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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
8
4,6 von 5 Sternen


am 5. April 2015
Die "Grim Tales" sind, ganz wie der Serientitel schon verspricht, für ihre düsteren Settings bekannt und das Kapitel "Bloody Mary" kann definitiv mit einer großen Portion Grusel aufwarten! Der Schauplatz des Wimmelbild-Adventures ist ein unheimliches und verlassenes Internat - verlassen bis auf einige Schreckgestalten und Monster, die dem Spieler immer wieder in den Szenenbildern und Zwischensequenzen begegnen, während er sich durch zahlreiche Inventar- und Objekträtsel, Suchbilder und Minispiele kämpft.

Die Hintergrundstory ist ziemlich unterhaltsam und unheimlich; tatsächlich wurde der Mythos der Bloody Mary, eines Spiegelgeistes, der mittels Beschwörung herbeigerufen wird, bereits als Horrorfilm auf die Leinwand oder zumindest in den Verleih gebracht. Auch optisch darf man "Grim Tales: Bloody Mary" als gelungen bezeichnen. Die düster anmutenden, sehr detailreich inszenierten Schauplätze sind grafisch makellos und gestochen scharf; die einzelnen Szenen werden jeweils von kleinen Animationen aufgelockert, wobei sich die Macher von Elephant Games auch hier auf den Gruselfaktor verlassen haben: Kinderzeichnungen erwachen zum Leben, ebenso wie Puppen, die sich bewegen, Kinderwagen, die wie von Geisterhand rollen oder Schatten, die vorbeihuschen. Hin und wieder landet der Spieler in Spiegelwelten von Bloody Mary, dort wird es optisch noch unheimlicher und geradezu surreal.

Akustisch wird dies mit fiesem Kinderlachen und anderen unheimlichen Geräuschen gelungen untermalt. Hin und wieder treiben animierte Zwischensequenzen die Handlung voran und sorgen für den einen oder anderen kleinen Schauer oder Schreck beim Spieler. Der muss das unheimliche Abenteuer zum Glück nicht allein durchstehen: Begleitet wird er von dem hilfreichen und putzig gemachten Streifenhörnchen Chucky. Das winzige Tierchen ist ein guter Kletterer und kann daher Orte, die für den Spieler unzugänglich sind, durchstöbern und Objekte einsammeln, die sonst unerreichbar wären. Auch eine Karte mit Sprungfunktion, auf der offene Aufgaben und noch unbekannte Areale markiert sind, ein Tagebuch mit Notizen und ein Tippgeber erleichtern das Spiel, das mit einer Dauer von rund vier Stunden recht lang für Unterhaltung sorgt.

Spielerisch gesehen weist "Bloody Mary" keine bahnbrechenden Inventionen oder sensationellen Einfälle auf; die gute Optik und die dichte Atmosphäre täuschen geschickt über die eine oder andere Schwäche hinweg. Für passionierte Wimmelbild-Spieler dürfte dieser Teil der Grim Tales keine besonders große Herausforderung darstellen; die Wimmelbilder sind schnell durchsucht, die Minispiele, etwa in Form von Schieberätseln oder "Finde zwei gleiche Objekte", sind teils extrem einfach, wenn auch optisch wirklich schön ins Spiel integriert. Was die Inventar- und Objekträtsel betrifft: Wie im Genre meist üblich, wird der Spieler sehr oft hin und hergeschickt, um einen bestimmten Schlüssel oder ein anderes begehrtes Objekt zu ergattern - vom Dachboden zur Eingangshalle zum Garten zum Schlafsaal ... und wieder zurück. Das kostet Zeit und ist auch nicht wirklich spannend - aber, wie bereits erwähnt: Die sehr schöne grafische, akustische und atmosphärische Umsetzung tröstet über kleine Durststrecken hinweg.

So ist "Grim Tales: Bloody Mary" ein unterhaltsames Gesamtpaket, das einige Stunden vor dem Bildschirm fesselt und auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist für alle, die sich gerne ein bisschen gruseln.
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am 11. Juli 2014
Mit diesem Spiel erwartet der Spieler sehr einfach gehaltene Minigames und 12 Wimmelbildszenen. In den Wimmelbildszenen lassen sich manche Gegenstände schwer anklicken. Außerdem läuft man oft für eine Sache hin und her - dafür hat man eine Karte mit Transportfunktion eingebaut, jedoch ist es manchmal echt ein Witz, wie oft man für nur eine Sache 5 Szenen zurückläuft. Außerdem zeigt die Karte oft ganz viele Bereiche mit einem Ausrufezeichen an, was den Spieler verwirren könnte. Der Tipp in Form eines Schriftstückes, zeigt willkürlich an, wo etwas mit was zu erledigen ist. Hierbei sollte man sich gut erinnern, wo welche Aussparung nochmal gewesen ist, damit wir mit dem passenden Gegenstand ein weiteres von unzähligen Kistchen öffnen, in dem ein weiterer Gegenstand versteckt ist, der uns 5 Szenen weiter ein weiteres Kistchen öffnen wird...

Bloody Mary hat manchmal Monster vorgeschickt, die den Weg erstmal versperren, anfangs vertreiben wir sie immer mit Licht, in der vorletzten Szene hat man das wohl vergessen und wir fertigen das Monster mit einer Armbrust ab. Auch ein Feuer löschen wir nicht mit einem Feuerlöscher, den wir im Inventar haben, sondern man zerschlägt damit einen Spiegel.
Positiv ist die schöne Grafik und die eingebauten "spooky" Effekte, denn hier und da glühen rote Augen, wirbelt ein schwarzer Schatten, oder Gegenstände bewegen sich per Maus hoover.

Das Ende nach ca. 4 Stunden ist Abschließend, nur bekommt man keine Hintergrundinformationen, was es mit Mary auf sich hat und wieso sie spukt etc. die Erklärungen in den Minigames hab ich für spärlich gehalten.

Dieses Spiel hat meine Erwartungen nicht erfüllt!
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am 27. Juli 2014
Vom Grundprinzip her ist Bloody Mary genau wie die anderen Grim Tales Teile: Wimmelbilder, Schlüssel suchen, (hier leider viel zu leichte) Minigames. Storymäßig hat sich aber einiges getan, es gibt völlig neue Protagonisten und die Story basiert diesmal auf einem Mythos. Es beginnt wesentlich gruseliger als die bisherigen Teile, der Gruselfaktor nimmt nach meinem Empfinden aber im Verlauf ab. Das einzige, was mich wirklich gestört hat war, dass in manchen Szenen einfach die Musik fehlt, aber ich denke darüber kann man hinweg sehen. Ein atmosphärisch schön gemachtes, wenn auch nicht allzu forderndes Spiel.

p.s. in einer anderen Bewertung hieß es "nur bekommt man keine Hintergrundinformationen, was es mit Mary auf sich hat und wieso sie spukt", dem muss ich widersprechen, interessanterweise bekommt man solche Informationen aber auch über Minigames, also diese besser nicht skippen!
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am 17. Juni 2016
Das ist mal wieder ein tolles Spiel aus der Reihe Grim Tales, viele Überraschungen und Wendungen, sehr Unterhaltsam und die Spielzeit ist nicht zu kurz.Dank einer Karte kann man von Ort zu Ort springen ohne immer wieder suchen zu müssen.Die einzelnen Orte sind wunderschön und zum teil sehr gruselig gestaltet.Also ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen.
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am 31. Januar 2016
Klasse Spiel, ähnlich wie Awakening. Sehr spannend. Gute Grafik, sehr einfallsreiche Spielsequenzen. Ein Wermutstropfen sind ein paar Minispiele, bei denen nicht klar ersichtlich ist, was eigentlich zu tun ist. Alles in allem aber empfehlenswert.
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am 3. September 2016
Wie alle Grim Tales ist auch dieser wieder ein Genuss zu spielen.
Grim Tales kann man unbesehen immer kaufen.

bla
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am 9. Juli 2014
Nachdem ich in den letzten Monaten nur selten zum Spielen gekommen bin, habe ich mich auf Grim Tales: Bloody Mary aus dem Hause astragon gefreut. Die Firma hat bisher viele interessante Spiele auf dem Markt gebracht und gerade die Reihe „Grim Tales“ verspricht immer gute Unterhaltung, klasse Grafik und natürlich jede Mengel Grusel. Also flugs die CD ins Laptop und das Spiel installiert. Nach der schnellen Installation musste ich nur noch einen Nickname angeben, den Schwierigkeitsgrad wählen – und schon geht es los. Wer will, kann noch einige Grundeinstellungen vornehmen, was in meinen Augen aber nicht nötig ist.

Im Übrigen hat „Bloody Mary“ mehrere Bedeutungen. So gibt es einen Cocktail mit dem Namen, einen Film und auch der Beiname der englischen Königin Maria I. war „Bloody Mary“. Und es gibt noch eine fiktive weibliche Schreckensfigur in der amerikanischen Folklore, die gerne in Schauermärchen erwähnt wird.

Aber nun zurück zum Spiel. Bei Grim Tales: Bloody Mary handelt es sich um Wimmelbild-Adventure, das ab 12 Jahren freigegeben ist. In dem Fall ist die „hohe“ Altersfreigabe gerechtfertigt, denn es sich einige schaurige Szenen und klasse Effekte vorhanden, die für den einen oder anderen Schreck sorgen. Dem Spiel liegt die Infokarte Nummer 74 bei, welche auf die Schreckensfigur Bloody Mary eingeht. Hier erfährt man was passiert, wenn man sich nachts vor einem Spiegel stellt und dreimal „Bloody Mary“ ruft. Und diese Figur taucht auch in den mir vorliegenden Spiel auf…

Der Spieler spielt hier so gesehen sich selber. Am Anfang bekommt er einen Anruf seiner Nichte, die in einem teuren Internet untergebracht ist. Sie bitte um Hilfe, denn die Lehrer sind verschwunden und viele der Schüler verhalten sich äußert merkwürdig. Dazu kommen noch Schattengestalten, die den Schülern große Angst einjagen. Was ist passiert?

Die Aufgaben m Spiel sind vielfältig. So muss man erst einmal den Schauplatz – in diesem Fall ein großes Herrenhaus – durchsuchen und verschiedene Objekte finden. Das können beispielsweise Schlüssel sein, die an der richtigen Tür eingesetzt, den Weg freigeben. Oder auch Elemente, die der Spieler sammeln und zusammenbauen muß. Dazu kommen die gewohnten Suchbilder, die gruselig und detailliert gestaltet sind. Wen man mit den Mauszeiger beispielsweise über ein hölzernes Schaukelpferd fährt, beginnt dieses zu Rauschen und schrecklich zu knarren. Dazu kommen kleine Minispiele, die das Ganze auflockern So ist für Abwechslung gesorgt, Langweilgig wird es auf jedem Fall nicht.

Wer einmal nicht weiter kommt, kann auf den Spiegel klicken, der sich in der linken, unteren Ecke befindet. Es erscheint dann ein kleines Fenster in dem geschrieben steht, welchen Schritt der Spieler als nächstes tun soll. Je nach Schwierigkeitsgrad, lädt sich der Spiegel schneller oder langsamer wieder auf. So kann man – insofern man die Geduld besitzt – unendliche viele Tipps zur Auswahl. In der rechten, unteren Ecke befindet sich ein Buch. Wird dieses angeklickt, erscheint eine Karte vom Herrenhaus. Hier sind die verschiedenen Zimmer zu sehen, ebenso wird angezeigt welche Räume man schon betreten kann und welche nicht, sowie wo noch Aufgaben zu lösen sind. Gut gemacht, denn so behält man immer die Übersicht.

Werfen wir noch einen Blick auf die technische Seite des Spiels. Ein Mehrspielermodus ist nicht vorhanden, aber auch nicht nötig. Ebenso ist vorteilhaft, dass man bei Grim Tales: Bloody Mary keine Internetverbindung benötigt. Gespielt wird ausschließlich mit der Maus, die sich sicher über den Bildschirm bewegen lässt. Hier schwimmt nichts, in den Suchbildern sind die einzelnen Objekte problemlos anzuklicken.

Bei der Grafik gibt es nichts zu kritisieren. Das Herrenhaus selber und auch die einzelnen Zimmer wurden liebevoll gestaltet und mit vielen Einzelheiten versehen. Die Einrichtung gleicht sich nicht, so dass man überall etwas Neues entdecken kann. Auch in den Minispielen und besonders in den Wimmelbildspielen wurde die gute Grafik beibehalten. Die gesuchten Objekte sehen so auf wie man sie kennt, so dass man diese mehr oder weniger leicht findet.

Dazu kommen gruselige Effekte und Geräusche, die immer gut passen. Ich habe mich mehr als einmal erschreckt als eine Schattengestalt aufgetaucht ist oder als ich mit dem Mauszeiger über ein Objekt gefahren bin, was sich dann knarzend bewegt hat. Eine deutsche Sprachausgabe ist zwar nicht vorhanden, dafür werden aber deutsche Untertitel eingeblendet, so dass man dem Geschehen auf den Bildschirm problemlos folgen kann.

Im Ganzen gesehen bekommt der Spieler mit Grim Tales: Bloody Mary aus dem Hause astragon ein gelungenes Spiel geboten. Wer schon ein Spiel aus der Reihe bei sich zu Hause hat, kann hier einen Blindkauf wagen. Ich habe mich gerne auf die Suche nach „meiner Nichte“ gemacht und kann Fans des Genres das Spiel uneingeschränkt empfehlen.
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am 15. August 2014
Das spiel ist echt ein super spiel und von der grafig gut auf gebaut das negative an den spiel ist das es nicht Deutschsprachig ist aber nur auf deutsch zulesenist.amsonnsten gut
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