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am 30. Mai 2017
Super einzigartige Songs! Trotz der Ähnlichkeit zu anderen Pop-Alben vom allgemeinen Stil, haben alle Songs eine gekonnte Einzigartikeit, die einfach im Ohr bleibt.

Leider ist das Mastering sehr fragwürdig, da viele Stücke sehr starkes Clipping haben, wodurch man sie auf besseren Klangwiedergebern kaum geniesen kann. Im Gegensatz zu anderen Produktionen, wo gekonnt die Balance zwischen knalligem, fetten Sound und akzeptabler Audioqualität gefunden wird, ist hier anscheinend der Master Engineer am Schieberegler ausgerutscht und hat hässliche, deutliche Clipping-Artefakte wegen zu starker Übersteuerung produziert.... sehr schade angesichts der sonst großartigen Scheibe.
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am 5. Dezember 2016
aber amazon hat diese Möglichkeit leider nicht. Also … immer nach meinem Geschmack

5 Sterne: uneingeschränkte Empfehlung! Großartig!

4 Sterne: immer noch zu empfehlen.

3 Sterne: eingeschränkt zu empfehlen. Nichts Besondereres.

2 Sterne: kann ich nicht empfehlen.

1 Sterne: einfach nur schrecklich!
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am 24. Mai 2017
great album, pretty good price and my daughter loves this album in the car. not all tracks are great, but i would say there are 6 on there she constantly listens to
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am 7. Juli 2014
Ich selbst habe mich beim surfen im Web, über Sia und Ihre Musik informiert. Warum es hier zu Lande Sia's Musik noch nicht geschafft hat, eine größere Höhrgemeinde zu erreichen, kann ich nicht ganz verstehen. In verschiedenen Foren zeichnet sich zumindest eine große Südamerikanische Fanbase ab.

Dabei liefert Sia ein Album ab, das sich vom gängigen Mainstream, erfrischend weit abhebt!
Nicht nur die erste Single "Chandelier" ist herausragend (das Video hierzu einfach Klasse), sondern das gesamte Album besticht durch Vielseitigkeit. Für mich ist es unglaublich Originell. Sie schreibt Ihre Texte selbst und bietet stimmlich Ihr gesamtes Spektrum an Tönen, rauf und runter, von ruhig gefühlvoll bis temporeich und etwas crazy. Man spürt, was für ein kreatives Talent in Ihr steckt und dieses spiegelt sich dann in den Songs wieder. Ein Album, was bei mir repeat läuft, da fast jeder Song ein künstlerischer Ohrenschmaus ist.

Anspieltipps sind für mich: Chandelier, Burn the Pages, Free the Animal und Fire Meet Gasoline.

Ein solch selbst geschriebenes, komponiertes Topalbum, hat nach meiner Meinung viel mehr Beachtung verdient!

Klare Kaufempfehlung!
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am 26. November 2016
Viele Lieder sind arg übersteuert und verursachen durch das Clipping Verzerrungen, das vehindert zum Teil den Genuss der ansonsten guten Musik :(
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am 4. Juli 2014
Wer mit Sias Gesang und mit Popmusik was anfangen kann, für den ist dieses Album eine absolute Kaufempfehlung. Ich stelle mal die Behauptung auf das „1000 Forms of Fear“ das beste Popalbum des bisherigen Jahres ist.

o1. Chandelier – erste Single und Albumopener geht ohne großen Anlauf gleich in die Vollen. Ein herzzerreißendes Lied, welches Grenzüberschreitung auf Grund von Alkoholkonsum beschreibt. Die Strophen und Bridge sind sehr melodisch und der Chorus gleicht einem Vorschlaghammer. Sias gewaltige Vocals steigen in schwindelerregende Höhen auf, kurz davor abzustürzen. "1,2,3 drink"
(1o/1o)

o2. Big Girls Cry – die Frau ist für sämtliche Lyrics ihrer Kollegen verantwortlich und hat auf ihrem eigenem Album noch überzeugendere, ausgereiftere Lyrics geschrieben. Von Herzschmerz und Einsamkeit handelt diese emotional gesungene Midtemponummer, begleitet von einer starken Melodie. „And I don't care if I don't look pretty, big girls cry when their hearts are breaking”
(o9/1o)

o3. Burn the pages – klingt nach einem Lied das Sia für wen anders geschrieben haben könnte. Es ist das erste Lied mit einem positiven, poppigen Vibe und handelt davon die Vergangenheit hinter sich zu lassen und „die bereits geschriebenen Seiten eines Buches zu verbrennen um einen Neuanfang zu starten“
(o8/1o)

o4. Eye of the needle – eine ihrer Stärken ist es Songtexte anhand von Metaphern zu erzählen. Dieses traurige Lied ist ein Idealbeispiel dafür. Die Middle 8 vor dem letzten Chorus ist besonders toll geschrieben und gesungen. „My bags heavy, being filled by me, they weigh me down, carry them round…”
(o8/1o)

o5. Hostage – war bereits als Live-Version bekannt und überzeugt durch den poppigen Sound ihres letzten Albums „We are born“. Sich zu verlieben mit einer Geiselnahme zu vergleichen ist eine clevere Umschreibung, getragen von Sias typischer Handschrift. In diesem Lied ist melodisch und instrumental sehr viel los, begleitet von ihrer ausgefallenen Stimmakrobatik.
(o8/1o)

o6. Straight for the knife – sticht heraus, da es sich von den anderen Liedern stilmäßig abhebt. Es hätte ebenfalls auf ihren Vorgängeralben „Some people have real problems“ oder „Color the small one“ sein können. Textlich ganz großes Kino mit einem herrlich, melancholischen Refrain. „You went straight for the knife and I'm prepared to die…“ (o8/1o)

o7. Fair Game – gleicht auch vom Sound her dem Stil ihrer Vorgängeralben. Streicher, Xylophon-klänge und ein Text der die Rollenverteilung in einer Beziehung beschreibt zeichnen dieses eher ruhige Lied aus.
(o7/1o)

o8. Elastic Heart – erschien bereits letztes Jahr auf einem Soundtrack, klingt dennoch bei jedem Hördurchgang sehr frisch & fantastisch. Wie kommt sie auf diese genialen Metaphern? Produziert wurde das gesamte Album von Greg Kurstin, bei diesem Lied durfte jedoch Diplo ran. Der Chrous ist einer der besten überhaupt. „I've got thick skin & an elastic heart, but your blade it may be too sharp“
(1o/1o)

o9. Free the animal – DIESES LIED!!! Es ist so chaotisch… Ihre Aussprache ist sonst schon schwer zu verstehen, aber hier ist es noch krasser. Die Strophen sind zügig und der der Chrous ist ein TIER, wie sie ihre Adlibs schreit ist ein Albumhighlight und nach dem Refrain kommt der Vocoder zum Einsatz und zerfetzt ihren Gesang in einen Soundsturm der Suchtgefahr auslöst. Ebenfalls beeindruckend wie schnell & intensiv die Middle 8 gesungen wird. OHRWURM (1o/1o)

1o. Fire meets Gasoline – wenn Feuer auf Benzin trifft... so gefährlich und leidenschaftlich beschreibt Sia das Zusammenkommen von zwei Personen. Das Lied klingt ähnlich wie „Halo“ von Beyonce und ist die große Ballade des Albums im kommerziellen Sinne. Besonders toll ist der sind ihre gesampelten Vocals die im letzten Chorus zum Einsatz kommen.
(o9/1o)

11. Cellophane – ist das ruhigste und klangtechnisch minimalste Stück des Albums. Textlich überzeugt auch dieses Lied mit der Aussage, dass der Schmerz nicht verborgen werden kann wenn man in Klarsichtfolie (Metapher) gewickelt ist. Die Bridge ist textarm und enttäuscht etwas, außerdem erinnert es mich an ein anderes Lied, ich komme nicht drauf. Generell find ich das Lied nicht so eingängig wie der Rest des Albums, vll. wird es noch wachsen.
(o6/1o)

12. Dressed in Black – beendet das Album auf hohem Niveau. Der Refrain packt einen nicht nur emotional sondern besticht ebenfalls durch Zeilen "You took my hand in yours, you started to breaking my walls, and you covered my heart in kisses.” Hier wurde eine der schönsten Melodien des Albums durch das Piano umgesetzt, allerdings hat das Lied etwas Überlänge wo Sia einen Jodelmarathon zum Besten gibt.
(o9/1o)

GESAMT: o9/1o
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am 11. Juni 2016
Im Gegenteil, ich liebe dieses 6. Sia-Studioalbum von 2014 der australischen Sängerin und Songschreiberin, welches grad bei mir rauf und runter läuft. Atmosphärischer, manchmal düsterer Pop mit Anleihen aus Hip Hop und Soul. 48:49 Minuten Spielzeit, und ein künstlerisch gestaltetes Booklet rundet die Sache schließlich ab!

Aufmerksam wurde ich (wie viele andere auch) durch das geniale Ballett-Musikvideo der Singleveröffentlichung "Chandelier", getanzt von der damals elfjährigen Maddie Ziegler, deren ausdrucksvoller Tanz mich förmlich umhaute. Zeitgenössischer Tanz vom Feinsten!

Trotz meiner Lieblingssongs "Chandelier", "Big Girls Cry" und "Elastic Heart", die ich in voller Lautstärke hören muss, finde ich jedes Lied gelungen, und empfinde nicht, dass ein Lückenfüller dabei ist.
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am 29. September 2014
Wie viele andere habe ich Miss Furler über »Breathe Me« aus dem tränentreibenden Finale von Six Feet Under kennengelernt und mir in der Folge auch zwei Alben gekauft. Diese waren recht künstlerisch und interssant, aber nicht so wahnsinnig leicht zugänglich. Auf »1000 Forms of Fear« macht sie nun einen guten Schritt hin zum Pop, zu Rihanna, Beyoncé und anderen Künstlern für die sie bereits Songs geschrieben hat. Eine gewisse künstlerische Spleenigkeit hat sie sich dennoch erhalten, auch hat das Album viele düster anmutende Momente. Dennoch war sie wohl noch nie so hitlastig:
Die bekannte Single »Chandelier« handelt von jungen Mädchen und Alkoholismus und ist ein Wahnsinns-Ohrwurm (ebenso fantastisch: das dazugehörige Video). »Burn the Pages«, »Elastic Heart« und »Free the Animal« sind ähnlich gelungen. Der Super-Ohrwurm »Fire meet Gasoline« hat starke Ähnlichkeit mit Beyoncés »Halo«, ist diesem aber auch ebenbürtig.
Und das lang gezogene Finale von »Dressed in Black« ist nochmal ganz großes Kino.
Stimmlich ist das alles natürlich überragend, vor allem die Stellen an denen sie klingt als würde sie sich überschlagen: Süchtig machend. (9/10)
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am 4. Juli 2014
Eigentlich bin ich eher durch Zufall auf Sia gestoßen - zwar wohlbekannt aus "Titanium" mit David Guetta, doch mein Interesse an ihr hat erst der Trailer zum neuen Film mit Denzel Washington "The Equalizer" geweckt; der (bislang noch namenlose) Song des Trailers wird meines Erachtens sicherlich einer der kommenden Nummer-1-Hits werden, dafür ist das Duo Sia & Eminem einfach zu erfolgversprechend ... und hört sich obendrein verdammt gut an! Veröffentlich wird der Soundtrack zum Film über Varesè Sarabende Records werden und voraussichtlich ab September 2014 verfügbar sein. Mein Tipp: VORMERKEN!

Leider ist der betreffende Song, entgegen vieler Erwartungen, noch nicht auf ihrem neuen Album "1000 Forms Of Fear" enthalten - enttäuscht muss man jedoch keineswegs sein, denn das Album ist subjektiv eines der interessantesten im Jahr 2014!

"Chandelier" und "Big Girls Cry" dürften mithin die alsbald meistgespielten und beliebtesten Songs werden und stimmen richtig darauf ein, das gesamte Albmum rauf- und runterspielen zu wollen.

Wertungen für die einzelnen Songs möchte ich nicht vornehmen, dazu dürften die Geschmäcker zu verschieden sein: Reinhören und überraschen lassen!

Eine klare (Kauf-)Empfehlung und kleiner Geheimtipp!
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am 7. Mai 2017
Sia hat einfach eine einzigartige Stimme, die unter 1000 anderen zu erkennen ist. Super Album, kann es nur weiter empfehlen!
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