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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen
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am 15. August 2014
Schon einen Tag vor offizieller Veröffentlichung kam dieses absolute Vollgasbrett bei mir an *freu*. Ich habs seit ca 14:00 den ganzen Tag als Dauerschleife laufen lassen! Schon im ersten Track gehts typisch Dragonforce, mit Volldampf voraus, das ändert sich auch die restlichen 14 Tracks nicht wirklich. Mal gehts ne Nuance langsamer dann wieder eine Nuance schneller, aber ausser in ein paar wenigen Songintros und bei the Sun is Dead nach dem ersten drittel (das stört aber nicht) wirds nie tragend höchstens mal ein bisserl episch (Three Hammers High / You're not alone*bonus track). Balladen sparen sich die Jungs um Hermann Li und Sam Totman Gott sei Dank sowieso.

Highlight, der Scheibe, ist meiner Meinung nach, das musikalisch ein wenig und textlich sehr an Manowar erinnernde Three Hammers High.
Ring of Fire, geschrieben von Merle Kilgore und June Carter im Jahre 1962 (am bekanntesten wohl durch Johnny Cashs Version) ist im Dragonforce Gewand ein Wahnsinn. *like*
Auch die anderen 13 Tracks haben meiner Meinung nach keine Ausfälle was die musikalische Qualität betrifft zu verzeichnen. Immer auf der Überholspur, nach dem Motto wer bremst verliert! V O L L G A S M E T A L, aber immer Melodisch.

Die geniale Stimme des Sängers Marc Hudson, trohnt während der kompletten 15 Songs der Deluxe Edition, über dem megaschnellen Gitarrenspiel der Herren Li und Totman. Nur könnten meiner Meinung nach, an einigen Stellen die Drums ein wenig dominanter daherkommen, denn hin und wieder gehen die Doublebass und Blastbeats ein wenig unter.
Bei den Songs the Game, No More und Defenders darf man sich ausserdem über Matt Heafy's (Trivium) Backing Vocals freuen.
Textlich gets in den Songs, mal abgesehen von Three Hammers High und Ring of Fire, soweit ich das bis jetzt erkunden konnte hauptsächlich um den tieferen Sinn des da seins (die fünf Bonus Songs stehen nicht mit im Booklet, da brauch ich noch ein paar Tage bis ich weiss worums genau geht).
Bei Three Hammers High (ich schmeiss jetzt mal mit Wort / Satzfetzen um mich) kommen Phrasen wie "immortal" "they stood side by side" "warriors unknown" "raise your swords" u.s.w. zum Einsatz. Wie gesagt Manowar lässt grüssen. Auch der AHHHH AHHHH AHHH OHHHH OHHHH OHHHH Männerchor gegen Ende des Tracks erinnert Stark an die Kings of Metal zu ihren besten Zeiten.
Über den Text von Ring of Fire muss man wohl kein Wort mehr verlieren, *mitgröhl*

In der Deluxe Box ist ausserem noch ein nettes T-Shirt, zwar nicht von der besten Qualität und nicht mit dem exakten Covermotiv der CD, aber bei nem Preis von 26 € für die ganze Box kein Problem. Da hab ich bei anderen Bands schon mehr für die gleiche Qualität gelöhnt. Weiterhin ist ein kleines Poster mit dem Covermotiv, Fotos der Bandmitglieder (am Besten irgendwann auf nem Konzert signieren lassen) und des Covermotivs in Variation, sowie eine DVD mit ner Doku und nem kurzen Live Video der Briten, mit in der Pappschachtel.
Das Cover Artwork ist meiner Meinung nach sehr gelungen und auf der Box gegenüber der CD Hülle ein wenig abgewandelt und erinnert mich fast an den 90er Jahre Film Lawnmower Man.

Als Fazit kann man nach einem Tag intensiver Beschäftigung mit dem Album sagen: "Geht echt ab des Teil." Speed, Melodien, Kraft und präzise Soli hat des Scheiberl wie wenig anderes was ich in letzter Zeit gehört hab. Ohrwurm und Mitsingnummer sind mit Three Hammers High und Ring of Fire auch vorhanden. Von daher für jeden Power Metal Fan nur zu Empfehlen.
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am 3. September 2014
Es ist unglaublich. Da hört man seit nahezu 30 Jahren nahezu alle Spielarten des Heavy Metal und glaubt (fast) alles bereits irgendwann mal gehört zu haben um dann eher zufällig über einen Clip ("The Game") dieser Wahnsinnsgruppe aus UK zu stossen. Rein vom Namen war mir die Band natürlich schon seit jeher ein Begriff, aber die diversen CD-Cover und der Bandname Dragonforce als solcher haben mich seither nie gelockt, vermutete ich doch einen weiteren lahmen Manowar-ähnlichen Clon dahinter. Pustekuchen. Jedenfalls bekam ich dann eben jenen Clip zu sehen und die Kinnlade klappte nur so nach unten. Selten wurde ich von einem einzigen Song so derart gepackt wie hier. Was für ein Killer-Song. Postwendend wurde natürlich das Album beschafft und was soll ich sagen. 15 ALLES ÜBERRAGENDE Killer-Songs (Bonusstüke mitgezählt) ergeben eine ÜBERRAGENDE Speed-Melodic-Platte die ihresgleichen meiner Meinung nach sucht. Diese Scheibe ist quasi 100% genau DAS was ich immer hören wollte. Pfeilschnelle Songs, geniale Verse, überragende Chorusse, eine hammergeile Produktion, phantastische Musiker und der perfekte Sänger. Könnte ich hier 10 Sterne geben, ich würde sie glatt verteilen. Für alle Speed-Junkies und Melodic-Freaks kann bzw. muss diese Scheibe die Offenbarung sein. Besser gehts eigentlich nicht mehr.
Den Backkatalog habe ich mir natürlich nun auch umgehend beschafft.
Hoffentlich bescheren uns Dragonforce noch weitere solcher Hammeralben !!!
100% TOP !!!!!!!
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am 28. November 2014
Ich bin quasi Langzeit-Hörer von Dragonforce. Damals bin ich auf die Band aufmerksam geworden, als sie gerade ihr viertes Album "Ultra Beatdown" released haben, kurz darauf habe ich sie auch einige Male live erlebt. Bis dahin war ich der Meinung, dass die Alben konsekutiv besser wurden. Kein Wunder also, dass ich Ultra Beatdown rauf und runter gehört habe und "The Last Journey Home" war für mich kaum zu toppen.

Die Trennung von Sänger Zippy hat mich auch ziemlich berührt, aber als ich ihn noch Oktober 2009 live erlebt hatte, habe ich doch schon festgestellt, dass seine Stimme etwas nachgelassen hatte (zu viel Rauchen und Alkohol, nehme ich an). Bei Hudson war ich zunächst skeptisch, vor allem, da er damals knapp über 20 war, als er zur Band zugestoßen ist. Power Within war für sich ein durchaus überzeugendes Album, auch wenn man noch gemerkt hat - finde ich - dass es nicht ganz auf Hudson zugeschnitten war. Das ganze Album war schließlich schon geschrieben, als er dazukam. Trotzdem konnten mich auch da einige Stücke vollkommend begeistern, wie z.B. Seasons, Fallen World, Holding on oder Last Man Stands.

Maximum Overload ist nun eine vollkommen neue Dimension geworden. Das Album ist extrem Abwechslungsreich. Ich möchte im Folgenden auf einige der Songs kurz eingehen und beschreiben, was mir am meisten beeindruckt hat.

Das Album startet heftig mit „The Game“, in welchem Matt Heafy auch zu hören ist. Ganz nach Trivium-Manier hört sich Das Spiel richtig thrashig an, ohne dabei den typischen Dragonforce-Flair zu verlieren. Hudson kommt hierbei als Sänger richtig gut durch und kann seine hohe Stimmenvarianz gut durchbringen. Das Solo ist in Worte kaum zu fassen, es bleibt einem einfach im Ohr. Das fast balladenartige und melancholisch klingende „The Sun is Dead“ bring ein schöne Wechselspiele zwischen Leadgitarren und Vadims Keyboard-Orgelsound. Der Background-Chorus erweckt ein wirklich weites, unendliches Gefühl. Unterhaltsam finde ich auch das Cover von „Ring of Fire“ von Johnny Cash. Die altbekannte Melodie ist deutlich zu erkennen und auch trotz (oder gerade aufgrund?) Hudsons hohe und kräftiger Stimme wird dem Song eine eigene Dimension verliehen. Extraction Zone dürfte einem Wohl aufgrund des irrwitzigen und chilligen Interludes im Kopf bleiben. Dieses besteht überwiegend aus Gameboy-artigen Zwischensounds – wie Herren Totmann und Lee wissen bestens Bescheid, allerlei Blödsinn mit ihren Instrumenten anzustellen – sowie willkürlichen (?) Rückkopplungseffekten und low-gain gespielten akkorden. Mein absoluter Favorit ist jedoch Three Hammers. Der Titel verrät, dass der Song typisch kitschig Dragonforce ist, wie man es lieben gelernt hat. Er ist vergleichsweise progressiv aufgebaut und strotzt nur so vor hervorstechenden Parts. Gemeint ist dabei nicht nur das auf 7-Saitern gespielte und extrem schwer wirkende Interlude, nein, die Krönung ist erst der zum Solo überleitende epische Chorus, bei dem ich jedes Mal Gänsehaut bekomme.

Was gibt’s zu sagen? Die Stärke des Albums ist definitiv der krasse Kontrast der Songs zueinander. Wir haben durchaus ernste, melancholische, thrashige und auch typische klischeehafte Songs á la „Warriors with Sword in Hand“, welche das Album super abrunden. Sehr gelungen fand ich vor allem die Leistungen des Keyboards und der Bass-Gitarre. Letztere beiden haben in den letzten beiden Alben, wie ich finde, deutlich an Gewicht und Bedeutung zugenommen. Dragonforce schöpft hier immer weiter ihr Potential aus. Die Songs sind spieltechnisch oberste Liga und differenzieren sich ganz gut untereinander, ohne dass man das Gefühl hat, ein Remake oder Abklatsch anderer Songs zu haben.

Ich habe am Anfang gesagt, dass ich bisher immer das Gefühl hatte, Dragonforce-Alben werden kontinuierlich besser. Dieses Gefühl hat sich bei mir auch hier wieder bewahrheitet. Ich hatte mir das Album damals direkt am deutschen Release-Tag als Deluxe-Edition geholt. Nach über drei Monaten ist das Album immer noch erste Sahne und die Songs bekommen von mir alle 5 Sternchen.
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am 13. September 2015
Mit diesem Album haben DragonForce einen großen Wurf gemacht. Die Songs klingen sehr frisch und ausgereift (diesesmal hat sich auch Bassist Frédéric Leclercq bei 10 von den insgesammt 15 Songs beteiligt) und Jens Bogren setzt dem Album noch eine fette Produktion mit tollem Sound oben drauf. Auf dem Album findet man unter anderem sehr schnelle Songs wie The Game, Tomorrow's Kings, Defenders oder das Johnny Cash Cover Ring of Fire(!!), aber auch Songs die im Tempo etwas zurückschrauben, wie Three Hammers. Wie schon auf dem Vorgänger von Maximum Overload ersetzten hier die endlosen langen Nummern der früheren Werke kürzer Stücke dafür sind es mehr. Die Pressqualität und die Aufmachung der Platte sind ausgezeichnet.
Alles in Allem ein sehr gelungenes Album!
Mit diesem Album sind die Speed Freaks definitiv erwachsen geworden und wir dürfen von ihnen hoffentlich noch weitere großartige Werke erwarten.
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am 10. September 2014
Ich bin erst vor kurzem auf die neue Dragonforce aufmerksam geworden. Die vorherigen Alben liefen etwas an mir vorbei. Aufgrund der vielen positiven Bewertungen habe ich mir das Album blind gekauft und seit dem läuft und läuft die Scheibe. Ich bin total begeistert vom Sound, von der Spielfreude und von den Wahnsinns Songs. Jeder Titel ist ein Brecher, selbst das Cover von Ring of Fire im Highspeedmodus ist ein Knaller. Einzelne Titel möchte ich nicht hervor heben, da jeder Song sofort ins Ohr geht um mit Ultrageschwindigkeit zum Bangen einlädt. Die Produktion ist fett und der Gesang ist klasse. Besonders die Gitarrenfront überzeugt durch ein technisch ausgefeiltes Spiel und die Solis sind wie eine Achterbahnfahrt. Sehr stark und absolut weiter zu empfehlen.
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am 23. April 2016
Natürlich ist diese CD eine schöne Ergänzung für jede Dragonforce-Sammlung, aber was diese CD aus meiner Sicht zur absoluten Kaufempfehlung macht ist die Bonus-DVD (die ich gar nicht erwartet hatte).
Diese enthält einen kompletten Live-Mitschnitt des Konzerts in Japan, aber noch viel mehr. Die Songs wechseln ab mit kleinen Filmchen (Achtung, komplett auf Englisch), in denen man die Band auf einer Party, auf Reisen oder auf einem Streifzug durch Tokio begleitet, oder etwas aus dem Leben der Jungs erfährt. Am Ende hatte ich das Gefühl, alle ein wenig zu kennen, was den nächsten Konzertausschnitt dann umso besser macht, weil man dann nicht mehr nur die Musiker sieht sondern auch die Menschen dahinter.
Die Aufnahmen vom Konzert sind Top-Qualität. Man ist ganz nah an den Musikern dran, und die Kameraführung ist nicht hektisch sondern gibt einem die Zeit, den Musikern mal ganz aus der Nähe auf die Finger zu schauen, oder dem Drummer auf die Füße, wenn der gerade gut zu tun hat. Es fühlt sich an als steht man mit auf der Bühne :)
Als ich die DVD das erste Mal durch hatte, hatte ich ein großes Grinsen auf dem Gesicht. Ich habe sie mir seither mehrmals wieder angesehen, weil sie einfach richtig gute Laune macht.
Ich kann nur jedem Dragonforce-Fan empfehlen, sich etwas Gutes zu tun und dieses geniale Gesamtpaket zu kaufen :)
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am 19. August 2014
....und der Fund ist nah am perfekten "Melodic Power-/ Speedmetal" Album. Bisher gab's hier nur volle Sternzahl. Ich denke aber, das noch deutlich Luft nach oben vorhanden ist. Warum?

Schon einer der Rezensenten beschrieb den teils dünnen Drumsound und ich denke ebenfalls, dass bei einer solch Soundgewaltigen Musik das Schlagwerk mehr im Vordergrund stehen sollte. Die Produzenten haben sicher melodielastig abgemischt, sodass die Gitarrenarbeit nicht untergeht. Da solche Musik aber immer noch vom Beat und nicht von der Feinarbeit der Seiteninstrumente lebt, sollte immer ein Schwerpunkt auf den Drums liegen. Es bröselt somit eine Zacke des fünften Sterns.

Ein anderes kleines Problem, dass mir die Musik von DF auftischt, ist die Tatsache, dass die "Platte" zwar handwerklich perfekt gemacht ist, aber im direkten Vergleich zu anderen Bands trotz des Speeds und Könnens etwas mechanisch und leblos wirkt. Vergleiche mit dem neuen Output von "Unisonic" z.B. offenbaren, dass diese deutlich simpler aber noch einen Tacken leidenschaftlicher musizieren. Weniger ist eben manchmal mehr. Weitere Zacken des Sterns bröseln.

Ein weiterer klarer Abzug für mich besteht in der subjektiven Austauschbarkeit der Melodien. Diese sind zwar meist sehr schön zu hören, aber wirken doch teils sehr altbekannt. Da fehlt mir etwas das Unverkennbare. Würden DF nicht ihre typischen Trademarks wie dieses seltsame Gequietsche in den Speedpassagen sowie die teils vorhandenen Blastbeats und die allgemeine hohe Geschwindigkeit einsetzen, bliebe nichts über, was nicht schon existiert. Der fünfte Stern zerfällt gänzlich.

Warum dann dennoch vier Sterne und der Hinweis nach beinahe vorhandener Perfektion?
Na, weil das verdammte Ding einfach tierisch geil zu hören ist, und darum geht's doch bei dieser Musik !!!
Es gibt zwar die o.g. Klischees, diese werden aber immer wieder durch sehr einfallsreiche Passagen und viel Dynamik im Song unterbrochen und wirken fast wie ein bewusst eingesetztes Stilmittel. Die Musik von DF wirkt nämlich somit durchaus wie eine Persiflage auf den Metal, indem man einfach alles Gehörte perfektioniert wiedergibt, einen haufen Spaß mit reinbringt (z.B. Gameboysounds mit extrem "easy-funkiger" Gitarrenhinterlegung etc.) und so den elitären Mitstreitern eine "lange Nase" zeigt. Wahnsinn! Objektiv betrachtet können alle anderen Metalbands,die in diesem Sektor unterwegs sind, einpacken. Denn DF sind technisch perfekt, musikalisch und machen Spaß. Vier Sterne strahlen was das Zeug hält!!!

p.s.: Der Job hinter den Trommeln hätte bei dieser Band 1a zu Mr. Mike Mangini gepasst. Denn bei Dream Theater fehlt ihm etwas das "fluffig Progressive", was bei DF nicht nötig ist......sein Speed aber schon ;)
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am 15. August 2014
Ich muss zugeben, ich habe diese Band erst letztes Jahr entdeckt und ich war sofort begeistert!
Ich hörte ihr fünftes Album "The Power Within " und ich war das ganze Album schlichtweg begeistert.
Sofort holte ich mir das vierte Album, was nach meiner Meinung auch sehr gut war.
Trotzdem gefiel mir "The Power Within" besser und ich hatte mich seitdem auf ein neues Album gefreut!

Und nun ist es endlich da!

Maximum Overload hat mich völlig überzeugt!
Dragonforce sind ihrem Stil treu geblieben, haben sich aber dennoch weiterentwickelt.
Gigantische Gitarrensolos, schöne Keyboardeinlagen, Marc Hudson überzeugt mit seiner Stimme völlig!

Das Geld hat sich für mich auf jedenfall gelohnt!
Klare Kaufempfehlung!
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am 15. Oktober 2014
Ein richtig starkes Machwerk haben uns die Jungs von Dragonforce da vorgelegt. Die Songs kommen kraftvoll und voller Energie rüber, dass man seine Luftgitarre einfach benutzen muss. Mein bedingungsloser Kauftipp
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Wenn eine Band wie die Speedfreaks Dragonforce ein Album veröffentlicht, welches den Titel Maximum Overload trägt, dann ist die Erwartungshaltung wohl mehr als klar. Mehr Geschwindigkeit, mehr Melodie, mehr Gitarren und mehr von Allem.

Auf die ersten drei Songs trifft die oben genannte Erwartung dann auch vollkommen zu. “The Game“, “Tomorrow's Kings“ und “No More“ brettern durch die Gehörgänge und ecken gerne auch mal am Kleinhirn an. Schön dabei ist allerdings, dass das Gitarrenduo Totman und Li nie in selbstverliebtes Malmsteen Gedudel abdriften sondern immer schnell zum Punkt kommen und somit sind die Songs recht eingängig ausfallen. Bei einigen Songs ist auch Matt Heafy an der Gitarre zu hören, was genau diese Lieder ziemlich fett macht.

“Three Hammers“ nimmt dann das Tempo ein wenig raus, was den Song aber nicht schlechter macht. Ganz im Gegenteil, der Song ist purer True Metal, wie ihn andere Bands kaum noch hinbekommen.
“The Sun Is Dead“ ist der vielleicht beste Song, hier klingen die Soli der beiden Gitarrenhelden am ausgefeiltesten und der Melodie- und Spannungsbogen ist klasse.

Das Johnny Cash Cover “Ring Of Fire“ ist ein netter und witziger Abschluss von Maximum Overload
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