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am 1. Juli 2017
Wie immer: John Sinclair, ob Edition 2000, Sonderedition, oder eben wie hier Classics, die Hörspiele sind einfach sehr gut gemacht.

Zur Story: Ein Hexenjäger hatte zu Zeiten der Inquisition einen Gutsbesitzer, der seine Leute zu schlecht behandelt hatte, den Prozess gemacht. Nach hunderten von Jahren werden wieder Leute auf dem Galgenhügel aufgehängt gefunden, und Inspektor John Sinclair macht sich auf um das Rätsel zu lösen.

Fazit: Ein (wieder einmal) gut gemachtes Hörspiel einer meiner Lieblings Gespenster-Krimi Romane über John Sinclair.
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Erster Eindruck: Grauenvoller Besuch zu Hause

Sarah Duffy, die Bibliothekarin des kleinen Ortes Foynes findet durch Zufall einen alten Brief in einem Buch – doch kurz nachdem sie ihn gelesen hat stirb sie unter mysteriösen Umständen. Doch sie sollte nicht die letzte Tote sein, immer mehr Menschen segnet in dem Dorf das Zeitliche. Und so wird der Besuch zu Hause für Fred Young und seine Verlobte Christine zu einem wahren Horrortrip...

Während sich die eigentliche Serie gleich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gegner beschäftigt und so gleich mehrere Handlungsstränge verfolgt werden, ist die Rahmenhandlung bei der Classics-Serie deutlich einfacher gestrickt, in Folge 19 beispielsweise wird lediglich gegen Ende ein kleiner, wenn auch sehr interessanter Ausblick auf die kommende Episode erlaubt. Die Handlung an sich ist dafür in sich abgeschlossen und erzählt eine ziemlich spannende und actiongeladene Story, an denen an der einen oder anderen Stelle neben all dem Horror auch etwas Grusel hindurch schimmert. Schon die Introszene wirft einige Fragen auf, doch richtig los geht es kurz darauf mit einem Überfall auf die oben erwähnten Fred und Christine. Von da an wechseln sich Actionsequenzen und Dialoge ab, in denen die Geschichte immer weiter entwickelt und deren Hintergründe weiter aufgedeckt werden. Dazu gibt es kleine Rückblenden in die Vergangenheit, schnelle Wechsel zu anderen Schauplätzen und einen sehr unheimlich umgesetzten Charakter, der viel Stimmung in die Handlung bringt. Gegen Ende steigert sich alles zu einem für die Serie typischen Showdown, der es in sich hat und sich in einem großen Knall entlädt. Zugegeben, wirkliche Innovation oder die große Überraschung ist hier nicht geglückt, aber das ist auch gar nicht notwendig, denn „Horrorfest am Galgenhügel“ kann mit der spannenden und kurzweiligen Geschichte auch so überzeugen.

Bereits zum zehnten Mal spricht Dietmar Wunder hier die Rolle de John Sinclair, und das macht er mit lässiger Coolness und seinem ganz eigenen Charisma, das sehr gut zur Geltung kommt. Mich hat es gefreut, mal wieder Kaspar Eichel zu hören, der in der Rolle des Horace Kennan mit sehr intensiver und eingängiger Betonung glänzt. Grandios ist hier Michael von Rospatt als Leichenbestatter O'Donnel, mit recht hoher, eindringlicher Stimme setzt er sehr gekonnte Akzente und sorgt für die nötige Gruselstimmung. Weitere Sprecher sind Thomas Wenke, Linda Fölster und Karin Rasenack.

Auch die Umsetzung von Dennis Ehrhardt und seinem Team ist wieder äußerst gelungen. Die Folge, die nur so vor packenden Actionszenen strotzt, bietet natürlich eine große Spielwiese für laute und knallige Effekte, die mit viel Gefühl für das richtige Timing umgesetzt wurde. Durch den Einsatz atmosphärischer Musik wird eine harte und effektvolle Stimmung erzeugt, die durch passende und recht laute Sounds noch weiter vervollständigt wird.

Das Cover orientiert sich wie gewohnt nicht an den Heftromanen von John Sinclair, sondern stammt aus der Feder von Timo Wuerz, der wieder ein stimmungsvolles und passende Bild gezeichnet hat. In unheimlichen Grautönen wird die Armee der Skelette dargestellt, die auf den Betrachter zuzulaufen scheinen, umhüllt von dichtem Nebel. Besonderer Blickfang ist dabei die Schlinge, die von oben herab zu baumeln scheint.

Fazit: Die ganz großen Überraschungen oder Wendungen bleiben zwar aus, doch durch die sehr dichte und packende Handlung ist ein sehr unterhaltsames Hörspiel entstanden. Zahlreiche Actionsequenzen und ein düsterer Charakter sorgen dabei für unterschiedliche Stimmungen.
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Es ist zwar noch nicht die zwanzigste Folge der JOHN SINCAIR CLASSICS, aber trotzdem dürfen die Hörer und Fans mit diesem Hörspiel ein kleines Jubiläum feiern, denn es ist die zehnte Episode mit Dietmar Wunder in der Rolle des Geisterjägers und Alexandra Lange als Erzählerin, die dieses Mal jedoch sehr sparsam eingesetzt wurde. Ab sofort können die den CLASSICS zugrunde liegenden GESPENSTER-KRIMIS auch endlich chronologisch vertont werden.

Inhaltlich orientiert sich das Hörspiel im ersten Drittel dicht an der literarischen Vorlage, mit dem Unterschied, dass die Legende des Hexenjägers und dem Fluch erst vom Pfarrer erzählt wird, der im Roman gar nicht vorkommt. Trotz des stimmungsvollen Settings, inklusive eines von Nebel umhüllten Galgenbaums, setzen die Macher mehr auf Action und Schockeffekte. Insbesondere die dämonische Besessenheit einiger Figuren wurde sehr beklemmend dargestellt. Horace Kennon, der Hexenjäger, tritt hier, anders als im Roman, nicht als peitschenschwingender Geist in Erscheinung, sondern als eine Art Dybbuk, der erst dann in Erscheinung treten kann, wenn er einen menschlichen Wirtskörper in Beschlag nimmt. Im Gegensatz zur literarischen Vorlage spielen Noah Kilrain und seine Skelett-Geister eine eher untergeordnete Rolle. Warum sie im Hörspiel mit dem Hexenjäger übrigens gemeinsame Sache machen, wird nicht wirklich schlüssig erklärt, ganz im Gegensatz zum Roman, wo Horace Kennon unbeabsichtigt wieder erweckt wird und die Skelette erneut hängt. Als der Hexenjäger schließlich von John Sinclair endgültig vernichtet wird, erwachen die Skelette zu neuem Leben und machen dem Geisterjäger wieder das Leben schwer. Im Hörspiel läuft das Geschehen hingegen ein wenig anders ab. Spannend ist die Folge allemal und in Sachen Sounddesign und Musik hervorragend inszeniert worden.

Ein echter Höhepunkt dieser Folge ist der Sprecher Michael von Rospatt in der Rolle O'Donells. Obwohl von Rospatt in letzter Zeit wieder häufiger in diversen Gruselhörspielen verschiedener Labels (Dreamland productions, R&B Company) vertreten ist, spielt er den Part des zwielichtigen Leichenbestatters besonders intensiv und hämisch. Christine Winston wird durch die junge Schauspielerin Linda Fölster Leben eingehaucht; Fred Young indes wird von Thomas Wenke gesprochen. Dietmar Wunder spielt den Geisterjäger mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit, als ob er nie etwas anderes getan hätte und von Anfang an dabei gewesen wäre. Frank Glaubrecht ist großartig, aber Wunder macht seine Sache keinen Deut schlechter und seine Stimme passt auch hervorragend zu dem Charakter.

„Horrorfest am Galgenhügel“ ist ein grundsolides Gruselhörspiel, dessen Story nicht gerade neu und innovativ ist, aber gekonnt umgesetzt wurde.
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am 27. Juli 2014
Am 25.März des Jahres 1674 kommt es in dem irischen Ort Foynes zu einem folgenschweren Ereignis. Der Hexenjäger Horace Kennon hat die Dorfbewohner gegen den Tyrannen Noah Kilrain und seine 12 Handlanger aufgewiegelt. Der verhasste Herrscher wird mit seinen Gefolgsleuten gefangen genommen und kurzerhand auf dem lokalen Galgenberg gehängt. Kurz vor seinem Tod spricht Kilrain einen Fluch über Kennon und die anderen Peiniger, welcher sich ab dieser Nacht alle 100 Jahre in Erinnerung ruft, denn immer wieder wird Foynes von mysteriösen Todesfällen heimgesucht. Die Bewohner glauben, dass die ruhelosen Seelen vom Galgenberg für die Morde verantwortlich sind.
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am 26. Juni 2014
Ich habe alle Sinclair Hörspiele und ich meine alle.
Defacto gebe ich viel Geld für meine Hörspiele aus.(Ich kauf ja nicht nur Sinclair).

Von dieser Folge bin ich zum ersten mal enttäuscht.

Das Hörspiel an sich ist bestimmt gut Aufgenommen, jedoch , naja wie gesagt,
MAN VERSTEHT DEN PLOT nicht, weil der Rest schlicht und ergreifent zu LAUT ist.
Das heisst die EFFELTE sind zu LAUT und die Takes zu Komprimiert.

Mir hats diesesmal keinen Spaß gemacht.Sorry Leute auch wenn ihr immer so gute Arbeit macht, so kann man das nicht verkaufen.
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am 20. Juli 2014
Diese Folge hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich bin froh, das die nachfolgenden Folgen nach dem Tod von Sir Paul dieselbe Spannung haben.
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am 5. Juli 2014
sind fands und haben alle allso nicht mehr zu sagen unser geschmack trifft es voll und ganz spanend und abendteuerlich

die classic sind grad unsre lieblinge
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