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am 19. August 2014
Alfies Bestattungsladen hat mich auf ganzer Linie überrascht und überzeugt.

Alfons Witzki, von allen "Alfie" genannt, führt ein- oh Wunder-Bestattungsunternehmen, welches bereits seit Generationen in Witzkis Besitz ist. Aber auch als Bestatter ist man nicht vor Konkurrenz geschützt; somit müssen Ideen her, um den Familienbetrieb über Wasser zu halten. Diese scheinen für den Leser zunächst sehr skurril und eher unkonventionell. Doch wer weiß, vielleicht ist das alles gar nicht mehr nötig, denn in Alfies Bestattungsladen geht es auf einmal hoch her. Leider muss Alfie auch Ina, ein 15-jähriges Mädchen, welches bei der Familie gerne gesehen war, besonders bei Alfies Tochter Rebecca, auf ihre letzte Reise vorbereiten. Ina kam scheinbar nicht auf natürliche Weise ums Leben. Dies gilt es für die Polizei in Goslar zu klären.

Dieser doch eher ungewöhnliche Krimi hat mir sehr gut gefallen. Mit seiner lockeren Erzählweise hat Helmut Exner ein Meistertwerk an seichter Krimiliteratur geschaffen. Die Geschichte ist der perfekte Mix aus Spannung und, stellenweise makaberem, Humor.
Alle Charaktere wirken sehr authentisch und sympathisch. Auch wenn wohl jeder einen kleinen Spleen hat, oder gerade deshalb.
Einziger Kritikpunkt für meinen Geschmack: die Story um Albert Waldner und seine Wurzeln, die Teil II des Buches erzählt, war mir persönlich etwas zu langatmig. Hier hätten mir ein paar Seiten weniger auch gereicht.

Abschließend kann ich jedem eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen, der sich gerne locker und witzig unterhalten lassen möchte.
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am 26. August 2014
Ich fand das Buch fast sehr gut. Zumindest die erste Hälfte.
Dann kommt ein absolut anderes Thema.
Man ist dann ziemlich irritiert, jedoch merkt man dann, dass die anscheinend
total voneinander unterschiedliche Schilderungen letztlich wieder
zueinander finden.
Dieser Break ist nicht gerade vorteilhaft.
Aber die Protagonisten sind vortrefflich bis ins Detail charakterisiert.
Totlachen konnte ich mich nicht gerade, jedoch kommen darin Situationen vor,
besonders gegen Ende, wo man schon sehr breit schmunzelt.
Vier Sterne absolut.
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am 19. August 2014
Inhalt:
Alfons Witzki, genannt Alfie führt zusammen mit seiner Familie ein Bestattungsunternehmen. Gestorben wird zwar immer, doch die Konkurrenz ist groß und so macht auch Alfie sich immer wieder Gedanken darum, wie das Geschäft noch angekurbelt werden könnte. Und er hat einige durchaus ungewöhnliche Ideen.
Als in der Nachbarschaft die 15jährige Ina ums Leben kommt, ist das Entsetzen aber selbst in der Bestatterfamilie groß, denn das Mädchen lag der Familie Witzki, und ganz besonders Tochter Rebecca, sehr am Herzen.

Meine Meinung:
Einmal mehr hat Helmut Exner mit seinem zuweilen doch sehr skurillen Humor mich dazu gebracht mehr als einmal laut aufzulachen. Einer Freundin, die mir dabei zugehört hat, musste ich eine Szene vorlesen. Diese Freundin hat mit Büchern normalerweise absolut nichts am Hut, aber nach dieser Szene hat auch sie schallend gelacht. Und ja, es ist an einigen Stellen sehr makaber. Aber eben makaber lustig. Ich würde euch ja diese Szene hier auch gerne zeigen, aber glaubt mir, ihr solltet das wirklich selbst lesen. Ich sag nur “trauernde Witwe”. Wenn ihr dann an diese Stelle des Buches kommt, dann wisst ihr sofort was ich meine.
Die Familie Witzki ist selbst schon ein absolutes Unikat. Die Mitglieder könnten nicht unterschiedlicher sein. Alfie mit seinem skurilen Humor und seinen doch recht außergewöhnlichen Ideen, Sohn Markus ein Lebemann und Tochter Rebecca, die die ausgleichende und ruhige Rolle in der Familie inne hat. Und die im Laufe der Geschichte erstaunlicherweise immer mehr in den Mittelpunkt gerät.
Lilly Höschen tritt in dieser Geschichte außergewöhnlich selten auf, doch wenn sie in Erscheinung tritt, dann in gewohnter Manier.
Richtig gefreut habe ich mich auch darüber noch einige weitere “alte Bekannte” zu treffen.
Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil erzählt die Geschichte der Familie Witzki im hier und jetzt. Der zweite Teil ist zwar auch im hier und jetzt erzählt, aber er gibt auch einen Einblick wie der Hutterer Gottlieb 1930 nach Kanada ausgewandert ist.
Dieser Teil war für meinen Geschmack einen Tick zu lang, auch wenn er geschichtlich sehr interessant ist. Mir hat eine ganze Weile der Zusammenhang zur Familie Witzki gefehlt. Natürlich haben sich am Ende die Fäden dann doch wunderbar miteinander verbunden.

Mein Fazit:
Ein leichter Krimi mit vielen Leichen und wenig Blut, dafür mit ganz viel skurilem Humor im typischen Helmut Exner Stil. Wer diese Kombination mag, der sollte unbedingt mal einen Helmut Exner lesen.
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am 6. November 2014
ich finde die "Geschichte" ganz nett. Bis zu dem Zeitpunkt, in dem der krasse Sprung in die frühe Vergangenheit stattfindet. der Anlauf zur Überfahrt nach Amerika, die Geschichten aus dem Tagebuch in denen der Aufenthalt in Amerika mühsam ausführlich geschildert wird, ..... erst dachte ich, ich hätte ein anderes Buch aufgeschlagen.... nein, ich habe nicht fertig gelesen. dass ich ein Buch so mittendrin beende, das gab's noch nie. schade!
aber wir wissen alle, dass Lesegeschmäcker total unterschiedlich sind!
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am 5. Oktober 2015
EPV Elektronik-Praktiker-Verlagsgesellschaft - das klingt nach seriöser Fachliteratur. Doch in dem Verlag erscheinen Helmut Exners Kult-Harz-Krimis rund um Oberstudienrätin a.D. Lilly Höschen (unterdessen 88 Jahre).
Skurrile Charaktere und Mittelgebirgs-Flair mischen sich mit Spannung, Wortwitz und dem Hang zum Schrägen. Wer seine Figuren mit Namen wie Giovanni und Raphael Saufklever ausstattet, der liebt das Hintergründige. Dass Exner tief in der Region verwurzelt ist, spürt der Leser, dem wenig Blut, aber sehr viel Harz geboten wird. Doch der Krimi-Schreiber lässt sich keine Harzer Leiche entgehen- ob im Hotel oder beim Bestatter Alfie.
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am 17. November 2014
Ich habe das Buch im Rahmen einer Verlosung gewonnen (konnte es mir aussuchen) und es wirklich gerne gelesen.

Den Klapptext kopiere ich hier nicht, den kann jeder selber lesen.

Soviel sei aber gesagt, der skurile Humor von Helmut Exner hat mir amüsante und auch interessante Stunden bereitet. In der Mitte des Buches fängt auf einmal eine irgendwie andere Geschicht an. Ich war irritiert, hab dann einige Kommentare hier auf Amazon gelesen, die ich merkwürdig fand. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass diese 'neue' Geschichte so gar nichts mit der Ursprungsgeschichte zu tun hat, wie einige behaupteten. Also, weitergelesen und ... recht gehabt. Die Fäden laufen wieder zusammen. Also nicht irritieren lassen, es klärt sich alles und ich finde gut!

Ich fühlte mich NICHT belehrt, hatte auch nicht das Empfinden, dass mich jemand bekehren will, wie ich das auch in einigen Kommentaren gelesen habe.

Fazit :
Mir hat das Buch einfach so wie es ist Freude bereitet. Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Helmut Exner.
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am 9. Juni 2014
Dieser Roman war eine Sonntagsnachmittagslektüre, durch die flüssige und lockere Schreibweise lässt sich das Buch schnell lesen. Es ist spannend und witzig, als leichte Kost unbedingt zu empfehlen, auch wenn es hier um Mord und Vergewaltigung geht, hinterlässt der Roman kein beklemmendes Gefühl.
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...und ich lese gerne die Exner-Krimis aus dem Harz. Auch wenn der Humor manchmal etwas sehr flach ist und der Harz meist nur in Form der Ortsnamen vorkommt (der Rest ist Kopfkino wenn man den Harz kennt), sie lesen sich gut.

Auch Alfies Bestattungsladen ist ein echter Exner, bis, ja bis man auf Teil 2 trifft, und das abrupt mitten im Handlungsfaden des bisherigen Buches. Ich dachte da wäre was beim Satz danebengegangen oder so was. Aber nein, ein Hutterer der zufällig mal durch den Harz kariolt ist wird lang und breit beleuchtet, bzw. seine Lebensgeschichte. Nach ein paar Seiten habe ich nur noch quergelesen und durchgeblättert bis der relativ kurze Teil 3 kam, in dem den sang- und klanglos der Teil 1 fortgeführt wurde. Teils auch wenig glaubhaft, z.B. die junge Frau die einen Menschen den sie stark des Mordes verdächtigt und ihn dann abends in das leere Haus einlädt zur Aussprache.

Genau genommen sollte man Teil 1 und 3 lesen und den Rest vergessen. Aber auch diese Handlung mit toten oder fast toten schamhaarrasierten Mädchen ist deutlich unterhalb der übrigen Exner-Krimis. Auch der Neffe von Frau Höschen der stets kurz auftaucht und dann tollpatschig irgendwas runterreisst ist nicht mehr wirklich witzig, weil abgenutzt.

Mich hat's enttäuscht, 2 Sterne, mehr kann ich hier nicht geben.
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am 30. Mai 2014
Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Wer braucht schon Schlaf?

Mir gefällt der Schreibstil. Und die Ideen. Nein, ich erzähle nichts vom Inhalt. Nur soviel: man trifft liebe alte Bekannte und findet neue Personen, die einem ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern (bei mir wars eher ein schallendes Lachen. Alfi, Alfi, Alfi...)
Freu mich aufs nächste Buch.
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am 30. Mai 2014
Wunderbar...Lachtränen und Spannung wechseln sich ab, dazu eine Geschichte in der Geschichte die dem Buch was besonderes gibt.Einmal angefangen zu lesen fesselt das Buch und es fällt schwer es wieder aus der Hand zu legen.
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