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am 29. Mai 2017
So wie diese tolle Sängerin ist auch diese CD einzigartig! Ich habe mir mittlerweile fast alle angehört. Ulita Knaus kann einfach alles! Einfach eine unglaubliche Frau und Künsterlin, die sehr, sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat! Wow!
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am 20. Mai 2014
Erwartungshaltung hin oder her, Deutschlands begnadetste Jazzvokalistin, Ulita Knaus, um sie gleich vorneweg beim Namen zu nennen, hat mit ihren Veröffentlichungen in den vergangenen Jahren zumindest einen treuen Fan, nämlich mich, auf eine musikalische Achterbahnfahrt geschickt, ein Wechselbad an Gefühlen hervorgerufen mit dem Schlingerkurs, den sie künstlerisch gefahren ist. Und ich denke, mir ist es nicht als Einzigem dergestalt gegangen. Gewollte Weiterentwicklung ihrerseits? Mißlungener Versuch, sich zu "häuten", ein anderes Image zuzulegen? Spielerisches Ausprobieren, Ausloten, Ausweiten von Möglichkeiten? Ich möchte nicht müßig spekulieren, sondern die Gründe dafür dahingestellt sein lassen, denn ganz aktuell ist wieder etwas zurechtgerückt worden.
"So Lost Like Peace" war das Album, mit dem ich auf Ulita aufmerksam wurde, und ich kann es heute noch uneingeschränkt jedem zum Einstieg in ihr Oeuvre nahelegen: Jazz pur, spontan, abwechslungsreich, mutig. Das hat mich wohl geprägt. Und doch liegt es sicherlich nicht nur an meiner Erwartungshaltung seit damals oder mangelnder Flexibilität, daß mir "Sea Journey" schon nicht mehr so recht gefallen wollte; diese CD war mir schlicht zu glatt, einheitlich, einfallslos geraten und ohne Herausragendes, ohne markante Höhepunkte. "It's The City" hingegen hat mich dann wiederum mitgerissen. Vieles ist eben doch ganz persönliche Geschmackssache, subjektivem Empfinden geschuldet... "Tambor" war meiner Ansicht nach ein riskanter, kritischer Versuch, ein Einknicken ins Kommerzielle und damit Negative, und für mich als Fan ein ziemlicher Tiefpunkt. Nichts paßte mehr ins Bild (in mein Bild, ja, ich gebe es zu und stehe dazu), die musikalische Distanzierung von Jazz und Soul-Jazz nicht, die mehr als unglücklichen deutschen Texte nicht, und die bemühten Begründungen für den vollzogenen Stilwechsel nicht. Sie hat versucht zu kopieren, was andere deutsche Sängerinnen besser können, und das kann und sollte man doch getrost ebendiesen anderen überlassen...
Leider, leider hatte ich auch auf Konzerten mehr und mehr den Eindruck gewonnen, daß Ulita sich weg von einer natürlichen jungen Frau mit Begabung und Talent, aber ohne jegliche Allüren und Berührungsängste, immer mehr hin zu einem unnahbaren Kunstprodukt entwickelt hatte. Dabei hat sie ein solches Image fürwahr nicht nötig...
Jetzt aber vollzieht "unsere" Ulita erneut eine Kehrtwende, findet zurück zu ihren Wurzeln mit ihrem neuen, zauberhaften und verzaubernden Album "The Moon On My Doorstep", und tut dies meisterlich und meiner Meinung nach nicht nur zum Guten, sondern zu ihrem eigenen Besten. Und ihr Publikum profitiert. Das komplette Album ist eine klare Rückbesinnung auf das, was sie kann wie keine Zweite in Deutschland. Es ist Musik einer begnadeten Künstlerin mit hohem Wiedererkennungsfaktor und trägt deutlich ihre Handschrift, ihren Stempel, den sie unverwechselbar auch den drei Coverversionen unter den elf Titeln aufgedrückt hat - alles ist wie aus einem Guß, ein schlicht betörend schönes Album, homogen, kompakt, in sich schlüssig und rundum gelungen. Musik, um zur Ruhe zu kommen, sich umhüllen zu lassen, einzutauchen und hineinzusinken, am besten im Dunkeln, in der Nacht. Treffender Titel, schönes Bild: Mondlicht ergießt sich auf eine Türschwelle; es muß, strahlend und gedämpft, wie es gleichzeitig ist, das Licht eines Vollmondes sein! Chapeau, Ulita!
Und Schwächen, Kritikpunkte meinerseits, blauäugig und zufriedengestellt wie ich in meiner Erwartungshaltung jetzt wieder bin? Viel auszusetzen habe ich in der Tat nicht. Ich mag Pappfolder als CD-Hüllen nun einmal nicht. Das ist eine Eigenheit von mir und sagt nicht das Geringste über die Qualität der Musik aus. Und mir fällt auf, daß sich Ulita eben doch auch gelegentlich selbst kopiert, vieles an früher erinnert, in den Kompositionen und in den Texten, den lyrics, aber DAS ist eben genau auch ihre Handschrift und ihr Stil; das ist, was sie ausmacht als Künstlerin und Jazzvokalistin erster Güte und was mir persönlich so sehr gefällt...
Viereinhalb berechtigte, strahlende Sterne (oder auch Monde in diesem Fall) also von mir für Ulitas neues, inzwischen sechstes Album, "The Moon On My Doorstep"!
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am 8. September 2016
Eigentlichbwollte ich die Songs zum Herunterladen gar nicht kaufen, es war eher ein Versehen. Trotzdem ok. Ich hatte Ulita Knaus im Nordwestradio gehört und war von ihren Songs, den wunderschönen Texten und ihrer Musikalität begeistert. Unaufdringlich, jazzig und unspektakulär: Hören Sie mal rein!
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am 16. August 2014
Ich war gespannt auf die neueste CD von Ulita Knaus - weil diese wunderbare Sängerin und Komponistin seit langen Jahren immer wieder überrascht mit neuen Ideen und neuen Konzepten. Als ich "The Moon on My Doorstep" das erste Mal hörte, wusste ich, fühlte ich, merkte ich: Ulita Knaus hat schon wieder etwas ganz Eigenes, etwas ganz Neues geschaffen. Aber, ehrlich gesagt, ich konnte mir erstmal gar nicht erklären, was denn genau dieses Neue war, das ich gerade gehört hatte. Also hörte ich ihr neues Werk gleich nochmal an, ganz bewusst, ganz analytisch. Und ja, klar, dieses Neue war die hochgradig spannende, interessante, teilweise auch völlig ungewohnte Instrumentierung! Auf vielen Stücken lässt sich Ulita Knaus teilweise oder ausschließlich nur von einem Instrument begleiten! Auf "She says No" beispielsweise wird sie nur von ihrem kongenialen Percussionisten Tupac Mantilla begleitet - indem Mantilla quasi sich selbst, seinen eigenen Körper als Instrument benutzt! Und auf "Have a cigar" ist es allein Jorge Roeder, der Ulita Knaus mit seinem fantastischen Kontrabassspiel unterstützt. Wunderbar!
Fast alle Stücke sind Eigenkompositionen von Ulita Knaus - so kennt man das von dieser grandiosen Musikerin. Und die wenigen Coversongs tragen derart intensiv ihre Handschrift, dass sie erstmal kaum wiederzuerkennen sind - in einem durchaus positiven Sinn. Viele Stücke sind, die CD insgesamt ist sehr melodisch, sehr melancholisch. Fast scheint hier und da Altersweisheit durch - wenn ich das so sagen darf bei einer Künstlerin, die, wie mich Wikipedia gerade belehrte, gerade mal Mitte 40 ist. Wir können uns also noch viele Jahre auf neue Stücke, neue Musik von Ulita Knaus freuen. Auf grandiose Musik. Wie auf dieser CD.
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am 29. Juli 2015
Ulita Knaus ist eine tolle Sängerin, das steht außer Frage. Auf diesem Album hat sie drei Lieder quasi gecovert, zumindest ist dieses bei dreien durch Titelgebung gekennzeichnet. Was leider nicht gekennzeichnet ist, ist die Tatsache, dass bei Titel 3 so ziemlich eins zu eins "Walk on Air" von Beady Belle verwurstet wurde. Auch bei Titel 2 und 8 gibt es extreme Ähnlichkeiten beim musikalischen Arrangement rund um die Stimme, z.B. zu Lianne La Havas "Au cinema" oder Rigmor Gustavsson's "Black Coffee". Leider immer zum Nachteil. Nicht so kreativ, würde ich sagen.
Die Frau ist mit Talent gesegnet. Ich würde mir wünschen, dass sie sich mehr selbst findet, um "ihr" Ding zu machen, ohne Angst auf Hörerverluste. Mehr Groove, etwas brachialer, Wumms und Schnodder und Rhythmen. Das kann sie nämlich alles. Abseits vom Akademikerjazz.
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am 14. Oktober 2014
Frau mit Stimme und Tiefgang.

Klasse Texte, Klasse Stimmung, Sehr empfehlenswert. Hatte die Freude Ihr Konzert als Fotograf zu begleiten.

Immer wieder gut. Kaufen und geniießen.
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am 16. Juni 2014
Ich sage einfach WOW!
Seelische Tiefe und Herzenswärme, Melancholie, Freude und Leichtigkeit, diese CD ist eine Reise durch die Bandbreite der Gefühle, ihre facettenreiche Stimme und die wunderbare Musik nimmt mich mit und berührt!
Ulita Kanus hat was zu sagen, und das auf so wundervolle Weise, freue mich schon auf Ihre Tour im Herbst!
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am 12. August 2014
Clap - clap - clap hands everybody for the truly unique and wonderful Ulita Knaus! Ich saß von Track 1 bis zum letzten Song vorm Player und hatte eine Gänsehaut nach der anderen. Die neue CD ist aufs Schönste überraschend. Die Geschichten, die die Hamburger Sängerin erzählt, besonders die selbstgeschriebenen, zeigen ganz viel Seele! Und das groovt!!! Fantastische Band und fette Produktion! Da kann man nur viel Erfolg wünschen ... Bis zum Mond und wieder zurück!
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am 24. Juli 2014
Ich mache es mal etwas kürzer als meine Vorredner: für mich langweilige und gefällige Musik, es gibt aktuell deutlich spannendere Jazzmusik! Wer auf Gesang hübscher Frauen steht, warum nicht.....
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am 9. August 2014
Falls ich Artisten nicht gut kenne, suche ich nach halbwegs überzeugenden Kritiken, z.B. Stereoplay, höre die Intros online an, und bestelle, oder auch nicht. Klappt eigentlich meist gut, aber wohl nicht, wenn man auch die Texte/Stimme bewerten sollte. Musik und Aufnahmequalität 1a, Texte eher banal, Stimme monotonal. Vor dem hören dieser Scheibe hatte ich Sara K. als leeren Schönklang eingestuft und in Hibernation gehalten, jetzt höre ich sie wieder gerne.
Frage: wer hat eigentlich Ulita und Youn San erzählt, daß es kreativ sei, Speisekarten als Texte zu verwenden, grr..
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