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Kundenrezensionen

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Nach fünf Jahren und erneuten privaten und gesundheitlichen Schicksalsschlägen meldet sich Anastacia mit einem neuen Album, auf dem sich auch wirklich neue Anastacia Songs befinden zurück. Und das mindestens genauso stark, wie man sie kennt. "Resurrection" entstand in schweren Zeiten, hatte aber zugleich heilende und ablenkende, auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens und deren Wertigkeiten konzentrierende Wirkung.
Die zehn Songs auf der normalen Edition des Albums zeigen, dass Anastacia sich auch nach eben dieser Zwangspause von fünf Jahren weiterhin treu bleibt. "Resurrection" ist die perfekte Mischung aus Pop und Rock, aus tanzbaren und emotionalen Songs, aus kratzbürstigen energetischen und einfühlsam nachdenklichen Vocals. Und so steht Anastacia auch im 15. Jahr ihrer musikalischen Karriere erneut mit einem Album in den Startlöchern, dass ihre Fans begeistern wird. Kraftvolle Songs wie der Opener Starring At The Sun" oder die erste Single "Stupid Little Things" faszinieren ebenso wie die balladesken Titel, die oftmals einfach nur unter die Haut gehen und dabei zudem mitten ins Herz treffen. "Lifeline", "Evolution" oder auch "Stay" sind schön und persönlich.
Die meisten Songs des Albums hat Anastacia auch selbst mitgeschrieben und so bekommt "Resurrection" auch inhaltlich den Stempel einer autobiographischen Zeitreise, der man auf jeder Ebene einfach folgen muss.
Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass das normale Album lediglich eine Spielzeit von rund 40 Minuten hat. Da hätte man die vier Bonustitel, die man bei der Deluxe-Edition separat auf einen zweiten Silberling gebannt hat, auch noch gut und gerne mit auf die erste CD packen können. Aber so geht Verkaufspolitik heute...leider.
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am 18. Juli 2015
Hach, wie war ich von der Rolle als die gleichlautende CD von Anastacia auf den Markt kam. Hoch und runter habe ich sie gehört und wollte immer mehr mehr mehr. Was für eine Stimme ... was für eine Frau (man(n) beachte die richtige (!) Reihenfolge :-) ) Es gab und gibt viele "Beauties" im Biz - doch hier war Power und Ausdruck im Gesang. Und was dann kam war ... sorry ... ein Absturz. Was sollte das denn sein? Versuch wie Amy Winehouse rüber zu kommen? Kaufhausmusik bestenfalls ! Dann kam dieses Album auf den Markt. Und ich habe es links liegen lassen. Irgendwie klar nach Heavy Rotation und It's a Man's World. Tja.. irgendwann bin ich dann doch darauf gestoßen und... ÜBERRASCHUNG. Da ist sie ja wieder, die Power in der Stimme, der Ausdruck, die Leidenschaft. Ja Mensch.... warum dann erst zwei Lullies produzieren? Das hat der Scheibe mit Sicherheit einige Plätze in den Charts gekostet. Weil niemand mehr was erwartet hat. "Die lebt vom alten Ruhm"... etc. Und auch weil nie groß was in den Radiostationen mehr lief. Immer nur Songs aus "Anastacia" oder "Freak ...".
Doch die CD ist echt cool. Vielleicht brauchts ein wenig um reinzukommen. Ich habe sie mir ohne irgendwelche Vorstellungen angehört - ggf. der beste Weg sich der Scheibe zu nähern.
Bitte bitte liebe Anastacia ... genauso weiter machen und nicht denselben Fehler machen und irgendeinem Trend folgen wollen. Warum auch? Bei DER Stimme ist es egal was grad "in" ist... diese Stimme ist es immer!
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Anhand der Veröffentlichungsrhythmen der Musikkünstler spürt man bewusst, wie schnell die Zeit vergeht. Mittlerweile sechs Jahre ist es her, dass Anastacia mit Heavy Rotation ihr letztes eigenes, in Fankreisen zwiegespalten aufgenommenes Album veröffentlichte. So ist es sogar sage und schreibe zehn Jahre her, dass Anastacia mit ihrem selbstbetitelten Album und Hits wie "Left outside alone" oder "Sick and tired" riesige Erfolge feierte. 2014 wird das Jahr werden, in dem Anastacia musikalisch an ihre Wurzeln, dem SPROCK, einer Mischung aus Soul, Pop und Rock, wieder anknüpft – endlich!

Ich bin ehrlich: als ich die ersten 30-Sekunden andauernden Hörproben der Lieder hörte, war ich enttäuscht. "Stupid little things", die erste Singleauskopplung, lässt die Wänden wackeln, das es in sich hat, aber die entsprechenden Snippets der anderen neun Lieder erschienen mir zu balladesk. Ein Album nur mit ruhigen Songs? Von Rockröhre Anastacia? Mir schwante Böses! Mittlerweile lief das Album in der Deluxe-Version die letzten Tage bei mir rauf und runter. An meiner 5-Sterne-Bewertung können Sie erkennen, dass meine Erwartungen bei Weitem übertroffen wurden.

Anastacia liefert mit "Resurrection" (z. dt. "Wiederauferstehung") ein Album ab, das eine Künstlerin zeigt, die sich trotz des ganzen Elektropop-Booms, auf ihren Ursprung besinnt. Das bereits erwähnte "Stupid Little Things" ist tatsächlich der rockigste Kracher auf ihrem neuen Album (analog zu "Seasons Change" von "Anastacia"). Bereits mit "Staring At The Sun", dem Opener der CD, zeigt Anastacia aber eindrucksvoll, warum ich sie in der Popmusik in den vergangenen Jahren so vermisst habe. Lediglich mit einem wuchtigen Klavierintro und ihrer unverwechselbaren Stimme beginnt Anastacia davon zu erzählen, dass "dich zu lieben wie ein Starren in die Sonne" sei. Der Refrain ist dann Poprock erster Couleur. "Lifeline" macht da weiter, wo "Staring At the Sun" aufgehört hat, wird zum Schluss jedoch spannend-dramatisch und Anastacia holt aus ihrer Stimme alles heraus. "I Don't Want To Be The One" ist ein ruhiger Herzschmerzsong, der mir textlich völlig aus der Seele spricht. "Evolution" erzählt als Mid-Tempo-Ballade von einer Frau, die sich selbst findet. "Pendulum" ist ein Kleinod des Albums: mit ruhigen Orgelklängen, fast wie Kirchenmusik, startet Anastacia die nachfolgenden 3 1/2 Minuten, um wenige Momente später einen Powersong abzuliefern, der so richtig in die Beine geht und zum Aufspringen animiert.

"Stay" ist schlicht und einfach brillant. Ganz minimalistisch singt Anastacia dabei - absolut herzzerreißend - von dem Anruf ihres Arztes im Studio, der ihr erneut die Brustkrebsdiagnose übermitteln muss. Dennoch: Sie bleibt! Und schreibt diesen Song. Ich habe seit Adeles "Someone like you" keinen Song mehr gehört, der so wahrhaftig, so ehrlich und so berührend war.

"Dark White Girl" war als Give-Away bereits mit auf der Singleauskopplung von "Stupid Little Things". Es transportiert ebenfalls eine ungeheure Kraft und Anastacia spielt mit ihren Stimmlagen, das Gänsehaut wandert. "Apology" und "Broken Wings" beenden die Standard-Version auf ruhige Art und Weise. Erstgenanntes ist ein trauriger Entschuldungsreigen über das Beenden ständiger Streitereien und "Broken Wings" gibt allen Menschen mit gebrochenen Flügeln Mut und Kraft, dass auch in einem solchen Zustand alles möglich ist. Und immer dabei: Anastacias krachende Stimme!

Auf der Deluxe-Version befinden sich außerdem noch vier weitere Songs, die definitiv nicht als Ausschussware betrachtet werden sollten "Other Side Of Crazy" ist so wunderbar rotzig-rockig, dass es eine Freude ist, Anastacia beim Singen zuzuhören. Allein dieser Song ist es schon wert, den Mehrpreis für die Deluxe-Version auszugeben. "Oncoming Train" und "Resurrection" sind tolle Up-Tempo-Balladen und runden das Album gekonnt ab. "Oncoming Train" würde auch perfekt als nächster James-Bond-Song funktionieren. Lediglich "Left Outside Alone Part 2" konnte bei mir nicht zünden. Ich bin Variationen von bestehenden Songs gegenüber wirklich aufgeschlossen, aber hier muss ich klar konstatieren, dass mir die Originalvariante aus 2004 deutlich besser gefällt. Ein Blick in das große Download-Portal von Apple sollte jedoch von Ihnen noch gewagt werden, denn mit dem exklusiven Bonustrack "Underdog" schließt Anastacia ihre Wiederauferstehung in 2014 nun endgültig ab: Sprock at its best.

Am Ende der 50-minütigen Reise durch Anastacias gesangliche Talent- und Lyricswelten bleibt ein begeisterter Musikfan, der nun eine ganze Latte an Ohrwürmern mit sich herumtragen darf und sich tierisch auf eine baldige Deutschland-Tour freut: im November ist Anastacia in Frankfurt, München und Köln. Und ich bin dabei!
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am 7. Januar 2015
Ich hatte sie schon fast aus den Augen verloren, bis Amazon mir ein Angebot machte, das ich einfach nicht abschlagen konnte.
Und sie ist wieder auferstanden, wieder da oder immer noch, besser als zuvor, weiser, auch ernster.
Nein, sie wird noch nicht gehen. Sie wird nicht aufgeben, nicht jetzt.
Was soll ich schreiben? Anastacia begeistert mich wieder und Ihre Texte bewegen mich:

I found the strenght I never knew I had in me
With these broken wings
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Anastacia ist zurück! Nach ihrer zweifachen Krebserkrankung und einem Coveralbum veröffentlicht die Sängerin mit „Resurrection“ – zu Deutsch Auferstehung – wieder eigene Songs. Nachdem ihr letztes Studioalbum „Heavy Rotation“ eher in die R’n’B –Richtung ging, kehrt sie hier zu ihren Wurzeln und ihrem eigenen Stil zurück, den sie „Sprock“ nennt, eine Mischung aus Soul, Pop und Rock. Und für jeden dieser Musikrichtungen steht ein Element dieses Albums: Der Soul wird durch ihre „schwarz“ klingende Stimme eingebracht, der Pop durch die eingängigen Melodien und der Rock durch die gelungene und vielfältige Instrumentalisierung.

Anastacia trifft mit diesem Album wieder voll den Nerv ihrer Fans, kombiniert Tanznummern mit großen, gefühlvollen Balladen und harmonischen Popsongs. Dabei steht ihre unverkennbare Stimme im Vordergrund und wird von der Instrumentalisierung umschmeichelt, und auch die Texte wirken sehr persönlich. Jetzt etwas mehr zu den einzelnen Songs:

Der Opener „Staring an the sun“ gibt den Takt für das komplette Album vor und zeigt deutlich, dass die Sängerin nichts von ihrer Kraft und ihrem Gefühl verloren hat. Die ruhige erste Strophe wird bald von einem kraftvollen Refrain abgelöst, immer wieder werden hier einige Worte wiederholt, was sehr eingängig wirkt. Ein melodiöser und doch sehr rockiger Song, der schnell ins Ohr geht.

„Lifetime“ ist eine rockige Power-Ballade, die ein hervorragendes und abwechslungsreiches Arrangement ihr eigen nennen darf. Es beginnt mit einem einsamen Klavier und der Stimme, die hier leicht gebrochen klingt, später schlängelt sich eine eingängige Geigenmelodie durch den Song, ein sattes Schlagzeug sorgt für die Energie, die sich immer weiter steigert und in einem furiosen Höhepunkt gipfelt. Großartig, erinnert mich an das wunderbare „Heavy in my heart“.

„Stupid little things“ war der Startschuss zu diesem Album und wurde vorab als Single veröffentlicht. Sofort wird hier mit dem rockigen Image der Sängerin losgelegt, die Kraft von Stimme und Melodie zieht sich durch den gesamten Song. Die hohen Noten und die Chöre im Hintergrund des Refrains verleihen dem Song eine deutliche Wirkung und lassen ihn zu einem der stärksten Songs des Albums werden.

„I don’t want to be the one“ setzte das Wechselspiel von Rocknummern und Balladen fort und bringt eine melancholische Note in das Album. Geigen und Klavier bestimmen den Song, der nachdenkliche und gefühlsbetonte Text ergänzen sich wunderbar mit dem rauen Klag der Sängerin. Sehr glatt produziert und sich immer weiter steigernd entfalten der Song im weiteren Verlauf noch mehr Reiz, ohne überkandidelt oder künstlich zu wirken.

„Evolution“ wird auch im Song öfters wiederholt, ein hoher Frauenchor, der das Wort fast nur auf einem Ton singt, begleitet den Refrain im Hintergrund und klingt auch noch danach. Das wirkt auf die Dauer leider etwas nervig und stört den ansonsten sehr kraftvollen Song in seiner Wirkung. Das mag sicherlich Geschmackssache sein, ist aber der einzige Teil des Albums, der mir nicht so gut gefallen hat.

„Pendulum“ setzt zu Beginn voll auf Anastacias Stimme, nur ein leises Keyboard begleitet sie. Danach steigert sich der Song immer weiter und wird zu einer tollen Power-Ballade, die eine hübsche Melodieführung hat, besonders der Refrain geht schnell ins Ohr. Ein weiterer starker Song des Albums.

Bei „Stay“, einer typischen Ballade der Sängerin, kommt die ganze Kraft und das ganze Gefühl bestens zum Ausdruck, sie scheint um ihr Leben zu singen und übertönt locker die Chöre im Refrain, die sich sehr gut in das ausdrucksstarke Arrangement einfügen und dem Song eine ganz eigene Note verleihen.

„Dark white Girl“ setzt im Gegensatz zu seinen klavierbetonten Vorgängern anfangs vorrangig auf eine stimmungsvolle Akustikgitarre, die das Arrangement dominiert und im Refrain von lebendigen und melodiösen Geigen abgelöst werden. Ein tolles Arrangement, das immer vielseitiger wird und sich zu einem Sturm an gut harmonierenden Klängen aufbraust. Einer meiner Favoriten des Albums.

„Apology“ setzt die Reihe kraftvoller Balladen weiter fort, verzichtet aber auf die dramatische Steigerung und bleibt insgesamt eher auf einem gleichbleibenden Level. Die schnell gesungenen Töne und die gelungene musikalische Umsetzung, die die Stimme bestens wirken lässt, sorgen für genügend Präsenz des Songs, der sich bestens für einen gemütlichen Kerzenabend eignet.

„Broken Wings“, der letzte Song des regulären Albums, ist kein Cover des bekannten Mr. Mister Songs, sondern ein richtig toller Song, der sich wellenförmig entwickelt und dabei an Kraft und Ausdruck immer weiter zunimmt. Er passt bestens auf das Album und setzt auf klassische Instrumente, organischen Bandsound und zum Höhepunkt einen voluminösen Chor – ein toller Abschluss.

Die folgenden vier Lieder sind nur auf der Special-Edition des Albums zu hören und auf eine eigene CD gepresst – ob das bei einer Laufzeit von gerade einmal 36 Minuten des regulären Albums nötig war, sei einmal dahin gestellt, genügend Platz wäre allemal noch gewesen. Hier wird etwas mehr experimentiert, das harmonische Gesamtkonzept wird durchbrochen.

„Other side of crazy“ ist beispielsweise mit E-Gitarren und treibendem Schlagwerk eine Spielwiese für die sehr rockigen Anleihen in Anastacias Stimme, die sie besonders in den extrovertierten Strophen ausspielt. Der satte Sound und die prägnante Melodie machen richtig Spaß und bringen neuen Schwung in die Produktion.

„Oncoming train“ ist wieder mehr im Stil des Albums gehalten, spielt aber mit leicht verschobenen Schwerpunkten bei den Instrumenten und betont die Bässe mehr. Ansonsten auch hier ein Song mit Wiedererkennungswert, starker Stimme und organischer Produktionsweise.

„Resurrection“, der Titelsong des Albums, findet sich nur auf de Bonus-CD wieder. Hier gefällt mir der Text ausgesprochen gut, das Thema der Auferstehung wird sehr gut umgesetzt und betont eben diese Titelzeile ganz besonders. Rhythmische Beats, akustische Gitarren und sanfte Klaviertöne begleiten den Song.

„Left outside alone“, einer der größten Hits der Sängerin, ist hier in einer Neuaufnahme zu hören, auch die Melodie wurde leicht verändert. Man hört leise Akkordeonklänge, sanfte Beats und ein hervorstechendes Klavier. So bekommt der Song noch einmal ganz andere Facetten entlockt, neue und doch vertraute Momente schafft und absolut gelungen ist.

Ein weiterer Song mit Namen „Underdog“ hat es leider auf keine CD-Ausgabe geschafft, sondern ist nur als Bonustrack bei einem Downloadportal zu finden. Schade, denn der rockige, teilweise fast schon rotzige Song ist ein echtes Highlight und zeigt mal wieder die rauere Seite von Anastacia.

Insgesamt ein sehr harmonisches Album, das zahlreiche sehr starke Songs in sich vereint. Das Konzept ist klar und geht auf, zahlreiche kraftvolle Balladen, alles sehr stimmig in Szene gesetzt, dazu gefühlsbetonte Texte. Mir gefällt die so entstehende Stimmung, und sie passt äußerst gut zu der Sängerin. Ein Wohlfühl-Album, das in Ruhe gehört werden will und bestens zu einem gemütlichen Abend passt. Schön, dass hier wieder der „Sprock“ Stil aufgegriffen wird, ein Stil der zu Anastacia perfekt passt.
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am 2. Juni 2014
Alle, die Anastacia früher liebten, werden sie jetzt wieder lieben! So kennen und mögen wir sie! Das ist die Anastacia, die wir mögen!
Die Titel sind sehr eingängig und markant. Ihre Stimme kommt endlich wieder voll zur Geltung!
Nur schade, dass es insgesamt für 2 CDs relativ wenig Titel sind, aber halt alle gut - zumindest für meinen Geschmack!
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am 3. Juni 2014
Ich könnte stundenlang über die "kleine Frau mit der großen Stimme", ihr wunderbares neues Album und ihr sensationelles Comeback berichten und doch reichen drei einfache, kleine Worte: Anastacia ist zurück!

Ihr neues Album "Resurrection" (= Auferstehung, Wiedergeburt) bietet einen Hammer-Hit nach dem nächsten und ist dabei im "alt bewährten" Sprock-Stil gehalten, den ihre Fans so sehr lieben. Das Album ist wahrhaft ein Traum und wie ein sehr persönliches Tagebuch geführt von DER Power-Frau schlechthin!
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am 14. August 2014
Dieses Album ist ein Must-have für jeden Fan von Anastacia, die weisse Frau mit der schwarzen Soul-Stimme. Lange haben wir Fans warten müssen, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wie immer klasse.
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am 3. Juni 2014
Sich's gemütlich machen und die Mucke von Anastacia an. Und wenn man dann noch denkt, man kann so vor sich sinnieren, zucken schon die Füße. Es ist alles dabei, von Ballade bis rockiger Sound. Eben Anastacia. Ich kann Resurrection nur empfehlen. Wenn man sich auch ein wenig Zeit nimmt und in die Texte reinhört, genial. Also, von meiner Warte her: absolut empfehlenswert!
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am 3. Juli 2014
Ich höre diese Stimme einfach immer wieder gern. Auch dieses Album gefällt mir von Anastacia wieder sehr gut, ich habe schon eine ganze Menge von Ihr "einfach eine geile Stimme"! Mehr will ich einfach nicht sagen, kann man nur hören und genießen.
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