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Beatles - A Hard Day's Night [Blu-ray]

Beinahe passend auf den Tag genau fünfzig Jahre nach seiner Premiere am 06. Juli 1964 bringt das Label "Koch Media" den ersten Kinofilm der legendären Beatles neu aufgelegt an den Start. Erstmals kommt der Film dabei laut Aussage des Labels auch auf Blu ray zur Veröffentlichung. Neben der von mir mit dieser Rezension vorgestellten Standard-Blu ray kommt der Streifen auch auf DVD und in einer exklusiven "Special Edition" auf den Markt. Die "Special Edition", bietet neben dem Film von Blu ray, auf zwei Bonus DVDs zudem mehr als 250 Minuten Extras an.

Bis heute wird diesem ersten abendfüllenden Spielfilm der Beatles eine "richtungsweisende" Bedeutung für spätere Musikfilme zugesprochen. Als ich den Film vor vielen Jahren zum allerersten Mal sah, steckte er mich sofort mit seiner ungeheuren Frische und Lebenslust und seinem in ihm vermittelten Lebensgefühl der Sechziger an. Auch wenn ich damals noch nicht wusste, dass der unter der Regie von Richard Lester und nach dem Drehbuch von Alun Owen entstandene Film laut "Time-Magazin" zu einem der "100 besten Filme aller Zeiten" gekürt worden war, spürte ich, dass er etwas ganz Besonderes war.

Ich finde, dass der Film und natürlich vor allem auch die in ihm zu hörende Musik der Beatles bis heute nichts von der so einzigartigen und ganz besonderen Faszination verloren haben und einfach zeitlos sind.

Die Dreharbeiten für den Film, der seine Premiere im Übrigen am Vorabend des 24. Geburtstages von Ringo erlebte und der für sein Drehbuch und die Musik ein Jahr später sogar für den Oscar nominiert wurde, begannen am 02. März 1964 und sollten gut sieben Wochen dauern. Dabei stand dem Film ein aus heutiger Sicht fast lächerlich wirkendes Budget von gerade einmal 200.000 Pfund zur Verfügung.

Neben natürlich den Beatles, mit John Lennon, Paul McCartney sowie Ringo Starr und George Harrison, sind in dem Film auch noch Darsteller wie Wilfrid Brambell, Norman Rossington oder Victor Spinetti zu sehen. Interessantes Detail am Rande ist, dass sogar Phil Collins in einer der Szenen mit unter den Zuschauern zu sehen ist und George Harrison bei den Dreharbeiten seine spätere Frau Pattie Boyd kennenlernte.

In der in dem Film erzählten Geschichte, die sich in einer Art Abriss und Darstellung im Tag der Beatles darstellt, machen sich die Beatles auf Wunsch ihres Managers "Norm" (Norman Rossington) von Liverpool auf nach London, wo sie in einer Fernsehshow auftreten sollen. Mit dabei im sozusagen "Schlepptau" haben sie Pauls etwas wunderlichen Opa (Wilfrid Brambell). Dieser wird im Laufe des Films noch für so einige Aufregung und für den Zuschauer höchst vergnügliche Momente sorgen.

Als es die Beatles samt Großvater trotz der "Beatlemania" mit deren sie ständig verfolgenden Fans geschafft haben, heil in dem Londoner Fernsehstudio anzukommen, ist plötzlich Ringo spurlos verschwunden. Ob da etwa der Opa, den die Beatles noch kurz zuvor aus einem Casino auslösen mussten, seine Hände mit im Spiel hatte?

Laut veröffentlichendem Label hat die eine Blu ray der mir vorliegenden Veröffentlichung eine Laufzeit von ca. 88 Minuten. Das Schwarz-Weiß-Bild kommt dabei im Format 16:9 (1,78:1) zur Ansicht. Bedenkt man, dass seit der Premiere des Films ein halbes Jahrhundert vergangen ist, ist es eine wahre Freude, das von der Blu ray angebotene Bild erleben zu dürfen. Es wirkt knackig und trotz eines bisweilen zu erkennenden leichten Filmkorns rundum frisch und agil. Mechanische Beschädigungen oder andere Unregelmäßigkeiten fielen mir nicht während der Blu ray-Wiedergabe auf. Die fast durchweg guten Werte und Einstellungen in der Schärfe und im Kontrast ergeben zusammen mit satten Schwarzwerten ein Bild mit zahlreich zu erkennenden Details in sich. Dabei wirkt das Bild trotz Bearbeitung und digitaler Restauration für die Veröffentlichung niemals künstlich oder gar überzeichnet, sondern stets rundum natürlich.

Das Blu Ray Menü ist mit einer Grafik und Musik der Beatles gestaltet. Unmittelbar aus dem sich nach Einlegen der Blu ray in den Player öffnenden Hauptmenü kann über "Filmstart" die Wiedergabe gestartet werden. Über "Kapitel" gelangt man zu einer in kleinen Fenstern mit Bild und Text dargestellten sechszehnteiligen Szenenauswahl. Über den Menü-Punkt "Setup" werden die audiovisuellen Angebote der Blu ray zur Auswahl aufgezeigt.

Zu dem deutschen als auch englischen Trailer zum Film sowie einer "Bildergalerie" gelangt man über den Button "Extras" im Hauptmenü.

Tonbewertung:

Die Blu ray bietet die deutsche Synchronfassung sowie einen englischen Ton, jeweils als Dolby digital 2.0 oder auch erstelltem DTS HD-Master Audio 5.1 Mix, an. Zu beiden Sprachfassungen können auf Wunsch während der Wiedergabe gut lesbare deutsche Untertitel eingeblendet werden. Zudem gibt es noch als Extra einen Audiokommentar von einigen am Film Beteiligter, der allerdings nur in englischer Sprache vorliegt und keine zuschaltbaren deutschen Untertitel anbietet.

Das Besondere an der deutschen Synchronfassung ist, dass diese in ihrem Inhalt bisweilen vom originalen Text abweicht. Hier wird dann gerne Bezug zu deutschen Filmen, Gedichten, Musik usw. genommen, was dem Film eine freche und witzige Note verleiht. Das liegt wohl auch mit an Rainer Brandt, der hier John Lennon seine deutsche Stimme leiht und der später u. a. durch seine legendären, oft als "Schnodderdeutsch" bezeichneten Synchronarbeiten für die Bud Spencer und Terence Hill Filme bekannt wurde. Paul McCartney bekam seine deutsche Stimme im Film im Übrigen von Wolfgang Gruner, während es bei George Harrison und Ringo Starr die von Wolfgang Draeger und Horst Gentzen waren.

Gesamteindruck:

Es ist schön, dass es zum fünfzigsten Jubiläum der Filmpremiere des ersten abendfüllenden Spielfilms der Beatles diesen nun auch auf Blu ray zu haben gibt. Die von der Blu ray zu erlebende Bild- und Tonqualität ist für eine ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel habende "Low Budget-Produktion" wirklich erstaunlich gut.
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am 28. November 2015
ein total oberklasse Film mit Musik,wie sie es ja heut zu Tage noch kaum gibt,in der Art und Form,der in einer Zeit spielt,die ich nur allzu gerne zig mal tauschen würde gegen unserer heutigen Zeit,auf jeden Fall ein muß nicht nur was für Beatles Fan's,sondern auch was für Leute,die gerne ältere Filme sehen,von der guten alten Zeit von damals und die was von Musik verstehen und noch die gute alze Oldshool Musik lieben,der Film ist für mich auf jeden Fall eine Animation,noch weitere Filme von den Beatles kaufen zu wollen!!!
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36 Stunden im Leben der Beatles. John, George und Ringo bahnen sich morgens auf dem Bahnhof von Liverpool mühsam den Weg ins Zugabteil, wo Paul in der unerwarteten Begleitung seines Großvaters (Wilfred Brambell) bereits auf sie wartet. Auf den alten Herrn soll er aufpassen, was sich im Laufe des Tages als schier unlösbare Aufgabe herausstellt. Manager Norm ist wenig begeistert über den Begleiter auf dem Weg zum Fernsehauftritt. Nach ersten Reibereien landet der Opa im verschlossenen Gepäckwagen. Nach Ankunft in London sollen die Beatles eingegangene Verehrer-Post beantworten, doch die swingende Stadt ruft und Opa hat auch schon seine Pläne ...

Richard Lester (*1932) drehte ab Ende der 1950-er Jahre Kurzfilme, von denen einer zu den Lieblingsfilmen der Beatles zählte, woraufhin der noch wenig bekannte Regisseur für den ersten Beatles-Spielfilm ausgewählt wurde. A HARD DAY'S NIGHT (erster deutscher Kinotitel YEAH! YEAH! YEAH!), zum Beginn der Beatlemania gedreht, war dem Genre nach eine "Mockumentary" - sinngemäß ein Film, der vorspiegelt ein Dokumentarfilm zu sein und keiner ist. Die "Fab Four" werden immer wieder von Groupies bestürmt und wollen den Anweisungen ihres Managers nicht folgen. Die Handlungsfragmente werden durch die gesungenen Hits unterbrochen, deren rasante Bild-Schnittfolgen zum Wegbereiter späterer Musik-Videoclips wurden. Der mit einem äußerst geringen Budget realisierte Streifen ist ein Dokument des Swinging London und stilprägendes Werk des Musikfilm-Genres. Lester kreierte hier einen ganz neuen Stil der Vermischung von Reportage, Selbstparodie und Slapstick.

Anlässlich des 50. Jahrestages der Uraufführung wurde A HARD DAY'S NIGHT 2014 vom amerikanischen Qualitäts-Label CRITERION remastered in 4k (von Richard Lester autorisiert) und eine neue Tonspur DTS HD-MA 5.1 erstellt. KOCH-MEDIA veröffentlichte die Blu-ray mit hervorragender Bildqualität erfreulicherweise umgehend in Deutschland, wofür zusätzlich eine DTS HD-MA 5.1-Abmischung der deutschen Synchronfassung von 1964 erfolgte. Die Disc verfügt damit über 4 Tonspuren: Englisch und Deutsch jeweils in der Mono-Premierenfassung und der neuen Abmischung. Auf einer weiteren Tonspur befindet sich ein englischsprachiger Audiokommentar (Cast & Crew), der nicht untertitelt ist. Da die deutsche Synchronfassung von 1964 (u.a. mit Rainer Brandt und Wolfgang Gruner) einige Dialoge inhaltlich stark veränderte und mit Bezügen auf Deutschland versah, sind die optionalen deutschen Untertitel für den Vergleich mit dem Original auch von Interesse. Zusätzlich sind deutscher und amerikanischer Kinotrailer sowie eine Bildergalerie mit zahlreichen Fotos und Werbematerialien enthalten. Deutlich umfangreichere Extras als die hier rezensierte Single-Disc-Version (mit Wendecover!) enthält die opulente Special-Edition - für wahre Fans natürlich ein Muss ...

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung für musikalisch orientierte Sammlungen!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juli 2014
1964: Vier jung Musiker aus Liverpool stehen kurz vor einer Welt-Karriere. Mit kreischenden Fans im Rücken jagen John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr zum Bahnhof, um mit dem Zug nach London zu fahren, wo sie 24 Stunden später in einer TV-Show auftreten sollen.Mit dabei ist ihr Manager Norm (Norman Rossington), dessen Assistent Shake (John Junkin) und Pauls Großvater (herrlich schräg: Wilfrid Brambell). Am folgenden Tag geraten die Fab Four mitten hinein ins hektische Showbusiness mit Pressekonferenzen und Interviews. Sie flüchten durch einen Hinterausgang des TV-Studios. Wenige Minuten vor Sendebeginn steht der überforderte Regisseur (Victor Spinetti) kurz vor einem Herzinfarkt, als er erfährt, dass Ringo fehlt...

Vor 50 Jahren drehten die Beatles ihren ersten Kinofilm, eine haarsträubende Schwarz-Weiß-Zeitreise ins „Swinging London“ der frühen 1960 voller musikalischer Ohrwürmer und frecher Kalauer. Die Dreharbeiten begannen am 6. März 1964 und genau vier Monate später, am 6. Juli, fand die Premiere in London statt. Als Hunderttausende kreischende Fans zum Kino drängten, musste der berühmte Picadilly Circus gesperrt werden. Das Soundtrack-Album zum Film erschien einige Tage später und stieg direkt auf Platz 1 der britischen Hitparade ein und hielt diese Position für 21 Wochen, bevor es vom Nachfolgealbum „Beatles For Sale“abgelöst wurde.

In den deutschen Kinos lief der Film („Oscar“-Nominierungen für das Drehbuch, Alun Owen, sowie die musikalische Bearbeitung, George Martin) zunächst unter dem Titel "Yeah! Yeah! Yeah!". Erst die restaurierte deutsche Fassung mit digitalisiertem Sound kam im Juli 2001 mit dem Originaltitel "A Hard Day's Night" in die Lichtspieltheater. Nach "A Hard Day's Night" drehte Regisseur Richard Lester 1965 mit „Help!“ einen zweiten Kino-Hit mit den Beatles. Später folgten weitere Klassiker mit den vier Musikern aus Liverpool, die in nur zwei Jahren die ganze Welt eroberten: „Magical Mystery Tour (1967; Rgie: The Beatles), „Yellow Submarine“ (1968, Rgie: George Dunning) und „Let It Be“ (Regie: Michael Lindsay-Hogg).

Richard Lesters, ein amerikanischer Fernsehregisseur in London mit bis dato nur wenig Spielfilmerfahrung, bekam für die Produktion seiner frech-zeitgenössischen Komödie von den Verantwortlichen bei United Artists, die keinesfalls von einem Publikumserfolg überzeugt waren, nur einen Etat von mageren 580 000 Dollar. Heutzutage gilt die in knapp viermonatiger Produktionszeit gedrehte übermütige, wegweisende Mischung aus Reportage und Konzertdokument, Selbstparodie, Slapstick und absurder Komödie als einer der besten Musikfilme aller Zeiten. Der Film über den stressigen Alltag der Fab Four wurde von den „Rolling Stone“-Lesern auf Platz 6 der besten Rock`n`Roll-Filme aller Zeiten gewählt, der Soundtrack schaffte es bei einem ähnlichen Ranking bis auf Platz 4.

Ringo war bei Drehbeginn 23 Jahre alt, John, Paul und George noch jünger. Sie alle hatten keinerlei schauspielerische Erfahrung, und niemand wusste, ob sie das, was sie mit ihrer Musik bewegten, auch in einem Kinofilm umsetzen konnten. Deshalb verzichtete der offenbar vom britischen Humor und der französischen „Nouvelle Vage“ gleichermaßen inspirierte Richard Lester weitgehend auf eine Handlung. Übermütig und mit viel Selbstironie albern die Beatles herum. Die Handlung macht nicht immer Sinn. Entstanden ist kein reiner Konzertfilm, obwohl die Musik im Mittelpunkt steht. Die Beatles, ihre zündende Musik und ihr übermütiges, selbstironisches Spiel machen den Film zum absoluten Klassiker. Einer der Höhepunkte des Films ist das Wahnsinns-Konzert, bei dem die völlig durchdrehenden Fans.anschaulich vermitteln, was da Mitte der 1960er Jahre zu Zeiten der Beatlemania abging.

Die frechen Sprüche dienten seinerzeit einer ganzen Generation Jugendlicher als Vorbild. Einige Szenen des Films gelten als Vorläufer der erst später aufgekommenen Musik-Videos. Heutige Zuschauer können sich kaum vorstellen, wie die rasante Schnitttechnik auf die Kinobesucher im Jahr 1964 gewirkt haben muss. Man ahnt vielleicht, wie innovativ diese übermütige Musik-Story seinerzeit gewesen sein muss...

Pünktlich zum 50sten Jubiläum bekommt dieser großartige Musikfilm-Klassiker von Koch-Media nun eine würdige, digital restaurierte DVD- und Blu-ray-Neuveröffentlichung. Das Schwarz-Weiß-Bild im Format 1.78:1 (1080/24p) ist kontrastreicher als bei der Erstveröffentlichung (Kinowelt / Arthaus, 2001), der Ton (DTS HD-Master Audio 5.1/2.:0) ein glasklarer Genuss mit kräftigen Bässen. Der Silberling enthält neben dem Audiokommentar zahlreicher Mitwirkender nur die jeweiligen Kinotrailer (deutsch und englisch) sowie eine Bildergalerie. Dagegen bietet die ebenfalls erhältliche Special bietet zusätzlich einen ganzen Berg weiterer Extras.

Fazit: Der Hauptgrund - nach einer eventuell schon vorhandenen „Arthaus“-Erstveröffentlichung - sich nun diese Neuauflage zuzulegen, dürfte eindeutig die verbesserte Digitalisierung von Bild und Ton sein! Für alle „Neueinsteiger“ vermittelt der Film ein Gefühl für den Zeitgeist der „Swinging Sixties“, das Leben der "Fab Four" und die Beatmusik.

"A Hard Day's Night" gibt sich halb-dokumentarisch-avantgardistisch, als wäre Godard auf die Marx-Brothers getroffen. (Hans Schifferle in der SZ, 2002). Laut „Time“-Magazin ist es einer der 100 besten Filme aller Zeiten!
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am 20. Dezember 2015
Mir geht es leider genau so, wie H.A.Ewald. Kann auf meinem LG Bluray-Player diese Bluray auch nicht abspielen. Ich habe die allerneuste Firmware eingespielt. Es wird nur die Tonspur gespielt. Habe diese Disk in Deutschland bei AMAZON gekauft, da sollte doch eigentlich der Regionalcode stimmen! Ich werde die Disk reklamieren. Mal sehen, was passiert. Bis dahin gibts natürlich nur 1 Stern. Über den Inhalt kann ich natürlich nichts sagen. Werde mir voraussichlich die DVD bestellen. Nachtrag: De Rücknahme und Erstattung des Geldes ging sowas von schnell, da gibt es jetzt für AMAZON 5 Sterne. Die DVD läuft prima und ist völlig ausreichend. Toller Film habe kurz reingeschaut. Das volle Programm gibts zu Weihnachten.
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am 27. Juli 2014
Für Fans der Beatles und solche die das Phänomen „Beatles“ Mitte der 60er Jahre interessiert ist die Blu-ray sehr empfehlenswert. Der Film vermittelt das Gefühl in die Zeit der wilden 60er Jahre zurückzukehren. Bild und Ton sind für einen Film aus dem Jahre 1964 sehr gut.
Auch die vielen Informationen auf den Bonus DVD`s sind weitestgehend höchst informativ. Allerdings muss man bei Bild und Ton der Bonus Beiträge deutliche Abstriche hinnehmen.
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am 10. Januar 2016
Gute Musikmischung; vor allem für Jüngere Musik-Begeisterte empfehlenswert, da Beatles in dieser Klasse Musikgeschichte geschrieben haben. Unbedingt anhören ... !
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am 9. September 2015
Ein alter schwarz/weiß Film, eine einfache Story, aber tolle Musik und witzige Dialoge. Wer die Beatles mag, wird sich freuen. Dieser Film macht einfach nur Spaß.
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am 8. Juli 2015
Ein toller Film. Ich habe diesen Film schon oft gesehen, früher im Kino und jetzt zu Hause. Naja, für ein echten Beatles Fan ist dieser Film ein muss
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am 12. Mai 2016
Dieser Film über den Beatles "Alltag" ist in de rHandlung eher dürftig, aber die Musik ist und bleibt Spitze, dass sehe ich jedenfalls so.
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