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Kundenrezensionen

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am 25. August 2005
... ist dieser Kurzgeschichtenband. Jede Geschichte faszinierend, spannend und amüsant, obwohl die Storys unterschiedlicher nicht sein könnten.
Besonders gut hat mir "Autopsieraum 4" gefallen. Dieses Gefühl der Lähmung überträgt sich auf den Leser, man meint, sich selbst während der Lektüre nicht bewegen zu können.
Als Fan von "der dunkle Turm" war natürlich "die kleinen Schwestern von Eluria" ein besonderes Highlight für mich: eine Episode aus Rolands Leben, bevor dieser auf den Mann in Schwarz trifft.
Ich habe fast alle Bücher von King gelesen, von Monumenten wie "der dunkle Turm" über Klassiker wie "ES" bis hin zu Kurzgeschichten wie z.B. in "Nachtschicht". Mit "Im Kabinett des Todes" ist King eine wunderbare Sammlung geglückt, die für jeden etwas dabeihat. Wer einmal damit anfängt, legt das Buch nicht mehr aus der Hand.
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am 13. Mai 2003
Die neueste Kurzgeschichtensammlung umfaßt 14 Stories, die die ganze Breite des Könnens von Stephen King zeigen. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich und behandeln das Thema Tod aus immer wieder interessanten und neuen Sichtweisen. Schon in der 1. Geschichte ("Autopsieraum 4") verfolgt ein Golfer die Vorbereitungen seiner Autopsie, ohne sich bemerkbar machen zu können, da er gelähmt ist. Durch die Ich-Erzählweise wirkt die Angst und Panik sehr greifbar. Der Schluß ist mit einem Schuß Sex gewürzt, was für Stephen King mittlerweile typisch ist. Besonders hat mir die Geschichte "Der Mann im schwarzen Anzug" gefallen, die auch den "O. Henry Award" für die beste Kurzgeschichte gewonnen hat. Fans werden sich über die längste Geschichte der Sammlung freuen, da hier ein weiteres Erlebnis von Roland von Gilead aus der Saga "Der dunkle Turm" erzählt wird ("Die kleinen Schwestern von Eluria"). Der Beginn von "1408" dürfte einigen bekannt vorkommen. In "Das Leben und das Schreiben" zeigt Stephen King anhand des Anfangs einer Geschichte, wie man einen Entwurf bearbeitet und auf welche Dinge man achten muß. Dieses kurze Stück hat er jetzt zu einer vollständigen Story ausgebaut. Hervorzuheben ist auch noch die Geschichte "Achterbahn", die als erste Kurzgeschichte überhaupt (sehr erfolgreich) über das Internet verkauft wurde. Die Geschichten werden abgerundet durch die kurzen Vor- oder Nachbemerkungen von Stephen King, die ich sehr informativ und amüsant finde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
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am 5. September 2012
Stephen King hat sich bei mir erst durch seine Reihe Der dunkle Turm so richtig eingebrannt und ich muss dazu sagen, dass ich relativ spät auf die Reihe gestoßen bin (als ich damit angefangen habe, war schon von der Veröffentlichung des 5.Bandes die Rede). Dieser Siebenteiler war somit auch ein Grund, diese Kurzgeschichtensammlung zu kaufen, andernfalls hätte ich sie wahrscheinlich links liegen gelassen. Doch neben den 2 Geschichten, die das Dunkle Turm- Universum streifen sind auch andere kleine Perlen in diesem Band enthalten, die sich entweder durch leises Grauen oder durch den vollen Terror auszeichnen und King bringt das Eine wie das Andere, wie man es von ihm gewohnt ist, in den meisten Fällen großartig zu Papier. Alles endgültig, oder?

Schon der Einstieg gelingt ihm mit "Autopsieraum Nr. 4" dermaßen perfekt, dass es beim lesen kalt über den Rücken runterläuft, so wie er die Situation beschreibt.

Bei "Der Mann im Schwarzen Anzug" zeigt King, dass man den Teufel nicht immer mit Dreizack, Feuerflamme aus dem Mund und Hörnern auf der Stirn darstellen muss. Große Kunst für den leisen Horror, für den er, wie ich finde, nicht umsonst ausgezeichnet wurde.

Die dritte Geschichte "Alles was du liebst wird dir genommen" war für mich persönlich der erste Hänger, zwar nicht bis zum Boden, aber doch abfallend gegenüber dem Anfang. Konnte mit dem Szenario und der Grundidee nix anfangen, aber das ist wie bei allen Geschichten Geschmackssache.

"Der Tod des Jack Hamilton" ist eine klassische Kriminalgeschichte, die von John Dillinger und seiner Bande handelt. Es sind dabei sehr direkte, derbe Beschreibungen dabei, wie man es von King gewohnt ist - mal was anderes. Auch das Setting der 30er Jahre kommt hier sehr glaubhaft rüber.
Die Geschichte "Im Kabinett des Todes", die im deutschen der Sammlung seinen Namen gibt, ist eine klassische Situation der Ausweglosigkeit, die bar jeder Überraschung, aber dafür sehr direkt ist.

Danach wird "Die Kleinen Schwestern von Eluria" präsentiert, welche die erste Geschichte ist, die direkt den Dunklen Turm- Zyklus berührt, indem in ihr ein Abenteuer von Roland, dem Hauptprotagonisten der Romanreihe, beschrieben wird. Anfangs war es schwer, in diese Geschichte reinzukommen, da Roland hier eher noch jugendlich ungestüm als alt und abgeklärt agiert, aber das legt sich mit der Zeit und ich war wieder in diesem DarkTower- Fieber, welches man nicht beschreiben kann. Schöne kleine Geschichte, die aber auf die großen Geschehnisse der 7 Teile keinen Einfluss hat (meines Wissens nach).

Damit das Fieber noch weiter am Leben erhalten wird, präsentiert uns King noch die Vorgeschichte zu Dinky Earnshaw, einem Charakter, der im 7.Teil der Hauptreihe eine Rolle spielt. Nicht ganz so stark wie "Die Kleinen Schwestern von Eluria", ist "Alles endgültig" irgendwie auch fesselnd, präsentiert uns King hier den jungen Earnshaw, der eine besondere Gabe hat, die von Leuten, die im Hintergrund agieren, zu ihren Zwecken gesteuert wird. Diese Geschichte lebt nicht sp vom Spannungsfaktor, sondern eben von der Tatsache, dass eine Figur des Dunklen Turm- Zyklus vorgestellt wird. Interessant wird sie eher wieder durch Kings präzise Charackterbeschreibung. Alle, die den Dunklen Turm nicht kennen oder damit nichts anzufangen wissen, werden dieser Geschichte wahrscheinlich nichts abgewinnen können.

"L.T.s Theorie der Kuscheltiere" ist eigentlich keiner weiteren Erwähnung wert. Der erste richtige Tiefpunkt der Sammlung.

In "Das Straßenvirus zieht nach Norden" wird wieder eine klassische Horrorgeschichte, wie man sie von King kennt, in Kurzgeschichtenformat gegossen. Dabei ist die Hauptfigur ein Schriftsteller von Horrorromanen (oft bemüht von King), der sich bei einer Haushaltsauflösung ein Bild kauft, welches ihn magisch anzieht. Das es dieses Bild aber in sich hat, dürfte jedem klar sein. Diese Geschichte lebt wieder von dem Horror, der erst in leisen und dann in Riesenschritten herankommt.

Das "Lunch im Gotham Cafe" fängt eigentlich ganz harmlos an und steigert sich im weiteren Verlauf zu einer Farce, aus der es kein entrinnen zu geben scheint. Sehr blutig gehalten und durch seine rabiate Art und Weise sehr faszinierend. Gerade der normale Anfang, der völlig konträr zum Rest steht ist typisch King und ebenfalls das er den Horror nicht durch etwas übernatürliches erzeugt, sondern mit dieser Geschichte die Angst schürt, sowas könne jedem passieren.

"Dieses Gefühl, dass man nur auf Französisch ausdrücken kann" war für mich der zweite Tiefpunkt und konnte mich nicht so richtig fesseln.

"1408" ist eine Geschichte über ein Hotelzimmer mit Eigenleben, die vor ein paar Jahren mit John Cusack und Samual L. Jackson verfilmt wurde. Fand ich von der Grundidee ganz stark, der Mittelteil hätte ruhig etwas ausschweifender sein können und mit dem Ende bin ich noch nicht so richtig warm geworden, aber das kann ja noch werden. Nicht die Topstory in dem Band, aber auf jeden Fall im oberen Drittel anzusiedeln.

"Achterbahn" war für mich jetzt auch nicht so der Bringer. Konnte mich nicht richtig in eine bedrückende Stimmung bringen oder gar gruseln. War irgendwie belanglos das Ganze.

"Der Glüggsbringer" ist für mich die dritte schlechte Geschichte in diesem Buch, da für mich nichtssagend und es kam mir so vor, dass auf Teufel komm raus in der letzten Geschichte noch ein feel-good geschaffen werden musste. Konnte bei mir nicht zünden und war für mich vom Schreibstil her untypisch King.

Fazit:
In der Summe lässt sich festhalten, dass King mich mit seinen Kurzgeschichten immer mehr fasziniert. War ich von Sunset noch relativ enttäuscht, traf schon Zwischen Nacht und Dunkel voll ins Schwarze. Und auch hier überwiegen die, in meinen Augen richtig guten Geschichten. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber in der Summe wurde ich gut unterhalten und das ist es was zählt und ich habe auch das bekommen, was ich bei einem King erwarte- wohligen Grusel gepaart mit ein paar fetzigen (Blut-)Einlagen. Werde mir demnächst die anderen Kurzgeschichtensammlungen von King zu Gemüte führen.
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am 4. Oktober 2015
Wie viele Kurzgeschichtenbände gibt es von Stephen King? Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass King nicht nur das Romanschreiben beherrscht, sondern auch ein hervorragender Erzähler von Kurzgeschichten ist. In -Im Kabinett des Todes- stellt King das, wieder einmal, eindrucksvoll unter Beweis. 16 Stories, von bekannt bis unbekannt, sind in dem Erzählband vereint. Da ist für den King-Anfänger genau so etwas dabei, wie für King-Kenner. Der Erzähler aus Maine hat uns in den vergangenen Jahrzehnten mit so vielen Geschichten beschenkt, dass man gern auch die ein oder andere Story noch mal liest.

Zunächst einmal führt uns Stephen King auf 11 Seiten in seine Schreibwelt ein. Das ist hochinteressant und sehr unterhaltend. Danach geht es mit Klassiker-Geschichten wie -Autopsieraum vier, 1408, Der Mann im schwarzen Anzug oder Der Glüggsbringer- weiter. Es sind aber auch Geschichten enthalten, die ich nicht kannte. So z.B. -Die Kleinen Schwestern von Eluria- einer Shortstory, die ganz dicht an die Bände vom Schwarzen Turm angelehnt ist. Alles in allem verströmt jede Geschichte ihren eigenen Reiz.

Stephen King kann es einfach. Wenn sie mal jemanden suchen, der am Lagerfeuer eine passende Geschichte erzählen kann, laden sie ihn ein. Falls er nicht persönlich kommen kann, schnappen sie sich z.B. diesen Kurzgeschichtenband. Der enthält alles, was man zum Gruseln, Lachen und Staunen braucht. Viel Spaß dabei...
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am 10. Dezember 2011
Stephen King ist einer meiner Liblingsautoren und ich habe schon viele seiner Werke mit Begeisterung gelesen. Habe mir das Buch gekauft als der Film 1408 im Kino lief. Ich fand den Film nicht so toll und muss sagen nachdem ich das Buch gelesen habe...man hätte lieber eine der anderen Geschichten verfilmen sollen.

Ich erste Geschichte Autopsieraum 4 finde ich persönlich mit eine der besten im gesamten Buch aber auch die anderen Kurzgeschichten fesseln einen an das Buch. Das gute ist man kann vor dem zu Bett gehen bequem eine Geschichte lesen und wenn man dann mal keine Zeit oder Lust hat ließt man halt 3 Wochen später erst die nächste Geschichte. Mir haben die Storys gut gefallen und daher kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
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am 29. Juni 2013
Stephen King in seinem Element.

Diese Geschichten sind 30-90 Seiten lang. Noch habe ich nicht alle gelesen, aber schon gelesene sind Klasse !

Böse, Schaurig, Gruselig. Alles was man von einem solchen Buch erwartet !
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am 26. März 2003
Wieder einmal hat sich Stephen King selbst übertroffen. In diesem Werk verbindet er einige bereits veröffentlichte Geschichten mit unveröffentlichten, im Internet erschienene mit als Hörbuch erschienene, Fantasy- mit Horror-, Gangster-, Alltags- und Kindheitsalbtraumstories. Ob es ein Gangsterkrimi aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise, eine Fantasy Fortsetzung des "Dunklen Turms", eine Gruselgeschichte, die bereits im Internet veröffentlicht wurde, eine Geschichte über den Selbstmordgedanken eines Handlungsreisenden oder die albtraumhaften Erinnerungen eines Alten Mannes an seine Kindheit ist, King zieht alle Register seines Könnens und zeigt ein weiteres Mal die Vielfalt seines Schaffens. Mit einführenden Worten wir die Entstehungsgeschichte der Stories angeführt, was dem Fan einen netten Einblick in Kings Leben gibt. Sämtliche Geschichten sind äußerst packend geschrieben und bleiben dabei so einfühlsam und präzise in der Beschreibung der Figuren, dass man einfach nur fasziniert weiterlesen kann und das Ende viel zu schnell kommt. Ich möchte nicht weiter auf den Inhalt eingehen, um die Spannung nicht zu nehmen, aber es lohnt sich. Besonders allen Kritikern, die in King immernoch nur den Autor von Romanen wie "Es" und "Friedhof der Kuscheltiere" sehen, sei diese Anthologie wärmstens empfohlen.
Noch ein Wort zur Umschlaggestaltung und damit ein großes Lob an die Verantwortlichen bei Ullstein: Mal wieder ist es gelungen Inhalt und Einband in perfektem Einklang zu bringen, so macht sich das Buch auch sehr schön im Regal. Ein Feuerfarbener Einband, der umschlossen ist von einem scheinbar angebrannten Umschlag - klasse!!!
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am 4. Dezember 2013
Ich mag die Bücher von Steven King. Dieses Mal habe ich etwas gesucht das mehrere Kurzgeschichten in einem beinhaltet, da ich nicht immer lust habe solche dicken Bücher zu wälzen. Dieses Buch vereint typische Kurzgeschichten von Stephen King und lässt sich super lesen. Sehr schönes Buch, so wie man es gewohnt ist:-)
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am 11. Juli 2013
Schöne Short Stories. Mal mehr, mal weniegr originell, immer gut erzählt. (Er ist nun mal der King!)
Besonders nett:
Steve's kurze Anmerkungen zu jeder Geschichte.
Schmucker Einband (VIEL schöner als auf dem lausigen Bild oben - ein echter Hingcuker, was fürs Regal!), fette Schwarte. Kampfpreis. Gekauft!
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am 23. Januar 2014
Immer wieder tut er es. Wendet sich Stephen King neben seinen großen Romanen und epischen „Geschichten der Furcht und des Fürchtens“ auch der „kleinen Gattung“, der Kurzgeschichte zu.

Ein Format, das seine eigenen Regeln durchaus hat, dem sich King seit frühester Schriftstellerzeit verbunden fühlt (immerhin betraf sein erster literarischer Verkauf eine seiner damaligen Kurzgeschichten). In dem sein gewohnter „Roman-Rhythmus“ der oft breiten und langen Einführung in Geschichten, der ebenso oft langen und breiten Einführung in das innere Erleben seiner Protagonisten anders sich darstellt, wesentlich kürzer, was in der Natur der Sache liegt.

Und dennoch kommt immer und immer wieder ein „echter King“ heraus, die Essenz dessen, was ihm liegt, was seine Fantasie umtreibt.

Wie in der Geschichte des durch einen Schlangenbiss scheintoten Mannes, der, offiziell für tot erklärt, in der Autopsie alles mit wachen Sinnen miterlebt. Sich eben nur mit keiner Faser seines Körper rühren kann.
Wie King da die „Brustöffner-Schere“ in den Händen des Nachwuchspathologen immer näher kommen lässt, das ist schon zu Beginn der Geschichtensammlung intensiv und emotional dicht. Wie gewohnt souverän und den Leser mit hineinnehmend verfasst.

Wobei dies in diesem Geschichtenband eben nicht nur auf den bekannten Horrorszenarien, der Furcht, dem Grusel alleine rekurriert, sondern auch ganz einfache, literarische Geschichten, durch Zufälle hier und da auch angeregt, betrifft.

So erzählt King aus der Endzeit des „Staatsfeindes Dillinger“ den (auf Fakten beruhenden) „langsamen Tod des Jack Hamilton“, eines Kumpans Dillingers ebenso mitreißend und dicht, wie er sich in seinem eher gewohnten Horror-Genre auszudrücken versteht, ebenso, wie er eine Foltergeschichte in einem schalldichten Keller mit sehr überraschendem Ausgang zu Gehör bringt.

Immer mit dem Blick auf das, was „dahinter liegt“, was die Dinge vorantreibt, so sehr sich die Beteiligten auch dagegen zu wehren versuchen und was eben nicht immer gut ausgeht.

2001 erschien diese Sammlung erstmals, auch initiiert von dem damaligen großen Erfolg von Kings erster „Internet E-Book“ Erfahrung (diese Geschichte „Achterbahn“ ist ebenfalls im Buch mit aufgenommen) und wird völlig zu Recht nun wieder neu aufgelegt.

Denn, wie King sagt, an manchen Tagen geht nichts darüber, in seinem Lieblingssessel zu sitzen und eine Geschichte zu lesen, mit der man in begrenzter Zeit dann auch fertig werden wird. So diese Geschichten gut geschrieben sind, natürlich. Was für die Erzählungen in diesem Band fast umfassend gilt.
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