Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
54
4,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:11,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. März 2016
Ich liebe diesen Film! Schöne Bilder, gute Geschichte, witzige Dialoge und ein sympathischer, junger Tom Cruise, der wunderbar mit einer genauso jungen Nicole Kidman harmoniert...was will man mehr!? Das wilde Amerika und der Aufbruch in unbekannte Weiten haben mich schon immer fasziniert, weshalb ich diese Western-Iren-Romanze mit abenteuerlichem Touch einfach immer wieder gerne schaue.

Ich bin auch der Meinung, dass insbesondere der junge Cruise mit der Auswahl seiner früheren Rollen immer wieder überzeugt hat: es waren mehr Rollen mit Charakter und die Filme mit mehr Tiefgang, wie z.B. Eine Frage der Ehre, Interview mit einem Vampir usw. Während er heute einen vermeintlichen Action-Kracher nach dem anderen bringt und scheinbar nicht altern möchte, was ich persönlich sehr schade finde. Back to the roots, Tom! ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Mit "In einem fernen Land" (OT: Far and Away) gelang Hollywood-Regisseur Ron Howard eine wunderschön anzusehende, klassische und epische Romanze vor historischem Hintergrund, die zwar etwas simpel gestrickt ist, aber sehr unterhaltsam und aufrichtig gemacht ist.

Der Film beginnt Ende des 19. Jahrhunderts in Irland. Im Zentrum steht der junge Joseph Donnelly (Tom Cruise), dessen Familie der armen Arbeiterklasse des Landes angehört. Als seine Familie nicht mehr in der Lage ist, die Pachtgebühren für ihr Land zu zahlen, wird ihr Haus im Auftrag des reichen protestantischen Landherrn Daniel Christie (Robert Prosky) abgebrannt. Donnelly schwört Rache und sucht den Landsitz Christies auf, wo er im Stall von Christies schöner Tochter Shannon (Nicole Kidman) überrascht und verletzt wird. Donnelly wird im Haus festgehalten und soll sich am nächsten Morgen gegen Stephen (Thomas Gibson), der Christies Manager und für das Abbrennen von Donnelly Haus verantwortlich ist, ein Pistolenduell liefern. Doch dort erscheint Shannon und rettet Joseph. Die junge, modern ausgerichtete Frau möchte ihrem konservativen Leben entfliehen und in den USA ein neues Leben beginnen, denn in Oklahoma soll Land verschenkt werden. In Amerika angekommen, versuchen die beiden ungleichen Figuren sich zunächst in Boston durchzuschlagen, das große Ziel Oklahoma vor Augen.

"In einem fernen Land" ist eine durch und durch klassische Liebesgeschichte, somit sind einige Vorhehsehbarkeiten und Klischees vorprogrammiert. Dass sich das ungleiche Paar aus komplett gegensätzlichen Gesellschaftsschichten nach anfänglichen Streitigkeiten schließlich verliebt, sollte klar sein. Auch verfügt der Film über diverse irische Stereotypen und besonders Tom Cruise wird immer wieder als Beispiel für einen schlecht gelungenen Akzent genannt. Auch die Schwarz-Weiß-Malerei des Films könnte einem bitter aufstoßen. Doch wenn man über diese Genrekonventionen und Problemchen hinwegsieht, kann man mit Howards Film durchaus viel Spaß haben. Denn trotz einfach gestrickter, wenig komplexer und auch etwas konstruierter Handlung ist eins klar: "In einem fernen Land" hat sein Herz am richtigen Fleck. Der Film hat viel Herz und Humor und ist sehr unterhaltsam.

Wenn man auf diese Art von Film steht, kann man hier durchaus entführt werden. Besonders bemerkenswert ist die offensichtliche Chemie zwischen Cruise und Kidman, die zum Zeitpunkt des Drehs gerade ein Paar wurden. Hier steckt wirklich viel Romantik drin und von der Grundkonstellation und Machart erinnert der Film immer wieder an James Camerons "Titanic".

Über jedem Zweifel steht allerdings die Optik des Films: "In einem fernen Land" wurde auf 70mm-Film gedreht und sieht wirklich umwerfend gut aus. Besonders die spektakulären Panorama-Aufnahmen, etwa von dem gigantischen Landrennen am Ende, bei dem 800 Akteure, 400 Pferde und 200 Planwagen zum Einsatz kamen, sehen schlicht atemberaubend aus. In solchen Momenten wirkt "In einem fernen Land" wirklich wie ein großartiges, altmodisches Hollywood-Epos, doch leider verhindern einige Schwächen einen höheren Status in der Filmgeschichte. Trotzdem ist der Film für Fans des Genres eine große Empfehlung wert.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2003
Zuerst einmal muss ich erwähnen, dass ich weder ein großer Fan von Tom Cruise oder Nicole Kidman bin. Was mich auf diesen Film aufmerksam gemacht hat war die Story selbst und die Tatsache, dass er teilweise in Irland spielt. Nachdem ich ihn aber das erste Mal gesehen habe, habe ich mich sofort in ihn verliebt. Heut gehört "In einem fernen Land" zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme.
Kurz zur Story: Joseph, ein Bauer, möchte sich an dem Großgrundbesitzer rächen, der Schuld am Tod seines Vaters ist. Beim Landsitz angekommen, tifft er auf Shannon, die Tochter des Großgrundbesitzers. Josephs und Shannons erstes Aufeinandertreffen könnte man als unglücklich bezeichnen, denn sie spißt ihn praktisch mit einer Heugabel auf. Da ihr beider Wunsch ein Leben im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" Amerika ist, kommt es dazu, dass sie die Überfahrt gemeinsam (mehr oder weniger, denn Joseph muss Shannons Butler spielen) unternehmen. Das Leben in Amerika entwickelt sich nicht wie von Shannon gewünscht, denn dort muss sie ihr Geld selbst verdienen. Joseph macht Karriere als Boxer, doch als er eines Tages einen wichtigen Kampf verliert, werden er und Shannon aus dem "Hotel" geworfen. Nach tagelangem Hungern, wird Shannon schließlich angeschossen und Joseph bringt sie zu ihrer Familie, die sich, nachdem ein Brand ihr Haus in Irland vollkommen zerstört hatte, nun ebenfalls in Amerika befindet. Doch Joseph und Shannon treffen sich wieder: beim Rennen um Land in Oklahoma.
Besonders hervorheben sollte man die kameratechnisch gut eingefangenen Bilder aus Irland als auch Amerika. Der Film lebt vor allem von der guten schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarsteller, die sich wirklich gut in ihre Rollen hineingeleben zu haben scheinen.
Fazit: ein super Film, den man gesehen haben muss! Nicht nur für Fans von Cruise und Kidman!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2014
In einem fernen Land ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Der Regisseur war Ron Howard, das Drehbuch schrieben Bob Dolman und Ron Howard. Die Hauptrollen spielten Tom Cruise und Nicole Kidman.

Bauernsohn Joseph (Tom Cruise) und die rebellische Gutsherrntochter Shannon (Nicole Kidman) wandern um 1892 von Irland nach Amerika aus. Auch dort finden sie nur Armut und Hunger…Regisseur Ron Howard ("Frost/Nixon") zelebriert seine Immigrantensaga im guten alten Hollywood-Stil: zwei große Stars (damals frisch verheiratet), große Gefühle und üppige Breitwandbilder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2004
Hey, ich habe diesen immerhin schon 12 Jahre alten Film erst neulich auf DVD gesehen und bin hin und weg. Ich wünschte, auch so ein verrücktes Leben zu haben und in Irland zu leben, aber eben nicht in der heutigen Zeit.
Die tollen Landschaftsaufnahmen ummalen hervorragend die Love-Story mit allerlei Abenteuern. Am Schluss ist es ungewiss, ob es ein Happy End gibt. Nehmt euch Taschentücher zu Heulen mit, wenn ihr "In einem fernen Land" anseht, denn dieser Film drückt enorm auf die Tränendrüse und bei "Enya"-Musik am Schluss kann man den Tränen freien Lauf lassen und den Film gleich nochmal anschauen!
Angemerkt sei noch, dass am Ende des Films eine der schönsten Kamerafahrten der Filmgeschichte zu sehen ist!
GANZ GROSSES DVD ERLEBNIS!
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2014
Schöne Liebesgeschichte mit den Beiden, die noch ein Paar waren. Die Chemie stimmte jedenfalls. Abenteuerlich erzählt, gut gespielt, manchmal zum schmunzeln manchmal zum weinen, manchmal tragisch. Die Botschaft ist für mich: Den Mutigen gehört die Welt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2016
Bestimmt schon zig Mal gesehen, Dialoge kann ich schon auswändig, aber trotzdem kann ich ihn wieder sehen. Einer meiner Lieblingsfilme, Tom Cruise einfach wunderschön und auch gut gespielt meiner Meinung nach.
Die Musik von John Williams ist perfekt dazu.
Was ich außerdem ganz bemerkenswert finde ist die tolle Renn-Szene. Das ist einfach toll gemacht, auch wenn ich mich manchmal frage wie man das tierschutzgerecht hinbekommen hat, so wie die Pferde da umfliegen...
Aber toll, dass Cruise und Kidman teilweise selber reiten, das muss man auch erstmal bringen als hochdotierter Hollywood-Schauspieler! Bei dem Tempo!
Einfach super gedreht, toller Film, klare Empfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2014
Die Blu Ray ist gegenüber der DVD eine 100% Verbesserung. Alleine schon was den Ton angeht. Aber auch das Bild ist genial.
Hat ja auch lange genug gedauert. Danke an Universal das sich doch entschlossen haben diesen genialen Film endlich auf Blu Ray zu bringen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2016
Den Film hab ich damals, als er herauskam, mit Begeisterung geguckt.
Und jetzt hab ich ihn mir endlich auf DVD gegönnt.
Klassische Geschichte vom amerikanischen Traum, tolle Bilder, wunderschöne Musik.
Und der Film lebt von seinen Schauspielern. Aber wahrscheinlich bin ich da als Tom Cruise Fan auch nicht ganz subjektiv... :)
Für mich auf jeden Fall unverzichtbar in meiner Filmsammlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 6. Mai 2016
Im Oklahoma Land Race wurde Land an die Siedler verschenkt, die als erstes in einem Wagenrennen dort ankamen. Das beflügelte den Protagonisten, einen armen Iren, der alles dran setzte, um rechtzeitig nach Oklahoma zu kommen, Überfahrt, Boxen in Boston, Kampf mit seinem ewigen Rivalen um die schöne Freundin. Am Schluss gehört ihm seine Traumfarm an einem lieblichen Fluss.
Ein Märchen wird wahr und das ist wunderbar anzusehen. Kein Wort fällt allerdings über die Indianer, denen das Land vorher gehört hat (Oklahoma war das letzte große Reservat, wo viele Stämme zusammengepfercht wurden)
R Opelt, Autor von "Amors vergiftete Pfeile"
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen