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am 20. Oktober 2014
Nachdem ich das erste Buch über dieses Ermittlerteam gelesen habe und begeistert war musste ich den zweiten Teil auch gleich lesen. "Leider" ist auch dieses Buch wieder super spannend, sodass ich es viel zu schnell durchgelesen habe :-)
Ich hoffe es gibt bald einen dritten Teil denn ich will unbedingt wissen wie/ob es weitergeht!

Von mir gibts eine absolute Kaufempfehlung!!!
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am 27. Juni 2017
Ein Mann steht am Friedhof vor seinem eigenen Grab – das Todesdatum zeigt auf morgen.
Und tatsächlich ist der Mann am nächsten Tag tot.

In Berlin tauchen weitere Gräber und Tote auf.
Trotz aller Bemühungen scheinen Kommissar Jan Tommen und sein Team nicht in der Lage die Opfer zu schützen.

Auch der zweite Fall von Kommissar Tommen hat eine fesselnde Story und ist spannend erzählt.
Die bekannten Charaktere – Chandu, Zoe, Max und Bergmann – werden weiter ausdifferenziert und erhalten dadurch mehr Charakter und Persönlichkeit.
Wenngleich nicht all ihre Handlungen und Aktionen – situationsbedingt – nachvollziehbar sind.

Die Handlung ist durchdacht und wirkt weniger konstruiert als der erste Teil der Krimi-Reihe.
Obschon es, meiner Meinung nach, der persönlichen Involviertheit von Chandu nicht bedurft hätte.

Nettes Krimivergnügen – leicht und schnell zu lesen.
Klares „ja“ von meiner Seite.
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am 8. April 2018
Beschreibung:
Mitten in der Nacht ruft ein weinender Mann die Polizei. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt. Sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin am Telefon rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen. Doch dazu kommt der Mann nicht mehr: Kurz darauf liegt er mit zertrümmertem Schädel in der Grube.
Der Berliner Ermittler Jan Tommen ruft sein Team zusammen, um dem Täter auf die Schliche zu kommen. Doch die Nachforschungen entwickeln sich zum Albtraum: Immer neue Gräber tauchen auf – und mit ihnen die Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos, niemand kann die Opfer schützen…

Meinung:
Ein neuer Fall wartet auf Jan und sein wild zusammengewürfeltes Team ! Kaum hat sich Jan von seinem letzten Fall erholt, treibt ein wahnsinniger Serienkiller in Berlin sein Unwesen.

Der Mörder hebt auf verschiedenen Friedhöfen der Stadt Gräber aus und versieht Holzkreuze mit Namen und Todesdatum seiner Opfer – und tatsächlich: am „vorgesehenen“ Tag sind die Opfer tot. Jan und sein Team heften sich an die Fersen des Grabmörders, aber er ist ihnen immer einen Schritt voraus.

Lange tappen Jan und seine Freunde im Dunkeln – es gibt scheinbar weder ein Motiv, noch einen Zusammenhang zwischen den Morden – oder übersehen sie was ?

Gekonnt baut Hartung von der ersten Seite an Spannung auf und hält sie bis zur Aufklärung des Falls. Ich hab das Buch an einem Tag weggelesen – soviel zur Spannung. 😉 Natürlich sind die Ermittlungsmethoden auch dieses Mal mindestens fragwürdig, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Auch wenn die Story nicht die realistischste ist, so ist es doch der logische Aufbau der Handlung. Hartung verzettelt sich nicht, es gibt einen roten Faden und geschickt lässt er seine Protagonisten in alle möglichen Richtungen ermitteln, ohne den roten Faden zu verlieren.
Ausgerechnet Zoe hat am Ende die richtigen Verbindungen und den richtigen Riecher – man erfährt einiges über sie; und doch auch wieder nichts.

Ich mag sehr wie Hartung schreibt. Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, man kann der Handlung gut folgen, und es gibt auch den ein oder anderen Lacher. Die Dialogen sind an mancher Stelle wirklich einfach zu komisch; beinahe könnte man meinen, man liest gar keinen Thriller. Kostprobe gefällig?

>>„Was ist an dem Morgen gut?“, fuhr sie ungehalten auf. „Es ist sechs Uhr. Ich hatte keinen Kaffee und konnte nicht mal duschen. Vor meiner Wohnung ist das Müllfahrzeug stecken geblieben, sodass ich geschlagene vierzig Minuten gebraucht habe, bis ich hier war. Es regnet und ich bin hier auf einem Friedhof, der vor der Erfindung der Elektrizität gebaut wurde. Wir mussten vier Verlängerungskabel zusammenschließen, um wenigstens eine Lampe mit Strom versorgen zu können, was fünf Minuten gehalten hat, bis die Vorkriegssicherung durchgeknallt ist. Ich hatte eine Taschenlampe zwischen den Zähnen, damit ich die Leiche von einem Baumstamm unterscheiden konnte.“ Sie atmete hörbar aus. „Außerdem stehe ich bis zu den Knien im Matsch und ruiniere mir meine Schuhe.“ „Deine Schuhe?“ „Kennst du Christian Louboutin?“ „Ist das der Neue aus der Forensik?“, fragte Jan unsicher. Sie brummte mürrisch. „Immer wenn man glaubt, es kann nicht schlimmer kommen, klingelt das Handy und ein Hirni wie du ruft an.“ „Sorry für die Störung. Ich wollte wissen ob du Todesursache und Todeszeitpunkt schon hast.“ „Bin ich der brennende Busch? Die Birne des Toten steckt halb in der Erde, der Regen hat die Sache nicht einfacher gemacht, und die Kollegen von der Spurensicherung lassen mich die Leiche nicht umdrehen, bevor alle Regenwürmer katalogisiert sind.“<<

Die Storyline ist gut durchdacht und klug aufgebaut. Man wächst mit Jan und seinem Team in den Fall hinein und kommt dem Mörder Schritt für Schritt auf die Schliche. So wie Jan und sein Team schläft und isst man nicht, man will einfach nur wissen, wie es weiter geht. Großartige Spannungsliteratur !

Schön fand ich auch, dass sich die Figuren weiterentwickeln. Die Freundschaft zwischen Jan, Chandu, Zoe und Max wird gefestigt und die vier arbeiten gut zusammen. Jeder kann mit seinen speziellen Fähigkeiten ein bisschen zur Lösung des Falls beitragen. Man erfährt ein bisschen über die Hintergründe, wie ein Kommissar der Mordkommission mit einer Unterweltgröße befreundet sein kann. Und auch über Max und Zoe kommt ein bisschen was ans Tageslicht. Ich bin ein Freund davon, wenn sich die Protagonisten einer Reihe stetig weiterentwickeln und man immer ein bisschen mehr erfährt ohne gleich zu viele Informationen zu erhalten – das erhöht den Reiz. Ich finde, dass Hartung das ganz hervorragend umsetzt.

Fazit:
Pageturner ! Uneingeschränkte Leseempfehlung !
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am 22. Juni 2017
Der Titel ist Programm. Im zweiten Band ist Jan Tommen ein "normaler" Ermittler und kein Tatverdächtiger, wie im ersten Band. Der Gegenspieler hat's echt in sich. Auf diese Weise vom eigenen bevorstehenden Tot zu erfahren... grausig. Auch hier konnte ich das Buch kaum aus die Hand legen.

Eine klare Kaufempfehlung von mir!
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am 1. August 2017
Was soll man zu einem Roman von Alexander Hartung noch viel sagen, was nicht andere Rezensenten schon gesagt haben?

Wie alle Werke der Jan Tommen - Reihe ist auch der zweite Band der Serie ein in sich abgeschlossenes Abenteuer mit dem Berliner Kommissar und seinen Freunden, welches von der ersten bis zur letzten Seite zu überzeugen weiß. Hartung schafft es, mit einfache Worten und präzisen Sätzen, mit einer bis in Einzelheiten durchdachte Handlung seine Leser zu fesseln, ohne dass diesen jedoch die Phantasie eingeschränkt wird.
Da kommt keine Sekunde Langeweile auf. Ein Roman, den man einfach gelesen haben muss.
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am 24. Juni 2017
Die Spannung beginnt von den ersten Seiten an und hält bis zum Schluß. Die Charaktere sind durchgehend gut getroffen, teils lustig, was der Spannung aber keinen Abbruch macht. Unbedingt lesen!
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am 22. August 2017
Ich habe mir dieses und alle anderen Bücher der Reihe direkt zusammen und nur auf Grund der Zusammenfassung gekauft. Die Storys sind gut, die Erzählweise wird nicht langweilig. Vor allem aber habe ich mir einen Narren an den Charakteren gefressen. Den immer stoisch ruhigen Kommissar Jan, die unerschrokene Pathologin Zoe, das verplante Computergenie Max, der "große Bruder" Typ Chandu und nicht zu vergessen die "kleine Hauptrolle" mit Kripochef Bergmann, der immer für alles den Kopf hinhalten muss - cholerisch aber loyal. Super Schreibstil, nachvollziehbare Handlungsorte. Ich liebe es!
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am 8. September 2017
Kommissar Jan Tommen wird seine schlaflosen Nächte einfach nicht los... Sein neuer Fall verlangt nach der beruflichen Rehabilitierung alles von ihm ab und er steht im Verlauf der Ermittlungen kurz davor, alles hinzuwerfen. Ein gerissener Serienmörder lässt sich von einem persönlichen Rachefeldzug einfach nicht abbringen, obwohl er seine Taten jedes Mal ankündigt. Ein Spiel auf Zeit und Jan braucht einmal mehr die Unterstützung seines unkonventionellen Teams. Martin L. Schäfer als Sprecher überzeugt, deshalb unbedingt das Audible Hörbuch hinzu buchen.
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am 18. August 2016
War sehr gespannt auf den zweiten Teil mit Jan Tommen, weil manchmal die Fortsetzungen von so Buchreihen im Gegensatz zum ersten Band total langweilig sind. Hier wurde das zum Glück nicht bestätigt! Dieser zweite Band ist mindestens genauso spannend und mitreisend wie sein Vorgänger, ich würde sogar behaupten der Autor hat nochmal eine Schippe drauf gepackt! Die Story spielt wieder in Berlin und man trifft natürlich die alten Bekannten aus Band 1 wieder. Neben Jan Tommen sind natürlich sein Freund und Computerfreak Max, die leicht verrückte Forensikerin Zoe und Geldeintreiber Chandu wieder mit von der Partie. Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog und schon ab diesem Moment wusste ich, dass wird wieder ein geniales Buch! Also habe ich mich etwas bequemer hingesetzt und habe weitergelesen und die Welt um mich herum total vergessen. Die Story reist einen vom ersten Augenblick an mit und man muss einfach wissen was weiter passiert, weil alles so genial spannend ist! Es kommt an keinem Punkt Langeweile auf und man kann wirklich super bis zum Ende mitfiebern. Alles in allem ist es wieder ein mega gelungener Thriller von einem tollen, kreativen deutschen Autor! Wieder eine absolute Kaufempfehlung und ein muss für alle die Band 1 schon gelesen haben und ihn mochten! Also Leute greift zu, es lohnt sich!
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am 31. Juli 2016
Ein sehr gut geschriebener und bis zum Ende hin spannender Krimi/Thriller. Der Autor schafft es, den Leser bis zum Schluss bei der Stange zu halten und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Bereits der erste Jan-Tommen-Thriller hat mir super gefallen. Inzwischen bin ich beim dritten Teil angekommen und bin jetzt schon gespannt auf den vierten Fall und hoffe es kommen in der Zukunft noch weitere.
Allerbeste Lektüre eines deutschen Autors.
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