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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2014
Nach fünf Jahren und erneuten privaten und gesundheitlichen Schicksalsschlägen meldet sich Anastacia mit einem neuen Album, auf dem sich auch wirklich neue Anastacia Songs befinden zurück. Und das mindestens genauso stark, wie man sie kennt. "Resurrection" entstand in schweren Zeiten, hatte aber zugleich heilende und ablenkende, auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens und deren Wertigkeiten konzentrierende Wirkung.
Die zehn Songs auf der normalen Edition des Albums zeigen, dass Anastacia sich auch nach eben dieser Zwangspause von fünf Jahren weiterhin treu bleibt. "Resurrection" ist die perfekte Mischung aus Pop und Rock, aus tanzbaren und emotionalen Songs, aus kratzbürstigen energetischen und einfühlsam nachdenklichen Vocals. Und so steht Anastacia auch im 15. Jahr ihrer musikalischen Karriere erneut mit einem Album in den Startlöchern, dass ihre Fans begeistern wird. Kraftvolle Songs wie der Opener Starring At The Sun" oder die erste Single "Stupid Little Things" faszinieren ebenso wie die balladesken Titel, die oftmals einfach nur unter die Haut gehen und dabei zudem mitten ins Herz treffen. "Lifeline", "Evolution" oder auch "Stay" sind schön und persönlich.
Die meisten Songs des Albums hat Anastacia auch selbst mitgeschrieben und so bekommt "Resurrection" auch inhaltlich den Stempel einer autobiographischen Zeitreise, der man auf jeder Ebene einfach folgen muss.
Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass das normale Album lediglich eine Spielzeit von rund 40 Minuten hat. Da hätte man die vier Bonustitel, die man bei der Deluxe-Edition separat auf einen zweiten Silberling gebannt hat, auch noch gut und gerne mit auf die erste CD packen können. Aber so geht Verkaufspolitik heute...leider.
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am 2. Juli 2014
Anastacia – Resurrection (2014)

Es wäre bitterböse Anastacia zu unterstellen, sie müsse erst eine schwere Krebserkrankung hinter sich bringen, bevor sie ein qualitativ hochwertiges Album abliefert. Natürlich wünsche ich der kleinen Frau mit der großen, „schwarzen“ Stimme weiterhin alles Gute und vor allem viel Gesundheit, doch angesichts des brutal schlechten Heavy Rotation von 2008 ist es ein gar nicht so abwegiger Gedanke. Doch das war Schnee von gestern; Anastacia ist wieder auferstanden und doch anders als zuvor.

Anastacia schuf anfangs ihrer recht spät begonnenen Karriere das Genre „Sprock“. Eine peppige Mischung aus Soul, Pop und Rock. Funkige Gitarren lösten sich mit poppiger, elektronischer Aufmachung und balladesken Momenten ab. Über allem thronte Anastacias Stimme. Doch richtig gut wurde es auf ihrem selbstbetitelten 2004er Werk. Nach ihrer ersten schweren Krankheit wuchteten auf einmal die Gitarren fette, theatralische Hymnen in die Gehörgänge der schwer beeindruckten Fans. Resurrection nun ist das passende Gegenstück zu diesem Werk. Der billige Plastikpop von Heavy Rotation ist vergessen, denn die Amerikanerin rudert volles Rohr zu einem sehr authentischen, echt instrumentierten Stil mit großen Melodien zurück. Doch eines muss trotzdem gesagt werden: Es ist nicht die Fortsetzung des 2004er Albums, sondern das Gegenstück! Soll heißen: Gerockt hat die kleine Blonde in ihrem letzten Rock-Coveralbum zur Genüge, jetzt besinnt man sich vor allem auf Piano-geprägte Balladen. Das klingt stimmig, aber geht auf Kosten der Abwechslung. Resurrection ist nicht Sprock, sondern „Spallade“.

Der Sound ist jedenfalls ordentlich fett. Die Drums (wenn denn mal vorhanden) klingen satt, die Piano-Passagen eines Staring at the Sun anmutig, die Streicher wunderbar einfühlsam und filigran (vor allem wenn superbe Melodie- und Stimmführung wie in Stay aufeinander treffen). Zwar fehlt wirklich auf Dauer etwas die Kraft – verzerrten Gitarren wurde anscheinend der Stecker gezogen -, doch das analoge Arrangement samt Orgel in Pendulum sowie die immer wieder gelungenen Melodien schaffen eine entspannte, komfortable Atmosphäre, selbst bei traurigen Liedern wie Lifeline. Dass sich die Lieder auch in Sachen Spannung steigern können, beweist Anastacia immer mit ihrem beeindruckenden Gesang. So intoniert sie auch angehende Powerballaden wie Dark White Girl perfekt, ist ihre Stimme doch fast das kraftvollste Element daran.

Wer es mal etwas schwungvoller mit peppigeren, aber trotzdem leichtfüßigen Beats haben möchte, greift zu Evolution. Doch gerade hier geht das Konzept nicht auf. Hier bremst der pathetische Refrain zu sehr und die „Evolutions-Hook“ geht nach einer Weile auf die Nerven. Ansonsten haben wir an schmissigeren Songs noch den bereits erwähnten Opener, der sich aus seinen traurigen Strophenteilen doch noch recht spannend erhebt, sowie die bereits bekannte Leadsingle Stupid Little Things. Dank schmissigen Drums, gewohnt guter Melodie und treibenden Klavierharmonien ist diese auch gut gelungen. Doch wie gesagt: Leider war's dass schon mit dem Pepp. Auch richtig fetzige Gitarrenparts vermisst man schmerzlich, zumindest diejenigen die das vorherige recht gelungene, aber etwas flach produzierte Coveralbum noch im Ohr haben. Dafür bringen die noch zu hörenden Gitarren funkige Elemente mit ins Spiel. Dass irgendwann der Hörspaß nicht auf der Strecke bleibt liegt an den ergreifenden, vom Leben geprägten Lyrics (siehe Broken Wings) und vor allem den grandiosen Melodien von I don't want to be the One und Apology. Ersteres bietet eine wirklich unglaublich starke Hooks, welche nicht stärker von seinen begleitenden Streichern profitieren hätte können, letzteres ist einfach nur genial, ruhig und stimmig. Da bleib ich sprachlos, weswegen man mir dabei das recht einfallslose Vokabular verzeihen sollte.

Resurrection ist neben der Auferstehung wirklich eine Rückbesinnung - allerdings in ruhigerer Ausführung und ziemlich kurz. Länger hätte es aufgrund der ständigen balladesken Stimmung vielleicht auch gar nicht sein dürfen. Trotzdem: Authentisch, stimmlich grandios, überzeugend.
Fazit: ****
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am 1. Dezember 2016
Im Mai 2014 erschien die musikalische Wiederauferstehung von Anastacia, die in den Jahren davor mit allerhand privaten und gesundheitlichen Problemen in Auseinandersetzungen stand. Von dieser Art der Wiederauferstehung zeugt im gewissen Sinne auch das Coverfoto, auf dem sich die Künstlerin mehr oder weniger lasziv ablichten ließ. Unter Mitwirkung verschiedener Produzenten (u.a. Louis Biancaniello, Sam Watters, Toby Gad) entstand "Resurrection" in den Jahren 2013-2014 und wurde schließlich auf BMG-Sanctuary publiziert. Die Standard-Version beinhaltet dabei 10 Titel bei einer recht kargen Gesamtspielzeit von rund 37 Minuten, was ich persönlich allerdings gar nicht sooo schlecht finde, da ich das relativ kurze Standardhitformat von 3-4 Minuten bei Interpreten wie Anastacia und ihrer Art von Musik (der auch als "Sprock" bekannten Melange aus Soul, Pop und Rock) bevorzuge. Die Deluxe-Variante wartet noch einmal mit 4 hinzugefügten Songs auf (den weiteren, sehr fetzigen iTunes-Track "Underdog" muß man sich obendrein separat herunterladen!) und kommt somit auf eine Zeitspanne von rund 54 Minuten (mit "Underdog"). Eine mehr als ernsthafte Alternative zur Standard-Variante, zumal nicht übermäßig kostspielig. Ferner würde ich mindestens 2 dieser zusätzlichen Lieder als Highlights von "Resurrection" bezeichnen! Mit Ausnahme von 4 Stücken (die Boni der Deluxe-CD eingerechnet) war Anastacia bei allen Sachen als Co-Autorin beteiligt, was dem Album eine gewisse persönliche Note verleiht und verdeutlicht, daß diese Künstlerin auch in dem Metier des Songschreibens keine schlechte Größe darstellt. Los geht's mit den 3 als Singles ausgekoppelten "Staring At The Sun", "Lifeline" & "Stupid Little Things". 2 davon sind ohne Anastacias zutun entstanden. "Lifeline" ist dabei eingebettet in die beiden rockigen anderen Singles als ruhigerer Gegenpol. Ein Einstand nach Maß! Es folgt mit "I Don't Want To Be The One" eine Ballade, die schlichtweg großartig ist. "Evolution", welches im Anschluß daran folgt, hat einen recht hohen Wiedererkennungswert mit einem markanten Refrain und setzt sich mühelos im Gehör fest. Gleiches gilt für das drangehängte "Pendulum", dessen Refrain ich allerdings mit der Dauer des Liedes als ein wenig stereotyp empfinde. Trotzdem ein ziemlich guter Song! Es folgt mit "Stay" wieder etwas balladesques um anschließend mit "Dark White Girl" erneut die etwas rockigere Schiene zu fahren. Das pianolastige "Apology" setzt das bisherige Wechselschema als Ballade weiter fort. Ein wunderbarer und gefühlvoller Song, für mich einer der Höhepunkte dieser Scheibe! Der Abschluß der Standard-Version ist "Broken Wings". Eine Mixtur aus sanften aber auch etwas dynamischeren Klängen. Zuerst verhalten, dann ein wenig Fahrt aufnehmend, unterm Strich jedoch eher zu den balladenhaften Nummern dieses Albums zu zählen. Von den Boni sollte "Oncoming Train" als bemerkenswertestes Stück hervorgehoben werden. Hier drückt die Sängerin ihre Hoffnung auf ein Ende ihrer (vor allem gesundheitlichen) Probleme aus. Ein Midtempostück vom Feinsten. "Other Side Of Crazy" ist eine geradezu rotzrockige Nummer, bei der Anastacia mit ihrer soulgetränkten Stimme super abrockt. Dieser Titel geht ab wie Schmitz' Katze! Außerdem ist interessant, daß der Titeltrack dieses Werkes, nämlich "Resurrection" daselbst, nur auf der Deluxe-Version vorzufinden ist. "Left Outside Alone, Pt. 2" ist die Aufarbeitung eines ihrer bekanntesten Hits, hier als variierte Piano-Ballade. Insgesamt erhielt "Resurrection" international überwiegend positive Resonanz. Dem schließe ich mich an und beschließe diese Rezension mit aus meiner Sicht absolut gerechtfertigten 4 Sternen, auch hier wieder ein (ziemlich deutliches) "+" anhängend! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Man & The Echo "Man & The Echo", Shakira "Sale El Sol"
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am 10. Juni 2014
Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Album besser sein wird als ihr 3. Album damals ( "Anastacia) welches ich bisher immer am besten fand (und nach so langer Zeit noch immer gerne komplett durchhöre), aber sie hat es tatsächlich geschafft! Resurrection ist voll von hammermäßigen Songs, die alle perfekt zu ihr passen, die alle komplex und facettenreich sind und mit viel Gefühl und Liebe gesungen werden und die einem als Anastacia-Fan das Gefühl geben, dass es richtige Anastacia-Lieder sind so wie man es von ihr früher kannte. Besonders toll finde ich, dass sie jetzt noch mehr ruhigere, balladenartige Songs hat, die sie zu meiner Überraschung aber alles andere als langweilig singt. Sie hat es sogar geschafft, dass die ruhigeren Lieder noch dickere Ohrwürmer geworden sind als die schnelleren Nummer. Ich liebe "Apology" und könnte dahinschmelzen wenn ich "I Dont Want to Be the One". Unterm Strich kann ich mich für ein Liedlingslied bei diesem großartigen Meisterwerk aber nicht entscheiden. Herausragend gut gelungen sind beispielsweise auch "Evolution", "Staring at the Sun" und "Lifeline". Ich werde dieses Album für den Rest meines Lebens lieben. Soviel kann ich schon jetzt sagen. Und wer Anastacia früher mochte, der wird über dieses neue Album erst recht glücklich sein. Ich bin sehr glücklich darüber und wünsche Anastacia viel Erfolg damit! Fünf Sterne!
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am 18. Dezember 2014
Ich kann mich gestrost als Fan der ersten Stunde bezeichnen und mir hat nicht immer alles gefallen, was Anastacia so veröffentlich hat und ich war beim ersten Anhören des neuen Albums sehr skeptisch - sie hat sich die Latte vor 10 Jahren sehr hoch gelegt. Aber ich muss ehrlich sagen - Resurrection erschließt sich nicht mit 1 x anhören, man muß es mindestens 2 - 3 mal anhören, und dann hört man gar nicht mehr auf es anzuhören! Das ist meine persönliche Erfahrung, bei mir läuft Resurrection rauf und runter und immer wieder erschließt sich das Album neu, speziell die wunderschönen Songtexte. Anastacia ist zurück und wie! Meine Anspieltipps: Staring at the sun, Lifeline, Evolution, Pendulum, Stay, Dark White Girl, Broken Wings.
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am 7. Januar 2015
Ich hatte sie schon fast aus den Augen verloren, bis Amazon mir ein Angebot machte, das ich einfach nicht abschlagen konnte.
Und sie ist wieder auferstanden, wieder da oder immer noch, besser als zuvor, weiser, auch ernster.
Nein, sie wird noch nicht gehen. Sie wird nicht aufgeben, nicht jetzt.
Was soll ich schreiben? Anastacia begeistert mich wieder und Ihre Texte bewegen mich:

I found the strenght I never knew I had in me
With these broken wings
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am 3. Juni 2014
Ich könnte stundenlang über die "kleine Frau mit der großen Stimme", ihr wunderbares neues Album und ihr sensationelles Comeback berichten und doch reichen drei einfache, kleine Worte: Anastacia ist zurück!

Ihr neues Album "Resurrection" (= Auferstehung, Wiedergeburt) bietet einen Hammer-Hit nach dem nächsten und ist dabei im "alt bewährten" Sprock-Stil gehalten, den ihre Fans so sehr lieben. Das Album ist wahrhaft ein Traum und wie ein sehr persönliches Tagebuch geführt von DER Power-Frau schlechthin!
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am 2. Juni 2014
Alle, die Anastacia früher liebten, werden sie jetzt wieder lieben! So kennen und mögen wir sie! Das ist die Anastacia, die wir mögen!
Die Titel sind sehr eingängig und markant. Ihre Stimme kommt endlich wieder voll zur Geltung!
Nur schade, dass es insgesamt für 2 CDs relativ wenig Titel sind, aber halt alle gut - zumindest für meinen Geschmack!
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am 31. Mai 2017
Man muß sich in die CD reinhören. Es ist nicht so eine Produktion, die sofort ins Ohr geht und schnell vergessen ist, sondern eine die auf das Volumen Anastacias Stimme abzielt. Wenn die Lieder im Hirn angekommen und gespeichert sind entfaltet sich erst der Hörgenuß. Eine große Stimme, auch wenn der Hit dabei nicht herausspringt. Leider wird so viel Qualität kaum im Radio gesendet.
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am 3. Juni 2014
Sich's gemütlich machen und die Mucke von Anastacia an. Und wenn man dann noch denkt, man kann so vor sich sinnieren, zucken schon die Füße. Es ist alles dabei, von Ballade bis rockiger Sound. Eben Anastacia. Ich kann Resurrection nur empfehlen. Wenn man sich auch ein wenig Zeit nimmt und in die Texte reinhört, genial. Also, von meiner Warte her: absolut empfehlenswert!
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