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Erster Eindruck: Actionhörspiel mit den Playmos

Die Playmos landen bei einem Einsatz des SEK, ein Geldtransporrt soll beschützt werden. Natürlich sind Emil, Sam und Liv furchtbar neugierig, jedoch wird ihnen von Kommissar Rogers verboten, bei der gefährlichen Aufgabe zu helfen. Nur durch einen Trick können sie jedoch immerhin das Gefährt der Spezialisten von innen anschauen – und dann geht plötzlich alles ganz schnell...

Nachdem bei den bisherigen Veröffentlichungen der wunderbare Kinderhörspielserie „Die Playmos“ meist zwei Folgen auf einmal erschienen sind, wird Nummer 41 „Sondereinsatz Geldtransport“ sozusagen solo auf den Markt gebracht. In der Rahmenhandlung wird weiter verfestigt, was sich in den letzten Folgen schon angedeutet hat: Tobi hat das Interesse am Spiel mit Playmobil verloren, und auch die Abenteuer mit den Playmos findet er nicht mehr so interessant wie früher. Und so landen Emil, Liv und Sam auch eher durch Zufall bei dem Sondereinsatzkommando, das einen Geldtransporter beschützen soll. Dieser erste Teil ist wie immer flott und kurzweilig erzählt, zumal Gerrit Schmidt-Foß wieder auf sehr charmante Weise kommuniziert und viel Witz mit einbringt. Die nachfolgende Handlung macht wieder viel Spaß und wird kindgerecht, aber durchaus temporeich erzählt. Die Ganoven sind – wie nicht anders zu erwarten – nicht ganz so furchterregend und recht schusselig dargestellt, die Arbeit des SEK ist gut dargestellt und vielseitig, und natürlich sind es am Ende Emil, Liv und Sam, die als Helden dastehen und das Geld für den Dieben beschützen können. Das alles ist stimmig zusammengefügt, wenn auch nicht alle Elemente wirklich neuartig erscheinen. Das macht aber nichts, denn hier wird wieder Kurzweil, Spannung und gute Laune verbreitet, sodass auch diese Folge als gelungen bezeichnet werden kann.

Raimund Krone spricht in dieser Folge den Kommissar Rogers, und das tut er mit einer gewissen Strenge und Durchsetzungsvermögen, geht aber auch gut auf die zuhörenden Kinder ein und vermittelt eine positive Atmosphäre. Karlo Hackenberger ist als Officer McClane zu hören, auch er macht seine Sache gut und reagiert in den verschiedenen Situationen glaubwürdig und passend. Ingo Albrecht ist als Dillon eine sehr gute Wahl und verkörpert seinen Charakter mit viel Energie und Engagement. Weitere Sprexher sind Michael Pan, Hannes Maurer und Rainer Fritzsche.

Nach dem fröhlich-eingängigen Titelsong, der schnell zum Mitsingen einlädt und gerade Kindern immer wieder Spaß bereitet, wird keine Musik mehr eingesetzt, um das Konzentrationsvermögen jüngerer Zuhörer nicht allzu sehr zu strapazieren. Vielmehr wird hier auf eine recht vielfältige Geräuschkulisse gesetzt, die das Geschehen lebendiger wirken lässt, aber nicht zu sehr von den Dialogen und der Handlung ablenkt.

Natürlich wurde das Cover wieder ganz auf die Playmobil-Spielwelt bezogen, sodass als Grundfarbe wieder das typische Blau der Marke verwendet wird, das Motiv wird mit den entsprechenden Figuren nachgestellt. Zu sehen sind neben dem futuristisch wirkenden Gefährt noch drei Männer ist entsprechender Kleidung, auch ein Polizeihund sowie die Geldkoffer haben hier ihren Platz gefunden.

Fazit: Eine recht actionbetonte Geschichte der Playmos, die dadurch nicht nur sehr kurzweilig ist, sondern auch viel Spannung aufbauen kann. Die Charaktere sind kindgerecht und plakativ dargestellt, sodass eine Einordnung leicht fällt. Viele spannende Szenen und die gelungene Rahmenhandlung mit Tobi und Paul runden dieses gelungene Hörspiel ab.
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am 1. September 2015
Mein Sohn liebt die Playmos, da sie spannend sind und ihn mit in ihre Phantasiewelt nehmen. Wenn man als Erwachsener mithört, fallen einem auch teilweise witzige Dialoge auf. So wird das Hören zu einem Spaß für Jung und Alt.
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Erster Eindruck: Actionhörspiel mit den Playmos

Die Playmos landen bei einem Einsatz des SEK, ein Geldtransporrt soll beschützt werden. Natürlich sind Emil, Sam und Liv furchtbar neugierig, jedoch wird ihnen von Kommissar Rogers verboten, bei der gefährlichen Aufgabe zu helfen. Nur durch einen Trick können sie jedoch immerhin das Gefährt der Spezialisten von innen anschauen – und dann geht plötzlich alles ganz schnell...

Nachdem bei den bisherigen Veröffentlichungen der wunderbare Kinderhörspielserie „Die Playmos“ meist zwei Folgen auf einmal erschienen sind, wird Nummer 41 „Sondereinsatz Geldtransport“ sozusagen solo auf den Markt gebracht. In der Rahmenhandlung wird weiter verfestigt, was sich in den letzten Folgen schon angedeutet hat: Tobi hat das Interesse am Spiel mit Playmobil verloren, und auch die Abenteuer mit den Playmos findet er nicht mehr so interessant wie früher. Und so landen Emil, Liv und Sam auch eher durch Zufall bei dem Sondereinsatzkommando, das einen Geldtransporter beschützen soll. Dieser erste Teil ist wie immer flott und kurzweilig erzählt, zumal Gerrit Schmidt-Foß wieder auf sehr charmante Weise kommuniziert und viel Witz mit einbringt. Die nachfolgende Handlung macht wieder viel Spaß und wird kindgerecht, aber durchaus temporeich erzählt. Die Ganoven sind – wie nicht anders zu erwarten – nicht ganz so furchterregend und recht schusselig dargestellt, die Arbeit des SEK ist gut dargestellt und vielseitig, und natürlich sind es am Ende Emil, Liv und Sam, die als Helden dastehen und das Geld für den Dieben beschützen können. Das alles ist stimmig zusammengefügt, wenn auch nicht alle Elemente wirklich neuartig erscheinen. Das macht aber nichts, denn hier wird wieder Kurzweil, Spannung und gute Laune verbreitet, sodass auch diese Folge als gelungen bezeichnet werden kann.

Raimund Krone spricht in dieser Folge den Kommissar Rogers, und das tut er mit einer gewissen Strenge und Durchsetzungsvermögen, geht aber auch gut auf die zuhörenden Kinder ein und vermittelt eine positive Atmosphäre. Karlo Hackenberger ist als Officer McClane zu hören, auch er macht seine Sache gut und reagiert in den verschiedenen Situationen glaubwürdig und passend. Ingo Albrecht ist als Dillon eine sehr gute Wahl und verkörpert seinen Charakter mit viel Energie und Engagement. Weitere Sprexher sind Michael Pan, Hannes Maurer und Rainer Fritzsche.

Nach dem fröhlich-eingängigen Titelsong, der schnell zum Mitsingen einlädt und gerade Kindern immer wieder Spaß bereitet, wird keine Musik mehr eingesetzt, um das Konzentrationsvermögen jüngerer Zuhörer nicht allzu sehr zu strapazieren. Vielmehr wird hier auf eine recht vielfältige Geräuschkulisse gesetzt, die das Geschehen lebendiger wirken lässt, aber nicht zu sehr von den Dialogen und der Handlung ablenkt.

Natürlich wurde das Cover wieder ganz auf die Playmobil-Spielwelt bezogen, sodass als Grundfarbe wieder das typische Blau der Marke verwendet wird, das Motiv wird mit den entsprechenden Figuren nachgestellt. Zu sehen sind neben dem futuristisch wirkenden Gefährt noch drei Männer ist entsprechender Kleidung, auch ein Polizeihund sowie die Geldkoffer haben hier ihren Platz gefunden.

Fazit: Eine recht actionbetonte Geschichte der Playmos, die dadurch nicht nur sehr kurzweilig ist, sondern auch viel Spannung aufbauen kann. Die Charaktere sind kindgerecht und plakativ dargestellt, sodass eine Einordnung leicht fällt. Viele spannende Szenen und die gelungene Rahmenhandlung mit Tobi und Paul runden dieses gelungene Hörspiel ab.
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am 8. Februar 2015
Die Playmos Cd's begleiten unseren Sohn nun schon seit einigen Jahren. Das Abenteuer ist wie immer nett und kurzweilig erzählt.
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am 3. Dezember 2015
...mit den Playmos in einer weiteren spannenden Geschichte.
Meine beiden Racker haben nun schon fast alle Playmo-Geschichten und sind absolute Fans.
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am 30. Oktober 2014
Meine Enkel haben alle CDs von den Playmos und hören sie immer wieder. Diese Serie ist super! 5 Sterne wert!
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am 7. August 2014
ist sehr spannend und wieder toll anzuhören, sagen meine Kinder.
Sie sind Plymos-Profis und ich bin mir sicher, sie wissen von was sie sprechen.
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