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am 11. Juli 2014
18.07.: So, nun nach mehrmaligem Hören ein update: Ich bleibe voll und ganz bei meinen 5 Sternen. Das Album gefällt mir nun sogar noch besser, als am Anfang. Mann muss sich zuerst etwas an den Retro-Sound gewöhnen (wie Killing Machine oder Point of Entry). Auf die einzelnen Songs möchte ich nun nicht mehr eingehen, da es hier sehr viele ganz ausführliche und recht präzise Rezensionen der einzelnen tracks gibt. Unter den 13 Songs sehe ich mittlerweile jedoch keinen Ausfall mehr, auch Crossfire und Beginning of the End, haben ihre Reize. 5 Songs stehen jedoch über allen anderen und hätten aus meiner Sicht glatt 6 Sterne verdient: Battle Cry, Down in Flames, Cold Blooded, Redeemer of souls und Halls of Valhalla, aber das ist natürlich subjektiv. OBJEKTIV: HAMMER-ALBUM der Metal Gods, daher KAUFEN UND GENIESSEN. bzgl. der Bonus disk bleibe ich bei meiner bisherigen Meinung.
11.07.: Ich schreibe jetzt erst mal nur ganz kurz: ein Vergleich mit den Priest-Outputs bis VOR Turbo (also bis 1984) macht keinerlei Sinn, da es sich bis dahin um eine "andere Band" handelte (wer wie ich die Band seit 35 Jahren auch live verfolgt, weiß was ich meine). Danach kam mit dem split 1991 und der reunion der zweite große Bruch in der Bandgeschichte. Redeemer of Souls stellt seit der reunion das weitaus beste Album der Band dar! In der Phase ab Turbo wird es nur von Painkiller übertroffen. Wenn man unbedingt vergleichen will: die größte Ähnlichkeit kann man mit Halfords Output "Crucible" herleiten. Auf Disk 1 gibt es bei 13 Songs lediglich 2 Ausfälle: Crossfire und Beginning of the End. Alle anderen Songs sind anspruchsvoll, ehrlich und Metal. Die Bonus Disk lohnt nur wegen Tears of Blood. Wann hat es 12 gute Priest Songs auf einem Album zum letzten Mal gegeben? Was kann man im Jahr 2014 von der Band noch mehr erwarten? Ich bin zum ersten Mal seit langer Zeit mit Judas ehrlich glücklich und zufrieden.
Mit meiner Rezension wollte ich eigentlich noch etwas abwarten und diese auch ausführlicher gestalten. Aber die erste veröffentlichte Rezension mit 1 bzw. 3 Sternen kann man so einfach nicht stehen lassen! "Sworn to avenge, condemn to hell :-)"
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am 5. September 2014
Eins vorweg: Es ist nicht das neue Painkiller!
Zu diesem Jahrhundertwerk fehlt noch etwas, ABER das Album ist klasse.
Wie schon in einer anderen Rezension zu Accepts Blind Rage, fühle ich mich hier voll in die gute alte Zeit zurück versetzt.
Gleich der Opener Dragonaut nimmt einen mit auf eine Reise durch die 80er, geile Melodie und schön verspielte Gitarren. Dann geht es gleich mit dem Titelstück weiter, bleibt bei mir auch gleich im Ohr hängen. Das Niveau bleibt erst einmal hoch, auch wenn ein typisches Trademark, nämlich Robs Screaming nicht sehr oft zum Einsatz kommt. Das ist aber wirklich nicht schlimm, denn die Performance ist ansprechend. Der Mann hat Erfahrung und das hört man.
Durch die Scheibe ziehen sich tolle Gitarrenläufe und fette Riffs, top Melodien und ein fettes Gefühl, das "Priest" so stark sind wie lange nicht mehr!
Anspieltip: Sword of Damocles, geiler Song, fetter Refrain, fette Gittaren, treibende Drums, alles da was ich von Judas Priest erwarte!
Fazit: The Priest is back :-)
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am 19. Juli 2014
Die neue Judas Priest. Endlich. Superstark. Alles drauf, was Priest ausmacht. Typische Lyrics, tolle Musik. Die Produktion ist fett und kommt auf Vinyl so richtig gut. Jeder Song ist Priest pur. Halford ist und bleibt ein begnadeter Sänger. Hey, der Bursche ist über 60 und für dieses Alter singt er verdammt gut. Klar, den Painkiller trifft er nicht mehr, aber das schaffen sowieso die Wenigsten, selbst wenn sie sich dabei die Eier einklemmen. Also lasst die Priester in Ruhe. Die haben zusammen weit über 200 Jahre auf dem Buckel und reissen sich für uns noch immer den Arsch auf. Ich finds super. Judas Priest F...... Heavy Metal. Metal Gods. Bärenstark.
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am 14. November 2016
geschrieben wurde hier ja schon einiges (meist positives)...es zahlt sich aus diese Bewertungen zu lesen. Ich versuchs auf den Punkt zu bekommen: wer
- Hardrock/Metall zu schätzen(!) weiß
- keine Coversongs erwartet (haben Priest nicht notwendig), schon gar nicht sind sie ihre eigene Coverband...
- kein einfallsloses Reinhämmern erwartet
- Metall-Melodien mit Hard-Rock Elementen der 70er/80er gniesen kann
- kein "es-muss-ja-zeitgemäß-sein" - Qualität ist eh wurscht (= wienerisch, steht für egal...) als gegeben hinnehmen will

....kann mit diesem Kauf nix falsch machen ! Dass in (Musik)Zeiten wie diesen - wo eine jede Coverband auf Superstarniveau gehandelt wird - noch Musiker wie Priest solch Art von Musik hervorbringen, zeigt von Klasse. Tut gut....Priest.... Danke.
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am 23. Juli 2014
Ziemlich viel Zeit haben sich Judas Priest mit diesem lang angekündigten Album gelassen. Ich persönlich hatte nach Nostradamus eine sehr hohe Erwartungshaltung, ich war mir absolut sicher, dass nach dem selbst für Priest-Verhältnisse sehr ungewöhnlichen Konzeptalbum nochmal ein richtiges Brett kommt. Die vorab veröffentlichten Hörproben und Songs haben diese Gewissheit noch verstärkt. Und nun ist es da, dank Amazon schon einen Tag vor der offiziellen Veröffentlichung.

Anders als auf bisherigen Klassikern, wo man sämtliche vorherige Trademarks gerne mal eben vergessen hat, werden hier die traditionellen Elemente gekonnt mit Neuen verwoben. Hell & Back beispielsweise beginnt sehr modern und neu, plötzlich schlägt der Song einen Haken und man denkt man hört was von Killing Machine...
Bei Crossfire dagegen findet man sich vollends in den Siebzigern wieder. Die Kehrseite des Albums bilden dann Kracher wie Halls of Valhalla und Sword of Damocles, hier werden Chöre, Growls, und progressive Elemente dargeboten, wie man sie von Priest bisher kaum kannte. Letzteres ist nach meiner Meinung ein absolutes Highlight, Judas Priest auf allerhöchsten Niveau!
Mit Battle Cry ist eine True-Metalhymne dabei, wie sie im Buche steht. Es mag vielleicht anspruchsvollere Songs auf dem Album geben, aber keiner trifft meinen Geschmacksnerv so wie Battle Cry!
Weitere Highlights sind Secrets Of The Dead, schleppend und düster an Black Sabbath erinnernd, Cold Blooded, ein stimmungsvoller Rocker mit schleppenden Strophen und fetzigen Refrain, oder Metalizer, dass volle Brett. Der Titelsong ist dagegen einfach gehalten, kraftvoll zum Mitsingen, und mit Beginning of the End schließt das Album mit einer ruhigen Ballade ab, von denen es allerdings schon bessere gegeben hat. Nie waren Priest abwechslungsreicher als heute.

Auf der zweiten CD, wer sie hat, geht es auf gleichen Niveau weiter. Snakebite ist sehr rockig, Tears of Blood erinnert an die Turbo Phase, und spätestens mit diesem Songs ist bewiesen, das Rob Halfords Stimme bei weiten nicht so gealtert ist, wie mancher Spezialist es einem hier einreden will.
Creatures klingt ein bisschen düsterer und ist sehr Gitarrenlastig, Bring it On verbreitet einfach nochmal gute Laune. Mit Never Forget endet auch die zweite CD wie die erste mit einer netten Ballade.

Redeemer of Souls enthält viele neue Elemente und Einflüsse, bietet gleichzeitig aber auch die Bekannten. Das ergibt eine Mischung, die ich als Weltklasse empfinde. Einen bedeutenden Anteil daran hat sicher Gitarren-Neuzugang Richie Faulkner, der das eigentlich undenkbare schafft und Vorgänger K.K. Downing würdig erstetzt. Faulkner setzt frische Akzente im Gitarrenspiel, die zusammen mit Oldie Glenn Tipton das besondere Etwas ergeben.

Der Sound ist hier teilweise kritisiert worden. Sorry, aber kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, aus meiner Anlage donnert Redeemer Of Souls ohne Ende, ohne dabei aufrdinglich oder überstrapaziert zu wirken, wie es bei vielen neueren Bands der Fall ist. Was da dumpf klingen soll weiß ich nicht. Der Bass ist klar und kraftvoll zu hören, das Schlagzeug klingt geil und eine Spur thrashiger als auf Nostradamus, fast wie bei Painkiller. Und die Gitarren fetzen ohne Ende. Dass das ganze Teil eher düster klingt und nicht wie AC/DC ist für mich kein Minuspunkt.

Rob Halford macht seinen Job meiner Meinung nach tadellos. Die Stimme sei schwach geworden, die Kopfstimme sei weg und deswegen der Gesang nur noch mittelmäßig, behaupten ein paar verlorene Seelen. Da sei erst mal gesagt: Auf British Steel z.B. schreit Halford eigentlich gar nicht. Und trotzdem ist dieses Album für nicht wenige das Album schlechthin?!
Davon abgesehen schreit der Metal God auf Redeemer of Souls keinen deut weniger oder schlechter als beispielsweise auf Killing Machine oder Turbo. Diese Feststellung kann man ohne weiteres im Direktvergleich untermauern, was ich mir an dieser Stelle jetzt spare, weil man soll sich ja eigentlich hier kurz halten.
Die Kritik an Rob Halford's Stimme halte ich jedenfalls für größtenteils widerlegt.

Redeemer of Souls ist für mich ganz großes Kino, es erfüllt meine Erwartungen, nennenswerte Schwachstellen oder Ausfälle finde ich nicht. Die Mischung der Musik von Generationen macht das Album für alle Altersgruppen interessant. Egal was von Judas Priest noch kommt oder auch nicht, die Aussage von Redeemer of Souls ist: Im Jahr 2014 ist Judas Priest topfit und quicklebendig.
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am 3. Oktober 2014
Nach dem Weggang von K.K.Downing war ich skeptisch ob das was wird. Aber anscheinend hat Ritchie Faulkner die Lücke gut geschlossen. Der Sound ist typisch Priest und für mich hat Halfords Stimme an Dynamik nicht sehr viel verloren.
DRAGONOUT ist ein passender Opener für ein Priest Album REDEEMER OF SOULS, schliesst sich nahtlos an und HALL S OF VALHALLA ist das erste Highlight.SWORD OF DAMOCLES ist eher Durchschnitt gefolgt von den sehr guten MARCH OF THE DAMNED-DOWN IN FLAMES-HELL AND BACK und COLD BLOODED;, METALIZER ist für mich eins der besten Stücke.
CROSSFIRE-SECRETS OF THE DEAD und BATTLE CRY sind drei sehr soliede Songs.Und wer auf langsame Stücke steht kommt mit BEGINNING OF THE END voll auf seine Kosten. Die Bonus Disc beginnt mit dem starken SNAKEBITE gefolgt von TEARS OF BLOOD-CREATURES und BRING IT ON und wird abgeschlossen mit einem Song für uns Fans, NEVER FORGET.
Alles in allem guter FU**ING METAL.
Noch eins an alle die hier rumheulen und der Vergangenheit nachtrauern. BRITISH STEEL oder PAINKILLER kann man nicht übertreffen, das waren Meilensteine der 80er und 90er. Eine Band wie PRIEST entwickelt sich weiter im Gegensatz zu euch.
also ihr NERDS die 80er sind vorbei. WELCOME TO 2014. gez. ein PRIEST FAN der ersten Stunde.
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am 12. Juli 2014
Eins vorweg: Die Songs des neuen Albums sind teilweise großartig und durchweg hochklassig.
Allein das Eröffnungstriple würde mir Gänsehaut einjagen, wenn da nicht eines wäre, nämlich der von vielen kritisierte Sound. Stellt Euch selbige mal mit ner Painkiller Produktion (1990!!!) vor. Schon bei Nostradamus war ich von der Aufnahme enttäuscht.
Das Witzige ist, dass Redeemer auf meiner kleinen Samsung Anlage in der Küche sogar besser klingt als auf der großen Yamaha/Jamo Concert 8 Anlage im Wohnzimmer, nur um hier mal den Audio-Göttern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Nein, ich möchte keine 70er Jahre Produktion. Ich möchte Judas Priest mit schrillen, schneidenden Gitarren, drückenden Drums und infernalischem Gesang des Metal Gottes!!!
Das einzig Gute ist, dass man sich bei längerem Hören, dank der Qualität der Songs, an den muffigen Sound gewöhnen kann. (Aber bitte zwischendurch keine "moderne" Scheibe hören)
Vielleicht sollten die Herren die Produktion das nächste mal in fremde Hände geben. Nen Jens Bogren hätte aus der Scheibe ein Monster gemacht. Schade. Ich liebe sie trotzdem
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2014
....mit einer klassischen Heavy Metal Platte. Ich gehöre zu denen, die die mäßig aufgenommenen Alben Turbo und Nostradamus als Meisterwerke sehen, besonders letzteres. Andererseits gefällt mir die von den meisten Fans gehuldigte Screaming for Vengeance überhaupt nicht -so verschieden sind die Geschmäcker...
Ich werde zu den einzelnen Songs und Leistungen kurz meine Meinung abgeben

1) Dragonaut
Geiles Intro, harte Strophe, mäßiger Refrain- Priest lassen es zwar krachen, laufen jedoch noch etwas auf Sparflamme 3/5

2) Redeemer of Souls
Schon mehr in die Richtige Richtung. Hier gefällt mir vor allem die Bridge vor und nach dem Solo "On the skyline, the stranger draws near" 4/5

3) Halls of Valhalla
Hierzu kann man nur eins sagen: GEIL
Hier stimmt einfach alles und man bekommt einen Schrei zu hören, der selbst 40 Jahre jüngeren Shoutern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Danach kriegen Gitarristen auch noch ihr Fett weg 5/5

4) Sword Of Damocles
Braucht Zeit, wächst aber. Harte Riffs und coole Lyrics. Insgesamt eines der aggressiveren Lieder der Platte und ein Titel der nicht übersehen werden sollte. 4,5/5

5) March of the Damned
Zündet eigentlich beim ersten hören auch wenn die gesangliche Leistung hier definitiv abfällt. Halford klingt dünn und nasal und vor allem die Zeile "They try" könnte kaum noch gelangweilter und uninspirierter klingen. Der Refrain mit seinem Hammerriff haut jedoch einiges raus. 3.5/5

6) Down in Flames
Dieser Song hat mich bereits beim ersten Hören begeistert. Der Refrain bleibt sofort im Ohr stecken und man hat das verlangen die Repeattaste zu drücken. Klingt insgesamt seeeehr nach 80s.
Auf jeden Fall einer der Anspieltipps 5/5

7) Hell & Back
Dieses Lied gefällt mir weniger gut, ich kann nicht mal sagen warum. Das Gesamtpacket ist für mich einfach nicht stimmig. 2/5

8) Cold Blooded
Es geht sofort wieder aufwärts. Melancholisch angehaucht weiß dieser Titel zu gefallen. 4/5

9) Metalizer
VOLLGAS, FEUER FREI....stopp was ist das?!
Metalizer haut voll auf die 12...bis zum Einsetzen des Gesangs. Ab da baut der Song rapide ab und vermasselt es endgültig mit einem schlechtem Refrain. Die Bridge ist noch ganz cool. Lädt zum Skippen ein... leider sehr viel verschenktes Potenzial 2/5

10) Crossfire
Noch ein Song der nicht zündet. Klingt einfach lahm. Für mich der schlechteste Song auf dem Album 1/5

11) Secrets of the Dead
Hier kommt endlich wieder ein richtiger Kracher. Langsam, schleppend kommt er auf einen zugerollt wie eine Dampfwalze. Düster und mystisch. Die Bridge vom Refrain zu Strophe ist der Hammer! 5/5

12) Battle Cry
Auch wenn der eigentliche "Battle Cry" etwas sehr gequält klingt, haben wir es hier mit einem der besseren und schnelleren Lieder zu tun. Intro und Strophe sind 1A, der Refrain braucht etwas Zeit. Entwickelt sich zu einem monumentalem Epos,
5/5

13) Beginning of the End
Zu langweilig, die Ballade auf der Bonus Disc ist um Welten besser 2/5

14) Snakebite
Erinnert ein wenig an eine Mischung aus AC/DC und Money for Nothing. Solide aber nichts besonderes 4/5

15) Tears of Blood
Auch gut zu hören aber nichts besonderes 3/5

16) Creatures of the Night
Hätte man diesen und den nachfolgenden Song mit Crossfire und Hell&Back ersetzt, wäre es ein Hammeralbum von vorne bis hinten. Gefällt mir sehr gut 4.5/5

17) Bring it On
Ich möchte fast behaupten dass dies mein Lieblingssong vom Album ist. Sehr eingängig und vor allem seeeehr 80s. Bleibt sofort im Ohr. 5/5

18) Beginning of the End
Wie schon erwähnt die bessere Ballade. Der Text lässt sich in 2 Richtungen deuten wobei eine davon einen traurig machen kann (Yes we know that all good things come to an end...this is just farewell and not goodbye my friends....an we thank you for it all, we will never forget" 4/5

Insgesamt: 66,5/90 = ca 3.7/5
Das Cover lässt mich auf 4 sehr gute Sterne aufrunden!

Insgesamt:

Sound:
Leider sehr dumpf, man gewöhnt sich jedoch daran. Das gleiche Problem war schon bei Iron Maidens The Final Frontier. Warum ist es 20-30 Jahre NACH den Klassikern nicht mehr möglich die Alben genauso klar und differenziert klingen zu lassen?!
So schlimm wie bei TFF ist es zwar nicht, jedoch klingt es trotzdem matschig. Leute die sagen es liegt an der Anlage sollten mal ihre Einstellungen überprüfen. SO darf ein Album im Jahr 2014 nicht klingen.

Band:
Halford singt immer noch göttlich, auch wenn man ihm sein Alter deutlich anmerkt. Deswegen wird eher im mittelhohen Bereich gesungen. Die Instrumentenfraktion gibt wie immer alles. Hier gibts nichts zu meckern. Richie Faulkner macht seinen Job großartig und man vergisst schnell dass KK nicht mehr da ist.
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am 23. Juni 2015
...hat mir ein Album so auf Anhieb gefallen. Bin Priest - Fan seit der ersten Stunde (na ja, fast...) und dieses Album ist einfach ein Brett!!! Ein Meilenstein. Nicht überlegen: Kaufen!
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am 27. August 2014
Ich habe dieses Album bereits seit dem Erscheinungstag und seitdem läuft es bei mir mehr oder weniger in einer Endlos Schleife.

Kurz und gut. Hier ist alles enthalten was ich von einem Priest Album erwarte. Druckvolle Songs, Geniale Riffs und ein super Songwriting. Rob Halford präsentiert sich stimmlich in super Form. Dass er heute nicht mehr auf Dauer die hohen Tonlagen nutzen kann wurde mit einem entsprechenden Songwriting ausgeglichen. Und es stört auch überhaupt nicht. Es ist Priest in Reinkultur. Ein super Album und ich hoffe auf eine Tour die auch hier in Deutschland halt macht.

Ich empfehle den Kauf der Deluxe Fassung, da auch die Bonus Songs super gelungen sind.

Also Priest Fans oder die es werden wollen. Kauft dieses Album. Es lohnt sich.
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