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am 1. August 2014
Für dieses Buch wurden bestimmt keine besonderen Recherchen gemacht. Es spielt zwar im Mittelalter, aber es kommt überhaupt nichts vor, was diese Zeit lebendig werden lässt, ausser das es dort nicht sauber ist. Aber weder die Kleidung, noch die Häuser, geschweige denn die Lebensumstände werden irgedwie beschrieben. Der Roman könnte in jeder beliebigen Zeit spielen, man würde den Unterschied kaum bemerken. Die Beziehungen bleiben an der Oberfläche, die Figuren wirken hölzern. Wenn man nichts anderes hat, kann man es lesen. Sonst gibt es weit besseres zu dem Thema.
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am 11. Mai 2017
Obwohl ich keine romantischen Liebesgeschichten mag, habe ich diese an einem Nachmittag durchgelesen. Sehr gut geschrieben, dieses Buch. Werde es irgendwann wieder lesen.
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am 10. September 2014
Nette Idee. Umsetzung auch in Ordnung. Aber es fällt in meinen Augen eher in den Bereich Romanheftchen.

Ich hatte das schon befürchtet, aber es wegen dem Inhalt Zeitreisen doch gelesen.

Ähnlich wie das andere Buch Die Rückkehr der Rose.

Aufgeregt habe ich mich aber vor allem über diese total überdramatische Darstellung des Ersten Males. Bei Die Rückkehr der Rose hatte ich ja noch gehofft, es lag an der Übersetzung. Aber scheinbar ist dem nicht so.
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am 6. September 2017
Es kam bisher extrem selten vor dass ich ein Buch gelesen habe, bei dem ich nach einigen Seiten nicht mal mehr wusste was ich gelesen habe. Die Handlungen sind derart langweilig, das ich tatsächlich nach der Hälfte des Buches geblättert habe und mir nur noch einzelne Passagen durchgelesen habe um grob der Handlung zu folgen und den Schluss zu erfahren.
Die Story an sich ist eine tolle Idee, leider aber nicht gut umgesetzt was sehr schade ist.
Zudem noch die unter anderem auch historischen Ungereimtheiten (Zuckerwürfel).

Leider ein Buch bei dem ich mich ärgere meine Zeit verplempert zu haben.
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am 15. Mai 2016
Nette Geschichte, aber der Autorin wäre mal ein Blick in ein Geschichtsbuch zu empfehlen. Das ganze soll 1499 spielen. Angeblich haben sie aber schon Zuckerstücke, mit denen sie Pferde füttern. Mir war irgendwie so als wäre Zucker ein Importprodukt vom amerikanischen Kontinent. So kurz nach Kolumbus wurde Zucker exportiert und das zu so günstigen Preisen, dass arme Landadlige diesen an Pferde verfüttert haben???
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am 15. April 2017
Das Buch liest sich schön flüssig ...schöne Geschichte und glaubwürdig erzählt ...hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen ....die Zeitreise mit den Steinen hat mir sehr gefallen
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am 23. August 2014
Liebesromane sind für mich noch ein neues Genre. Die meisten der Liebesromane waren eher ein Fall fürs Fremdschämen. Dagegen hat mich Ein Ritter im Central Park positiv überrascht. Ich erwarte keinen historischen Roman, sondern einen Liebesroman im historischen Setting. Die Protagonisten sind sympathisch, es gibt mehrere überraschende Wendungen und die körperlichen Begegnungen waren wirklich gut beschrieben. Ein vergnügliches Leseabenteuer, das ich nur empfehlen kann, wer genau das sucht.
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am 31. August 2014
Ich habe selten so gelacht wie bei diesem Buch, wenn ich mir einige Personen in bestimmten Situation vorgestellt habe und konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Erst um 3.00 Uhr nachts habe ich dann das Licht ausgemacht. Ich wollte einfach wissen, wie es ausgeht. Wer hier meckert, dass zu wenig über die mittelalterliche Zeit vorkommt, sollte sich an historische Bücher halten und keine aus dem Bereich Fantasy lesen.
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am 28. September 2014
erinnert allein von der Intention her an das berühmte Vorbild mit den Hauptpersonen Jamie und Claire. Und da fängt das Problem an. Wer die Bücher gelesen hat, hat große Erwartungen, die diese kleine Geschichte nicht erfüllen kann. Die Geschichte bringt die verzweifelte Alexandra aus dem England des 15. Jahrh. in das New York der Gegenwart zu Joe. Zwar versucht die Autorin der Geschichte mit dem geheimnisvollen schwarzen Ritter eine ganz andere Richtung zu geben, es gibt also keine kampffreudigen Schotten, aber dadurch, dass der männliche Protagonist Historiker ist und ein Problem mit seinem Vater hat, fühlte ich mich irgendwie an Indiana Jones erinnert. Ich muss schmunzeln. Die Geschichte gewinnt auch nicht durch so unwahrscheinliche Ereignisse wie Zuckerwürfel für Pferde im Mittelalter, große und tödliche Giftschlangen in England und einige andere unglaubwürdige Ereignisse. Die Ortographie ist nach meinem Dafürhalten in Ordnung, nur taucht vier Mal ein so genannter Goliard auf. Bitte korrigieren! Ich persönlich würde die Geschichte als “ganz nett“ bezeichnen. Mir fehlt Tiefe, bes. Im Hinblick auf die Beschreibung der Charaktere und der Lebensumstände (die Härte des mittelalterlichen Lebens wird nicht deutlich. Alles wirkt “weichgespült“). Allerdings ist alles drin, was eine unterhaltsame Story benötigt: Sex, Crime und ein Hauch von Mystik.
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am 29. August 2014
Ein Geschichts- Professor aus dem 21. Jahrhundert wird von einer Jungen Frau aus dem England des 15. Jahrhunderts mittels magischer Steine in ihre Zeit versetzt und soll nun als ihr "schwarzer Ritter" das Unglück von ihrer Familie fernhalten. Kann natürlich nicht klappen, denn er ist Pazifist und sie hält ihn für ihren Recken...Nett geschrieben, die Liebesgeschicht zwischen den beiden gehört natürlich dazu und das Ende ist vorhersehbar, Dennoch nett zu lesen und nicht nur zum Langeweile vertreiben .
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