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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 24. Oktober 2014
Ich kann die viele Kritik in den Rezensionen nicht verstehen.
Es ist ein absolut typisches Album. Sie bleiben ihrer Linie treu und haben weiterhin einen hohen Widererkennungswert.

Die Musik und auch die Texte sind gut und ich würde es immer wieder kaufen.
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am 28. August 2014
Die letzten Rise Against-Alben haben mir allesamt sehr gut gefallen. Seit The Siren Song Of The Counter Culture verfolge ich die Alben der Band und höre sie intensiv durch. Zwar hatte jedes Album einen schwächeren Moment, alle fielen aber insgesamt sehr gut aus.
Nun zu ihrer neuen Scheibe:
Die Kompositionen sind typisch Rise Against: Gute Riffs, anspruchsvolle Rhythmik, gute Akzentuierungen, interessante Bassläufe, schön paltierte Tempiwechsel und starke Texte. Bezüglich Produktion ist die Band wieder einen Schritt weiter gegangen: Alles klingt typisch fett, die Röhre von Tim McLlath knallt gut durch. Deutlich gestiegen ist der Anteil an Synthieeffekten, vor allem in The Great Die-Off und I don't want to be here anymore - gewöhnungsbedürftig, aber gut.
Insgesamt muss ich auch bei diesem Album sagen, dass es in der Mitte einen Durchhänger gibt, der mir auch stärker auffällt als z.B. bei Appeal To Reason. Aber ab Zero Visibility geht es wieder weiter wie ich es gerne hören mag.
Resultat: Das Album wird zwar nicht mein Lieblingsalbum von Rise Against, trotzdem höre ich sie sehr gerne und bin immer wieder beeindruckt von den Fähigkeiten dieser Band.
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am 12. Juli 2014
Das nun mittlerweile siebte Studioalbum von Rise Against siedelt sich vom Stil her nahe an Endgame an. Die Songs sind nicht mehr ganz so "schmutzig" wie damals zu meinem Lieblingsalbum The Suffer & The Witness, dafür aber umso reifer und erwachsener geworden. Trotzdem bleibt RA dabei aber ihrer Linie bei und verändern ihren Stil nicht komplett, die Lyrics sind genauso genial wie immer geworden. Wem jetzt Endgame nicht so gefallen hat, der wird auch hier nicht sein Topalbum finden, alle anderen (mich eingeschlossen) finden wahrscheinlich wieder ein richtig gut gelungenes RA-Album.
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am 11. Juli 2014
Ich würde mich selber als Fan der ersten Stunde bezeichnen. Demzufolge hatte ich auch hohe Erwartungen an das Album.

Die erste Single "I don't want to be here anymore" hat mich auf ein relativ hohes Maß an Erwartungen gesetzt so das ich beim ersten hören des Albums wirklich enttäuscht war.

Mir fehlten diese "Gänsehaut Riffs", Tims "Whisky und Bar" - Stimme, es hat nicht genug "geknallt" etc..

Ich hab dann einfach nochmal von vorne angefangen und muss sagen: jedes Lied hat einen eigenen Moment, ein kleines Detail was mich mittlerweile mit einem richtig guten Gefühl zurück lässt.

Das Album ist wirklich super und ich kann es jedem Empfehlen!
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am 13. August 2014
Das neue Rise Against Album wird eigentlich sehr gut durch die vorab erhätlich Single 'I don't wanna be here anymore' repräsentiert.
Guter Song, aber das letzte Quentchen was Rise Against bislang ausgemacht haben feht irgendwie.
Man kann das Album gut durchhören, Knaller wie 'Saviour' oder 'Satellite' fehlen leider, ich habe keinen Song gefunden der jetzt wirklich für mich heraussticht, die Unbeschwertheit und Aggressivität ('Give it all') der ersten Alben fehlt leider
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am 6. August 2014
Ich kenne die Jungs seit ihrem Lied "Give it all" und habe mich sehr auf die neue CD gefreut. WOW - kann ich nur sagen. Die Lieder, die Texte und die Melodien sind einfach mal wieder super. Die Jungs geben richtig Gas und es macht Freunde zuzuhören und mitzusingen. Gehört in jedes Punk-Rock-CD-Regal!
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am 17. Juli 2014
Ich kann hier tatsächlich einige Rezensionen nicht ganz nachvollziehen. Manch einer findet das Album vielleicht nicht Hardcore genug, aber wer richtig zugehört hat weiß, dass Rise Against schon seit The Sufferer & The Witness diese Richtung eingeschlagen haben und eigentlich nur die ersten beiden Alben Melodic Hardcore waren.
Ich selbst finde zwar auch, dass an einigen Stellen Druck und Aggressivität fehlt, kann das allerdings akzeptieren und mich auf Neues einlassen. Und anders als die Vorgänger ist dieses Album definitiv, allein schon wegen der persönlichen Perspektive.
Glattweg frech finde ich jedoch die Behauptung, diese wunderbare Band sei "dem Kommerz verfallen", "in den Mainstream gerutscht" etc., erstens ist solche Musik definitiv nichts für die breite Masse (und schon gar nicht Songs wie "The Eco-Terrorist In Me"), die Punk/Rock eher ablehnt, und zweitens möchte ich behaupten, dass eine so authentische Band wie Rise Against, deren Musik vom Herzen und Kopf kommt und die politisch sowie menschen-/tierrechtlich so engagiert ist, nicht einfach alle Grundsätze über den Haufen werfen kann.

Kommen wir nun zum eigentlichen Thema: The Black Market.
Um die Wertung übersichtlicher zu gestalten, habe ich hierzu eine Pro-Kontra-Liste erstellt:

positiv:
+ die Lyrics (lohnt sich auf jeden Fall, mal dort hineinzuschauen, sie sprechen mir aus der Seele)
+ Tims Stimme hat sich weiterentwickelt und zeigt auf dieser Platte mehr Facetten denn je
+ eingängige Refrains (z.B. I Don't Want To Be Here Anymore, Bridges)
+ es ist einfach anders als der Vorgänger
+ ein toller Song, der an alte Zeiten erinnert (The Eco-Terrorist In Me)
+ ein Acoustic-Song, der zu Tränen rührt
+ manch ein Gitarrensolo, welches das Herz höher schlagen lässt (Zero Visibility!)

negativ:
- 1-2 Songs wie z.B. Methadone werden wohl in 5 Jahren in Vergessenheit geraten sein, sie sind für Rise Against Songs einfach zu schwach neben den anderen (wenn auch nicht schlecht!)
- es fehlt, wie schon gesagt, an einigen Stellen ein wenig Aggressivität und Power wie zum Beispiel bei Songs von The Sufferer & The Witness

Fazit:
Ich halte The Black Market für ein gelungenes Album, welches Spaß beim Hören bereitet und es schafft, zahlreiche Emotionen - von Sehnsucht über Trauer bis hin zur Wut - hervorzurufen und wie jedes Rise Against Album überzeugende, starke Lyrics beinhaltet. Ich selbst muss dazu sagen, dass mir auch Endgame und alle vorigen Alben gefallen haben, für Fans, die nur die ersten beiden Alben mochten, ist dies sicher nichts. Ich habe trotzdem 5 Sterne gegeben, weil es großartige Songs auf dieser Platte gibt (ich selbst habe nicht den Anspruch, dass jeder einzelne Song ein Dauerspieler werden muss), die noch lange im Gedächtnis bleiben werden und auf die ich mich bei den kommenden Konzerten freue.
Natürlich wünsche ich mir, dass der Nachfolger eventuell wieder "dreckiger" wird, aber ich bin trotzdem vollkommen überzeugt.

Favoriten:
Bridges, Zero Visibility, The Eco-Terrorist In Me, I Don't Want To Be Here Anymore, People Live Here
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am 12. August 2014
Als absoluter Fan der Band Rise Against war es so etwas wie eine Pflicht, dieses Album zu kaufen, und ich wurde nicht enttäuscht. Wie immer melodisch, aber auch hart, kommen die Titel von "The Black Market" mit tiefgründigen Texten daher, die einem unter die Haut gehen.
Da mich das Vorgänger-Album "Endgame" zwar überzeugte, jedoch nicht hundertprozentig mitgerissen hat, war ich zuvor skeptisch. Doch "The Black Market" konnte mich wie schon "Appeal to reason" zu hundert Prozent abholen. Titel wie "Bridges", "People live here", "Tragedy+Time" gewinnen mit jedem Hören mehr an Wert und regen zum Nachdenken an.
Fans von Hardcore und Co sollten mit "The Black Market" also ihren Spaß haben. Allerdings ist Rise Against eindeutig nichts für Pop-Fanatiker, was sich natürlich von selbst versteht.
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am 27. Juli 2014
Ich schreibe nicht viel dazu, dieser Kommentar kommt nur vom mir, um die Sternanzahl zu Pushen und schnell meine Meinung dazu abzugeben.
"The Black Market" ist das Album, das sich bisher am weitesten von Rise Againsts Wurzeln wegbewegt. Mit "Tragedy + Time" sind sie nie näher am Pop dran gewesen. Und trotzdem, oder gerade deswegen, ist der Song ein Highlight. Für die Fans der älteren Tage gibt es "The Eco-Terrorist in me", das Screams von Tim enthält, wie schon lange nicht mehr. Außerdem noch "Zero Visibility", ein Riffmonster, dass aber trotzdem nicht zu RPM gehören würde, sindern ganz klar ein Song dieses Albums ist. Denn die Jungs haben wieder ein eingenständiges Werk geschaffen und ich muss sagen: Hut ab! Ich habe mich bereits darin verliebt.
Tims Stimme wird auch gezielter eingesetzt. Wer sich die Mühe macht und, mit den Texten vor sich, genau hinhört, der wird feststellen, dass er mit seiner Stimme spielt, wie er es auf keinem anderen Album getan hat. So setzt er sie gezielt ein, um Effekte zu erzielen. Das Ergebis ist erstklassiger, emotionaler, aber keineswegs kitschiger, Rock. Wir sehen: Komplexität. Wer die Musik in einem objektiven Tonfall als schlecht bezeichnet, der beweist, dass er sie nur nicht verstanden hat.
Wer Ihnen Ausverkauf vorwirft, der macht es sich zu leicht. Diese Leute vermissen nur den alten Sound und lassen ihren Frust an der Band ab, völlig zu unrecht. Denn welcher Künstler will sich von seinen Fans vorschreiben lassen müssen, was er zu tun und zu lassen hat? Die Jungs machen, was sie wollen und sie machen es verdammt gut. Das Ergebnis sind Alben, die alle in andere Kerben schlagen. Wer will denn schon fünf mal für die gleiche Platte bezahlen?
Lasst euch nicht abschrecken, lasst euch drauf ein und lest die gottverdammten Texte! Kaufempfehlung!
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am 11. Juli 2014
Rise Against sind wieder da! Vergessen sind die nachdenklichen und ruhigen Tracks von "Endgame".
"The Black Market" ist quasi eine hommage an "revolutions per minute" und "the suffer & the witness":
Wieder richtig kraftvoller und dennoch melodischer (Post-), (Hardcore-,) Punk Sound.
Einiges Manko ist die etwas dünne Präsentation im Pappschuber mit eingeklebtem(!) Booklet. Wer macht denn bitte sowas?!?
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