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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 6. März 2017
3 days to kill mit Kevin Costner und Amber heard gehört mit zu den überraschensten Filmen die ich je gesehen habe. Nicht nur das Kevin Costner in einem Action Genre so dermaßen gut Überzeugen kann, sondern da der Film auch eine Richtung einschlägt die ich so nicht erwartet hätte.
Erwartet hätte ich einen satten Action Film nach eben der Beschreibung des Filmes:

Ethan Renner ist ein alt eingefleischter CIA Agent und versucht in einer Mission an einen Terroristen "Den Wolf" heran zu kommen. Allerdings misslingt eben dieses Vorhaben und nicht nur das. Ethan muss sich bewusst werden das er an einer tödlichen Krankheit leidet die ihm noch vllt. 3 Monate zu Leben gibt. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf in Form von Vivi (Amber Heard) die ihm natürlich im Austausch gegen bestimmte Missionen, ein noch in der Testphase befindliches Mittel geben wird, das seine Krankheit evtl. heilen könnte. Oder zumindest, sein Leben ein paar Monate verlängern kann. Doch ihr Deal ist mehr als Hart... Ethan muss innerhalb 3 Tage eben "Den Wolf" finden und töten und muss sich durch diverse Gangster Areale schlagen um an genügend Infos zu kommen. Nur so, wird sie ihm dieses Mittel aushändigen.

Zu Beginn enthält der Film noch viel Action und auch gegen Ende hin dann wieder... allerdings ist der Hauptpart des Filmes, so ab der 45 Minute bis zu 1 Stunde 30 Minuten (Anmerkung: Filmlänge 1 Stunde 53 Minuten) sehr darauf ausgelegt auf das Verhältnis zwischen Vater und Tochter... also Ethan und Zoey. Diese hat ihren Vater schon lange nicht mehr gesehen und versteht nicht wieso. Stück für Stück kommen sie sich wieder näher und genießen ihre Wiedervereinigung... und nicht nur das, der Film schlägt plötzlich und immer wieder Zwischendurch mit einem schwarzen Humor um sich, den ich so nicht erwartet hätte. Das macht den Film nicht nur Charmant sondern auch genial. Der Film hält ständig die Spannung, als auch Ethan beginnt zu Halluzinieren und er immer näher "Dem Wolf" kommt. Und doch kommt der Humor nicht zu kurz und ich würde diesen Film, der ja als Action-Thriller beschrieben wird... eher als Action-Thriller mit ordentlichem schwarzen Humor beschreiben. Und genau das finde ich so Top und hat mich wirklich an diesem Film fasziniert. Daher 4 Sterne
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am 1. Februar 2015
Kevin Costern in der Rolle eine todkranken CIA Killers. Mit dem eigenen Tod konfrontiert entdeckt er plötzlich seine Liebe zu seiner Ex und seiner Tochter wieder. Reaktiviert durch die junge Agentin Vivi, die ihm mögliche Rettung durch ein experimentelles, nicht freigegebenes Medikament verspricht, übernimmt er einen letzten Auftrag.

Spannenende und unterhaltsame Handlungsstränge, welche durch die gute Besetzung (z.B. Amber Heard als Vivi, Hailee Steinfeld als Zoey) nie langweilig oder langatmig wird. Der Showdown beginnt, als sich herausstellt, dass der Großvater von Zoey's Freund Hugh das Ziel von Kostners Auftrag ist ....

Gute, zum Teil spritzige Unterhaltung!!
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am 29. Oktober 2016
Interessant, futuristisch und gut gemacht. Gut gespielt und spannend. Was will man mehr? Ob das Medikament noch für lange Zeit zur Verfügung steht?
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am 2. Juni 2017
Ich habe diesen Film gekauft, da ich Luc Besson Fan bin (Taken, From Paris with Love, Ghetto Gangz etc...).
Da Film ist auch sehr Actionreich, allerdings ist mir die Story ist bischen zu lala.
Der Luc Besson Style kommt trotzdem durch.
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am 25. Februar 2015
Der Film ist sehenswert, auch Costner überzeug völlig in seiner Rolle.

Bild in 2,40:1 Ton in DTS HD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.50.11.min. und mit Abspann 1.56.12.min. FSK 12
Bonus : Interviews mit Cast & Crew , B-Rolls
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am 26. Januar 2015
Schauspielerisch von allen Akteuren großes Kino...Storyline ganz gut...Drehbuch ne Wucht...Actionszenen große Klasse...Musik kann gefallen...
Fazit: Kevin Costner, wie er leibt & lebt!

LG, Stw.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2014
Mal abschalten und gut unterhalten werden? Läuft. Wenn dies Ziel und Zweck eines Kinobesuches ist, dann ist "3 Days To Kill" eine hervorragende Wahl. Der Film ist erkennbar als kommerzielles Entertainment-Kino aufgezogen, er bietet mit einem breiten Mix verschiedener Genres sowohl Comedy als auch Action als auch was fürs Herz, spricht eine denkbar breite Zielgruppe an (von jung bis alt, Männlein und Weiblein) und bleibt mit einem recht simplen Plot und ohne allzuviel Tiefgang angenehm unanstrengend. Kevin Costner macht seine Sache gut und die junge Hailee Steinfeld in der Rolle seiner Tochter sogar außergewöhnlich gut. Insgesamt ist das lockeres Unterhaltungskino der besten Sorte, das wesentlich von der Situationskomik lebt, die Costners Spagat zwischen Topagent und Amateurvater mit sich bringt.

Soviel zur gefühlten Beurteilung von "3 Days To Kill". Analytisch betrachtet gibt es zahlreiche Kritikpunkte, die bei oberflächlicher Sichtung hinter dem ordentlichen Gesamteindruck zurückstehen dürfen, jedoch einem anspruchsvollen Zuschauer durchaus den Spaß an der Sache vermiesen können. Erstmal ist die Handlung nicht wirklich glaubwürdig und an vielen Stellen unlogisch (das darf man allerdings auch jedem Bond-Movie vorwerfen). Dann bleibt die Agentengeschichte oberflächlich, bei genauer Betrachtung gibt es gar keine Agentengeschichte - nur einen Tötungsauftrag ohne echten Hintergrund. Wer also auf das Thrillerelement in "3 Days To Kill" hofft, dürfte enttäuscht werden. Das Familiendrama funktioniert isoliert betrachtet besser, entwickelt sich aber weitgehend überraschungsfrei.

Wie gesagt, das Erfolgsrezept des Films ist es, von allem etwas anzubieten, was ihm als Gesamtwerk dann auch gelingt. Dass damit die beschriebenen Schwächen auftreten, liegt eigentlich auf der Hand. Sei's drum, der Film macht trotzdem einfach Spaß.
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am 4. November 2014
Als Peugeot-Fan kam ich voll auf meine Kosten,spielen doch RCZ und 208 GTi tragende Rollen;-) Luc Besson hat scheinbar einen guten Draht zu der Marke(Taxi 1-4).Und dass der seine Finger im Spiel hat merkt man,wenn man wie ich schon viele seiner Streifen gesehen hat.Nimmt bissl Anleihen an "Wasabi".
Aber auch "Taken", "Mission impossible" und auch James Bond hatten wohl ein wenig Vorbildfunktion.
Die Hauptrolle hätte zwar auch so manch anderer gealterte Action Hero spielen können,aber Kevin Costner macht seine Sache sehr gut,obwohl ich ihn am liebsten in Western sehe.Als im Job knallharter Agent,der erst schießt und dann fragt,aber im Kern ein sensibles Kerlchen ist,kann er richtig überzeugen.
Der Mix aus Actionthriller,Familiendrama und einem guten Schuß Humor(nur situativ,ohne albern zu wirken)geht tatsächlich auf.Tolle Bilder und Sets,klasse Actionszenen,guter Schnitt,pass. Musik.Handwerklich gibts nichts zu meckern.An Bild und Ton der DVD übrigens auch nicht.Echt nette Unterhaltung.
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am 31. Oktober 2014
"3 Days to Kill" ist ein recht unterhaltsamer Mix aus Action-Komödie und Familiendrama. Hier wechseln sich knackige Actionszenen mit weichgespülten Familienmomenten ab und dazu ist auch noch der ein oder andere Lacher vorhanden. Auch wenn einige Gags etwas aufgesetzt wirken und man in dieser Hinsicht vielleicht ein wenig übertreibt, bleibt das Ganze unterhaltsam und es wird auf jeden Fall nicht langweilig. Die Optik und das Setting passen und auch Kevin Costners Auftritt kann sich sehen lassen. Amber Heard passt vielleicht nicht ganz so in ihre Rolle, sie ist aber wieder mal gewohnt heiß und eine Augenweide.

"3 Days to Kill“ ist ein ganz netter und unterhaltsamer Genre-Mix.

6,5 von 10
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TOP 500 REZENSENTam 18. Oktober 2014
Zwar habe ich im Vorfeld bereits einiges gutes in diversen Foren über den Film gelesen, konnte es aber nicht so recht glauben. Die Bestätigung kam alsbald: nur 6,2 Punkte bei der imdb, bei rotten tomatoes nur 29% bei den Kritikern und 45% beim Publikum, Metacritic fasst einen Metascore von 40 zusammen... scheint ja doch nicht so der Burner zu sein. Ach egal, wird trotzdem angeschaut, ein solider Action Thriller geht immer und zudem spielt Kevon Costner mit, den mag ich eh als Schauspieler. Gerade in seinen letzten Rollen wie in "Man of Steel", "Jack Ryan: Shadow Recruit" oder "Swing Vote" mochte ich doch sehr. Also Film rein und ab gehts.
Resumee nach fast 2 Stunden Spielzeit:
Ich hab keine Ahnung, was die alle an dem Film nicht mögen? Naja, ich kanns mir fast denken, denn der Genremix aus einerseits spannendem und tough inszeniertem Action Thriller sowie den nicht wenigen lustigen Elementen dürfte nicht jedermanns Sache sein. Mich hat das aber nicht einmal ansatzweise gestört. Für mich war das eher wie eine Art "Lethal Weapon" als Agentenfilm nur ohne Duo... ok, das klingt jetzt schon etwas strange der Vergleich, aber das trifft es dennoch sehr gut. Der Mix aus Action, Spannung und Humor hat Regisseur McG ("Terminator: Die Erlösung", "3 Engel für Charlie"). wirklich gut hinbekommen. Was will man denn von einem Regisseur erwarten, der in Michigan geboren wurde, in Kalifornien Psychologie studierte und mit einem Bachelor abschloss, zunächst als Fotograf arbeitete und zuletzt mit "Das gibt Ärger" die Meinungen spaltete, denn auch anderes erwarten? Da kann ja nichts konventionelles herauskommen... aber dennoch was Gutes. Ok, man muss sich schon darauf einlassen. Kevin Costner überzeugt in seiner Rolle als überforderter Familienvater ebenso wie als tougher Agent. Seine Bewegungen und Handlungen sind wirklich sehr authentisch, wobei die Vaterrolle stellenweise schon etwas überzeichnet oder teilweise auch albern sind. Ich habe dennoch recht herzlich darüber lachen müssen und von daher wurde ich zu 100% sehr gut unterhalten. Naja, nicht wirklich zu 100%, denn eines hat mich doch gestört: Amber Heard, die ja von Gott und die Welt für was weiß ich was abgefeiert wird, was ich absolut nicht nachvollziehen kann, hat mich als zwielichte, überhebliche Vivi doch genervt. Da diese aber nur selten auftaucht, hat mich das aber letztendlich doch nicht so sehr gestört. Die anderen Rollen wurden mit Hailee Steinfeld, Connie Nielsen, Richard Sammel, Eriq Ebouaney, Tómas Lemarquis (toll als Albino, die Rolle liegt im wirklich!) oder Marc Andréoni (seine Dialoge mit Kevin Costner sind einfach nur herrlich) allerdings wirklich gut und passend besetzt.

Der Film liegt im Originalkinoformat 2,40:1 vor. Auf den ersten Blick schaut das Bild wirklich fantastisch aus. Durchgehend hervorragende Schärfe dazu ein sehr hoher Detailgrad. Vor allem bei Nahaufnahmen ist jede Hautpore, jeder Staubfusel oder jedes feine Haar zu sehen. Zwar ist das Bild aus der Totalen hin und wieder ein bißchen weicher, aber das tritt nur selten auf. In einigen Szenen sind an den Randbereich ebenfalls Unschärfen zu erkennen. Die Farben sind durchweg kräftig und natürlich. Der Kontrast ist sehr gut eingestellt, mitunter etwas erhöht. Der Schwarzwert ist sehr kräftig, wobei in der ein oder anderen dunklen Szene die Durchzeichnung nicht einwandfrei ist. Kompressionsspuren oder weitere Beeinträchtigungen sind allerdings nicht aufgefallen.

Der Ton liegt in Deutsch und Englisch in DTS HD Master Audio 5.1 vor. Auffallend ist die Tatsache, dass in sämtlichen Szenen in der Öffentlichkeit wo notwendig eine sehr aktive Surroundkulisse geboten wird. Da gibt es nichts zu Meckern. Gerade in den Actionlastigen Szenen macht sich dann aber die Direktionalität sehr gut bemerkbar. Die Bässe sind recht kräftig und ansprechend. Vor allem in den Discoszenen ist das gut zu erkennen. Die Balance ist ausgewogen und klar, so dass auch die Dialoge stets deutlich verständlich bleiben. Darüber hinaus bietet die Abmischung auch eine gute Dynamik.

Sämtliche Beiträge liegen komplett in HD vor. Beim Bonusmaterial bietet die Interviews am meisten zusätzliche Informationen zum Film. Diese wurden übrigens auch durchweg deutsch untertitelt. Dazu gibt es noch 2 Behind the Scenes Featurettes, die zwar recht interessant anzuschauen sind, aber nur Einblicke zu den Arbeiten während dem Dreh zeigen. Dazu gibt es noch den Original Kinotrailer. Eine Trailershow zu weiteren (mitunter empfehlenswerten Filmen) sowie ein Wendecover sind ebenfalls vorhanden.

Keine Ahnung, was die Massen an dem Film schlecht reden wollen, mich hat "3 Days to kill" wirklich sehr gut unterhalten. Die Action Sequenzen sind sehr gut inszeniert, Spannung kommt auch gut auf und ich hatte keine Probleme mit den humorvollen Elementen. Einziger Wermutstropfen: Der Film erscheint hierzulande lediglich in der Kinofassung und nicht in der 5 Minuten längeren Unrated Fassung. Dennoch: volle Empfehlung!
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