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am 21. August 2014
Das Buch bietet einen wichtigen Beitrag zur aktuellen internationalen wissenschaftlichen Diskussion um Fehler und Unfälle, die in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit "Human Error" oder, wenn man so will, an dessen Anfang mit der "Psychopathologie des Alltagslebens" begann. Der Autor stellt eine eigene, weiterführende, markante und philosophisch fundierte Position dar. Man muss sie nicht in allem teilen, aber man muss sich mit ihr auseinandersetzen. Er fordert nicht weniger als einen Kuhnschen Paradigmenwechsel in der Unfallforschung: Sie sollte sich nicht in erster Linie daran orientieren, wie man das Unerwünschte, Fehler und Unfälle, vermeidet, sondern wie man dem Erwünschten, das er "Sicherheit-II" nennt, näherkommt. Auch die Zeitperspektive der Unfallanalyse muss umgekehrt werden: Es kommt kaum darauf an, was man nach dem Unfall als "Ursache" rekonstruiert, sondern darauf, was die beteiligten Person vor dem Unfall wahrnehmen, wissen, können und wollen. Darüber, wie dieser Perspektivenwechsel die tägliche Praxis der Unfallanalyse und -Vermeidung konkret verbessen soll, bleibt der Autor freilich noch manche Antwort schuldig. Trotzdem: Eine unverzichtbare Anregung für alle, die mit dem Thema zu tun haben.
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