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am 8. Februar 2016
Jeder begeisterte Musikfreund wird den ersten Beethoven-Zyklus, den Karajan Anfang der 1960er Jahre mit den Berliner Philharmonikern eingespielt hat, kennen. Die Anzahl der Wiederveröffentlichungen dieser Aufnahme auf CD ist groß.
Nun ist sie erneut aufgelegt worden.
Sammler freuen sich über die wertige Aufmachung der Box, die optisch der Erstveröffentlichung von 1963 nachempfunden ist.
Die Klangqualität und das Remastering entsprechen der bereits vor Jahren erschienen (sehr guten) SACD-Ausgabe.
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TOP 500 REZENSENTam 14. April 2015
Herbert von Karajan (1908-1989) hat m.W. insgesamt vier Gesamteinspielungen der Beethoven-Symphonien erstellt. Die erste mit dem Philharmonia Orchester London von 1951/55 ist leider mono (außer Nr.8) und darum - obwohl musikalisch erstklassig - klanglich nicht ganz konkurrenzfähig.
Deshalb ist für mich Karajans erste Gesamtaufnahme mit den Berliner Philharmonikern aus 1961/62 nach wie vor die absolute Referenzaufnahme. Sie hält auch heute noch, nach über einem halben Jahrhundert, jedem Vergleich mühelos stand. Das Orchester ist ein Klangereignis, und Karajan konnte in seinen späteren Einspielungen von 1976/77 und 1983/85 diese Leistung trotz noch besserer Klangqualität nicht mehr erreichen. Höhepunkte sind die 5. und 9. Symphonie; die Fünfte reißt mich heute noch jedesmal vom Hocker. Die Schlußsteigerung im Finale hat einen Drive, der unnachahmlich und kaum zu überbieten ist. In der mitreißenden Neunten, die ich kaum jemals so ausgewogen gehört habe, überzeugt im Finale vor allem die herrliche Stimme von Gundula Janowitz, aber auch die übrigen Mitwirkenden leisten Hervorragendes. Die Vierte möchte ich ebenfalls hervorheben, die Einleitung zum Kopfsatz ist von knisternder Spannung, und das Adagio habe ich selten so tonschön und dabei farbenreich gehört. Gravierende interpretatorische Schwächen kann ich nirgends erkennen, obgleich ich nicht verhehlen will, daß ich in der Pastorale (Nr. 6) vergeblich die Poesie und romantische Verinnerlichung suche, die beispielsweise Bruno Walter (CBS) und Karl Böhm (DGG) in ihren Aufnahmen so unnachahmlich zur Geltung bringen. Karajans Naturauffassung ist eine andere: Hier denkt man nicht an einen einsamen Wanderer, der beschaulich durch Wald und Flur streift, sondern eher an einen Porschefahrer, der mit hoher Geschwindigkeit die umgebende Landschaft an sich vorbeibrausen läßt. Aber auch das hat seine Reize .....
Restlos glücklich bin ich auch nicht mit der Siebten. Ohne Zweifel ist es eine tonschöne, in sich stimmige Darstellung, aber ich will gar nicht von den Spitzenaufnahmen Furtwänglers oder Klemperers (beide EMI) sprechen, denn Karajan macht sich hier selber Konkurrenz mit seiner frühen Londoner Einspielung von 1951 (EMI), die leider nur einen, wenn auch durchaus akzeptablen, Monoklang aufzubieten hat, dafür aber in sich schlüssiger wirkt, und erst recht mit seiner Wiener Stereoaufnahme vom März 1959 (RCA/Decca), die nicht nur farbenreicher ist, sondern auch eine Wärme und Geschlossenheit ausstrahlt, die ich hier an manchen Stellen ein wenig vermisse. Vor allem das Finale kommt mir ein wenig zu schwungvoll, fast gehetzt, daher, und die federnde Rhythmik des Satzes bringen die Wiener Philharmoniker überzeugender zur Geltung.
Alles in allem aber vermittelt uns Karajan eine großartige Sicht auf Beethovens Sinfonien-Kosmos, der von keiner älteren oder neueren übertroffen worden ist, bei allen berechtigten Einwänden gegen einzelne Details. Nichts gegen Klemperer, Wand, Solti, Szell u.a. - als Gesamtaufnahme ist diese hier, obwohl inzwischen mehr als 50 Jahre alt, auch heute noch ein Vorzeigeobjekt!
Wer eine ganz andersartige Alternative wünscht, sollte sich die legendäre Leibowitz-Aufnahme von 1961 mit dem Royal Philharmonic Orchestra zulegen, die m.W. nicht nur erstmals die Metronomangaben des Komponisten ernst nahm, sondern auch die Struktur der Werke schonungslos freilegte. Karajan ist mehr der überlieferten Aufführungstradition verpflichtet, erfüllt diese aber mit großer Spannung. Beide Einspielungen gehören in jede gute Klassik-Sammlung, und schließlich kommt kein wahrer Beethoven-Enthusiast um Otto Klemperers Londoner Einspielungen aus den Jahren 1957-60 herum: so wuchtig, geradlinig und kompromißlos wie er stellt niemand sonst diesen symphonischen Gipfel abendländischer Musik dar.
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am 22. September 2014
Karajan hat die Sinfonien mit den Berliner Philharmonikern dreimal eingespielt, Anfang der 60-er, in den 70-ern und Mitte der 80-er.
Dies ist die erste Einspielung, die mich persönlich am meisten mitreißt. Allerdings merkt man der Einspielung technisch ihr Alter auch an, insbesondere in leisen Passagen. Von meinem Hörempfinden entspricht die Ausgabe der SACD-Produktion von 2003. Wer diese hat, verpasst also nichts. Leider hat man hier die Chance versäumt, mit den neuen Mastering-Möglichkeiten insbesondere dem teilweise starken Rauschen zu Leibe zu rücken.

Von der Bedienung ist die Blu-ray praktisch, einmal ins Laufwerk und man kann durch alle Sinfonien navigieren.

Deshalb musikalisch 5 Punkte, technisch 3,5 Punkte.
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am 1. November 2014
Unabhängig von jedem vergangenen (oder zukünftigen?) Remastering, dies ist und bleibt das beste, grösste Klassik-Album des 20. Jahrhunderts, künstlerisch und aufnahmetechnisch.Und wer hier noch Rauschen hört, hat Ohrenrauschen :-)
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am 18. Juli 2014
Eine würdige Box zum 25. Todestag.

Herbert von Karajan ist und bleibt unersetzlich und unvergessen.

Tausend Dank an die Deutsche Grammaphon

Jürgen Doll
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am 24. Juli 2014
Ich habe diesen Satz von Sinfonien in den 1960er Jahren auf CD seit 1999. Ich habe immer viel bewunderten diese Sinfonien. Was mir am besten gefallen hat ist:

1: Die Fahrt weiter an Schwung und Impuls

2 : feine Wiedergabe des Berliner Philharmonischen Orchesters

3: Die angetriebene Energie, dass beide, dass der Dirigent und Orchester der Beethoven Sinfonien

4: Schnelle Geschwindigkeiten gemessen bis zur Perfektion gespielt mit nicht wiederholt werden. Was mir nicht gefallen hat:

5: Das einzige, was mich störte über die 1999 Version war in der Ferne alles andere als beeindruckt stand der Aufnahmen im Vergleich zu neueren mehr Aufnahmen aus dem letzten Jahrzehnt.

Mit der Freigabe dieser 2014 neue re-Masters Nummer 5 wird nun wie folgt lauten:

5. Die neuen Remaster hat diese feinen 1963 Aufzeichnungen auf dem neuesten Stand und die konkurrierenden alle Konkurrenten. Aufzeichnungen auf dem neuesten Stand und die konkurrierenden alle Konkurrenten. Als einen allgemeinen Satz, dieser Satz von Beethovens Sinfonien gespielt von den Berliner Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Herbert von Karajan ist eine klare erste Wahl. Verborgenen Details aus früheren Versionen in diesem Set ist jetzt offenbart sich in diesem neuen re-Master mit feinen Verbreitung von Audio- und Trennung der orchestralen Details zusammen mit konkreten realen Sinn für Leistung und Tiefe, um die Aufzeichnungen nicht vorher gezeigt.Und Schönheit.

Was sie vielleicht vermissen einige Schrulligkeit oder Humor, dass andere Sätze erkennen lässt, aber was sie nicht bekommen, ist die pulsierende Energie, die dieses Set bringt und eine saubere, gerade Leistung. Empfohlen.
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