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am 18. Dezember 2014
Found Footage, Exorzismus, Haunted House, Retrolook: Der Horrorfilm "The Quiet Ones" kommt mit beunruhigend vielen Genretrends um die Ecke. Schön, dass sich John Pogues Beitrag schnell als so gar nicht überbordend herausstellt. Der Plot um ein verstörtes Mädchen, das von einer Gruppe Uni-Studenten um Professor Jared Harris ("Fringe") unter die Paranormal-Lupe genommen wird, entwickelt sich betörend langsam und setzt meist auf subtile Ti-West-Spannung, statt auf billig Schocks. Nur gegen Ende brennt, kracht und schreit es etwas zuviel, während die Geschichte mehr erklärt, als der Film überhaupt nötig hätte.
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2014
1974/Oxford: Professor Coupland und 2 seiner Studenten sowie Kameramann Brian wagen ein kontroverses Experiment.
Anhand der Testperson Jane, die als Besessen gilt, wollen sie beweisen das man die Negative Energie extrahieren und so die Testperson heilen kann.
Da die Herangehensweise aber ziemlich umstritten ist werden sie des Universitätsgeländes verwiesen und die Gelder gestrichen.
Professor Coupland weicht also auf ein altes Herrenhaus in der Nähe von Oxford aus was sich als Fatal erweisen soll.
Das was da in Jane haust und die beteiligten langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt erweist sich als Uralt, Böse und schwer zu vertreiben.

Nun ja....an neueren guten Gruselfilmen wie Dead Silence, Zimmer 1408, Die Frau in Schwarz, Paranormal Activity 1-3 nebst dem Ableger Tokyo Nights, Insidious 1+2 oder Conjuring kommt The Quiet Ones leider nicht heran.
Trotzdem hat dieser Oldschool-Grusler, der auf einem realen Experiment beruht, seinen Reiz.
Vor allem die Darsteller machen einen sehr guten Job.
Aber auch die Atmosphäre und die Story an sich heben den Film aus dem Genre Allerlei heraus.
Leider haben die Schockeffekte nicht die Wirkung wie bei Oben genannten Filmen aber ein leichtes wohliges Gruseln ist garantiert.
Ich persönlich stelle The Quiet Ones auf eine Stufe mit The Innkeepers der ebenfalls hauptsächlich von der Atmosphäre lebt.
Mit dabei sind u.a.: Jared, Harris, Olivia Cooke, Sam Claflin und Erin Richards.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2014
Hurra, es lebe der "Hammer Horror". Nach "Wake Wood", "The Resident", "Let me in", "Die Frau in Schwarz" kommt mit "The Quiet Ones" der fünfte neue Horrorfilm aus der legendären britischen Horrorschmiede der Hammer Film Productions. Und das Versprechen Filme herauszubringen, die sowohl das Genre mit "old School" vertreten, als auch anspruchsvollen Stoffen eine Chance zu geben, wurde mit diesem Retro Parapsychologen-Grusler wieder eingehalten. Inspiriert wurde die Geschichte, die im England der frühen 70er Jahre spielt vom Philip-Experiment, dass 1972 in Toronto stattfand.

Gedreht wurde der Poltergeist-Schocker von John Pogue, der bereits "Quarantäne 2" realisierte und jetzt aber einen bedeutend besseren Film gemacht hat. Die Geschichte beginnt in England, Mitte der 70er Jahre. Auch an den Universitäten des Landes sind die Themen "Parapsychologie" oder "Telekinese" gerade im Trend, so auch im altehrwürdigen Oxford. Dort sorgt der charismatische Professor Joseph Coupland (Jared Harris) mit seinen ausgefallenen Theorien zu Geisteskrankheiten und paranormalen Aktivitäten für Furore unter den Kollegen und Studenten. Er vertritt dabei vehement den Standpunkt, dass alles Übernatürliche nur eine Manifestation des Geistes des entsprechenden Patienten ist. Seiner Meinung nach ist es auch möglich, diese geistige Störung in eine Körperliche Form umzuwandeln und aus dem Patienten zu entfernen. Der unorthodoxe Coupland, der bereits den kleinen kranken Jungen David Q (Max Pirkis) behandelt hat, der glaubte, dass eine von ihm erfundene imaginäre Figur für die telekinetischen Verwüstungen verantworlich sein, nutzt geheimnisvolle und kontroverse Methoden, um mit seinen besten Studenten Kristina Dalton (Erin Richards) und Harry Abrams (Rory Fleck-Byrne) ein gefährliches Experiment durchzuführen. Die Erschaffung eines echten Poltergeistes, denn nach seiner Theorie nach basieren ja die paranormalen Aktivitäten auf der Grundlage negativer menschlicher Energie. Ganz wichtiger Mann im Team ist der junge Kameramann Brian McNeil (Sam Clavlin), der das Experiment festhalten soll. Das zentrale Forschungsobjekt ist Jane Harper (Olivia Cook), ein junges Mädchen, dessen Seele von einem Geist in Besitz genommen worden zu sein scheint. Nachdem die Probantin in der Anfangsphase des Projekts sehr oft herumschreit, verlegt man das Experiment von der Stadt aufs Land. Dort in der ruhigen Idylle lässt sich viel besser ein Poltergeist schaffen...

...oder was auch immer beim Experiment herauskommt. In John Pogues Film stellt sich also die Frage, ob Janes erschaffene Figur Evey ein eigener Gedankenhorror des kranken Menschen ist (wie der rational agierende Wissenschaftler vermutet) oder ob es tatsächlich Geister gibt, die von aussen nach innen dringen. Eine interessante Fragestellung, die in einem recht ruhigen, aber durchaus interessanten Horrorbeitrag aufkommt. Wer durch die schnellen Schnitte und blutigen Exzesse des modernen Horrorfilms noch nicht ganz abgestumpft ist, der könnte durchaus Gefallen finden an diesem bedächtigen und psychologisch interessanten Grusler der alten Schule. Passend dazu natürlich der Retrolook der 70er Jahre mit Songs von Slade oder T. Rex. Zum Teil verwendete der Macher auch Found Footage Elemente, was aber hier gut passt, denn Student Brian filmt ja mit. Insgesamt ein feiner kleiner Gruselschocker, der Lust auf wietere Hammer Movies macht.
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am 13. November 2014
Dieser Spruch aus dem Talmud ist anscheinend die Arbeitsgrundlage für Professor Joseph Coupland(Jared Harris). Doch so wie Coupland da nicht ganz richtig liegt, sind auch die Macher von -The Quiet Ones-, jedenfalls meines Erachtens, ein wenig auf dem Holzweg. Wer auf der Hülle des Films mit -Der Frau in Schwarz- wirbt, der sollte auch im Stande sein dementsprechend zu liefern. Doch im Gegensatz zu diesem Klasse-Film spielt -The Quiet Ones- ein paar Klassen tiefer. Da hilft auch keine "Blair Witch Project-Optik" mit verwackelten, dunklen, unscharfen Bildern und einer Prise Hokuspokus. Ich war ein wenig enttäuscht...

Universität Oxford 1974. Professor Coupland will ein schwieriges Experiment durchführen. Sein "Studienobjekt" ist Jane Harper(Olivia Cooke), eine junge Frau, die psychotisch veranlagt ist. Coupland glaubt, dass Harper telekinetische Fähigkeiten hat. Zusammen mit den Studenten Krissi(Erin Richards) und Harry(Rory Fleck Byrne) will er das in einem Experiment beweisen. Der Filmer Bryan(Sam Clafin) soll das Experiment als Chronist filmen. Die beteiligten Personen begeben sich in ein einsames Haus und starten dort ihre Versuche. Es dauert nicht lange, bis das Grauen in das Haus einzieht...

John Pogues Film basiert auf dem 1972 durchgeführten "Philip Experiment", bei dem es darum ging, einen "eigenen" Geist zu erschaffen. Pogue setzte bei seiner filmischen Umsetzung auf Horrorelemente und eine düstere Kulisse. Das allein reicht jedoch nicht aus, um einen wirklich guten Horrorfilm zu erschaffen. Wer den sehen will, der sollte lieber auf -Die Frau in Schwarz- zurückgreifen. Der hat, im Gegensatz zu -The Quiet Ones- Hand und Fuß.
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am 10. Januar 2015
Doch Jane , von allen guten und unguten Geistern besessen, ist durchaus nicht in der Stimmung, das zu tun, was der ständig kettenrauchende Psychologie Professor Joseph Coupland ( Jared Harris) ihr wohlmeinend sagt.
Jane ist in Trance, verfolgt scheinbar von dem Geist eines toten Kindes, und macht als medizinisches Versuchskaninchen einer Gruppe von Wissenschaftszausels die harte Schule des von Dämonen gepeinigten Opfers durch, das nun in allerlei wohlbekannten Experimenten durchleuchtet wird.
Was hat der nur einigermaßen geschulte Horrorfilmfreund hierbei für lahme Deja vu Erlebnisse.
Da wird das bemitleidenswerte Mädchen verdrahtet, verkabelt, muss Seancen über sich ergehen lassen, darf Puppen die Haare ausreissen,
muss schreien, Gegenstände durch die Luft wirbeln lassen und zutiefst vergeistigt durch die Gegend wanken.
Natürlich spricht die Kranke auch noch mit veränderter Stimme, justament darf sie auch noch wohlgelaunt ein seltsames Gewürm ausspeien und dergleichen mehr.
Das Ziel der Wissenschaftler zu beweisen, dass sich tatsächlich ein fremder Dämon in dem Mädchen materialisiert,, scheint von Erfolg gekrönt, doch mit den unabsehbaren erschröcklichen Folgen, da hat niemand gerechnet.
Basierend auf wahren Begebenheiten. Zum Wohl !
Wenn Sie glauben, diese kurze Inhaltsangabe sei so dünn und aussagekräftig wie ein Stück Papier, dann haben sie recht.
Doch entspricht sie genau dem dürren kreidebleichen Storyplot, den der neueste Versuch der einstmals legendären " Hammer" Studios wieder im Filmgeschäft Fuß zu fassen, darstellt.
75 Minuten sehen wir nichts anderes ,als das Expertenteam, das an der eingesperrten jungen Maid herumdoktort. Die geistig etwas angeknusperte Jane Harper wurde extra für diese Forschungszwecke von ihrer psychatrischen Klinik direkt auf ein verlassenes Anwesen außerhalb Londons verfrachtet.
Da sitzt nun die Probandin, klammert sich an ihre ausgefranste Puppe, hat seltsame Visionen , eine gespaltene Persönlichkeit ,einige unerklärliche Male auf ihrem Körper und quasselt fortwährend von einer imaginären Freundin Eve, während sie Löcher in die Luft starrt.
Die letzten zwanzig Minuten ergehen sich dann in klischeehaftem Poltergeist- Gekreische mit allem was dazugehört. Türenpoltern, verdrehte Augen, wackelnde Kamera.
Irgendwie scheinen die Horroerprobten britischen Studios nicht mehr richtig spuktauglich, denn außer dem bemerkenswerten " Woman in Black" konnten die neuesten Gruseler aus der " Hammer" Schmiede, sei es der schwachbrüstige " Wake Wood" oder das unnötige Remake " Let me in" mehr Gähnen als Gänsehaut erzeugen.
Dabei kritisiert man " The Quiet ones " sehr ungern, denn die elegante, düstere Atmosphäre ist durchweg stimmig. Dunkle Flure, schwarze Schatten, herrlich sinstere Landsitze im Nebel,gediegene britische Gothik Atmosphäre.
In den siebziger Jahren spielend und auf einem tatsächlichen Experiment beruhend muten Zeitkolorit und Interieur wie eine gelungene Nostalgiereise in die Zeit der letzten "Hammer"- Produktionen anno dazumal an.
Was allerdings " The quiet ones" vermissen lässt , sind die nackerten Lolitas, die doch damals so lustig durch die Gemäuer hüpften. Stattdessen schielt Regisseur John Pogue vehement nach erfolgsversprechenden Versatzstücken Marke " Paranormal Activity" oder " Conjuring" der ja ebenfalls in den Siebzigerjahren spielt.
Ein Mädchen von Geistern besessen, Exorzismus- Gehampel mit blinkenden Apparaturen und Wissenschaftlern, die todernst über Manifestationen der Psyche philosophieren, akribisch mit Wackelkamera dokumentiert von einem der Wissenschaftstudenten. Kann das als einziger Inhalt einen ganzen Film tragen?
Mitnichten.
Wenn nicht ein Fünkchen Raffinesse und eigenes Ideenpotenzial die so enervierend oft durchgekaute Exorzismus -Soße schmackhaft macht, dann ist der Genuss vergleichbar mit abgestandenem Wurstwasser.
" The Quiet ones" schafft das Kunststück die gesamte Laufzeit kein einziges Mal Spannung zu erzeugen.
Vielmehr werden wirklich alle Klischees brav abgearbeitet, von schmerzhaft langweiligen Tests, über krisselige Doku- Filmschnipsel, bis zu unausgegorenen stupid plumpen Hui- Buh Effekten.
Wie auch schon der zähe Kommerzhorror " Conjuring" erstickt der Film in austauschbarem tausendfach gesehenen Budenzauber.
Geisterbahn -Effekte und zum Abwinken oft erlebte Jump Scares , die zwar eine kurzes Zusammenzucken durch ihre Lärmbelästigung erzeugen, die aber ohne Nachhaltigkeit verpuffen.
Eine gelungene Story, die packt, an den Nerven zerrt, zum Mitfiebern einlädt sucht man hier vergebens. Fahrig, amateurhaft zusammengeschustert dehnt sich der Spuk- Mummenschanz.
Schaut man in die Filmvita des Regisseurs findet man dort ähnliche Horrorgurken wie " Quarantäne 2".
So kann man aufgrund der gelungenen ästhetisch altmodischen Aufmachung von " The Quiet ones" durchaus von einer Verbesserung sprechen. Zu einem gelungenen packenden Filmerlebnis wird der unoriginelle Schnellschuss dadurch nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. September 2014
Dauerrauchende Männer und Frauen, die zudem durchaus gerne mal ein Glas in die Hand nehmen, komische Frisuren und Klamotten, dazu "Slade’s" Rocksong "Come on Feel the Noise" in Dauerschleife. Das dürften laut "The Quiet Ones", dem neuesten Gruselstreich der wiederbelebten Hammer-Schmiede aus Großbritannien, die 70er Jahre dort gewesen sein.
Mit dem Song und derartigen Bildern beginnt der Reigen um eine kleine Gruppe Studenten und ihren Professor Coupland. Diese erforschen den Fall der jungen Jane, die behauptet von etwas besessen zu sein. Coupland ist fest davon überzeugt das Mädchen heilen zu können, und auch als er der Universität verwiesen wird, gibt er nicht auf. Gegen den Willen seiner Vorgesetzten unternimmt er in einem Landhaus weiterhin Experimente mit Jane, und die ahnungslosen Studenten gehen ihm dabei zur Hand. Sie ahnen nicht, was sie dadurch heraufbeschwören, und welche Geheimnisse dies alles birgt.
"Hammer Productions" sorgte knapp 50 Jahre lang für gepflegten Grusel und Horror bei Generationen von Menschen weltweit. 2007 meldete sich das Studio nach untätigen 20 Jahren zurück an die Front der Gänsehaut, und sorgte mit Werken wie "The Resident", "Let me in" und "Die Frau in Schwarz" erneut für dankbaren Nachschub um phantastischen Bereich. Mit "The Quiet Ones" will man da natürlich anschließen, was mit Abstrichen auch ganz gut gelingt. Man serviert uns hier einen kleinen Besessenheitsgrusler, wie er tatsächlich in den 70ern entstanden sein könnte. Ausstattung und Darsteller versprühen das Flair der damaligen Zeit ziemlich passend, auch wenn letztere lediglich mit passablen Leistungen dienen, mit kleinen Neigungen zum Overacting. Insgesamt kommt Spannung auf, größere Überraschungen bekommt man allerdings nicht wirklich geboten. Dafür sitzen ein paar Schocks recht gut, und die Sounduntermalung unterstreicht das Ganze ordentlich. Alles in allem darf der geneigte Gruselfan bedenkenlos zugreifen, und sich gepflegt berieseln lassen, ob die eisenharten Engländer an ihre früheren Erfolge künftig anknüpfen können, bleibt abzuwarten.
Qualitativ bewegt sich die blaue Scheibe auf gutem Niveau. Das Bild ist klar und scharf, und auch die Tonkulisse beansprucht die einzelnen Kanäle, wie man es erwartet. Im Bonusbereich finden sich für Interessierte noch einige Zugaben neben den üblichen Trailern.
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am 17. Oktober 2014
Der Klappentext auf der Coverrückseite las sich gut, und auch der Filmtrailer machte mich neugierig auf dieses Werk. Als Fan der alten Hammer-Filme aus den 60er und 70er Jahren musste ich hier sowieso zuschlagen - und wurde leider recht derb enttäuscht.

Irgendwie wollte "The Quiet Ones" bei mir überhaupt nicht zünden. Die Handlung dümpelte ohne ein wirkliches Highlight vor sich hin und die Wackelkamera-Einlagen gingen mir auch irgendwann auf die Nerven. Mittlerweile bin ich diesen Found-Footage-Kram wirklich leid. Einen weiteren Faktor fand ich ebenfalls irritierend: der Film spielt im Jahr 1974 - zwar sind das Filmset und die Kostüme der Darsteller stilecht gestaltet worden, die Dialoge und auch die Darbietung bzw. die Verhaltensweisen der Protagonisten entsprechen dagegen eher der heutigen Zeit. Das passt einfach nicht zusammen und wirkt zumindest für mich nicht stimmig. Wer die 70er miterlebt hat oder sich mal Dokus bzw. Spielfilme aus jener Epoche anschaut, weiß was ich meine. Unter'm Strich wirkt der ganze Film ziemlich uninspiriert und zudem sehr routinemäßig abgespult.

Die Blu-ray-Umsetzung ist dagegen sehr gut gelungen: es wird ein recht scharfes, kontrastreiches Bild und ein kraftvoller 5.1-Ton mit viel Surroundatmosphäre geboten. Da gibt es nichts zu meckern.

Schade, schade..."The Quiet Ones" hat mich nicht wirklich unterhalten sondern eher gelangweilt. Ein zweites Mal werde ich ihn mir wohl nicht anschauen. Mehr wie 2 Sterne sind leider nicht drin.
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am 9. Februar 2016
ich kann nicht ganz die eher sehr schlechten bewertungen hier verstehen, aber gut jeder hat seine Meinung. Ich fand den FIlm erstaunlich gut, Die schauspieler machen hier natürlich auch viel aus aber die Story war wirklich gut und durchdacht, gute grusel effekte aber hier muss ich sagen hätte es auch mehr sein können, Insgesamt aber ein sehr guter und vor allem spannender Thriller würd ich sagen der einige überraschungen hat
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am 16. Oktober 2016
Dieser Film hat es schon hinter den Ohren.
Gemischt mit ich würde schätzen ¼ Found Footage und logischerweise ¾ "normalen" Aufnahmen, gibt es eine gewisse Atmosphäre.

Spannend ist dieser Horrorfilm allemal.

Empfehlenswert.
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am 5. Oktober 2015
Endlich wieder ein richtiger grusel-film.Fon eine ware geschichte.In den 70er jahren haben ein professor und ein bar schuller,ein experiment durchgetzogen.Sie haben eine geist-geschtoriges madschen aus einem asil raus gehollt,fur sie heillen fersuchen,mit un-ortodoxe metoden.
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