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am 27. März 2013
.. dieser Film hier ist was anderes.
War der Eine noch mega englisch-makaber (und trotzdem mit Tiefgang), ist "Die Trauzeugen" meist nur dümmlich oder mit anderen Worten; "Erinnerung an amerikanischen Klamauk für kognitive Geisterfahrer". Die Geschichte wirkt so krampfhaft auf lustig gedrängt zu werden, dass es einen stresst. Die Gags sind meist vorhersehbar und simpel oder wirken konstruiert.
Man merkt ferner, dass man sich in diesem Film hier am Konzept von "Death at a funeral" krampfhaft orientieren wollte, es aber nicht wirklich im positiven Sinne auch gelang.
Wie auch immer; Schön für alle, die diesen Film toll finden. Ich freue mich für Euch!
Ich fand ihn langweilig und nicht amüsant.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Januar 2013
David und Mia lernen sich im Urlaub im wunderschönen Südseeidyll kennen und beschließen zu heiraten. Dazu macht sich David mit seinen drei besten Freunden von England auf den Weg nach Australien, wo Mia wohnt. Was ihm nicht so klar war, Mia ist Tochter eines politischen Clans und bewegt sich gesellschaftlich auf hohem Niveau. Entsprechend wird die Hochzeit gestaltet. Davids Kumpels sind da tendenziell eher Underdogs und wollen mit David nochmals so richtig auf den Putz hauen. Es braucht lange, bis das was in der Nacht vor der Hochzeit auf dem Junggesellen-Abschied so verbockt (Wortspiel, grinz) wurde, wieder ins Reine gebracht ist. Als dann noch eine Tasche voller Drogen auftaucht entwickelt sich 'der schönste Tag im Leben' zunehmend zum Fiasko....

Eine mitunter derbe Komödie, der über weite Strecken ein guter Unterhaltungseffekt gelingt, dabei auch ein paar Fettnäpfchen nicht auslässt, jedoch immer wieder mit netten und ungewöhnlichen Einfällen punkten kann. Darüber kann man dann auch vergessen, dass die Grundidee der x. Aufwasch eines immer gleichen Themas ist. Für die Regie zeigt sich Stephan Elliott verantwortlich, dem mit "Priscilla – Königin der Wüste" vor vielen Jahren ein Kultfilm gelungen ist. Xavier Samuel als David ist einfach 'very smart'; Kris Marshall unglaublich trocken witzig. Am meisten hat mich aber das Wiedersehen mit Olivia Newton-John als Brautmutter gefreut. Wusste gar nicht, dass sie so ein humoristisches Talent besitzt.

Extras: "Behind the scene": Unkommentierte Szenen vom Dreh; kleiner Einblick; die Schauspieler in der Pause (OmU; ca. 6 Minuten)
"Interviews vom Set": alle Hauptdarsteller werden nacheinander zu den zumeist selben Fragen interviewt und äußern sich sehr stereotyp, wie toll alles lief und wie super nett ihre Mitspieler waren, hm, das ist ziemlich langweilig, einzig das Interview mit Regisseur ist etwas spannender, der plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen ( OmU; ca. 27 Minuten).
Trailer/Vorschauen

Fazit: Natürlich könnte ich nun den allseits beliebten Satz schreiben: Ich hätte mehr erwartet! Die Frage ist ja immer, welchen Maßstab man anlegt. Eine nette Komödie, mit ein paar Lachern und etwas deftiger Würzung
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am 12. Februar 2014
Trailer haben die Macht! Sie verleiten einen zum Kauf eines Films, den man allein von der Thematik her nicht kaufen würde. Aber der Trailer zeigt einen Humor auf, der einen überzeugt. Nachdem man dieses Machwerk dann gesehen hat, fragt man sich des öfteren "Wieso habe ich mir das angetan?" und die Antwort ist definitiv der Trailer. Nun kommt es auch nicht selten vor, dass dieser Trailer schon die witzigsten Situationen und Gags des Films erzählt und die restliche Geschichte einen eher ermüdenden Eindruck macht. Hätte mehr erwartet von dieser "Komödie".
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am 10. Dezember 2012
Ein junger Engländer verliebt sich unsterblich im Urlaub in eine australische Schönheit. Bumsfalera - die Hochzeitsglocken klingeln und fertig ist der nächste Mix aus "Hochzeitscrasher" und "Hangover".

Das naive Bübchen aus England heißt David (Xavier Samuel), hat keinen so tollen Draht zur Familie und nimmt dann eben als Trauzeugen und einzige "Verwandte" seine drei chaotischen Freunde Tom (Kris Marshall), Graham (Kevin Bishop) und Luke (Tim Draxl) mit nach Down Under. Dass der Vater von David's Flamme Mia (Laura Brent) ein sehr angesehener Politiker ist und die perfekte Hochzeit für seine Kleine will, interessiert die Trauzeugen recht wenig. Die sehen diese Hochzeitsreise nämlich eher als Party-Trip an, bei dem es nur zählt, sich zu besaufen, zu bekiffen und Bräute abzuschleppen.

Jaja, "Die Trauzeugen" ist natürlich ein typischer Genre-Beitrag geworden, den man sich durchaus ansehen kann, wenn man auf diese Art von Filme steht. Die Story ist totaler Käse und so wie sich die Tage in Australien entwickeln, völlig an der Realität vorbei. Aber die Qualität des Streifens liegt eindeutig auf den urkomischen Figuren und den absurden Witzen. Alleine schon was der Schafsbock "Ramsey", der Glücksbringer des baldigen Schwiegervaters, über sich erdulden lassen muss, macht den Film sehenswert.
David ansich bleibt relativ blass im chaotischen Geschehen, der extrovertierte Tom sorgt für die Lacher, Graham mit Hitler-Schnurres (das ist schon so was von sau blöd, das es wieder lustig ist) sorgt für den Slapstick und eine geniale Hochzeitsrede und darf auch ansonsten den Scheiß ausbaden, den die anderen verbocken. Warum Regisseur Stephan Elliot jedoch den dritten Freund im Bunde, Luke, in die Story miteingebaut hat, bleibt mir ein Rätsel. Der Charakter Luke hat vielleicht insgesamt fünf Minuten Spielzeit, in denen er trotzig in die Kamera plärrt, skriptmäßig seinen Depressionen freien Lauf lässt (seine Freundin hat ihn verlassen) und auch für den ganzen weiteren Verlauf keine Funktion hat.
Dafür gibt es aber noch drei weitere Kandidaten, die die Lachmuskeln zum Zucken bringen: Schwiegermutter Barbara (Olivia Newton-John) die zur Filmmitte in die Vollen geht oder auch die zweite Tochter Daphne (Rebel Wilson), die sich als Lesbe ausgibt, weil sie auf ihren Vater und seine Lebensphilosophie keinen Bock hat. Desweiteren steht noch Steve Le Marquand zur Verfügung, der den Oberdealer mit Panikattacken spielt.

"Die Trauzeugen" hat wenig Durchhänger, viele Lacher, jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass davon auch viele unter die Gürtellinie gehen und dementsprechend auch Fäkalhumor vorhanden ist. Wem dieses Genre zu sagt, der wird mit diesem Streifen nichts falsch machen. Leicht über dem Genre-Durchschnitt und definitiv ein Gute-Laune-Film für Zwischendurch.
Menschen die anspruchsvolles Kino mögen, sollten einen weiten Bogen um diesen Film machen
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am 6. September 2012
Die Möglichkeit, den Culture Clash zwischen den Engländern und Australiern, dazu noch im Land, das zugleich die eigene Strafgefangenenkolonie war, zu verulken, lässt ungeahntes Potential erahnen. Zumal wenn für die Klamotte der "Priscilla-Königin der Wüste"-Regisseur Stephen Elliott verantwortlich zeichnet.

"Willkommen in Australien" heisst es freundlich am Airport, wenn der zukünftige Bräutigam ("Twilight" erprobt:Xavier Samuel)mit Unterstützung der besten "Mates" am Flughafen abgeholt wird. Die Politikerfamilie der Auserwählten gehört zu den WASPS der dortigen Region.

Auftritt Olivia Newton-John:in zartrosa Pastell und Dank mittlerweile sichtbarer kosmetischer Hilfsmittel kaum gealtert, ist Brautmutter Barbara überglücklich, die nicht mißratene der beiden Töchter in Kürze unter der Haube zu sehen.

Spätestens wenn dem hauseigenen Merinoschaf mit Kokain gefüllte Kondome aus dem Anus gezogen werden, die sich noch in der jugendlichen Alltagsrenitenz befindlichen Protagonisten in absurden Sex-Fetischkostümen verirren, oder aus Ungeschicktheit einfach umfallen, wird klar, daß hier eher der plakative, platte Humor einer "Hochzeit meines besten Freundes" von P.J. Hogan als der lineare, subtil-subversive Humor des Vorgängers "Muriels Hochzeit" bedient wird:wer einmal seine Seele an Hollywood verkauft...kann mit dem Nachfolgefilm eigentlich nur baden gehen.

Rebel Wilson, die die etwas aus der Form geratene Schwester der Braut verkörpert, kommt hier wie eine junge White-Trash-Ausgabe des früheren New Yorker It-Girls Diane Brill daher.

"Großen Spaß für jung und alt", die vermeintliche Hauptintention des Films, macht die Verwandlung von Olivia Newton-John, die durch Kokain-und Champagnerkonsum von der perfekten sedierten "Stepford-Frau" zu einer wilden, von einem Fettnäpfchen ins andere tretende Furie mutiert. Das hätte Goldie Hawn nicht besser machen können, und es ist ein bisschen schade, daß Newton-Johns so offensichtlich vorhandenes komödiantisches Potential nicht öfter für die Leinwand genutzt wurde. Seit ihren Rollen als durchtriebene Bankangestellte in "Zwei vom gleichen Schlag" oder in der Rolle einer lesbischen Countrysängerin mit Knastvergangenheit in der Independentproduktion "Sordid Lives" schaffte sie es, ihr früheres "goody-two-shoes-"-Image ordentlich durchzurütteln.

Es ist zu hoffen, daß sich Regisseur Elliott fürs nächste Projekt zur Abwechslung eines gänzlich anderen Stoffes annimmt als solch einer plumpen australischen Möchtegern-Komödie.
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am 27. Dezember 2016
In Kürze: sehr albern, stumpf, überhaupt keine Spannung, völlig durchschaubare Story und ein zusammengepresster Humor unter der Gürtellinie. Völlige Zeitverschwendung.
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am 15. August 2015
An dieser Stelle könnte ich nun viel über die einzelnen SchauspielerInnen und Schauspieler, einzelne Szenen und/oder den Gesamteindruck des Films schreiben. Auch könnte ich ihn mit anderen Filmen dieser Art vergleichen und die Vor- und Nachteile heraus arbeiten.
Doch ganz ehrlich: was mit gefällt und wofür ich meine Sterne vergebe ist nun mal mein Geschmack. Schließlich bewerte ich weder die Qualität der Hülle noch die der DVD (außer sie würde beim Anschauen auseinander fallen).
Von daher müsst ihr Euch selbst Euer Urteil bilden ;-)
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am 11. September 2012
Machen wir es kurz: Der Film ist für mich in erster Linie interessant, weil ich seit Anfang der 70er Jahre Fan von Olivia Newton-John bin und mir alles zulege, was sie veröffentlich hat (Billig-Produktionen von CDs jetzt mal ausgenommen).
Olivia's Filme waren mehr oder auch weniger erfolgreich, mit ernstem Hintergrund oder auch nur einfach gestrickt oder unterhaltsam. Manchmal auch überflüssig und schwer verständlich (Sordid Lives).
Dieser hier ist unterhaltsam und witzig, tut keinem weh und bietet gute Unterhaltung. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
Ich habe ihn im Kino gesehen und freue mich auf die DVD-Veröffentlichung, damit ich ihn erneut anschauen kann.
Der Humor ist nicht jedermanns Sache und unterscheidet sich auch von dem in Hangover. Das schadet aber nicht und als Abklatsch von Hangover würde ich es schon gar nicht bezeichnen.
Wer nette Unterhaltung such, kann beruhigt zugreifen. Empfehlenswert ist übrigens auch der Soundtrack.
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am 21. Mai 2013
Ich hatte den Film auf Grund des Trailers gekauft und fand den Film nach 1 x sehen ok - aber das reicht.
Nun hab ich ihn noch einmal gesehen und muss sagen er gefällt mir wesendlich besser, da ich nun die Story
kenne und mehr auf die kleinen Details achten kann! Also wer ihn gesehen hat und nicht ganz so toll fand,
dem rate ich ihn noch einmal zu sehen.
Hätte der Film mir beim ersten Mal schon so gut gefallen gäbs 5 Sterne - aber wegen dem 2 x sehen "müssen"
ziehe ich einen ab.
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am 28. Juli 2015
Einfach zu herrlich, allerdings sollte man vorsichtig sein und ihn sich nicht ansehen, wenn man etwas geraucht (gekifft) oder getrunken hat, da man sonst nicht mehr aufhören kann zu lachen. Dann ist es tödlich. Zum Glück war ich nüchtern und habe es überlebt. Das ist britischer Humor von der schwärzesten Sorte. Sogenannter Toilet Humor - genau wie "Sterben für Anfänger".
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