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am 24. September 2014
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf eines Unbekannten, der ihn auffordert, eine bestimmte Internetadresse anzuschauen. Was Hunter und sein Partner Carlos Garcia dort sehen, lässt dem Leser die Haare zu Berge stehen. Ein junger Mann sitzt gefesselt und geknebelt in einer Art Becken und Hunter soll seine Todesart wählen: Ertrinken oder Verbrennen. Doch die vermeintlich humanere Art – Ertrinken – stellt sich als Falle des Anrufers heraus. Auch scheint sich der Täter mit Internetsicherheit und Co. auszukennen, denn weder das Telefonat noch die IP-Adresse können zurück verfolgt werden. Hunter und sein Partner Garcia erkennen schnell, dass sie es hier mit einem skrupellosen Gegenüber zu tun haben. Kurze Zeit später erhalten die beidenen einen weiteren Anruf: Der Unbekannte hat eine junge Frau in seiner Gewalt und lässt Internetnutzer auf einer eigens eingerichteten Seite über deren Tod abstimmen, den er dann live überträgt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch der Mörder ist den Detectives immer mehrere Schritte voraus – die Opfer haben keinerlei Verbindung zueinander und es scheint aussichtslos, weitere grausame Hinrichtungen zu verhindern.

Schon der Einstieg in das Buch, die Erklärung, wie schnell ein präzise ausgeführter Kopfschuss zum Tode führt, ist ziemlich heftig zu lesen. Und danach geht es gleich Schlag auf Schlag weiter. Der anonyme Anrufer spielt sein Spiel mit den Detectives und Carter beschreibt sehr detailgenau die verschiedenen Hinrichtungsarten der Opfer. Dies ist definitiv etwas für "abgehärtete" Thrillerleser und mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Der Spannungsbogen wird von Anfang an aufgebaut und durchgängig gehalten, so dass es mir schwer fiel, das Buch zur Seite zu legen. Man spürt förmlich die Verzweiflung der ermittelnden Detectives, als sie immer länger im Dunkeln tappen und auch die Panik der Opfer während ihres Todeskampfes sind greifbar. Auch weiss der Mörder Details aus dem Leben von Garcia und Hunter und die beiden schweben selbst in Gefahr. Ich persönlich wäre nicht darauf gekommen, wer der Täter ist – erst, als Hunter den entscheidenden Geistesblitz hatte, hatte ich eine ungefähre Idee. Und auch dann erst erfährt man die Motivation für die Taten; und ich konnte den Täter fast ein wenig verstehen, was ihn dazu trieb.

Sprachlich gefällt mir der Stil von Chris Carter sehr gut: Direkte, klare Sätze, ohne Geplänkel und ohne Schnörkel. Die Szenenwechsel haben immer sehr gut gepasst, so dass man zwischen den Kapiteln immer wieder mit Cliffhangern „zu kämpfen“ hatte. Gut gefiel mir auch, dass man „Der Totschläger“ gut ohne die Vorkenntnisse aus den Vorgängerbüchern lesen konnte. Klar, die private Entwicklung der Charaktere baut aufeinander auf, aber trotzdem fehlte das Wissen nicht, um bei dieser Story mitzuhalten. Ausserdem zeigt Carter hier auf, wie krank und egoistisch die heutige Gesellschaft ist – und was aus der Suche nach einem immer neuen Kick alles entstehen kann.

Fazit:

Mein erstes Buch des Autors, aber definitiv nicht das letzte. „Der Kruzifix-Killer“ steht in meinem Regal, die anderen werden den Weg dahin sicherlich schnell finden. Von mir erhält „Der Totschläger“ eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!
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am 29. Juli 2015
"Der Totschläger" ist bereits der fünfte brutale Morfall, den die Detectives Hunter und Garcia aufklären wollen und diesmal ist es richtig persönlich. Sie haben es mit einem Killer zu tun, der seine Morde live im Internet übertragt und dem es nicht ausreicht zu töten: er lässt die Internetznutzer über die Todesart abstimmen.
Was bin ich glücklich wieder einen Chris Carter lesen zu dürfen. Meiner Meinung nach dürften es im Jahr durchaus mehr Fälle geben, aber nun gut, "Der Totenschläger" war das Warten wert. Zunächst ein Kritikpunkt: bereits in meiner letzten Rezension hatte ich die Befürchtung geäußert, dass Alice wieder im Erdboden verschwindet und was ist eingetreten? Eben das. Schade. Hinzu kommt die Überraschung, dass es keinen Prolog. Aber das ist nicht schlimm, auch so ist man direkt mitten in der Geschichte, die einer vor Hochspannung regelrecht zittern lässt. Mir hat es gefallen, dass dieser ganze Fall sehr persönlich war. Leider nicht so persönlich, dass Hunter und Garcia entscheidene Schritte hinsichtliche ihrer Person gemacht hätten, aber doch so, dass dieser Fall nicht nur dem Leser, sondern auch den Ermittlern deutlich an die Nieren ging. Insgesamt war dieser Carter in der Erzählstruktur etwas anders. Man hatte zwar immer das Kapitel, in denen man die Opfer kennen lernt und in denen sie schließlich entführt werden, aber Kapitel, in denen das Opfer leidet, weil es ahnt, dass es sterben muss und mögliche Interaktionen mit dem Täter haben lange auf sich warten lassen. Stattdessen wurde darauf gesetzt, dass wir als Leser den Tötungsakt hautnah miterleben. Bisher war es ja stets so, dass wir nachher brutale und detaillerte Beschreibungen der Opfer bekamen, jetzt steht man als Leser wirklich in der ersten Reihe und verfolgt, wie gefressen, gestreckt und verätzt wird. Richtig grausig! das Ende jedoch entsprach jedoch dem üblichen Muster: Hunter hat einen Geistesblitz und es kommt zum Showdown zwischen ihm und dem Täter und für den Leser zur bangen Frage, ob das letzte Opfer überlebt hat. Zur Thematik muss ich sagen, dass es Carter wieder gelungen ist, etwas ganz anderes zu bringen, das trotzdem Hochspannung pur bietet. Und was für ein aktuelles Thema: Cyberkriminalität und auch was das Internet für Möglichkeiten bietet, da man nur einer unter vielen ist und so doch trotz IP-Adresse eine gewisse Anonymität für sich bewahrt. So manches Mal habe ich mich auch gefragt, was ich nun machen würde, wäre ich auf so eine Seite, wie pickadeath.com gestoßen. Natürlich könnte man sagen, diese Seite hätte ich weggeklickt, aber belügt man sich da,ot nicht selbst, immerhin lesen wir auch solch brutale Bücher. Ein wirklich spannendes Thema, hinter dem ein nachvollziehbare Begründung lag.
Gerade aber wenn ich sehe, dass Carter solche psychologisch brisanten Thema perfekt bedienen kann, bin ich umso mehr enttäuscht, dass mir hinsichtlich seiner Figuren immer etwas fehlt.
Dennoch: ganz klasse und deswegen gebe ich nun endlich fünf Sterne!
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am 14. August 2016
# erster Satz #
Ein einzelner Schuss in den Hinterkopf wie bei einer Exekution.

Robert Hunter wird von einem anonymen Anrufer aufgefordert eine Homepage aufzurufen. Ab dem Moment sind Hunter und sein Kollege Garcia Teil eines bestialischen Spiels um das menschliche Leben. Sie müssen mit ansehen, wie ein Mann grausam zu Tode gefoltert wird. Und der Mörder hat erreicht, was er wollte. Er hat die ungeteilte Aufmerksamkeit der beiden Ermittler. Leicht macht er es ihnen jedoch nicht. Seine Spuren sind perfekt getarnt und es gibt keine Hinweise auf das Opfer, den Täter oder gar ein Motiv. Der Täter wartet aber nicht lang oder gar untätig. Er hat schon sein nächstes Opfer auserkoren und startet eine weitere Liveübertragung. Während die erste Übertragung des Mordes nur für die Augen von Hunter und Garcia bestimmt war, ist diese nun frei im Internet zu sehen und beinhaltet ein grausames Spiel. Innerhalb einer Zeitspanne können die Zuschauer sich für eine Todesart entscheiden. Es gibt nur wenig, was schlimmer sein könnte als ein skrupelloser Mörder: abertausende Internetnutzer ohne Gewissen, die einen morbiden Spaß an dieser Wahl entwickeln....

# Zitat #
Jemand war in ihrem Zimmer. Jemand, der sie durch einen Spalt zwischen den Vorhängen anstarrte.

Ja, für viele Leser ist Chris Carter schon lange ein Garant für hervorragende Unterhaltung, trotzdem war „Der Totschläger“ meine erste Begegnung mit den Ermittlern Hunter und Garcia.
Eins vorweg: Dieser Thriller ist absolut nichts (!) für schwache Nerven, nervöse Mägen oder zu viel Vorstellungskraft. Es ist detailliert und brutal. Allzu oft musste ich die Augen schließen, tief durch atmen und konnte erst dann weiter lesen. Aber weglegen konnte ich das Buch auch nicht. Ein Teufelskreis. „Der Totschläger“ ist ein intelligenter, tiefgründiger Thriller über die Reize des Morbiden, über die Anonymität im Internet und die kleinen Teufel, die in jedem von uns leben.
Die Umsetzung und der Aufbau haben eine unerträgliche Spannung entstehen lassen. Der Wechsel zwischen den Szenen mit fiesen Cliffhangern hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. So wahnsinnig, dass ich auf jeden Fall, jeden weiteren Fall von Hunter und Garcia verschlingen werde.
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am 19. April 2016
Detective Robert Hunter erhält auf Arbeit einen anonymen Anruf. Der Anrufer möchte, dass er eine bestimmte Website aufruft. Zusammen mit seinem Kollegen Garcia rufen sie die Seite auf und sehen einen Mann, der in einem Kasten eingesperrt ist. Der Anrufer überlässt Hunter die Wahl, ob der Mann durch Ertrinken oder durch Feuer sterben soll. Letztendlich lässt der Anrufer sein Opfer durch eine ätzende Säure langsam qualvoll sterben. Und der Killer schlägt wieder zu.

Wieder ein neuer Carter rund um den Detective Hunter. Der Thriller hat natürlich das gehalten was man von einem Buch von Chris Carter mittlerweile erwartet. Das Buch ist wie immer sehr gut geschrieben, ohne viel „Vorgeplänkel“ ist man sofort in der Story drin und ab der ersten Seite ist die Spannung da. Die Spannung bleibt auch das ganze Buch über erhalten und der Täter ist am Ende eine Überraschung, vor allem wie es bei diesem mit Hunter einen Zusammenhang gibt. Auch in diesem Buch gibt es wieder einige Details der privaten Seite von Hunter, einige neue, aber natürlich auch einige bekannte Details, welche man schon aus den Vorgängerbüchern kennt.
Fazit: Wie immer ein spannender Thriller, sehr empfehlenswert.
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am 16. März 2016
Das ist jetzt das 6. Buch von Chris Carter, dass ich gelesen habe und auch dieses hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Mein Herzschlag verdoppelt sich zwar häufig, aber ich kann trotzdem nicht aufhören zu lesen. Wie jemand auf die Idee kommt, solche unwahrscheinlich spannenden, gleichzeitig abartigen Geschichten zu erfinden, ist und bleibt mir ein Rätsel. Das soll keine Herabsetzung sein, sondern im Gegenteil - die Geschichten sind einfach nur Wahnsinn! Zum Inhalt möchte ich weiter nichts sagen, denn den wollen sie ja selber lesen, Sie wollen lediglich wissen, ob es gut ist. Ist es! Man fängt an zu lesen und möchte eigentlich erst wieder aufhören, wenn das Buch aus ist. Jetzt zur Frage der Empfehlung. Kein Nachdenken erforderlich, es ist wirklich sehr empfehlenswert - allerdings nur für Leser, die wirklich ganz harte Thriller lieben, denn diese Geschichten sind wirklich sehr sehr mitreißend, spannend und Blutdruck steigernd. Kaufen und lesen, ist meine Empfehlung - Sie werden's nicht bereuen!
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am 15. Oktober 2014
Wie die Vorgänger ist auch dieser Thriller von Chris Carter super spannend, flüssig zu lesen und die Gänsehautgarantie auch wieder dabei.
Schon ziemlich heftig, wie Chris Carter seine Serienkiller und deren Art zu morden darstellt. Das ist wirklich keine leichte Kost, aber auch niemals unrealistisch dargestellt. Der Autor beschreibt die Handlung so gut, dass man denkt man ist in irgendeiner Weise Teilhaber der Ermittlungen. Konkret möchte ich nicht auf die Handlung eingehen. Da sollte jeder selbst beim Lesen in den Genuss kommen.
Übrigens für die, die die anderen Hunter-und-Garcia-Thriller verpasst haben, ist es kein Problem, da die Hauptfiguren erneut kurz beschrieben werden und man somit ein komplett neues Buch liest. Mein Tipp jedoch, dass man sich schnellst möglich die anderen Bücher kauft. Aber das werden die Leser nach diesem Buch sowieso wissen. Da bin ich fast 100% überzeugt!!!
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am 26. Juni 2015
Ich bin über dieses Buch in die Robert Hunter-Reihe von Chris Carter gestiegen und war angenehm überrascht, einen Autor in Spitzenform vorzufinden, der unheimlich kreativ beim Erfinden von brutalen Todesarten ist. Und auch darüber, dass dieser 5. Band zwar irgendwie an den Vorgänger anknüpft, aber nicht so, dass ich mir vorgekommen wäre, als fehlte mir Wissen, um dieses Buch zu verstehen.
Manchmal frage ich mich, was bei solchen Autoren nicht stimmt, die sich so was ausdenken, aber vermutlich stimmt bei denen eher alles als bei vielen anderen.

Ein wahnsinnger Mörder spielt ein Spiel im Internet und lässt die User wählen, welchen Tod sein Opfer sterben soll, und die können dabei zusehen. Er ist clever und wird nicht erwischt, und nicht mal Hunter und seine Leute kommen ihm auf die Schiche. Und dann gerät auch noch Carlo Garicias Gattin ins Visier des Killers.
Hilfe!
Ein Buch, für das man schon ein paar Nerven braucht, unheimlich spannend aufgezogen und alle Sterne wert.
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am 7. August 2015
Chris Carter versteht sein Handwerk, genauso wie sein Protagonist Robert Hunter. Mit jedem einzelnen Kapitel wächst der Spannungsbogen, man kann das Buch nicht mehr weg legen, weil man am Ende eines Kapitels immer wissen will, wie es weiter geht. Sehr gut recherchiert, ausgezeichnet und eindrücklich in Worte gekleidet - in einer Reihe mit Larsson und Nesbö!
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am 26. Juli 2015
Bis jetzt waren alle Bücher von Chris Carter super. Aber dieses Buch hat mich auch sehr nachdenklich gestimmt. Ist es doch sehr an den aktuellen Geschehnissen mit dem Umgang von Internet und Schicksalen anderer Menschen angelehnt. Es zeigt nur allzu deutlich wie Menschen Entscheidungen über andere treffen, die sie kaum oder gar nicht kennen. Hammer Thriller mit Tiefgang. Sehr zu empfehlen!!!!
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am 29. September 2015
Man kann wirklich nichts negatives über diesen Kriminalthriller sagen. Teilweise sind die Schilderungen etwas extrem, aber dafür erlangt alles einen sehr realistischen Status.Sehr gefallen hat mir die ungeschminkte Darstellung der Degeneriertheit der menschlichen Spezies.Herr Carter hat es auf den Punkt gebracht wie pervers und kaputt unsere Gesellschaft ist.So offen wird das Thema selten dargestellt.Den Punkt Abzug gibt es von mir nur wegen der absolut nicht nachzuvollziehenden Auflösung, sprich plötzlichen Eingebung des Ermittlers, welche doch recht weit hergeholt war.Trotzdem von mir eine gutgemeinte Leseempfehlung !
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