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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
85
4,0 von 5 Sternen
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am 10. November 2014
Super geiles neues Album von den beatsteaks.
Ich mag den Sound der neuen Platte und auch die Texte sehr gerne.
WIe immer top !
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am 1. September 2014
Also definitiv nicht mein Fall. Diese "Weiterentwicklung" ist was für die Massen.. natürlich.
Bis einschließlich zu dem Album Smack Smash war Beatsteaks eine meiner Lieblingsbands..was danach kam war abzusehen und einfach nur sch****
Wo ist die rockige Musik die Beatsteaks so ausgemacht hat? Weg. Kein einziger Song auf dem Album gefällt.
Mit den Beatsteaks bin ich jedenfalls durch.. Schade was aus ihnen geworden ist.
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am 1. August 2014
Es ist ja immer so eine Sache mit Weiterentwicklungen von Bands. Den einen gefällt's, den anderen eher nicht. Ich mag die Beatsteaks gerne. Auf jedem Album sind immer wieder Musikperlen vorhanden, doch ein komplettes Album am Stück konnte mich bislang doch noch nicht überzeugen. Ich persönlich habe einen bestimmten Beatsteaks-Sound im Kopf, den ich gerne von ihnen hören möchte, nämlich den von "Launched" oder etwas verspielter "Smack/Smash". Das neue, selbstbetitelte Album geht den Weg von Boombox konsequent weiter, hat jedoch einen gewaltigen Nachteil: Es will einfach nicht zünden. Mir fehlen Tanzschuppen-taugliche Stücke, Festival-sprengende Mitgröhl-Hymnen oder einfach nur tolle Tanzmusik. Es klingt alles zu ähnlich, fast zu brav. Keine schlechte Musik, aber es kommt einfach nicht heran an Lieder wie "Let me in", "Hand in Hand", "Hello Joe" oder "Summer". Daher diese (persönliche) Wertung. Die neue Richtung gefällt mir einfach nicht mehr, was nicht heißt, dass es schlechte Musik wäre. Hört rein und macht euch euer eigenes Bild. Ich jedenfalls habe mir mehr erwartet. Und eine Spielzeit von 33 Minuten ist für die Zeitspanne jetzt auch nicht grade üppig. Nun ja... Live sind sie immer noch gewaltig!
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am 21. Juli 2015
Das neue selbstbetitelte Beatsteaks-Album ist großartig! Allerdings muss ich gestehen, dass es dieses Mal verhältnismäßig lange gedauert hat und viele Anhör-Wiederholungen erforderte, ehe es komplett zündete.

Arnim wünscht uns einen Guten Morgen und sofort treten die Beatsteaks im Eröffnungslied "A real paradise" auf das Gaspedal! Mit Vollgas geht es auch gleich mit "DNA" weiter, ein großartiger Punkrock-Tempo-Song mit genialem Gitarrenriff. Man kann hier eigentlich nur tanzen und brennen! Dann kommt mit "Be smart and breathe" ein von Schlagzeuger Thomas Götz mit seiner coolen unnachahmlichen Krächz-Stimme gesungener Song, der ebenfalls überzeugt (insbesondere auf das starke Gitarrensolo achten!).

Mit "Make a wish" liefern die Jungs den Höhepunkt des Albums ab: eine melancholische, verträumte (Punk-)Rock-Ballade, die unter die Haut geht und den Wunsch äußern lässt, im blauen Himmel mit den Wolken zu fliegen. Extrem cool und lässig kommt "Everything went black" im Anschluss. Verrückt und irgendwie an die Eagles of Death Metal erinnernd kommt "Up on the roof" daher. Ein Song, wie ihn hierzulande nur die Beatsteaks hinbekommen.

"Pass the message" ist dann ein kleiner Schwachpunkt, genauso wie "Wicked witch". "Gentleman of the year" führt jedoch dazwischen steil bergauf. Ein Lied, wie es wieder nur die Beatsteaks schreiben können, ist "Creep Magnet". Verspielt, kreativ, klasse! Mit "I never was" gelingt dann ein traurig-schöner Song zum Abschluss, ehe es "Good Night" heißt und man glücklich und gerne die Platte sofort wieder von vorne starten will.

Insgesamt ist die CD absolut zu empfehlen. Die Beatsteaks erreichen auch dieses Mal zwar nicht mehr ganz das Niveau von "Smacksmash", dem Zenit ihres Schaffens. Allerdings sind sie hinsichtlich ihres Musikstils immer noch einzigartig und herausragend! Sie rocken und machen einfach Spaß - auf Platte und vor allem live!
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am 19. August 2014
Album ist top. Besser als die letzte Boombox. Besonders im Mittelteil der Platte. Das keine reine Punkplatte wie in den 90ern veröffentlicht wird könnte auch jedem Kritiker dieser Scheibe klar sein. Da muss man sich halt an die Ramones halten wenn man immer das gleiche variiert haben will.
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am 20. Dezember 2016
Immer wieder eine Superband - die man sich auc hnoch nach Jahren anhören kann. natürlich sind die 5 erwachsener geworden und die Musik verändert sich von Album zu Album - dennoch ein gelungener Schnitt und Live auch sehr gut zum anhören!
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am 23. August 2014
Dies ist meine achte CD von den Beatsteaks. Auch nach vielen Durchläufen gefällt mir diese hier am wenigsten. Immer wieder habe ich die Scheibe eingelegt und gedacht da muss doch noch was kommen. Vieleicht sind die Songs ja weniger eingängig und ich muss sie nur öfter hören. Aber für mich bleibt diese Scheibe ganz ungewohnt flach und langweilig. Das liegt zum einen an den Songs. Es fehlt der Verve, der Witz, die Ideen, der Spass beim spielen. Die sonst so genialen Tempowechsel, die langsamen Passagen, die Spitzen, die Refrains, das wildern in anderen Musikstilen, die Ecken und Kanten...ALLES WEG

Dazu kommt der doch extrem schlechte Klang. Wenn fast jede mp3 Datei schon viel besser klingt als diese Schrabbelscheibe, wozu soll ich dann noch die Band unterstützen und die CD kaufen. Eine so miese Aufnahmequalität habe ich nur ganz selten gehört. Von Mastering und Dynamik möchte ich nicht sprechen. Erstaunlich das eine so gute Live-Band im Studio so verkackt. Für mich klangen limbo messiah und Boom Box sehr viel besser.

Am kreativsten fand ich noch den Magnetverschluss und das Cover. Immerhin gibt es noch ein Textheft, ist auf Retro gemacht ohne Farbe und mit schlechtem Druck, der schnell verwischt. Also nicht in das Textheft weinen. Sorry aber auf mich wirkt dieses Album erschreckend lieblos. Vielleicht hat es ja mit Absicht keinen Namen bekommen.

Ich finde die doch recht schwachen und höhepunktarmen 33 Min. nicht so schlimm, weil die Beatsteaks ja auch schon viele, sehr gute Scheiben produziert haben. Immerhin kann die nächste CD nur besser werden. Vielleicht wird die nächste Studio-CD ja dem Spielvermögen etwas gerechter. Bis dahin werde ich mich auf Live-Cd`s dieser Band beschränken.
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am 7. August 2014
..., doch dumm ist nur, dass die Beatsteaks von Beginn an bereits extrem gute Musik gemacht haben und eine Veränderung dann eigentlich auch nur eine Verschlechterung des Niveaus zeitigen konnte. Die ersten Alben bleiben unerreicht. Bis Smacksmash blieben die Jungs aus Berlin den Genres "Punk", "Rock" und gelegentlich auch "Hardcore" treu, danach versank man im poppigen Einheitsbrei, ist mittlerweile radiotauglich und tendiert in Richtung "Britpop" musikalisch, jedenfalls nach meinem Dafürhalten. Dies mag eine größere Zahl von Hörern ansprechen, der Band eine breitere Popularität ermöglichen und damit letztlich auch mehr Geld einbringen, doch für jeden, der diese raue, schnellere und härtere Gangart, wie sie vor allem auf Launched noch zu konstatieren war, geschätzt hat und deswegen zum Beatsteaksliebhaber wurde, ist diese Art der Weiterentwicklung schlicht eine einzige Enttäuschung. Somit wird dies das erste Album der Beatbouletten sein, das ich auch nicht käuflich erwerben werde, denn allein schon die Kostproben und einzelnen Songs, die ich bislang vernommen hatte, gestatten mir die obige Beurteilung. Schade!!!
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am 22. Januar 2017
Die CD enthält Stücke aus der gesamten Bandgeschichte. Für mich eine gute Mischung, für den Preis unschlagbar und uneingeschränkte Empfehlung.
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am 28. Februar 2017
Ich habe die CD seit der Erscheinung damals und kann Sie mir noch immer anhören ohne sie auch nur im Ansatz langweilig zu finden.
Auf diesem Album findet man die typischen Beatsteaks-Klänge, jedoch ohne das Gefühl zu haben es bereits gehört zu haben. Einige Songs wie "Meantime" und "Gentleman of the Year", haben für mich persönlich auch nach mehreren Jahren noch absolut Ohrwurmcharakter. Ein wirklich starkes Album und ein Must-Have für alle Beatsteaks-Fans.
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