Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
66
4,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:29,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Mai 2016
Staffel 1 und auch dieses Staffel 2 sind wirklich spitze!!!! Kevin Sp. spielt diese Rolle als wäre er dafür geboren. Unbedingt ansehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2014
Meiner Meinung nach ist die 2. Staffel mindestens so spannend und sehenswert wie die zuvor, manchmal übertrumpft sie diese sogar!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2015
Spannend, hinterhältig, korrupt. Wie ein gutes Schachsiel bei dem die Taktik erst beim erreichen des Zieles dem Zuschauer klar wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2015
Die zweite Staffel von "House of Cards" liegt nun schon eine Weile hinter mir, und es ist endlich an der Zeit, wie versprochen auch ihr eine Rezension zu widmen.
Um es schon einmal auf den Punkt zu bringen: Was für ein rasantes, ausgefeiltes Polit-Spiel! Wieder starrte ich wie gebannt auf den Bildschirm und verfolgte fasziniert und angewidert zugleich die Schachzüge Frank Underwoods, den Kevin Spacey brilliant darstellt. Underwood, dieser König der Heuchler, der sich wie eine Zecke ins US-Politsystem bohrt und es aussaugt, um nach oben zu kommen. Nach ganz oben.

War die erste Staffel schon hochintelligent und packend zugleich, so setzt die zweite Staffel für mich noch eins drauf. Sie ist von ihrem Ton und ihrer Art her schärfer. Was ich damit meine? Underwood hat seine Ziele nun deutlicher denn je vor Augen, und er ist daher noch durchtriebener und skruppelloser in seinem Umgang mit Menschen, die ihm im Weg stehen – oder ihm auf seinem Weg zur Macht helfen können (das läuft bei ihm aufs selbe heraus).

Meinem Empfinden nach rückt auch Franks Frau Claire etwas stärker in den Fokus als vorher – was ich als einen absoluten Gewinn betrachte! Denn Robin Wright ist einfach fantastisch in der Rolle der Claire Underwood – bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich hiermit in gewisser Weise wiederhole, was ich schon in der ersten Rezension schrieb. Mehr noch als in der ersten Staffel wird deutlich: Hier haben sich zwei gesucht und gefunden. Claire steht vorbehaltslos hinter Frank – und unterstützt ihn mit allen Mitteln, die sie hat. Denn genauso wie er wird sie angetrieben vom Willen zur Macht. Ich werde hierzu nichts weiter schreiben, denn ich will nicht spoilern.

Ich hatte in der Rezension zu Staffel 1 geschrieben: Underwood ist kein unfehlbares Wesen auf seinem unaufhaltsamen Weg zur Macht. Er macht Fehler.
In dieser zweiten Staffel indes hat sich der Blickwinkel etwas verschoben. Es sind weniger Fehler, die Underwood hier und da zurückwerfen, nein, vielmehr sind seine Gegner ebenfalls hochintelligente Machtmenschen, die seine Manipulationen bisweilen durchschauen. Das gibt der zweiten Staffel eine ganz besondere Note, weil wir hier ein viel zu kleines Becken für einige sehr gefräßige Haifische vorfinden, deren Intelligenz nur noch von ihrem Ego übertroffen wird. Es sind nicht mehr bloß Marionetten, die Underwood nach Herzenslust manipulieren kann. Es sind Menschen, die – wie auch er – ihre eigenen Ziele verfolgen und ein Bündnis mit ihm als ihnen selbst dienlich erachten. Oder eben nicht. Sie sind genauso durchtrieben wie er. Und auch Underwood muss daher bisweilen einräumen, dass es für ihn nun "Alles oder Nichts" heißt – er wirklich alles auf eine Karte setzen muss, auch auf die Gefahr hin, fulminant unterzugehen.

Nein, sympathisch ist Frank Underwood mir schon in Staffel 1 nicht gewesen. Doch sein planerisches Talent und seine Intelligenz faszinieren durchaus. Das ist es, was ich mit "grau" bezeichnete: Ich mag ihn nicht, er ist widerwärtig. Und doch fasziniert er, weshalb ich mit ihm mitfieberte. Staffel 2 treibt diese Ambivalenz auf die Spitze: "Was für ein Drecksack", denke ich oft, und muss dabei anerkennen, dass er brilliant gepockert hat.
Staffel 2 ist nicht mehr grau. Sie ist dunkelgrau.

Etwas sparsamer als in Staffel 1 wird das besondere Stilmittel der Serie eingesetzt, den Protagonisten direkt in die Kamera schauen zu lassen, um mit dem Publikum zu sprechen, es teilhaben zu lassen an seinen Absichten und Gedanken – oder auch, um die ein oder andere Situation kurz für den Zuschauer einzuordnen. Doch seien Sie gewiss: Es gibt sie wieder, jene unnachahmlichen Blicke der Genervtheit, der Verärgerung oder der Amüsiertheit, die Spacey dem Publikum verschwörerisch zuwirft, hier und da gefolgt von sarkastischen Kommentaren.

Noch etwas zum Abschluss: Staffel 2 hat es in sich, was ihre Anforderungen angeht. Das heißt: Sie sollten sehr konzentriert die Handlung verfolgen, um ihr ÜBERHAUPT folgen zu können. Und man braucht sich auch nicht zu genieren, ab und zu einmal eine Szene ein oder zwei Minuten zurückzuspulen, um die politischen oder wirtschaftlichen Konsequenzen wirklich voll zu begreifen, von denen gesprochen wird. Diese Serie ist nicht zum "nebenher schauen" geeignet. Man muss sich auf sie einlassen und ein Faible für diese politisch-menschlichen Schachzüge haben. Wenn das der Fall ist, belohnt "House of Cards" die Zuschauer Folge um Folge, um sie in ein rasantes Finale zu führen.

Großartige Unterhaltung!

Fabian Feger
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2015
Wenn man sich vorstellt, dass so korrupte und widerliche, aber dabei genial gespielte Persönlichkeiten in der Realität ebenfalls die Macht inne haben und dabei vor keinem Verbrechen zurückschrecken um ihre Macht noch weiter abzusichern und nette kleine Profite einzufahren. House of Cards verdeutlicht Vieles ist dabei offen und direkt. Ränkespielereien sowie offene Rebellion gehören zu dem Amt des Vizepräsidenten wie das Melken von Kühen zu den Aufgaben des Kuhbauern gehört.

Der Stil in dem die zweite HoC Staffel erzählt wird ist immer noch genial, Textnachrichten werden wie bei WhatsApp eingeblendet, oftmals richtet sich Kevin Spacey als Frank Underwood, Vize President, direkt an den Zuschauer, während das übrige Geschehen einfriert. Diese Art eine Geschichte zu erzählen ist spannender als normales "TV" da man so viel über die inneren Beweggründe des Protagonisten erfährt, so abscheulich diese manchmal auch sein mögen.

Außerdem wird die Storyline von Beratern, Lobbyisten und Franks Frau Clair (Robin Wright) weitergesponnen, die für sich ebenfalls bereits eine ganze Serie füllen könnten. Für Politik und Thriller-Interessenten ist HoC sicherlich eine Top-Adresse und sollte entweder digital oder analog in echter Bluray-Qualität genossen werden, das Bildmaterial sowie die musikalische Untermalung sind wunderbar, klar aber kalt, ungemütlich und dennoch kann ich sobald HoC läuft nicht wegschalten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2015
Wie bei Staffel 1 ist auch hier die Staffel 2 teurer als die Blu Ray. Was soll das Amazon? Am liebsten würde ich es wieder zurück gaben und die Blu Ray holen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2015
nachdem mir die erste Staffel hervorragend gefallen hat, habe ich mir gleich die zweite bestellt. Auch deswegen, da die erste nicht wie bei anderen Serien ein relativ abgeschlossenes Ende hat, sondern nahtlos an die zweite anknüpft. Im Prinzip sind beide Staffeln wie eine zu sehen.
Dennoch gibt es ein paar kleine Kritikpunkte, die aber bislang nur einen kleinen Kratzer am sonst makellosen Lack der Serie hinterlassen. Die ersten Folgen (14-17) der ersten CD der zweiten Staffel finde ich etwas lahm, da man das Gefühl hat die Geschichte tritt etwas auf der Stelle. Es scheint so, nachdem Frank Underwood Vizepräsident geworden ist, ist seine zur Zeit einzige Bedrohung durch den Journalisten relativ gebannt.

Bei der Serie mag es vorkommen, daß politische Laien/oder Uninteressierte ggf kurzfristig mal "auf Durchzug-stellen", wenn man gerade mal wieder nicht im Bilde ist, wer auf dem Bildschirm zu den Demokraten oder Republikanern gehört. Frank hatte ja vorher die Funktion eines Einpeitschers im Repräsentantenhaus inne, der in einem Parlament sicherstellen soll, dass die Mitglieder der eigenen Partei (und auch der gegnerischen?!) bei Abstimmungen anwesend sind und im Sinne der Parteiführung abstimmen. Die Funktion des "Whip" hat er bereits in Staffel 1 an Jackie Sharp abgegeben. Wer oder von welcher Partei gerade dazu gedrängt wird, für oder gegen jemanden zu stimmen, habe ich teils nicht immer verstanden. Macht das was ? Nicht wirklich. Unter dem Strich gewinnt ohnehin meistens Frank Underwood.

Ein Handlungsstrang der mir weniger gut gefällt, ist der mit Claire Underwood und ihrer Gesetzesreform, bzw. wie es dazu kam. Die Claire, die man aus Staffel 1 kennt war kontrolliert und zu clever, als freiwillig vor laufender Kamera die Hosen runter zu lassen. Ich weiß auch nicht wohin dieser Handlungstrang hätte führen sollen. Ich finde er ging nicht auf, und passt nicht zu ihrem bisherigen Charakter.

Manchmal drängt sich einem daß Gefühl auf, daß auch jemand wie F.U. nicht unbegrenzt seinen Kollegen oder der Öffentlichkeit etwas vormachen kann. Und man kann sich vorstellen, daß es zum Ende er Staffel ziemlich eng für den erfolgsverwöhnten Francis wird. So eng, daß das Staffelfinale fast etwas unglaubwürdig wird. Aber naja...es ist nur Fernsehen.

Trotz diverser Abstriche hat mir auch die zweite Staffel gut gefallen, so daß ich mich über eine Fortsetzung freuen würde.

PS: eines muß ich doch noch loswerden. Falls jemand den Sinn dahinter erkennt, warum bei Staffel 1 UND 2 die Folgenübersicht und der Klappentext in Form eines Kartonlabels extra auf die Umverpackung draufgeklebt wurde, der möchte es bitte erklären. Bei Staffel 1 hat das Ablösen die Packung beschädigt, bei Staffel 2 wird das Klebeettiket auch nicht ewig halten und es wird zum Verlust der Folgenübersicht kommen. Extrem schlechtes Packungsdesign !
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2016
House of Cars is an excellent introduction into USA national politics.
Even though it is only fiction, one gets the impression
of living together with some american politicians.
The content additionally is served in a way
that you feel even being the politician Francis Underwood
which is the main protagonist of this series, yourself.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2016
Nachdem ich Staffel 1 bis auf die unnoetige Darstellung von nackter Haut unnoetig fand, habe ich sofort angefangen, Staffel 2 zu schauen.
POSITIV:
- SEHR starke erste Folgen
- Einführung weiterer Charaktere
- mehr Tiefgang zu bis dahin Randcharakteren

NEGATIV:
- ab der Mitte werden die Folgen verwirrend: Ja, was geht da eigentlich zwischen Tusk, dem Chinesen und dem Casino und wieso muss man den Fokus darauf bis ans Ende der Staffel lenken?

MEIN FAZIT:
Toller Anfang, der beste, den ich bis dahin in einer Serie gesehen habe, doch danach wird die Staffel schwaecher und man weiss nicht, wohin die Serie lenkt.
Dafuer belohnt einen das Ende. Ich werde mir auf jeden Fall Staffel 3 anschauen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2014
Der eine oder andere möchte der Serie ja eine abfallende Tendenz antragen, soviel gleich vorweg: Es gelingt der Serie meiner Meinung nach ihr Niveau zu halten. Vielleicht haben die Macher sogar noch eine Schippe drauf gelegt. Denn ohne zu viel verraten zu wollen, nimmt die Serie eigentlich gleich ab der zweiten Folge gehörig Fahrt auf. Auch die Hauptcharaktere erhalten etwas mehr Feinschliff, wenn beispielsweise mehr aus der Vergangenheit von Claire bekannt wird. Nicht zuletzt werden natürlich auch die Fans der politischen Scharmützel gehörig auf ihr Kosten kommen, so dass ich insgesamt nicht bereue, die Staffel gekauft zu haben. Abschließend sei noch gesagt, dass der Kauf der Bluray durchaus sein Geld wert ist. Die Farben wirken einfach satter und der Ton erscheint deutlich ausgewogener, als man ihn sonst gewohnt war.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden