Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. März 2017
...aber die 8,99€ für die kindle Version hätte ich mir sparen können.

Nach Kapitel 2 war spätestens abzusehen was das Problem war und wie das Buch ausgehen wird.

Die Autorin kann zwar gut schreiben, insgesamt hat sie aber wirklich jedes Klischee bedient und der Ausgang der Geschichte war nicht nur absehbar sondern auch total übertrieben und unrealistisch...

Fazit: Man kanns lesen, muss man aber nicht...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2017
Dieses Buch hat mich fertig gemacht, ich konnte es einfach nicht aus der Hand lesen und hatte es dementsprechend auch sehr schnell durchgelesen.
Die Geschichte hat mich einfach mitgerissen und ich bin sicher keine Zielgruppe mehr mit Mitte 30. Ich würde es eher als Jugendbuch einordnen, es startet als niedliche College-Studenten-neue Stadt Story und steigert sich immer mehr und weiter. Toll fand ich, dass es gut lesbare Kapitel waren, ich mich also zwischendurch noch um den Haushalt kümmern konnte. :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2015
Ich habe dieses Buch geliebt und verschlungen, die Charaktere sind so toll, die Handlung gut und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Nur zum weiterempfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2016
... das sollte man nicht der Autorin anlasten. Habe geschwankt zwischen drei und vier Sternen. Aber da der Plot dann eigentlich doch ganz nett war (keine besondere Tiefe erwarten!) wären die drei Sternen evtl. vorwiegend der schlampigen Übersetzung anzulasten: also vier. Nette Strandlektüre.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2017
Warmherzige, authentische Charaktere, tiefgründige, traurige und wunderschöne Story. Eine Geschichte, die einen nach Zuklappen des Buches noch beschäftigt.

Absolute Leseempfehlung! (Bloß unpassender deutscher Titel.)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2017
"Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" gehört zu den Büchern, die leider viel zu lange ungelesen in meinem Regal standen, von daher war es nun endlich an der Zeit, dass ich auch diesem Buch endlich eine Chance gebe. Da die Bewertungen bislang fast allesamt positiv waren, hatte ich hier hohe Erwartungen, muss aber gestehen, dass ich am Ende doch ein wenig enttäuscht war.

Positiv ist erst einmal, dass sich die Geschichte durchweg flüssig liest und ich somit geradezu durch das Buch geflogen bin. Auch an Humor un Sarkasmus mangelt es der Geschichte nicht, was mir ebenfalls gut gefallen und mich unterhalten hat. Hier muss man allerdings auch zugeben, dass der Schreibstil nur wenig Anspruch mit sich bringt und sehr einfach gehalten ist, was ich wiederum schade finde, denn hier war deutlich mehr drin.

Auch die Figuren waren für mich leider nicht das Gelbe vom Ei, denn die meisten von ihnen waren mir schlichtweg unsympathisch und zum Teil auch nicht authentisch. Mein größtes Problem war hierbei Julie, die ich nicht nur als sehr kindisch und aufdringlich empfand, sondern auch als sehr oberflächlich. So findet sie nahezu immer einen Grund, um sich über andere lustig zu machen und muss dies selbstverständlich auch direkt auf Facebook breittreten, was mich jedoch nur genervt hat.

Eigentlich wollte Julie in Boston ihr neues Leben genießen: Die ersten Tage auf dem College, eine eigene Wohnung und neue Freunde. Doch dies gestaltet sich als schwierig, als sie erkennen muss, dass es gar keine Wohnung gibt. Vollkommen durcheinander kontaktiert sie ihre Mutter, die jedoch schnell eine Lösung parat hat: Ihre alte Studienfreundin, die sie direkt aufnimmt und in ihrer Familie willkommen heißt. Dabei trifft Julie auch auf ihre Kinder Matt und Celeste, die beide sehr eigen sind. Während Matt ein Nerd ist und eher für sich bleibt, ist Celeste mit ihren dreizehn Jahren kein gewöhnliches Kind, denn diese liebt ihren Bruder Finn so sehr, dass sie ihn ständig als lebensgroße Pappfigur mit sich herumträgt. Da Finn derzeit in der Welt herumreist, lernt Julie diesen nur als Pappfigur und via Facebook kennen, allerdings merkt sie schnell, dass dieser sie nicht ganz kalt lässt...

An sich ist die Idee mit der Pappfigur einfach toll und ich habe eine solche Geschichte auch noch nie zuvor gelesen, sodass man der Autorin zu der Idee nur gratulieren kann. Problem war für mich jedoch zum Teil die Umsetzung, denn diese hat mir nicht immer gefallen, da die Geschichte sehr vorhersehbar ist und mich somit nur selten überraschen konnte. Wäre mir Julie zudem noch sympathischer gewesen und nicht so nervig und oberflächlich, hätte ich sicherlich mehr Spaß an der Geschichte gefunden.

Das Cover ist dagegen ein absoluter Hingucker und besticht mit tollen Farben, sodass ich es mir immer wieder gerne ansehe. Auch die Kurzbeschreibung liest sich gut und hat direkt mein Interesse geweckt, sodass ich dem Buch unbedingt eine Chance geben wollte.

Kurz gesagt: "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" ist eine Geschichte mit sehr vielen guten Ideen, die jedoch oftmals an der Umsetzung gescheitert ist, da diese leider zu vorhersehbar ist. Gleichzeitig wurde ich mit den Figuren leider nicht warm, sodass das Buch für mich insgesamt eine kleine Enttäuschung ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2016
Der skurrile Titel war es, der meine Aufmerksamkeit auf das Buch lenkte. Die Geschichte klang noch skurriler: Julie zieht nach Boston um dort als Collegestudentin ein neues Leben zu beginnen, kaum dort angekommen, stellt sie fest, dass sie gar keine Wohnung hat. In ihrer Not kommt sie bei der Collegefreundin ihrer Mutter und deren Familie unter. Der clevere Nerd Matt ist sicher Julies normalster, neuer Mitbewohner, denn neben ihm lebt auch noch die sonderbare 13-jährige Celeste und ihr ständiger Begleiter Papp-Finn im Haus. Papp-Finn ist die lebensgroße Pappfigur des großen Bruders Finn, der, sich gerade auf Weltreise befindlich, Julie via Facebook in seinen Bann zieht.

Mir war schon recht schnell klar, wohin die Reise des Buches führen würde. Doch das war nich tragisch, als die Auflösung geschah, war ich trotzdem komplett hin- und mitgerissen. Ich liebe diese Geschichte und ich liebe die Figuren dahinter.

Julie ist so sympathisch und witzig, ihre spitzen Dialoge waren ein kleines Highlight. Aber auch der stille Nerd Matt wächst einem schnell ans Herz. Doch wirklich klasse fand ich Celeste und die Wandlung, welche sie durchlief. Von einem vorpubertären Mädchen mit ernsthaften Problemen entfaltet sie sich zu dem hochintelligenten und außergewöhnlichen Charakter, der sie sein soll.

Gespickt waren die Kapitelanfänge mit den fb-Statusmeldungen von Julie, Finn und Matt. Diese waren teilweise so speziell, dass sie zum genaueren Reflektieren anregen mussten.

Nach dem ich ein wenig brauchte um mich in die Situation einzufinden, war ich im Laufe des Buches immer mehr in der Geschichte gefangen und vergaß oft die Zeit. Das Buch hat viel Humor und viel Emotionalität.

Ich möchte nicht zu viel verraten, außer dass der Roman von Jessica Park es wert ist gelesen zu werden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2014
Eigentlich wollte Julie ja in ihre eigene Wohnung ziehen, um in einigen Tagen am College zu beginnen, doch ihre gemietete Wohnung existiert gar nicht und ihr Geld war weg. Sie kommt vorübergehend bei einer alten Studienfreundin ihrer Mutter unter und lernt da eine Familie kennen, die so anders ist als ihre eigene. Alle sind sehr intelligent, Essen wird nur in verschiedensten Restaurants bestellt und auch sonst haben die 'Kinder' so viel Freiraum wie sie möchten, denn die Eltern arbeiten sehr viel und sind immer zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs.

Matt studiert Mathe und Physik und betitelt sich selber als Nerd, was Julie ihm seinen T-Shirts nach zu urteilen, sofort auch glaubt. Zwischen den beiden entwickeln sich witzige und sarkastische Schlagabtausche und Matt hilft ihr bei vielen Dingen. Nur wenn es um seine Familie geht, macht er völlig zu.

Matt trägt eigentlich die ganze Verantwortung für seine dreizehnjährige Schwester. Auch sie ist äusserst intelligent, redet sehr hochgestochen, ist in vielen anderen Dingen jedoch noch wie ein Kind. Vor allem ihr Begleiter fällt auf. Ausser in der Schule steht ihr nämlich immer eine lebensgrosse Pappfigur ihres Brudes Finn zur Seite, der seit einiger Zeit auf Weltreise ist.
Celeste ist sehr eigenen und empfindlich und Julie möchte ihr gerne helfen, denn sie mag das Mädchen sehr.

Schnell ist Julie auch mit dem Original-Finn auf Facebook befreundet und so bekommen wir ab und zu die Statusmeldungen von Matt, Finn und Julie zu lesen, was immer sehr interessant ist. Danach werden Nachrichten hin- und hergeschickt und schlussendlich tauschen sich die beiden auch via Chat aus. Die beiden verstehen sich prächtig, können über alles reden, haben den gleichen Humor und von Finn bekommt sie endlich auch die erhoffte Hilfe mit Celeste, die ihr Matt vorenthalten hat. Immer mehr rückt Finn in den Vordergrund - hat sie sich wirklich in eine Pappfigur verliebt?

"Der freie Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" ist nur schon optisch genau mein Ding. Je länger ich las, desto mehr änderte sich der Titel von "Der freie Fall oder wie ich mich in ein Cover verliebte" in "Der freie Fall oder wie ich mich in ein Buch verliebte". Die Charaktere sind so liebevoll gezeichnet und alles andere als 0815, die Idee mit Papp-Finn ist so skurill, dass ich nur noch fasziniert von Seite zu Seite blättern konnte.
Dazu kommt, dass die Autorin das soziale Netzwerk Facebook äusserst erfrischend und gewinnbringend in die Story eingebaut hat.

Jessica Park hat eine leise, sehr feinfühlige Geschichte geschaffen, die mich mit sarkastischem Humor aber auch mit vielen ernsten Seiten des Lebens in ihren Bann gezogen hat. Und auch wenn ich schon recht früh die Wahrheit erahnt hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich Gewissheit hatte ....

Fazit:
Langsam aber sicher habe ich mich verliebt .... erst in das Cover, dann in den Titel, in die liebevoll gezeichneten und alles andere als 0815 Charaktere, den sarkastischen Humor, in die witzigen Wortduelle, die unterhaltsamen Chats ..... und vielleicht auch ein bisschen in eine Pappfigur ....
Ein Buch, das man unbedingt im Auge behalten sollte!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2014
Julie will am College studieren. Um auch ein Dach über dem Kopf zu haben hat ihr ihre Mutter eine Bleibe via Internet organisiert. Doch leider stellt sich der "Vermieter" als Betrüger heraus und die Wohnung gibt es gar nicht. Doch Julies Mutter weiß Rat, sie ruft ihre Collegefreundin Erin an und dort kann Julie für eine Weile bleiben. Sie muss sich lediglich um Celeste kümmern, die laut Aussage ihres Bruders Matt sehr speziell sei. Doch Julie schließt das kleine Mädchen ganz schnell ins Herz, obwohl sie eine lebensgroße Pappfigur mit sich herumschleppt. Die Pappfigur ist ihr Bruder Finn, der sich gerade auf Weltreise befindet. Julie schließt übers Internet Freundschaft zu Finn und die beiden schreiben sich regelmäßig. Doch dann entwickelt Julie Gefühle für Finn. Wann werden die beiden sich endlich treffen? wie geht diese ungewöhnliche Liebesgeschichte aus?

Mit viel Fingerspitzengefühl wird hier die Gefühlswelt von Julie gezeigt. Leider ist Julie manchmal etwas zu kindlich für eine Collegestudentin und reagiert ab und an wie ein Teenager in der Pubertät. Dennoch fand ich Julie wirklich liebenswert. Alleine wie rührend sie sich um Celeste kümmert, zeigt wie groß ihr Herz sein muss. Diese Szenen haben mir gut gefallen.

Celeste ist wirklich sehr speziell, nicht nur ihre Art sich zu kleiden und ihre Art zu reden fallen sofort auf, auch der lebensgroße Pappbruder, den sie überall mit hinnehmen muss ist sehr charakteristisch für Celeste. Ohne PF (Papp-Finn) vor ihrer Zimmertür kann sie nachts nicht schlafen, er muss immer im Auto sein, wenn Celeste von der Schule abgeholt wird und er hat einen festen Platz am Esstisch der Familie.

Matt ist eher der sympathische Nerd. Er trägt T-Shirts mit lustigen Sprüchen drauf, sitzt den ganzen Tag vorm Rechner und kümmert sich ebenfalls rührend um seine Schwester. Auffallend ist, dass die Eltern kaum da sind und nur wenig mit ihren Kindern unternehmen.

Der Handlungsverlauf hat mir ganz gut gefallen. zu Beginn und am Ende geht es hauptsächlich um Celeste, doch im Mittelteil geht es auch eine ganze Weile hauptsächlich um Julie. Der Mittelteil hat mir erleichtert eine Bindung zu Julie herzustellen, die am Anfang der Geschichte noch nicht da war.

Da ich schon recht früh geahnt habe worauf die Geschichte hinausläuft konnte mich das Ende nicht wirklich überraschen.

Ich kann das Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach leichter Sommerlektüre sind und die sich gern auf eine romantische und emotionale Reise mit Julie begeben möchten.

Ich vergebe hier: ★★★★☆
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2014
Manchmal strahlt ein Buch so eine gewisse “Harmlosigkeit” aus, bei diesem Buch war es so, es war nicht harmlos, im Gegenteil.. Es war eine herzzerreißende Liebesgeschichte die mich zum lachen und weinen gebracht hat.

Julie steht ahnungslos vor einem Burritoladen, obwohl dort doch eigentlich ein Haus mit ihrer bezahlten Wohnung stehen sollte, Julie wurde hinters Ohr gezogen und steht nun in Mitten von Boston mit voll gepackten Koffern. Zum Glück erreicht ihre Mutter eine frühere beste Freundin deren Familie sie mit offenen Armen empfängt. Die Familie scheint perfekt, sie Leben in einer wohlhabenden Straße, haben Traumberufe, leben harmonisch miteinander, der Schein trügt. Julie möchte eigentlich nur ihre Tage an der Uni beginnen und hätte nie gedacht das ihr ein 13 jähriges Mädchen bei der Wahl ihrer Kurse so behilflich sein kann, doch irgendetwas verschweigt Celeste. Celeste ist die jüngste der Familie und auch etwas anders als die Anderen. Sie schleppt jeden Tag eine Pappfigur mit sich rum die ihren Bruder Finn darstellen soll, Julie findet das sehr merkwürdig doch keiner mag ihre Fragen beantworten. Finn ist einer der Söhne, er ist auf Weltreise und Julie lebt nun in seinem Zimmer. Julie möchte ihnen kennenlernen, schließlich wohnt sie in seinem Zimmer.. Matt, der jüngere Bruder ist ein sehr intelligenter, okay das ist untertreiben, er ist ein hoch intelligenter Junge der aber irgendwas zu verbergen scheint.. Die ganze Familie, doch was steckt dahinter? Julie ist zwar froh darüber wieder lernen zu dürfen, doch die Familie wächst ihr so ans Herz, jeder einzelne.. Ob sie das Geheimnis der Pappfigur lüftet? Warum die Familie ihr essen nur bestellt? Was dahinter steckt müsst ihr natürlich selbst herausfinden, ich kann euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Jessica Park führt die Leser an der Nase herum und liefert einen unbeschreiblichen Lesegenuss. Ein absoluter Pagetuner und ein Highlight 2014!

Fazit
Dieses Buch ist mehr als ein Jugendroman, jeder sollte es gelesen haben, egal ob jung oder alt!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)