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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juni 2014
Henry ist Archäologe und hofft, mit der von ihm entdeckten Mumie seine Theorie über die Inkas beweisen zu können. Bald stellt sich jedoch heraus, dass die Mumie europäischer Abstammung ist. Henry ist enttäuscht und will schon den Untersuchungsraum verlassen, als der Kopf der Mumie explodiert. Und im Raum werden mehr als nur Knochenteile verteilt...
Zur gleichen Zeit untersucht Henrys Neffe Sam zusammen mit seinen Kommilitonen eine Ausgrabungsstätte der Inkas. Bei einem nächtlichen Unfall werden sie verschüttet. Kann die Gruppe gerettet werden?

"Das Blut des Teufels" ist ein Stand-Alone von James Rollins. Ich bin ein großer Fan seiner Sigma-Force-Reihe und auch der vorliegende Roman konnte mich begeistern.

Die Story verbindet die alten Mythen der Inka mit einer neu entdeckten Materie, deren Eigenschaften so noch nie nachgewiesen wurden. Obwohl diese Eigenschaften reine Zukunftsmusik sind, erzählt der Autor die Geschichte so glaubwürdig und in sich logisch, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Seine Figuren sind typische Actionhelden. Man erfährt nicht sehr viel über ihre Vergangenheit oder über ihre Einstellungen, sondern nur das, was für den Fortgang der Geschichte wichtig ist. Das hat mich persönlich nicht gestört, da ich bei James Rollins weiß, dass es ihm auf die Story selbst und nicht auf seine Figuren ankommt.

Der Stil von James Rollins ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ich mag seinen Mix aus wissenschaftlichen Details und Actionszenen. Er fesselt durch seine rasante Erzählweise und schließt seine Kapitel grundsätzlich mit einem Cliffhanger ab. So bleibt einem nichts anderes übrig, als immer weiter zu lesen.

Fazit: wieder mal ein toller Actionthriller, der mich begeistern konnte. Eine klare Leseempfehlung an alle, die Action und Abenteuer lieben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 19. Oktober 2008
Professor Henry Conklin, ein Archäologe, hat in den Peruuanischen Anden eine mumifizierte Leiche gefunden. Als die sich bei näherer Untersuchung als ein Mönch erweist und nachdem die Mumie explodiert und eine eigenartige, weiche, golden schimmernde Masse freigegeben hat, überstürzen sich die Ereignisse. Denn nun tritt plötzlich ein lange schon in Vergessenheit geratener katholischer Orden in Aktion, der in Peru eine geheime Forschungsstätte betreibt. Deren Abt, Pater Ruiz, sucht die Quelle des Goldes, das er Blut des Teufels" nennt. Denn er hat herausgefunden, dass dieses Material sich durch Gedanken verformen lässt. Doch es kann noch mehr, wie Conklins Neffe Sam und dessen Freunde, Archäologiestudenten allesamt, herausfinden. Und das, was es kann, ist nicht nur von Nutzen für die Menschheit. Ganz im Gegenteil... Rollins liebt Höhlen, und so spielt ein Teil dieses Romans in einem verschütteten Höhlensystem. Rollins kreiert auch hier wieder allerhand exotischen Grusel - Spinnen, faustgroße Fledermäuse und bleiche, gefräßige Monster mit scharfen Zähnen und Klauen, die auf Blut abfahren und in Rauch aufgehen, wenn sie tödlich verletzt werden. Doch die Monstren kommen nicht an, der Horror zündet nicht richtig. Die ganze Geschichte ist einfach zu unglaubwürdig. Das ganze ist zwar sehr rasant, und im letzten Viertel kommt tatsächlich Spannung auf, doch Rollins klaut hier zu offensichtlich von Akte X, den Körperfressern und der Zeitmaschine. So ist dieses Buch also nur Mittelklasse-Horror, der mitunter unfreiwillig komisch wirkt.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. April 2018
Sehr gut geschrieben. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite
Faszinierende Umgebungen,sehr gut beschrieben. Man ist mittendrin.
Sehr gute Wahl.
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am 25. November 2014
Das Buch fängt spannend an und hört spannend auf. War von Anfang an begeistert. Ist Super geschrieben und man wir in eine andere Welt geschickt. Hatte erst ein bißchen Angst, das es zu religiös geschrieben ist, aber ist nicht eingetreten. Klasse Buch kann ich sehr empfehlen.
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am 7. Januar 2015
Wie die meisten Rollins Romane, ist es schwierig das Buch weg zu legen. Rollins versteht es die Spannung immer wieder zu steigern. Kann den Roman nur empfhelen, wer Spaß hat an solchen Lektüren. Den nächsten Rollins kauf ich auch
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am 13. Juni 2014
gut geschrieben und wir immer sehr spannend. ich will nichts verraten um die Spannung nicht zu verderben. ich hoffe, er schreibt mehr davon.
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am 31. August 2014
Wer James Rollins mag, der wird auch das Buch mögen - Abenteuer, Aktion, Spannung, Geschichte ... Ich kann's nur empfehlen.
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am 8. Juni 2003
nach SUB TERRA nun der zweite roman von rollins: wesentlich ausgefeilter, um vieles gereifter, immer noch höchst fantastisch, aber doch sehr viel weniger kindisch und verträumt, sodaß aus der symbiose von wissenschaftlichem hintergrund und ideenreicher fiktion ein äußerst gelungener roman, dem nicht länger der makel eines schüleraufsatzes anhaftet, entstanden ist. die charaktere sind wesentlich besser herausgearbeitet als in SUB TERRA, sodaß man nun durchaus doch recht stark um ihr schicksal mitfiebert und um die blumige beschreibung fantastischer welten und kreaturen scheint rollins eh noch nie verlegen gewesen zu sein. ich habe ihn schon einmal einen jules verne der neuzeit genannt und bleibe dabei - und freu mich auf den nächsten rollins.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juli 2003
ist es auf jeden Fall. Ohne etwas zum Inhalt zu sagen, denn ihr sollt es ja lesen, ist die Fiktion von Geschichte und HiTec eigentlich immer gut zu lesen. Wer die einschlägigen Autoren kennt, wird schnell Parallelen finden. Insgesamt gefällt es mir besser als Sub Terra, es passiert mehr und Personen die im Buch sowieso sterben, muss man meiner Meinung nach, nicht erschöpfend behandeln. Eine deutliche Mitnahme von Matthew Reilly Effekten ist aber nicht zu leugnen, einige Passagen erinnern deutlich an Der Tempel. Aber für ein verregnetes Wochenende ist das Buch zu empfehlen. Also: KAUFEN !
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am 9. Juni 2014
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Man weiß bei James Rollins nie was auf den nächsten Seiten passiert. Lesenswert.
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