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am 22. März 2003
Die Geschichte des Romans ist einfach erzählt. Eine Gruppe von Forschern trifft, beim Lösen eines Rätsels aus der Vergangenheit, auf alte Kulturen aus unseren Tagen. Setzt sich mit kriminellen Machenschaften auseinander und bewahrt die Menscheit vor Gefahren aus der Zukunft. Also eine einfache Geschichte. Dieses Buch hat mich jedoch fast fertig gemacht. Eigentlich wollte ich es nur ein bischen anlesen. Doch die Geschichte zog mich von Anfang an in seinen Bann und ich hab es nicht mehr aus der Hand gelegt. Wäre das Buch auch nur ein paar Seiten länger gewesen, wäre ich zu Spät auf Arbeit gekommen. Von seinem Handlungsaufbau erinnerte es mich an Jules Verne und an gut gemachte Abenteuerfilme der 50er und 60er Jahre. Der flüssige Schreibstil trug ein weiteres zu meiner Begeisterung bei. Wenn das Ende nur nicht so einfach gestrickt worden wäre, hätte es volle 5 Sterne von mir bekommen. Doch auf jeden Fall wird es für mich eines der Bücher die ich nochmal lesen werde. Denjenigen, die Bücher lieben in denen gleich mehrere Genres vertreten sind, kann ich diesen Roman nur empfehlen. Es ist alles ein bischen vorhanden. Geschicht, Gegenwart, Zukunft, Fantasy, Science Fiction und Krimi. Und das gut gemixt. Hoffentlich erscheint bald der dritte Roman von James Rollins.
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am 25. April 2012
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der Empfehlung einer Freundin gekauft, aber schon nach wenigen Seiten dämmerte mir, dass es sich hier um einen Indianer Jones Verschnitt handelt. Es gibt jede Menge Eckchen, coole Helden (mit ziemlich dummen Sprüchen), die unentwegt in lebensgefährliche Situationen,, dazu natürlich Liebesgeschichten, gemeine Bösewichter, und natürlich darf ein wenig Horror und Science-Fiction nicht fehlen. Das Ganze liest sich zwar locker und Flottbek, aber dennoch ist es insgesamt nichts Neues, und es gibt zwischendurch auch ein paar Längen, die einen irgendwie nerven.
Ich möchte nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, man kann es lesen, aber man versäumt auch nichts, wenn man es sein lässt.
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am 11. Oktober 2014
Die Geschichte um die Entdeckung einer vergessenen Inkapopulation liest sich gut und ist
fuer ruhige Abende sehr zu empfehlen. Die Einflechtung von wissenschaftlichen Themen kann
gefallen.
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am 4. August 2003
So, da habe ich nun dieses Buch verschlungen ... einerseits ist die Story nicht schlecht (es geht um ein eigenartiges bis dato unbekanntes Metall, das auf Gedanken reagiert und jegliche Energiequelle aufs beste ausnutzen kann) andererseits hat sich der Autor doch wohl ein wenig übernommen ... zumindest wirkt es so auf mich.
Er versucht ungefähr 5 Handlungsstränge miteinander zu verbinden (die Entdeckung des MocheTempels, die Inquisition die versucht das Metall an sich zu reißen, eine Love-Story zwischen Sam und Maggie, noch eine Love-Story zwischen Hank/Henry und seiner Arztfreundin aus Collegezeiten und zu guter Letzt noch die Entdeckung lebender Inkas inklusive Gott und allem Drum und Dran). Dabei passieren dem Autor ärgerliche Fehler, wie zb. dass der Archäologe manchmal Hank und manchmal Henry genannt wird. Oder dass er sich innerhalb von zwei Seiten nicht mehr erinnern kann, ob Sam nun eine Viper oder eine Natter als Dolchgriff hat. Oder dass der Inka-Häuptling English kann, ohne dass es eine plausible Erklärung dafür gibt.
Meine Empfehlung an Herrn Rollins wäre entweder sein Buch selber nochmal zu lesen, oder noch besser, sich einen besseren Lektor zu suchen!!!
Dennoch, die Story an sich ist recht spannend und wenn die kleinen ärgerlichen Fehler nicht wären, könnte man das Buch durchaus weiter empfehlen!
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am 12. August 2005
Auch dieses Roman von J. Rollins ist mal wieder vom Anfang bis zum Ende super spannend! Von der wissenschaftlichen Seite kommt man auch nicht zu kurz, es werden wieder interessante Theorien beschrieben. Die Story erinnert erinnert an "Operation Amazonas". Ist aber trotzdem komplett anders. Die Story beinhaltet Aktion, Spannung, Wissenschaft, Verschwörung etc. also von allem etwas. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen!
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am 8. April 2003
"Blut des Teufels" ist spannend und leicht zu lesen. James Rollins hat viele gute Ideen in seinen Roman gebracht, was aber zum Teil überfrachtet wirkt. Was da auf den ca. 520 Seiten alles entdeckt wird und passiert, geht leider zu Lasten einer tiefergehenden Beschreibung von Situationen und v.a. Charakteren. Diese sind flach dargestellt und flachsen noch in den ernstesten Situationen, was dann zusammen mit der Handlung teilweise sehr an "Indiana Jones" erinnert und das Ganze irgendwie lächerlich wirken lässt.
Ich persönlich mag es ausgefeilter und detaillierter wie z.B. die Romane von Douglas Preston/Lincoln Child (Thunderhead etc.)
Fazit: Man hätte mehr aus dem Thema machen können, deshalb nur 3 Sterne.
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am 29. November 2008
Einfach klasse der Roman. Nachteilig sind die langen Kapitel, aber jedes ist echt temporeich und mit genug Action gewürzt.
Das Tempelinnere und die Fallen erinnern mich stark an Tomb Raider.
Die handelnden Personen und Interessen sind anschaulich dargestellt.
Habe das Buch heute nachmittag in einem Rutsch gelesen und auch der Mix von Fiction, Historie und Realität ist wirklich gelungen durch den Schauplatz Peru, das Reich der Inka und die Motivation der katholischen Kirche.
Und Lara und Indiana treffen sich hier gleich zmeimal, sozusagen genarationsmässig.
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am 8. September 2003
Der Archäologe Prof. Henry Conklin findet bei Ausgrabungen in den peruanischen
Anden eine eigenartige Mumie, deren Schädel mit einer goldartigen Flüssigkeit
mit seltsamen Eigenschaften gefüllt wurde.
Derweil finden die Studenten des Professors (unter Ihnen auch sein Neffe Sam
Conklin), die in den Anden die Ausgrabungen fortführen, den Eingang zu einem
unterirdischen Tempel. Ein komplizierter Fallen-Mechanismus scheint dort
ein Geheimnis zu schützen, dass lieber hätte im Verborgenen bleiben sollen...
Zur Kritik:
Die Archäologen/Professor/Studenten-Kombination kann man in ähnlicher Form
auch in Michael Chrichton's "Timeline" finden. Dieses Buch zielt aber etwas in
eine andere, mystische und weniger transparente Richtung.
"Das Blut des Teufels" ist dabei mal wieder ein Buch, wo man merkt, dass der
Autor dieses Buch mit Freude am Schreiben geschrieben hat.
Außergewöhnliche Charaktere (hierbei ein Sonder-Lob an den Autor, der sich
traut, einen homosexuellen Charakter in das Buch einzubauen. Eigentlich eine
"normale" Sache, die man aber in zig ähnlichen Büchern nicht findet, aber hier
zum Glück trotzdem nicht überstrapaziert dargestellt wird), eine interessante
Handlung und dazu ein flüssiger, lebendiger Schreibstil.
Mit großem Interesse verfolgt man, wie die einzelnen Handlungskomponenten
sich zu einem einzigen großen Rätsel verdichten und dieses wiederum nach
und nach aufgelöst wird. Der Erzählstil wurde dabei mit geschickt erzeugter
Spannung inszeniert.
Ein bisschen Thriller, ein bisschen Grusel, dazu ein Spritzer Inka-Geschichte;
das Ganze vermixt mit etwas zwischenmenschlicher Romantik, dubiosen Mönchen und einem Schuss
"Außerirdisches" ergibt einen Cocktail, der insgesamt keineswegs sauer aufstösst.
Kritik gibt es dabei eigentlich nicht viel. Außer vielleicht, dass er bei der
Umschreibung der goldenen Flüssigkeit, dem "sangre del diablo" (übersetzt
das namensgebende "Blut des Teufels) etwas ausufernd wurde.
Den Abschluss krönt ein Epilog, der "Angst" vor einer möglichen Fortsetzung
macht, die aber weitaus actionreicher angesiedelt werden würde. (mehr sei
hier aber nicht verraten, für alle die, die das Buch noch lesen werden)
Alles in allem ein empfehlenswertes Buch (Nur Leser, für die purer Realismus
ein Muss ist und die einen außerirdischen Touch in einem Archäologie-Thriller
für Humbug halten, sollten sich das Lesen lieber zweimal überlegen) mit
großer Tendenz zu 5 Sternen!
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am 2. Dezember 2006
Also, wäre es mein erstes Buch von Rollins gewesen, wäre ich echt begeistert gewesen, aber es war eben mein drittes. Die Grundidee ist ja echt nicht schlecht: Eine Gruppe, die in einer Art Pyramide eingeschlossen wird und muss verschiedene Räume bewältigen. Ja, aber irgendwoher kennt man das ja schon....

Vor diesem Buch las ich noch Sub Terra und Operation Amazonas. Und es ist echt immer das Gleiche. Eine Expedition, die eingeschlossen oder ausgesetzt werden, um etwas auf dem Grund zu gehen, die da verschiedene Abendteuer bewältigen muss, um dann auf einen Stamm zu treffen und am Ende dann das Gute immer siegt.

Es ist eben immer das gleiche Schema, nichts Neues. Ich mag so etwas, daher macht es mir nicht viel aus. Aber es wird auch irgendwann langweilig. Das Blut des Teufels ist auch nicht so gut, wie Operation Amazonas z.B.. Die Figuren haben keinen Charme und dann wieder diese unsinnige Liebesgeschichte....

Also, für alle, die solche Schematas lieben, sollten sich dieses Buch kaufen. Auch für die, die nioch keinen Rollins gelesen haben, ist dieses Buch empfehlenswert. Doch nicht für die Leute, die Einseitigkeit ablehnen und lieber Abwechslung haben wollen. Für die ist dieses Buch nichts.
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am 30. Juli 2003
James Rollins' erstes Buch ("Sub Terra") hatte mir gefallen, mich aber nicht vollkommen überzeugt. An "Das Blut des Teufels" ging ich daher mit etwas zurückgeschraubten Erwartungen heran. Doch bereits mit dem Prolog, in dem ein Priester im 16. Jhd. vor den Inkas flieht und ein gefährliches Geheimnis beschützt, war ich gefesselt. Dies schien mir um einiges spannender zu sein, ein Gefühl, das mich auch für den Rest des Buches nicht verlassen hat.
Bei Ausgrabungen im peruanischen Regenwald wird eine Mumie gefunden, die sich von den sonstigen Inkamumien unterscheidet. Henry Conklin, der Leiter der Ausgrabungen, fliegt zurück in die Vereinigten Staaten, um die Mumie zu untersuchen, während sein Neffe Sam die Ausgrabungen fortführt. Diese beiden Handlungsstränge werden auch für den Rest des Buches gleichberechtigt fortgeführt, was dazu führt, dass der Leser immer mehr weiß (oder erraten kann) als die handelnden Personen, was nicht unerheblich zur großen Spannung des Buches beiträgt. In den USA stellt Conklin fest, dass es sich bei der Mumie um einen Dominikanermönch handelt, dessen Schädel mit einer merkwürdigen goldähnlichen Substanz gefüllt ist. Währenddessen werden in Peru einige Ausgrabungsteilnehmer bei einer Explosion verschüttet und müssen sich einen Weg durch ein unterirdisches, mit Fallen gespicktes Labyrinth bahnen. Dies erinnert in einigen Passagen stark an die Indiana Jones - Filme, ist aber dadurch nicht weniger spannend. Auch für das Ende, das bei "Sub Terra" noch recht abrupt kam, nimmt Rollins sich diesmal mehr Zeit. Darüber hinaus gibt es einen Nachsatz, der auf eine eventuelle Fortsetzung hindeutet.
In meinen Augen hat der Autor sich seit "Sub Terra" deutlich verbessert, in "Das Blut des Teufels" sind die Charaktere besser ausgearbeitet, die Spannung beginnt auf Seite 1 und lässt bis zum Ende nicht nach und auch die Geschichte ist komplexer und logischer aufgebaut. Als Wissenschaftsthriller würde ich das Buch allerdings nicht bezeichnen, dazu kommen die entsprechenden Erläuterungen dann doch zu kurz. Vielmehr ist es einen Abenteuergeschichte mit archäologischem und wissenschaftlichem Hintergrund.
Übrigens: James Rollins schreibt auch Fantasy-Romane, diese sind unter dem Pseudonym James Clemens erschienen.
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