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Kundenrezensionen

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am 8. August 2014
Es ist ein tolles Album, das man vielleicht erst 2-3mal hören muß, denn speziell Track1+2 sind nicht sooo gelungen.
ABER: wieder geniale Arbeit von Midge Ure!!! Eher so die Musik für die dunkleren Jahreszeiten und genial zum Entspannen auf dem Sofa:-)
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am 13. Juli 2014
Ich fasse mich kurz: Fragile ist ein, wie der Name schon sagt, zerbrechliches Stück Musik. Aber auch ein Meisterwerk! Ich verfolge Midge seit 30 Jahren, Answers to nothing ist fest in meinen ewigen top 10, aber was er hier abliefert, ist einfach grosses Kino!
Extrem persönlich, sehr verspielt, Stimmungen transportierend, mit Liebe gemacht! Kein Schnellschuss, Midge hatte ja alle Zeit der Welt, und die nutzte er! Dank nach Bath!
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am 5. Juli 2014
Auch als altgesottener Midge Ure- und Ultravox-Fan zeige ich mich total weggerissen von diesem Album, das hatte ich nicht erwartet. Wenn Midge bittet, man solle das Album so wie die Songs angeordnet sind, durchhören, sorry Midge geht nicht: Spätestens das zweite Lied "Are we connected" muss man drei mal hintereinander hören, und so geht's weiter. Selbst die eigentlich etwas älteren "Become" , "Let it rise" und "I survived" kommen in neuem Gewand daher: Unwiderstehlich! Glaubt man, das Niveau hält das Album nicht bis zum Schluss: Irrtum. Midge, ich gratuliere, ob sich das Album gut verkauft oder nicht: Ein Meisterwerk! Danke!
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am 6. Oktober 2014
Midge Ure hat nach gefühlten 100 Jahren endlich mal wieder ein neues Solo-Album rausgebracht. Und das ist sehr gelungen. Musikalisch erkennt man durchaus, dass der Ultravox-Sänger gerne mal mit Synthies spielt, aber es kommen auch viele Streicher und Gitarren zum Einsatz. Insgesamt sehr stimmungsvoll und eingängig ohne langweilig zu werden. Einziger Kritik-Punkt: Seine Stimme ist leider, ähnlich wie auf dem letzten Ultravox-Album, oft eher dezent und sanft aufgenommen. Ich mag es lieber, wenn er mehr aus sich heraus geht und seine Stimme einem durch und durch geht. Meine Anspieltips: "Are we connected", "Let it rise", "Dark, dark night" und "Bridges"

Schade, dass er "nur" auf eine "Acoustik-Tour" kommt (obwohl sich das auch lohnt).
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am 13. Juli 2014
nicht das ich etwas gegen Gitarren habe, aber die Alben bei denen Midge Ure bevorzugt dieses Instrument einsetzte, waren allesamt eher mittelmäßig. Anscheinend hat er nach der Tour mit seinen alten Kumpel von Ultravox wieder Lust bekommen, elektronisches zu machen. FRAGILE ist, wenn man es mal ganz realistisch sieht, sein bestes Solo-Album geworden. Schon der Einstieg ist mit I SURVIVED gelungen und mit ARE WE CONNECTED und dem bekannten LET IT RISE gehts in der selben Qualität weiter. Die nachfolgende Singe BECOME ist das einzige schnellere Lied auf dem Album, gefolgt von dem einzigen Song, der etwas abfällt nämlich STAR CROSSED. Nach dem gelungenen Instrumental WIRE AND WOOD folgt dann der Höhepunkt.. DARK DARK NIGHT ist einer der schönsten Songs die Midgre Ure je geschrieben hat. Vor allem der Aufbau des Songs bis zur Steigerung am Schluss ist phänomenal. Moby hatte hier auch seine Finger im Spiel. FOR ALL YOU KNOW ist ähnlich wie die beiden Eröffnungs-Songs des Albums, dann folgt noch ein solides Instrumental und das epische FRAGILE...das auch einen kleinen Tick schlechter ist als der Rest....trotzdem gebe ich hier (und das tue ich selten) 5 Sterne weil das Gesamtkonzept einfach passt. Das Album ist wie aus einem Guss und über die Stimme Herrn Ures muss man eh nichts sagen. Das letzte Album von Ultravox hieß BRILLIANT war aber eher AVERAGE dieses hier hätte den Namen eher verdient...
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am 8. Juli 2014
... weil relativ ruhig. mitnichten!
nachdem wie verständlich im vorlauf einige musikkenner das album positiv wie negativ (positiv überwog zum glück) bewerteten wage ich mich mal wieder an eine beurteilung. irgendwie scheint aber immer dieser uralte ultravox- fluch auch über midges alben zu schweben. der verriss lauert. entweder ist das album seiner zeit voraus oder aber altbacken, zu synthetisch, .... zu was auch immer. vorweg werde ich hier gern erstmal einen guten freund aus dem radiogeschäft zitieren der meinte: ein gutes album, zu gut fürs radio... ganz so weit will ich nicht gehen, obwohl ich die message verstand. die welt dreht sich aktuell ja sehr schnell und schnellebig und was soll da ein album wo man den tempomaten doch herzhaft mit dem mittleren pedal rauskickt!? drüber nachdenken und mal stille werden vielleicht?! zur erklärung (und das meint der künstler auch selbst zum thema) fragile ist eine geschichte in sich, der man sich öffnen muss und als ein stück sehen sollte. dem ist wirklich so, wobei ich nicht unbedingt von einem konzeptalbum sprechen möchte. wie bei dem doch absolut unerwarteten letzten ultravox- album, brilliant von vor zwei jahren überrascht midge solo nun doch ein weiteres mal mit eigener materie, nach gefühlt einer unendlichkeit. im nebel der gedanken sind da noch breathe mit hitmaterial und dann move me. zuletzt dann ten. auch da wurden musikhörer und fans geprüft. so sei es, amen! die musik ist des machers werk! zurück zu fragile muss ich sagen, midge hat mich wieder in seinen alten bann gzogen. dafür sei herzlich gedankt. er hats wieder richtig gut drauf, musik zum genuss werden zu lassen! ich habe fragile auch erst als sperrig und gewöhnungsbedürftig emfunden. nach mehrmaligem hören in unterschiedlichen situationen hat sich ein wirklich gutes gefühl dazu eingestellt. meine highlights dabei und somit als emfehlung ans musikfanohr sind: dark dark night, wire and wood, star crossed, for all you know, let it rise und become.
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am 6. Juli 2014
Zum Glück hat Midge Ure wohl die Arbeit und der Erfolg mit Ultravox's "Brilliant" veranlasst, einmal wieder selbst aktiv zu werden: "Fragile" ist ein sehr gelungenes Album! Midge Ure schafft es spielend, seinen Zuhörer so in den Bann zu ziehen, dass man die CD mehrmals ohne Pause durchhören kann...Stark sind vor allem das orchestrale "Wire & Wood" und das rhythmisch sehr ansprechende "Become". Seine ganz persönliche Art der Musik charakterisiert am besten der Track "Dark, Dark Night": mystischer Beginn, dann ein Crescendo bis zum gitarrenlastigen, treibenden Ende. Und dazu immer sein melancholisches Klavierspiel, das stets an "Vienna" erinnert... Nur die Version von "Let It Rise" ist schwach, bei "Schiller" klingt das einfach sehr viel dynamischer, besonders auch der Gesang! Und das Eröffnungsstück "I Survived" ist mir schlicht zu langatmig und traurig.....
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am 5. September 2014
Nicht schlecht sind drei Sterne laut AMAZON und die verteile ich mal wohlwollend.
Leute, ich kann verstehen, dass ihr Fans total glücklich seid, ein neues Album von Midge Ure zu bekommen und dieses hier entsprechend mit positiven Rezensionen befeuert.
Aber als Midge Ure Sympathisant und nicht Fan, kann ich mit etwas Objektivität hier nicht mehr Sterne verteilen.

Das "trancige" Gefühl des Albums mit Synthi-Teppichen auf künstlichen Drumbeats kann man als tief oder stimmungsvoll oder getragen melancholisch bezeichnen. Wenn man weniger wohlwollend ist, aber auch als einfallslos, künstlich, langweilig.
Am Schlimmsten finde ich Midges Stimme. Das Phänomen wird hier in einer anderen Rezension (die aber trotzdem 5 Sterne verteilt) sehr gut beschrieben. Midges Stimme ist einfach nicht vorhanden. Seltsam dünn und leise, an vielen Stellen durch die Produktion noch mit Filtern verfremdet und gedämpft.
Das Markenzeichen, nämlich die pure Kraft der Stimme ist hier allenfalls im letzten Titel noch zu erahnen. Bis dahin muss man sich manchmal schon sehr anstrengen, um die vertraute Stimme von Midge Ure herauszuhören.
Das 58 Minuten lange Album - gestreckt durch Instrumentals - wabert dann unspektakulär vor sich hin und endet am Schluss dann doch noch mit einem Abbild dessen, was möglich gewesen wäre. Den Titeltrack mag ich wirklich am Liebsten.

Ich kann es einfach nicht besser ausdrücken als der Rezensent auf cdstarts.de und zitiere daher:

"So dümpeln viel zu lange Stücke wie „Wire and wood“ (7 Minuten) trotz Orchester-Unterstützung aus der Konserve oder auch „Dark, dark night“ (6 Minuten) mit verspieltem Elektro-Geplucker aus dem Moby-Baukasten auf dieser kostengünstigen Alles-Aus-Einer-Hand-Produktion spannungsarm und unspektakulär vor sich hin und erzeugen zu selten die Atmosphäre, die sich der geneigte Hörer beim Namen Midge Ure gewünscht hat."

Das ist natürlich alles nur Meinung. Andere, die dieses Album total toll finden, lassen sich bitte durch mich nicht stören, Aber das ist ja wohl sowieso klar.
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am 26. September 2014
Habe mir in den 80`viel von Ultravox zugelegt. Auch das neuere Brillant gefiel von der Musik her, natürlich ist der Zahn der Zeit nicht stehen geblieben, wir werden alle älter ...und die markante Stimme von Midge dümpelt nur mehr leise vor sich hin.
War mein letztes Album von Midge oder Ultravox... die Zeit ist vorbei... schwelgen wir lieber in der Vergangenheit...
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am 22. Juli 2014
Ich hatte heute mehr zufällig mitbekommen, dass es ein neues Album von Midge Ure gibt. Also gleich mal ran und durchgehört. Besonders spannend fand ich, dass es sich dabei um ein Sammelsurium handelt, welches er in den letzten 10 Jahren geschrieben und in kurzer Zeit zum Teil mit Moby produziert hat ( 2 Werke). Auch wenn mich nicht alle Werke gleich ansprechen ist das Hammergesamtwerk. In alte Ultravoxzeiten fühlte ich mich bei "Become" zurückversetzt, Aber auch "Wire and Wood, Dark, Dark Night oder For All You Knowgehen ganz tief rein. Extrem empfehlenswert!
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