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am 23. Mai 2014
Als langjähriger Fan, der an Mariah sowohl die Balladen schätzt wie auch die Mid- und Up-Tempos und der gerade mag, wie Mariah ihre offensichtliche Präferenz für R&B und Hip-Hop in ihrer Musik auslebt (die macht ein Künstler eben nicht nur für die Fans, sondern auch für sich, es handelt sich schließlich um keine Dienstleistung), bin ich absolut begeistert von diesem Album.

Da es schon seit einigen Tagen bei ITunes gratis gestreamt werden kann, habe ich es bereits intensiv gehört und meine ersten positiven Eindrücke haben sich noch gesteigert. Das Album bietet natürlich R&B aber auch Pop ("You Don't Know What To Do", "Meteorite") und andere Songs, die man eigentlich nicht recht kategorisieren mag - es ist gerade diese Mischung der Stile und Stimmungen, die mir mal wieder sehr gut gefallen. Besonders hervorzuheben ist auch, dass das Album einen ausgeprägten retro-Sound hat und eine Menge Gospel beinhaltet, immer wohldosiert aber hörbar - das Ganze bleibt einfach Mariah.

Mariahs letztes Album (2009) war in diesem Aspekt für mich etwas enttäuschend, weil es stark urban-lastig war. Dieses nun aber überzeugt mich persönlich wieder vollends. Mariah bedeutet für mich eben Pop *und* R&B.

Allen recht wird es Mariah mit diesem Album sicher nicht machen können. Ich denke aber, jeder, der sich interessiert, sollte sich die Zeit nehmen, einfach mal unvoreingenommen reinzuhören. Viele dürften überrascht sein!
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am 26. Mai 2014
..ihr letztes Album vor vier Jahren war mehr oder weniger einfach nur Durchschnitt...
Me. I am Mariah musste ich mir auch mehrmals anhören,aber jetzt bin ich durchweg begeistert....Eine sehr schöne CD..leider wird Sie in Deutschland wieder völlig untergehen!!!
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am 25. Mai 2014
Zu erst einmal: Ich mag es nicht,wenn man schreibt "die alte Mariah" war viel besser, ihre Lieder waren tiefgründiger, etc. Ich bin selbst "erst" seit 2001 Fan. Das erste Lied, bzw. Video was ich damals auf MTV gesehen habe, war "Honey". Ab da war es um mich geschehen!! Im Laufe der Jahre habe ich natürlich alle ihre Alben gekauft, aber ganz ehrlich: Mir gefällt die Musik von früher nicht wirklich. Es gab vielleicht 2,3 Lieder die ich ok fand, aber der Rest waren für mich reine Schulzen-Balladen und sie war meiner Meinung nach einfach jung und hat halt das gemacht und gesungen, was man ihr gesagt hat. Klar ist "without you" ganz nett,aber ich finde z.B. "we belong together" viel tiefgründiger und vom Beat besser. Kurz gesagt: Mir gefällt die "neue" Mariah viel besser!! Ab Daydream (1995) fing sie ja schon an, mehr Hip Hop und R'nB in ihre Musik mit einfließen zu lassen. Das waren ja gerade mal 5 Jahre nach ihrem ersten Album. Also macht sie diese "neue" Musik schon viel länger, als die "alte". Deswegen verstehe ich es einfach nicht, dass hier einige nicht DIESES Album bewerten, sondern nach der "alten Mariah" jammern!! Das musste ich mal loswerden....

So nun aber zum Album :-)
Ich finde es ist rundum gelungen und es ist lässt sich wunderbar anhören. Fans werden nicht enttäuscht sein,weil sich Mariah treu bleibt. Für mich das schon lange kein Mainstream mehr! Jedes ihrer Lieder ist einzigartig, aber man man muss sich darauf einlassen und ihre Musik schon wirklich lange hören, um das zu zu beurteilen. Für Aussenstehe mag das ein einfaches "bla bla" Album sein. Ich finde ihre Musik sehr entspannend und sie macht einfach gute Laune. Ich finde es super, dass sie einfach sie selbst bleibt und die Musik macht, die ihr Spaß macht. Ein wahrer Favorit ist auf jeden Fall "you don't know what to do" und "You're mine". Besonders gut und mein momentaner Lieblingssong ist "faded". Aber auch "dedicated", "supernatural" und "money" sind Ohrwümer! Die Balladen dagegen finde ich nicht so emotional wie auf den vorherigen Alben. Die Aufnahmen mit R.Kelly und Mary J. Blidge finde ich etwas überflüssig, da es einfach nichts neues bietet. Da hätte man besser einen Remix draus machen können.
Ich habe mich echt sehr nach einem neuen Album von ihr gesehnt, nachdem das letzte nicht so der Hammer war, wie "e=MC²" und "The emanzipation of Mimi". Ich hoffe, für ihr nächstes lässt sie sich nicht wieder 5 Jahre Zeit!
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am 23. Mai 2014
Eine kurze Rezesion von mir :)

Ich bin ein relativ junger Fan von Mariah und kenne sie ander als manch anderer hier nicht schon seit den 90ern (leider :/). Meiner Meinung nach ist MIMTEC eines ihrer besten Alben und wahrscheinlich das beste seit Butterfly. Ich stimme zu das ihre Stimme hin und wieder etwas zu sehr gepitcht wurde aber das ist kein Beinbruch. Das Album ist fantastisch, gefühlvoll, ehrlich und endlich da, nach 5 Jahren ewigem wartens. Ich bin froh das sie es nochmal versucht hat und es ist ihr gelungen.

Also, von mir 5 Sterne für eines der wohl besten Alben von Mariah :) Ich hoffe es chartet in unserem Land einigermaßen gut (was ich jedoch nicht glaube :/)
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am 2. Juni 2014
Heute gibt es meine Kritik zum neuem Album "Me I Am Mariah ...". Nach 1 Woche hören, mal einfach so mal intensiv mit Kopfhörern denke ich kann ich nun das Album gut beurteilen.
01. "Cry" einer Ballade. Mariah singt hier sehr tief und schafft es während des Songs immer wieder die Töne in die Höhe zu schieben.Der Song wird getragen von Mariah's Stimme und einem Piano. Für mich ein guter Einstieg in das Album. Es ist übrigens erst die 3 Ballade die ein Studioalbum beginnt. /Note: 1
02. "Faded" der Song kommt bei vielen Fans gut an. Ich mag ihn nicht wirklich. Er ist nett, mehr aber leider nicht. Der Beat ist mit persönlich zu nervig. Dieses ey ey ständig nervt mich. Leider ein erster Fehltritt wie ich finde. Vielleicht bohrt ers ich mir noch in die Gehörgänge. Im Moment leider nicht. /Note: 4
03. "Dedicated" tja was soll ich dazu sagen. Mariah arbeitet wieder mit Nas zusammen. Sehr interessanter Song. Eine ruhige RnB Nummer die ich mir etwas spannender gewünscht hätte. Vielleicht hab ich ein 2tes "Thank God I Found You" und bin deshalb etwas enttäucht. Aber der Song entwickelt sich mehr zu einem meienr Album Highlights. /Note: 3
04. "#Beautiful" tja ich denke zu diesem Song braucht man nicht viel zu sagen. 2013 einer meiner Lieblingssongs. Miguel & Mariah harmonieren hier wirklich super zusammen. Schade das er in Deutschland nicht so erfolgreich war. /Note: 1
05. "Thirsty" es geht fantastisch weiter. Dieser Song ist mein neues "It's Like That". Tolle Nummer die sich in mein Ohr bohrt und mein erstes Highlight nach dem ersten Album hören war. Muss ne richtige Single werden. /Note: 1
06. "Make It Look Good" WOW sind meine ersten Worte beim hören dieses Songs. Erinnert mich etwas an Country und an den Film "Tennessee" in dem Mariah ja nen ähnlichen Song gesungen hat. Highlight der Platte ohne Frage. Macht Laune. /Note: 1
07. "You're Mine (Eternal)" Eine Ballade im Stil von "We Belong Together" die sich langsam entwickelt und dann so richtig explodiert. Hat ne Weile gebraucht bis ich sie mag. Mittlerweile ein Highlight auf dem Album. /Note: 1
08. "You Don't Know What To Do" was für ein Intro. Man erwartet eine Ballade und bekommt eine Popnummer die so richtig gefällt. Der Rapper Wale passt perfekt. Soll ja vielleicht ne Single werden. Hoffe auf einige tolle Clubmixe. /Note: 1
09. "Supernatural" Süß gemeint aber irgendwie etwas zu überproduziert. Sicherlich passen die Kinderstimmen der Zwillinge Monroe & Maroccan in diesen Song es it mir aber etwas zu viel. Mir hätte es am Anfang gereicht. Am Ende ist das auch passend aber dieses lachen im Song macht ihn meiner Meinung nach leider kaputt und entfaltet das Potenzial des Songs nicht so richtig. /Note: 4
10. "Meteroite" Nach einer Ballade wieder Clubsound. Eine wirklich tolle Nummer die Mariah da gemacht hat. Erwartet man so nicht. Und nach "You Don't No What To Do" eine echt tolle Tanznummer. /Note: 1
11. "Camouflage" Eine Ballade die sehr berührt. Brauchte etwas bei mir um sich zu entfalten kommt aber beim öfteren hören erst so richtig gut. Mariah setzt hier wieder auf ihre Stimme und ein Piano. Wie schon bei "Cry" am Anfang der Platte ist dieser Song eher tief gesungen und macht ihn so zum Highlight für mich, weil ich das tiefe mag das sich langsam steigert. /Note: 2
12. "Money" tja ich persönlich finde diesen Song auch heute noch nicht wirklich gut. Er erinnert mich etwas an Jlo "Get Right" vom Sound. Nervt leider sehr schnell. Schade ist er doch eigentlich ne coole Nummer und mit der Unterstützung von Faboloues hätte ich mir etwas anderes erwartet. Für mich leider der schwächste Song der Platte. /Note: 5
13. "One More Try" Hartes Stück arbeit dachte ich als ich lass das Mariah George Michael covert. Der Song ist auch den 80igern und war für den Sänger ein großer Hit. (unteranderm Platz 1 in Amerika) Aber Mariah schafft es auch hier ihre Stimme perfekt einzusetzen und haucht dem Song neues Leben ein. Der Song hat nichts vom Zauber verloren. Wer sich das Orginal anhört wird hören das Mariah sehr nah an dem dran ist. /Note: 1
14. "Heavently" Nach "One More Try" einen solchen Albumabschluss habe ich nicht erwartet. Eine Gospelnummer die es in sich hat. Ich liebe diesen Song. Der Anfang war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Die Predigt eines Pastors aber es passt im nachhinein super zu diesem Song. Stimmlich das Highlight der Platte. /Note: 1
15. "It's A Wrap" naja den Song kennt man vom letzten Album aber die neue Version mit Mary J. Blige übertrifft das Original nochmal. Warum der Song erst jetzt erscheint? Keine Ahnung. Absolut hörenswert und zurecht auf dem Album auch wenn ich ihn mir so sehr auf dem letzten Album gewünscht hätte. /Note: 1
16. "Betcha Gon'" Auch hier wurde ein Song vom letzten Album erneut aufgenommen. Diesmal mit R Kelly. Ich persönlich finde diese Version überflüssig. Hätte mir lieber ne Version mit Beyonce oder einen komplett neuen Song. Das Original von 2009 ist leider um längen besser. /Note: 5
17. "The Art Of Letting Go" Warum dieser Song nur auf der Deluxe Version als Bonus zu hören ist, ist für mich unverständlich. Eines der Highlights ohne Frage auf diesem Album. Er brauchte ne Weile bis er sich in meine Gehörgänge festsetzte aber heute ist er eines der Highlights der Platte. /Note: 1
Fazit: Mariah hat sich nicht neu erfunden, sie hat das gemacht was sie am besten kann. Songs schreiben die berühren, die fetzen und knallen. 4 Sterne gebe ich diesem Album, weil es leider auch einige Schwachstellen hat. Für mich ist "Me, I Am Mariah ..." kein 2tes "Butterfly" oder "Daydream". Es ist ein Album das sich sehr gut in die Discographie einfügt. Sicherlich wird es nicht mein Lieblingsalbum es wird wahrscheinlich irgendwann im Regal verschwinden und ab und an wieder vorgekramt werden. Im Moment höre ich es sehr gern und sicherlich wird es nicht in der Versenkung verschwinden. Es ist ein Album das man immer wieder hören kann. Ich trauer der alten Mariah nicht hinterher, wie viele andere. Ich wünsche mir auch kein neues "Butterfly" oder ähnliches. Ich wünsche mir das Mariah das macht was sie am besten kann. Singen und das in den höchsten Tönen. So wie auf dem aktuellen Album. In diesem Sinne. "Me, I Am DAVID ... The Fan.
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am 17. Juni 2014
5 Jahre nach dem letzten regulären Studioalbum kommt dieses neue Album recht ungewöhnlich daher. Unsicher im Marketing, oft verschoben und letztlich doch fertig. Und wie....
Ich habe bewusst recht lange gewartet mit einer Rezension und das Album solang Wirken lassen. Zuerst ist es ein klangknäuel und wirkt etwas überproduziert, aber wenn man es durch mehrmaliges"hören"sortiert , erschließt es sich sich in voller Pracht. Sehr fein nuancierter R&B mit unfassbar viel Aufwand und Liebe zum Detail komponiert und aufgenommen. Vorgetragen mit sehr Starker Stimme, oder gefühlten 20 Stimmen die man erst mal so fein nuanciert übereinander singen muss. Mächtig viel Arbeit. Die Kompositionen wirken erwachsen und durchdacht, die Instrumentation ist abwechslungsreich und frisch. Zu keiner Zeit klingt es als sei es auf Charterfolge zugeschnitten und doch hätte es einen Erfolg verdient. Mariah scheint es einfach "laufen zu lassen" und schuf so ein sehr persönliches Album das Aufmerksamkeit verdient. Als Hamburger, zwischendurch konsumiert erschließt sich seine Schönheit nicht, man muss sich darauf einlassen. Anspieltips erübrigen sich dadurch weil keine der Nummern sofort zünden will, wenn man es zulässt zünden sie alle und lassen einen nicht mehr los. Also kaufen, reinhören und genießen. Die Dame hat noch einiges zu bieten und stellt die meisten Sternchen vollkommen leichtfüßig in den Schatten. R&B ist Ihre Passion. Gott sei dank
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am 24. Mai 2014
Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich "erst" seit etwa 10 Jahren Fan von Mariah und ihrer Musik, bin also mit den R'n'B Klängen von ihr groß geworden und konnte den Balladen aus ihrer früheren Zeit auch nie viel abgewinnen. Was einige als heutiges Problem ansehen, dass Leute nur noch ein paar vereinzelte Lieder ihrer Alben mögen, habe ich mit ihren früheren Alben (vor Butterfly).

Nun aber zum Album selbst: Ihr letztes Album hat mir gut gefallen, auch wenn man zugeben muss, dass fast ausschließlich jedes Lied nach einem Schema F erstellt wurden: immer der gleiche "bum bum chack"-Beat, zum Ende des Liedes nochmal sich die Seele aus dem Leib schreien und mit einem Whistle enden so wie es auch schon bei E=MC² der Fall war. Vermutlich, um an den Erfolg von We Belong Together und Don't Forget About Us anzunüpfen, die auf dem gleichen Schema basieren. Mit Me. I Am Mariah hat sie es endlich geschafft, diesem Schema zu entfliehen. Zwar wendet sie es teilweise noch an, z.B. bei You're Mine, in den meisten Fällen aber wesentlich subtiler. Die Whistles sind zwar noch in vielen Liedern enthalten, aber sehr dezent im Hintergrund. Sie benutzt endlich nicht mehr den ewig gleichen Beat, sondern bringt viel Abwechslung rein, gerade auch durch simple, Charakter gebende Instrumente, wie in #Beautiful, Make It Look Good und Money. Viele beschweren sich auch, dass sie seit langer Zeit nur noch "rumhaucht" - ja, das macht sie, ich muss aber sagen, dass mir das persönlich sehr gut gefällt. Ist wohl geshcmacksache. Das erste Mal wirklich aufgefallen, dass es mir gefällt, ist mir bei "H.A.T.E.U." vom letzten Album. Bei diesem Album sind es die gehauchten "Goodbye" in One More Try, die mir richtig gut gefallen.

Wie viel tatsächlich bei ihrer Stimme nachgeholfen wurde, kann ich nicht genau einschätzen. Ich verfolge seit etwa 2008 eigentlich jeden ihrer Auftritte auf YouTube und muss sagen, dass ihre Live-Performances wirklich nicht mehr das Gelbe vom Ei sind und es einen Grund gibt, dass sie mehr und mehr lip-synched. Das Problem ist gar nicht mal das Erreichen der Töne, sondern die Intonation von ihren Vocal-Runs. Vieles klingt schief und Töne sind deplaziert. Warum ich das alles anführe? Davon ist glücklicherweise im Album nichts zu hören. Sei es gute Technik oder die viele Zeit, die sie sich zum Aufnehmen genommen hat - es klingt wirklich alles gut und meine Befürchtungen bezüglich eines schlecht produzierten Albums nach ihrem zweiten Weihnachtsalbum, auf dem ihre Stimme wirklich sehr überproduziert und technisch verfremdet klang, gerade auch die Whistles, haben sich zum Glück nicht bestätigt.

Tatsächlich gibt es nur ein einziges Lied auf dem Album, das mir nicht gefällt: Meteorite. Klingt für mich zu sehr nach einem ESC-Disco-Lied... ist nicht meins.

Highlights gibt es für mich wirklich viele. Wenn ich eine Reihenfolge der Top 5 bilden müsste:
1. Make It Look Good (Mundharmonika ist wirklich mal abwechslungsreich und macht Lust auf Sommer, der Chorus ist außergewöhnlich und sehr eingängig)
2. Money (Guter Beat, bleibt sehr im Kopf)
3. Dedicated (Ebenfalls sehr gechillter Song für den Sommer, bleibt sofort im Ohr (Oh baby you know.... ;) ))
4. #Beautiful
5. You Don't Know What To Do (interessanter Aufbau von Ballade zu Disconummer, bleibt auf jedenfall im Ohr)

Die Balladen sind allesamt gut, Camouflage und Cry fehlt mMn etwas charakteristisches, aber - bin eh nicht so der Balladen-Fan. Dennoch gefällt mir besonders ihre Interpretation von One More Try (wie gesagt, die "Goodbye"s geben echt Gänsehaut, ganz ohne geschrien oder gewhistlet zu werden).

Zusammenfassend bin ich sehr erleichtert, dass mir dieses Album gefällt.Es ist wirklich abwechlungsreich und was mich besonders freut: hat viele sommerliche Nummern, wurde also zur richtigen Zeit released! :) Wie immer wird sie hier in Deutschland keinen Erfolg damit haben, dafür haben die deutschen Medien sie schon zu sehr zerrissen (ich kenne kein anderes Land, dass so reißerisch über sie berichtet) und dafür trifft die Musik auch nicht den Zahn der Zeit. Mittlerweile ist sie aber denke ich an einem Punkt, an dem sie niemandem mehr etwas beweisen muss und die Musik machen kann, die sie gerne macht. Ich freue mich auf den Sommer mit diesem Album! :)
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am 25. Mai 2014
So lange haben wir auf ein neues Album von Superstar Mariah Carey gewartet, die längste Pause in ihrer fast 25jährigen Karriere...
meine Erwartungen wurden erfüllt!
Mariah legt ein modernes R&B Album hin, dem es weder an Groove noch an Emotionen fehlt.
Meine persönlichen Highlights sind Camouflage und Thirsty. Mariah zeigt auch auf diesem Album den Facettenreichtum ihrer Stimme und Musik und beweist ihr Können im Komponieren von Ohrwurmmelodien, wie zum Beispiel You don't know what to do und You're mine.
Bei mir läuft das Album grade in der Endlosschleife und ich bin begeistert!
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am 31. Mai 2014
MARIAH CAREY ist wieder da und ich merke bei jedem Song des neuen Albums, wie vertraut mir ihre Art zu singen über die letzten zwei Jahrzehnte geworden ist. Schön, dass sie wieder da ist. Das richtig gelungene CD-Cover zur Album-Variante "The Elusive Chanteuse" verspricht viel und ich nehme es mal vorweg: Das Album hält alles, was das Cover verspricht. Das Album beginnt mit "Cry", ein richtig schönes langsames Stück. Da merkt man schon, was einige Rezensenten vor mir hier bereits richtig erwähnt haben: MARIAH kümmert sich nicht groß um Trends und das, was ihre Kolleginnen musikalisch so machen. MARIAH macht ihr Ding, zeitlos und gut. Mit "Faded" und "Dedicaded" geht es balladesk weiter, wobei der Letztgenannte schon sehr grooved und irgendwie fließt. Tolle Nummer. Dieses Prädikat gilt auch für "Beautiful", der noch mal grooviger ist, aber gesanglich etwas mehr Miguel als MARIAH beinhaltet. "Thirsty" und "Make It Look Good" sind zwei Stücke, wo man hört, dass ihnen einfach richtig gute Ideen zu Grunde liegen. Sie sind - wie das ganze Album - sehr aufwendig produziert und bleiben - jeder auf seine Art - schnell im Ohr. Track-Nummer 7 ist dann der Titel, der wohl die erste Auskopplung aus dem Album ist: "You’re Mine (Eternal)". Ob das Stück ein Hit wird, weiß ich nicht, ist mir aber auch egal: Der Song ist sehr schön anzuhören und fließt ähnlich wie "Dedicaded" emotional dahin. Überhaupt meine ich zu hören, dass MARIAH CAREY nicht mehr auf der Jagd nach dem großen Hit ist. Davon hatte sie ja wahrlich schon genug. Nein, sie will ihr Ding machen und das macht sie top. wer ein Album von ihr kauft, weiß eigentlich immer, was er bekommt. Mit Track 8 auf dem Album hat dann auch das Warten auf die erste richtige Uptempo-Nummer ein Ende: "You Don't Know What To Do" ist ein richtiger "Gute Laune-Song". Top! Mit "Supernatural", "Camouflage" und "Heavenly" hat das Album noch drei weitere wirklich gelungene langsame Stücke. Der heimliche Hit für meinen Geschmack heißt aber "Meteorite": Das ist der zweite schnelle Song und der geht überall hin, wo er hin muss: In die Beine und ins Gehör und sorgt - zumindest bei mir - für beste Stimmung. Das ist mein Lieblings-Track auf dem Album. Ja und dann ist da noch "One More Try". Mit ihren Coverversionen lag MARIAH immer voll auf meiner Geschmackslinie: "Without You", "Against All Odds" und "I Want To Know What Love Is" fand ich fantastisch. Bei "One More Try" covert sie nun das Lied eines Künstlers, der stilistisch - na sagen wir mal - artverwandt unterwegs ist und den ich mindestens so gerne höre, wie MARIAH: George Michael. Ich bin nicht sicher, ob das der Grund ist oder ob mir das neue "One More Try" im Vergleich zum Original zu wenig Neues zu bieten hat: Es berührt mich irgendwie gar nicht. Dem starken ersten Eindruck des neuen Albums "Me. I am Mariah" tut das aber keinen Abbruch. Ja, bei 14 neuen Tracks sind nur zwei Uptempo-Nummern etwas wenig (insbesondere für eine Veröffentlichung im Sommer), aber das Gesamtbild des Albums passt: 5 Sterne von mir.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Mai 2014
Um es vorwegzunehmen: ich bin alles andere als ein Fan von Mariah Carey. Ich mag sie als Typ nicht besonders, ihre Songs haben mich nie sehr berührt und ganz nebenbei hat sie ein paar schlimme musikalische Fehlgriffe produziert (wenn ich an ihre Version des eigentlich wunderbaren "Against All Odds" denke, bluten mir heute noch die Ohren). Aber andererseits hat die Frau eine herausragende Stimme und zählt zu den Ausnahmesängerinnen der letzten Jahrzehnte. Grund genug, Interesse an ihrem neuen Album zu entwickeln, zumal nach fünf Jahren Schaffenspause.

Nachdem ich das Werk nun einige Male angehört habe, muss ich sagen, dass ich es erstens für eine sehr ansprechende CD halte und zweitens die teilweise harschen Kritiken der Fachwelt nicht ganz nachvollziehen kann. Zweifellos ist Mariahs Stimme nach wie vor auf hohem Niveau, und auch, wenn die ganz großen Songs fehlen mögen, so ist doch allerhand Gutes dabei. Schon der Türöffner "Cry" ist ein gelungener Einstieg, "You Don't Know What To Do" mit Wale kommt ebenso gut wie die Single "You're Mine" oder das launige "Meteorite". Nicht alles bewegt sich auf hohem Niveau, ein Totalausfall ist aber auch nicht dabei.

Nicht jeder wird die recht konventionellen Arrangements mögen, vor allem Fans der ersten Stunde, die es lieber mit großem Kino und brachialem Orchester haben, müssen daran knapsen. Auf der anderen Seite kommt die Stimme so oder so wunderbar zur Geltung. Einfach mal in die oben erwähnten Nummern reinhören und selbst eine Meinung zur musikalischen Gestaltung bilden.

Meiner Ansicht nach ist die größte Schwäche des Albums, dass zumindest ein echter Ohrwurm oder außerordentlich beeindruckender Titel fehlt. Insgesamt würde ich eine mittlere Wertung vergeben, dann aber wäre die Rezension nach den Regularien schon eine "kritische" Meinung - was sie natürlich zweifellos ist, aber nicht im Sinne eines abwertenden Gesamturteils. Deswegen mit etwas Wohlwollen vier Sterne und "Daumen hoch" für Frau Carey.
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