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am 24. Februar 2015
Eines vorweg: Ich bin Student und war daher auf der Suche nach einem kleinen, handlichen Ultrabook mit ordentlicher Leistung. Dies bekommt man mit dem Lenovo U430 auf jeden Fall!

Positiv ist mir das Design aufgefallen. Der Lenovo ist solide gebaut, hat einen Alurahmen, die Tastatur ist m.E.n. optimal, die Spaltmaße des Touchpads sind in Ordnung (bei mir klappert da nichts) und es macht einfach einen eleganten und hochwertigen Eindruck.
Die Helligkeit des Displays ist absolut ausreichend, ich bin nichts helleres gewohnt und bräuchte es auch nicht heller. Auch der Touchscreen funktioniert einwandfrei, es macht wirklich Spaß darauf herumzutippen.

Zur Hardware: Der Lenovo U430 ist rundum klasse ausgestattet. Für diesen Preis findet man nicht viele Ultrabooks mit dieser tollen Ausstattung und Performance. Zu den technischen Details muss nicht viel gesagt werden, diese können in der Produktbeschreibung nachgelesen werden und stimmen so auch mit dem Produkt überein. Was mir jedoch sehr positiv aufgefallen ist: Aus dem Ruhezustand in den aktiven Modus dauert es etwa 1 Sekunde, was tatsächlich super schnell ist und so die Arbeit erleichtert und die Nerven ungemein schont ;)

Nun zu den eher unschönen Merkmalen:

-Absolutes Ausschlusskriterium: Das WLan funktioniert wie es möchte, mal ist ein Signal da, mal nicht. Alle meine anderen Geräte funktionieren in dieser Hinsicht tadellos, wieso also nicht ein Laptop für knappe 1000€? Das kann man allerdings erwarten und dies ist einfach Vorraussetzung für einen zufriedenen Kunden. Ich weiß nicht, was Lenovo sich dabei gedacht hat ein so minderwertiges WLan-Modul einzubauen, würde dies aber an ihrer Stelle schnellstens überarbeiten. Für mich persönlich ist dies furchtbar störend den Laptop jedes Mal neuzustarten um für 10 Minuten eine Internetverbindung zu haben.

-Der Rahmen steht 1-2mm über, was zwar auf den ersten Blick nicht sonderlich stört, jedoch bei genauerer Betrachtung sehr schlampig aussieht. Ebenso dachte ich, dass dieses Modell eine Tastaturbeleuchtung integriert hat, was jedoch nicht der Fall ist. Stört mich persönlich nicht so sehr, ist jedoch auf den obigen Bildern irreführend.

-Der Akku: Ich weiß nicht unter welchen Bedingungen herausgefunden wurde, dass dieser Akku 10 Stunden halten soll (vermutlich niedrigste Helligkeit, keine Internetverbindung und ein paar Zeilen in Word getippt), ich komme jedenfalls bei Volllast auf maximal 3-4 Stunden, was bei einem vollen Unitag dazu führt einen Kampf um den Sitzplatz an der Steckdose zu fechten.

Alles in allem kann ich den Lenovo U430 jedem empfehlen, der über die oben genannten Mängel hinwegsehen kann. Dafür bekommt hier ein wirklich leistungsstarkes, optisch sehr ansprechendes Ultrabook.
Und an Lenovo: Bekommt euer Problem mit dem WLan in den Griff, für dieses Geld kann man das erwarten! ;)
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am 7. Mai 2016
Das Ultrabook sieht wirklich hochwertig aus und ist gut verarbeitet. Die hier von mehreren Käufern beschriebenen unterschiedlichen Spaltmaße kann ich bei meinem Gerät nicht feststellen.

Vor der ersten Benutzung wollte ich den PC auf Windows 10 updaten, was sich als nicht ganz so einfach herausstellte. Ich habe das Update über Windows Updates gestartet sowie über die Applikation "get Windows 10". Das update hat sich leider immer wieder aufgehängt. Im Internet konnte ich aber nachlesen das dies wohl ein häufiges Problem ist und nichts mit dem Gerät selbst zu tun haben muss. Letztendlich hat es dann auch irgendwann funktioniert.
Ansonsten machte das Gerät keinerlei Probleme.

Der Touchscreen funktioniert ebenfalls sehr gut, nur da es kein convertible notebook ist, wird er bei den meisten vermutlich eher selten zum Einsatz kommen.

Die Akkulaufzeit ist überraschend gut. Die angegebenen 10 Stunden sind zwar schwer zu erreichen, allerdings sind bei normalen Betrieb ohne Videos zu sehen, ca. 8 Stunden drin.

Die häufig beschriebenen Wlan Probleme kann ich nicht bestätigen, dafür aber das leicht klappernde Touchpad. Ich habe aber nicht das Gefühl, das es sich hier um schlechte Verarbeitung handelt. Das komplette Touchpad ist eindrückbar (nicht nur der untere Bereich), daher ist dieses leichte klappern vermutlich schwer zu vermeiden.

Im Endeffekt ist zu sagen, ich habe nirgends sonst ein Ultrabook zu diesem Preis, mit so guter Ausstattung finden können. Eine mangelhafte Verarbeitung oder ähnliches hatte ich daher schon fast erwartet. Ich wurde aber vom Gegenteil überrascht und kann es daher nur weiterempfehlen.
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am 4. November 2014
Soweit ist der Laptop sehr gut und so wie erwartet/ erhofft.

Die Verarbeitungsqualität stimmt,
Die Leistung ist für den Preis super
Das Display ist nicht so schlecht wie teilweise beschrieben,

ABER: Die Tastaturbeleuchtung!

Wer Wert auf die in diversen Test's aufgezeigte Tastaturbeleuchtung legt, muss beim i7 4510u CPU darauf verzichten. Sogar auf dem Amazon Produktbild wird sie dargestellt (siehe kleines Symbol auf der Leertaste).

Ich habe mit Amazon und Lenovo Kontakt aufgenommen und nachgefragt ob villeicht das Modell mit i7 4500u die Tastaturbeleuchtung hat. Fehlanzeige.
Die Tastaturbeleuchtung ist laut Lenovo nur bei folgendem Modell vorhanden:

Zitat Lenovo Support

"Das Lenovo IdeaPad U430 Touch wird in verschiedenen Ausführungen angeboten.
Lediglich die Version des Lenovo IdeaPad U430 Touch, mit der Partnummer 59372369, verfügt über eine beleuchtete Tastatur. Das von Ihnen erworbene Gerät (Partnummer 59424886) hingegen nicht."

Trotzdem ein tolles Notebook.
Gruß
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am 3. Mai 2016
Positiv
- Sehr schlank
- gute Hardware-Komponenten (dedizierte Grafikkarte)
- HD-Auflösung

Neutral
- Touchpad und Tastatur waren anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Nun aber voll ok.
- Verarbeitung: Die metallische Oberfläche ist merkwürdig an den PC angearbeitet. Sie steht am Rand etwas vor, was wohl auch so sein voll. Das ist nicht so schlimm. Man sieht aber auch an manchen Stellen, dass diese nicht völlig ran gepresst ist, so dass leichte Schlitze zu sehen sind (siehe Foto).
- RAM: Keine Möglichkeit für größeren RAM-Riegel
- Kontrast / Helligkeit könnte stärker sein

Negativ
- Verarbeitung: dort wo der Bildschirm hängt, sehe ich einen kleinen Schlitz (siehe Foto). Ich habe Angst, dass der mir irgendwann abbricht. In einer Rezension habe ich diesen Vorfall auch schon mitbekommen: also ja nicht am Bildschirm heben!

Sonstiges
- Tastaturbeleuchtung ist nicht dabei, das war mir aber vorher klar.
- Anfangs waren einige Anwendungen unscharf und jegliche Anwendungen wurden für meinen Geschmack zu groß dargestellt (kein HD-Auflösung). Nach 2 Tagen habe ich in irgendeiner Anzeige-Einstellung festgestellt, dass alles automatisch um 1,25 vergrößert wurde. Also nicht wundern und ärgern!
- Update auf Win10 verlief ohne Probleme.

Fazit:
Für mich als Student völlig ausreichend! Zocken, Software-Entwicklung, Web etc. klappt alles sehr reibungslos! Nur die SSHD werde ich noch durch SSD tauschen.
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am 30. November 2014
Tl;dr:
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+gutes Design; +gute Leistung; +netter Touchsceen;
-klackerndes Touchpad; -mittelmäßige Akkulaufzeit (4-5 Std); -RAM praktisch nicht über 8GB erweiterbar; -System Freezes unter Linux (Ubuntu)

Insgesamt war das Lenovo-Notebook trotz der guten Werte auf dem Datenblatt und dem ansprechenden Design für mich leider eine Enttäuschung und ich habe es nach zwei Tagen zurückgesendet.

Zunächst zu meinen Einsatzbereichen, da diese für die Entscheidung eine Rolle spielen: Ich arbeite als IT-Berater / Softwareentwickler und nutze das Notebook unterwegs im Zug sowie bei Kunden vor Ort, wo es dann an einen externen Bildschirm, Maus und Tastatur angeschlossen wird. Portabilität und Leistung (viel RAM für virtuelle Maschinen) sind mir also wichtig, Multimedia-Features weniger, ein CD-Laufwerk vermisse ich nicht. Von daher hätte ich beim Lenovo auch auf das Touchscreen verzichten können. Mein Ziel war ein i7 Notebook mit 16 GB RAM, SSD und möglichst portabel (Akkulaufzeit, Gewicht, Größe) zu bekommen, wobei ich natürlich bereit war, das Notebook aufrüsten zu müssen.

Das Lenovo-Ultrabook U430 Touch sieht im Aluminium-Design schick aus, bringt - in der Konfiguration mit i7 und 8GB RAM - gute Werte aufs Papier und auch der Touchscreen im Zusammenspiel mit Windows 8.1 macht Spaß. Booten geht zügig, die Betriebsgeräusche (Lüfter) halten sich in Grenzen, Gewicht, Haptik und Tastatur sind in Ordnung. Das i7-Modell hat leider keine Tastaturbeleuchtung, aber das wäre für mich bei dem Preis zu verkraften gewesen, denn für unter 800 Euro sieht das Notebook auf den ersten Blick sehr hochwertig aus. Ein MacBook Pro Retina mit ähnlichen Interna ohne Touchsceen kostet mehr als das doppelte und an diese Geräte erinnert das Lenovo optisch. Leider aber nicht in der Verarbeitung. Doch im Detail:

Clickpad und Tastatur
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Das Touchpad (Clickpad) wurde in den Rezensionen schon mehrfach erwähnt und ist auch für mich einer der Hauptgründe, das Notebook zurückzusenden. Zunächst hielt ich es nicht für schlimm, wenn das Touchpad etwas "Spiel" hat, aber es gibt eben in der unteren Hälfte sehr leicht bei jeder Berührung nach, in der oberen wenig bis gar nicht. Man kann über das Touchpad auch mechanisch klicken wie beim MacBook, deswegen ist es (leider) nicht einfach an allen Rändern befestigt. Aber bei jedem leichten Wischen mit dem Finger hört man das Klacken: Das Touchpad sinkt leicht ein und schlägt wieder nach oben, eben wie bei einem minimalen Klick. Obwohl ich bei leichten Gehäusedefekten nicht sonderlich empfindlich bin, hat es mich hier doch deutlich gestört. Das Klacken tritt kaum noch auf, wenn man den Handballen auf der Tastatur liegen hat, diese also neben dem Touchpad zusammendrückt, was für eine schlampige Verarbeitung spricht - vielleicht hätte eine Schraube mehr an der richtigen Stelle das Problem schon gelöst. Ich habe zwar versucht, die Gehäuseschrauben etwas festerzuziehen, aber das hatte leider keinen Effekt. Da das Problem auch in anderen Rezensionen erwähnt wird, scheint es zudem kein Einzelfall.
Die Tastatur hingegen würde ich als Durchschnittlich bezeichnen. Der Druckpunkt ist ok, nicht so schön wie bei Apple-Geräten, nicht so schlecht wie bei meinem alten Toshiba (ein Sattelite R830, was von der Verarbeitungsqualität trotz weicher Tastatur und schlechtem Bildschirm wesentlich besser war als das Lenovo.) Bei den i7-Modellen ist sie nicht beleuchtet.

Das Display
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Ein Touchscreen ist nett, auch wenn ich mich frage, ob das bei einem Notebook, das nicht als Convertible funktioniert, nötig ist - der Weg der Finger von der Tastatur zum Screen war für mich ungewohnt, so dass ich doch haptsächlich das klackernde Clickpad verwendet habe und nur bei den Windows-Kacheln auf Touchscreeneingabe geschwenkt bin (- wer den Touchscreen mehr verwendet, mag sich daher auch am Clickpad weniger stören). Dass das Display "schlecht" ist, wie in einigen Testberichten bemängelt, habe ich subjektiv nicht so emfpunden - vielleicht, weil ich von meinem Toshiba schlimmeres gewohnt war, aber eben auch selten Videos schaue. Für meine Zwecke (viel Text und Programmcode, übliche Office-Anwendungen) wäre der Bildschirm mehr als ausreichend gewesen. Im Freien ist das Spiegeln vielleicht problematisch, aber ich verwende meine Notebooks nur sehr selten im Freien und das Lenovo schien nicht stärker zu spiegeln als andere, so dass das für mich keinen nennenswerten Negativpunkt darstellt. Auflösung und Kontrast waren gut bis in Ordnung, Blickwinkel-Stabilität interessiert mich nur bedingt, da ich meist nicht von der Seite draufschaue und meine Notebooks nur selten gleichzeitig mit Kollegen betrachte.

Festplatte, Akku und Arbeitsspeicher - Aufrüstbarkeit
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Ich hatte von Anfang an geplant, das Lenovo mit 16GB RAM und einer 512 SSD aufzurüsten, was zum Teil funktioniert hat. Eine SSD ließe sich problemlos einbauen, hier setzt Lenovo keine Hürden. Mit dem RAM ist das aber so eine Sache: Nominell unterstütz das Notebook 16GB RAM. ABER: Es gibt nur 1 Speicherslot (es sei denn, das Gerät hält den zweiten gut versteckt, aber darauf finde ich keine Hinweise - beim Abheben des Bodens war nur einer sichtbar). Zudem wird ein etwas speziellere RAM-Variante benötigt, die mit 1,35 Volt läuft, und nicht 1,5 Volt, was eher dem Standard zu entsprechen scheint. Damit braucht das Notebook zwar etwas weniger Strom, aber ein 16GB Riegel SO-DIMM (204 PIN) mit 1,35V ist einfach nicht aufzutreiben. Ich habe genau einen Hersteller ausfindig machen können, der solche Module produziert (Intelligent Memory), aber keinen Händler. Eine ähnliche Version (ECC-Buffered) gab es bei zwei Händlern und hätte dort etwas über 300 Euro gekostet. Damit würde sich der Spaß wahrscheinlich sowieso nicht lohnen. 8 GB sind praktisch gesehen also definitiv das Maximum, auch wenn das Gerät laut Datenblatt mehr erlaubt.
Bei der Gelegenheit sei noch der Akku erwähnt: Dieser ist prinzipiell austauschbar, nachdem man die Schrauben gelöst hat. Allerdings erreicht er auch nach einer Komplettentladung bei Weitem keine 10 Stunden wie auf dem Datenblatt angegeben, sondern dümpelte in meinem Fall eher zwischen ziemlich durchschnittlichen 4 - 4,30 Stunden dahin. Vielleicht könnte man die Kapazität bei mehreren Ladezyklen und sparsamer Nutzung (noch Sparsamer als Textverarbeitung bei etwas heruntergeschrauber Helligkeit) noch auf 5 Stunden steigern, aber damit dürfte dann definitiv Schluss sein. Das würde zur Not zwar genügen, aber wenn mit 10 Stunden geworben wird, sollten fürs Texte- und Programmcodetippen schon eher 6-7 Stunden drin sein.

WLAN-Modul und Anschlüsse:
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Das Wlan-Modul geht in Ordnung, ich hatte damit keine Probleme und der Empfang war gut. Es beherrscht allerdings keine 5GHZ-Übertragung - bei einem neuen Notebook hätte ich mehr erwartet, aber so steht es auch im Datenblatt. Für den heuten Stand der Technik ist es ausreichend.
Die sonstigen Anschlüsse sind die Üblichen: 1xUSB 3.0, 2xUSB 2.0, HDMI, Card-Reader, LAN, Combo Audio. Nichts Besonderes, nichts fehlt. Der "Combo"-Audio - Mikrofon und Kopfhörer lassen sich nicht gleichzeitig anschließen, es wird ein Adapter benötigt - ist nur ein minimaler Kritikpunkt.

Verarbeitung und Design:
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Wie schon geschrieben finde ich das Design - angelehnt an MacBooks - gut, durch die nicht ganz so tolle Verarbeitung wirkt es aber ein wenig wie ein Billig-MacBook. Das Touchpad ist die größte Katastrophe, der überall vorstehende Aluminium-Rahmen ist auch nicht hübsch, aber erträglich. Von Spaltmaßen sprechen wir besser nicht. Legt man nicht gerade den mehr als doppelt so teuren Mac als Maßstab an, wirkt das Notebook für ein Consumer-Modell dennoch stabil und ordentlich verschraubt, so dass es hier eigentlich bis das Touchpad nichts wirklich zu bemängeln gibt - wer mehr will, muss wohl tiefer in die Tasche greifen.

Alternatives OS: Linux
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Meine Versuche, das Notebook mit Linux (Ubuntu 14.04) laufen zu lassen, scheiterten - nicht jämmerlich, aber doch nachhaltig durch regelmäßige Systemabstürze nach ca. einstündiger Nutzung. Ich habe Ubuntu installiert, was problemlos möglich war, obwohl das IdeaPad U430 Touch nicht in der Ubuntu-Lenovo-Kompatibilitätsliste geführt wird. Anfangs sah auch alles gut aus, aber die Systemabstürze traten regelmäßig auf - die Maus fror ein, nichts ging mehr. Manchmal gelang es mir noch, die entsprechende Anwendung (Firefox, Chrome, Eclipse...) durch ein Wechsel vom X-Server in die Shell zu beenden, aber auch das klappte nicht immer und dann blieb nur ein harter Neustart. Kernel-Logs konnte ich leider keine retten. Auf ausführlichere Untersuchungen habe ich verzichtet, da mir relativ schnell klar wurde, dass das Ding sowieso zurückgehen wird.

Fazit:
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Für mich waren die Kriterien, die mich zur Rücksendung bewogen haben:
- Das klackernde Touchpad, das mich mehr als erwartet genervt hat.
- Die - im Vergleich zur Herstellerangabe - nur mittelmäßige Akklaufzeit
- Die fehlende Möglichkeit zur Erweiterung des RAMs über 8GB hinaus trotz "Teaser" auf dem Datenblatt ("max 16GB")
- Die mangelnde Linux-Kompatibilität

Was mich begeistert hat
- Der Touchscreen
- Das Design
- Im Vergleich zu meinem alten Notebook: Das Display

Wer mit etwas gewöhnlicheren Ansprüchen an das Gerät geht, den Laptop nicht weiter aufrüsten möchte, bei Windows statt Linux bleibt und sich vor allem am klackernden Touchpad nicht stören lässt, erhält für das Geld auf jeden Fall ein ziemlich gutes Notebook. Wäre dies mein Nutzungsbereich, hätte ich sicher länger versucht, mit dem Touchpad zurecht zu kommen. Um die Bewertungen hier also nicht zu verzerren, vergebe ich trotz meiner Kritikpunkte 3 von 5 Sternen.

Welche Alternativen gibt es?
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Ich habe als Alternative - nach Stöbern in den Asus-Zenbooks - wieder zu einem Toshiba-Modell gegriffen (Sattelite S50-Reihe), das definitiv mit 2 RAM-Slots und 16GB Arbeitsspeicher daherkommt, wenn auch mit 15" statt 13" Bildschirm und ähnlich geringer Akkulaufzeit (4-5 std) - allerdings ist der Rechner noch auf dem Versandweg. Bei meinem letzten Versuch lief Linux auf einem Toshiba (Sattelite R830) problemlos und die Verarbeitung war gut, die Akklaufzeit ausgezeichnet, nur das Display bescheiden (matt, aber kontrastarm), was ich bei meinen Einsatzbereichen aber verkraften kann. Sollte auch das Toshiba nicht überzeugen, bleibt wohl nur ein teures, nicht weiter aufrüstbares MacBook - denn bei Business-Notebooks anderer Hersteller bewegt man sich schnell in noch höheren Preisklasse wie bei einem hochkonfigurierten Apple-Rechner. Was Lenovo betrifft: Da dies nicht meine ersten schlechten Erfahrungen mit der Qualität von Lenovo-Produkten waren (nach durchaus positiven Erfahrungen als Thinkpads noch von IBM produziert wurden) werde ich nun um die Marke erstmal einen Bogen machen. Schade eigentlich, denn für den "Normalnutzer" ist hier eigentlich nur das Touchpad vergeigt, aber das gründlich.
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am 3. Mai 2016
Super Ultrabook, was Schnelligkeit, Größe, Gewicht, Verarbeitung und Design angeht. Bin vollkommen zufrieden!

Meine einzigen Minuspunkte sind:
- Akkulaufzeit (Niemals 10 Stunden, ich weiß nicht, wie das gemessen wurde. Höchstens 4-5 Stunden unter voller Belastung.)
- Helligkeit könnte noch etwas heller sein (aber ausreichend, nur draußen schwierig)
- keine Tastaturbeleuchtung
- Sound klingt sehr blechig
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am 3. April 2015
Habe das Ultrabook im September erworben und bin sehr zufrieden. Ich nutze es im Dauerbetrieb und meist in Verbindung mit einem großen Bildschirm und einer externen Tastatur. Die Verarbeitung ist makellos, das Design ist edel und ein echter Hingucker auf meinem Schreibtisch. Windows 8 läuft stabil und die Hardware (Geschwindigkeit) hält, was sie verspricht. Ich nutze das Ultrabook für Office-Anwendungen, aber vor allem auch für anspruchsvollen Videoschnitt in HD und für andere anspruchsvollen Grafikprogramme. Spiele habe ich noch nicht ausprobiert. Kann mir kein besseres und schöneres Laptop (für meinen Bedarf) vorstellen. Daher: Absolute Kaufempfehlung.
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am 11. November 2014
Die Produktbeschreibung ist fehlerhaft. Dass es die Tastaturbeleuchtung nur bei der Version des Laptops mit i5-Prozessor gibt, war mir aus den anderen Kommentaren bereits ersichtlich. Dass aber sowohl die Bildschirmauflösung niedriger ist (900p statt 1080p) und eine andere Grafikkarte verbaut ist, war doch überraschend und ärgerlich.

Zudem waren für das Touchpad keine Treiber vorinstalliert, weshalb es extrem schlecht reagierte. Die von Lenovov dafür vorgesehenen Treiber liesen sich nach dem Herunterladen leider nicht verwenden, weshalb auf einen Treiber eines anderen Herstellers zurückgegriffen werden musste. Damit konnte das Touchpad dann gut zum Laufen gebracht werden.

Diese Faktoren waren ärgerlich, aber für mich noch kein Rücksendegrund, da mir der Laptop aufgrund seiner guten Verarbeitung, RAM, Festplattengröße und Gewicht gut gefiel.

Bei einem Test mit meiner üblichen Fotoansichtssoftware zeigte sich jedoch, dass der Lenovo langsamer ist als die Eckdaten es erwarten lassen. Beim anschauen der Fotodateien kam es zu deutlichen Verzögerungen bis das nächste Bild geladen war. Sehr schade, bei der Geschwindigkeit kann mein 4 Jahre alter Laptop locker mithalten, den der Lenovo eigentlich ersetzen sollte.

Aufgrund dieser Gesamtbilanz habe ich mich für die Rücksendung entschieden. Wer nur surfen will, ist hier vermutlich gut bedient, sobald er das Touchpad zum laufen bringt.
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am 9. April 2016
Meine Erwartungen waren groß. Bin aber stark eintäuscht worden. Die Spaltmasse von dem Bodendeckel auf höhe des Scharnieres haben nicht gestimmt. Beim aufklappen hat das Display an dem Alurahmen geschliffen. Irgendwie sehr ungenau. Man konnte es mit dem Finger auch spüren das das alles nicht gestimmt hat
Der Lüfter rauscht nicht nur wie man es gewohnt ist. Es ist ein unangenehmes Pfeifen. Nach meiner Analyse, wird es besser wenn man eine Schraube von Bodenabdeckung entfernt. Die untere Abdeckung wirkt wie wie eine Resonanz. Auch komplett ohne Abdeckung ist es erträglicher. Der Lenovo Support konnte mir auch nicht helfen (wie immer)
Eingepackt und zurückgeschickt. Nicht für denn Preis. Und auch nicht mehr Lenovo, es ist der Dritte mit dem ich Probleme habe.
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am 12. Dezember 2014
I'm so satisfied with the laptop, I've been upgrading form lenovo i5 to i7 ....very good quality , durable battery, the only issue is the screen is reflected so using it outdoor somehow not comfort but it's ok
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