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am 28. Mai 2015
Danke Santana für diese großartige CD; der Meister auf der Latin-Gitarre zeigt sich nach meiner Meinung in Bestform; Must.Have für jeden Santana Fan
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am 20. Dezember 2014
Die Ware ist wie erwartet bei mir eingetroffen. Zeitpunkt und Qualität waren in Ordnung. Danke. Ich bin zufrieden. Weiter so.
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am 25. November 2005
Tja, so hat Carlos dann wohl seinen neuen Stil entdeckt. Klar, alles und jeder verändert sich. Schade das es bei Santana in diese Richtung geht. Diese Hip Hopper, Popper und Ladies, die mit farbloser Stimme ins Micro hauchen braucht kein Mensch. Da lobe ich mir doch die alten Alben des Gitarrengurus. Obwohl das reine Gitarrenspiel des Meisters immer wieder begeistert.
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am 26. September 2005
Seit "Shaman", der letzten offiziellen Studioproduktion von Santana, sind einmal mehr drei Jahre ins Land gegangen. Zweimal hatten Carlos und seine Freunde großen Erfolg mit vielen Gastmusikern. Und nun? Nochmal dasselbe? Also, hören wir mal.
Welch ein Auftakt! Bei "Hermes" schießt Santana gleich aus allen Rohren sämtliche Vorbehalte über den Haufen. Mit eingängigen Riffs der Orgel, tiefer Gitarre, schwungvollen Bläsern und toller Percussion kommt sofort Begeisterung auf. Okay, Ärmel hochgekrempelt, weiter geht's.
"El Fuego", spanisch gesungen, haut erneut auf den Putz. Das Feuer brennt lichterloh. Ist das Gregg Rolie an der Orgel? Fast glaubt man sich in früheste Santana-Zeiten versetzt, würde nicht alles doch ein wenig moderner klingen, vor allem der Gesang. Die Akustikgitarre erinnert an "Gitano", dann röhrt Carlos mit WahWah-verzerrter E-Gitarre mächtig herum. Auch hier sind Percussion und Bläser wieder das Salz in der Suppe.
"I'm Feeling You" erinnert an "The Game Of Love", nicht nur wegen der Stimme von Michelle Branch, auch vom Tempo und der Grundstimmung her.
"My Man" zeichnet sich zunächst durch einen witzigen Anfang aus, um dann im souligen Lauryn-Hill-Stil (Mary J. Blige) mit einer Prise Rap (Big Boi von OutKast) weiterzugehen.
"Just Feel Better" ist mal wieder eine dieser schwerblütigen Rockballaden, gesungen von Steven Tyler (Aerosmith) mit leicht gepresster Stimme voller Intensität. Noch ein schöner Titel. Gibt es denn keine Ausfälle auf diesem Album?
"I Am Somebody", ein locker flockiger Uptempo-Song mit schnellem Gesang von will.i.am (Black Eyed Peas), raubt einem fast den Atem. Erneut geht die Post ab.
"Con Santana" ist ein Schmelztiegel von Salsapiano, karibischem Gesang, dezenten Soundeffekten, erdigem Rock und allem, was Santana ausmacht. Vielleicht einen Tick zu schnell gespielt.
"Twisted" zeichnet sich durch ein herbes Lounge-Flair der Stimme von Anthony Hamilton aus, was durch das dumpf hämmernde Schlagzeug in Kooperation mit dem Bass jedoch überlagert wird. An was - zum Kuckuck - erinnert mich das Stück, vor allem der Keyboard-Rhythmus? Schimmert da der Groove von "Evil Ways" durch? Entscheiden Sie selbst.
"Trinity" muss - passend zum Titel - auf eine Länge von dreimal die Drei (3:33) gebracht werden und Track neun sein. Nachdem die Magie der Zahlen stimmt, erwartet uns ein wahrhaft magischer Bluestitel voller Seele, Herz und Gefühl. Ein dichtes Gitarrengewitter, als würden Jimi Hendrix, Peter Green und Steve Ray Vaughan sich duellieren. Doch den umwerfenden Lärm machen Kirk Hammett von Metallica, Robert Randolph mit seiner Pedal Steel Guitar und Carlos Santana. Das Stück geht mächtig unter die Haut und fordert im Anschluss eine kleine Auszeit, um verarbeitet zu werden. Für mich ist es das Highlight des Albums.
In "Cry Baby Cry" mit Joss Stone und Sean Paul steckt ein wenig Reggae, vor allem aber wieder viel Rock und Blues.
"Brown Skin Girl" mit Bo Bice ist ein Song mit weniger Tiefgang, doch auch hier lässt Carlos nicht locker und packt ein dampfendes Gitarrensolo ans Ende.
"I Don't Wanna Lose Your Love" mit Los Lonely Boys kommt zunächst ebenfalls als leichtere Kost daher, entwickelt aber, angetrieben von Schlagzeug und Gitarre, erhebliche Energie und Intensität.
"Tu Amor" weist Anflüge von Jazz auf, wofür hauptsächlich das Keyboard verantwortlich zeichnet. Erneut brennt Carlos ein Feuerwerk ab, unterstützt von Bläsern, Percussion und Bass.
Nein, es gibt keinen Ausfall auf diesem Album, nicht die Spur davon. Es ist einfach fantastisch. Besser als "Supernatural" und "Shaman". Das habe ich nicht erwartet. Carlos legt ein Solo nach dem anderen hin, nicht eins davon irgendwie langweilig, alle voller Inspiration und Gefühl. Die Grundstimmung des Albums mag etwas dunkler sein, der Sound etwas dumpfer und tiefergelegter. Aber das klingt gut und es ist richtig feine Musik.
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am 31. Oktober 2005
Hört hört! Carlos Santana zieht auf dieser Scheibe erneut alle Register seines meisterlichen Könnens.
Mit einer unglaublichen Leichtigkeit hat CS wieder einmal mit verschiedenen Grössen des Musikbusiness ein lockeres Album eingespielt, das vor Spielfreude nur so sprüht und für langen Hör- und Tanzgenuss steht.
Mit schlafwandlerischer Sicherheit kombiniert CS Latino-Rhythmen aus den Siebzigern mit aktuellen Elementen und erschafft so erneut eine seiner typischen Klangwelten, die zwischen einfacher 'Feel-Good' Musik und spritzigen Tanzhausfegern mäandriert.
Was mir auffällt:
Gerade die unerwarteten Kombinationen (so zum 'Just Feel Better' mit Steven Tyler von Aerosmith oder 'Cry Baby Cry' mit Sean Paul und Joss Stone) überraschen angenehm und zeigen nicht nur CS, sondern auch die Gastmusiker in ganz neuem Licht.
Wer gedacht hat, dass CS zum alten Eisen gehört, darf sich erneut eines Besseren belehren lassen.
Fazit:
Schön, dass nicht alle älteren Semester des Musikbusiness auf sichere Werte setzen und ihre Pension einspielen. Ich habe den Eindruck, dass CS dieses Album aus reinem 'Spass an der Freud' eingespielt hat.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. August 2011
Ich frage mich, wie all die mäßigen oder gar negativen Bewertungen zustande gekommen sein mögen, ist dies doch nach dem etwas enttäuschenden SHAMAN wieder ein sehr gelungenes Santana-Album geworden.

Die ersten beiden Titel "Hermes" und "El Fuego" erinnern mich sogar an eine legendäre Scheibe wie SANTANA 3 aus den frühen siebzger Jahren. Gänsehaut!

Weitere Klassenummern sind zum Beispiel "Con Santana" und das fast überirdisch schöne "Trinity", featuring Kirk Hammett (Metallica) und Robert Randolph (The Family Band). Bitte nicht verpassen!

In Song 5 wird es Zeit für die Aerosmith-Stimme Steven Tyler und die Single "Just Feel Better", die in Ordnung geht und von Mal zu Mal besser wird.

Carlos Santana hat magere Jahre respektabel überlebt und kehrte dann noch einmal triumphal zurück, weil er clever genug war, seine lange erprobten, magischen Zutaten mit einer Menge 'moderner' Einflüsse und diversen begabten (jungen und älteren) musikalischen Gästen zu einem äußerst schmackhaften Gebräu zu verbinden.

Santanas innere Flamme brannte jedenfalls auch 2005 noch immer sehr lebhaft.
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am 9. Oktober 2011
Erneuter Pop-Klassiker von Carlos Santana von 2005 mit den Single-Hits "I'm feeling you", "Just feel better" und "Cry baby cry". Zum dritten Mal versammelte Carlos Santana alternativ moderne Künstler aus den unterschiedlichsten Musiklagern auf seiner Veröffentlichung, um ihnen passgerechte Songs auf den Leib zu schneidern. Es sollte ein drittes Mal funktionieren mit der Unterstützung von Aerosmith-Frontman Steven Tyler, Metallica-Shouter Kirk Hammett, Joss Stone, Sean Paul, Will.I.Am, Robert Randolph, Mary J.Blige, Big Boi und Michelle Branch und in den U.S.A. zu Nummer 2 in den Album-Charts reichen, auch wenn sich die Single-Erfolge in bescheidenen Ausmass hielten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. November 2005
Zugegeben, nach Shaman war ich skeptisch ob das Konzept mit allen möglichen Stars und Sternchen nochmal aufgeht. Denn jedes Konzept nutzt sich selbst irgendwann ab. Doch diesmal verlässt sich Carlos mehr auf seine Gitarre, als auf seine Gaststars. Man merkt in jedem Song, wer das Sagen hatte, und das war ganz klar der Meister persönlich. Auf dieser CD sind einige höchst gelungene und wahrscheinlich unerreichte Gitarrensoli drauf gepackt, von welchen andere Gitarristen nur träumen können. Und das alles mit einer Leichtigkeit, wie sie eben seit 35 Jahren nur Sanatana fertig bringt. Bereits die beiden Opener "Hermes" und "El fuego", ohne Gaststars, zeigen ganz klar die Richtung. Beide Songs hätten auch aus der Zeit um 1970 enstanden sein können. Weiter dann mit Pop der gehobenen Klasse, "I'm feeling you" mit Sängerin Michelle Branch (leider in Deutschland sind so bekannt), einer schönen Ballade "Just feel better", auf welcher Steven Tyler von Aerosmith sein ganzes stimmliches Gewicht legt. Ein ganz toller Song. Die ganze CD ist bunt gemischt, mal singt noch Big Boi von Outkast, dann Sean Paul mit Joss Stone ("Cry Baby cry", für mich nicht so stark), doch am Schluss kommt dann noch der Höhepunkt mit einem Jazz/Salsa/Rumba und was weiss ich Gemich : "Da tu amor". Einfach umwerfend. Fazit wieder einmal, nach einer enttäuschenden CD "Shaman", kauft euch "All that I am". Jeder wird hier seinen Liebling finden.
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am 21. Juni 2006
Früher hat Carlos Santana sich immer wieder neu erfunden, heute hält er sich an bewährte Formeln. Das ist grundsätzlich nichts schlechtes, wenn man Gutes wiederholt kann's ja immer noch gut sein, aber leider ist "All That I am" - quasi "Supernatural Vol. 3" - nicht nur unoriginell sondern auch mittelmässig. Jedenfalls für Santana-Verhältnisse. Klar, das ist immer noch besser als 95 % der aktuellen Musik, aber es ist halt nur gut und nicht mehr. Und ich bin jetzt schon zum 3. Mal verwundert dass trotz der bemerkenswerten Liste an Mitwirkenden trotzdem kein herausragendes Album wurde. Ich war und bin auch bei "Supernatural" und "Shaman" der Meinung dass die Alben nur gut sind, jeweils ein paar echte Highlights, aber als Album insgesamt keine Highlights. So geht es mir auch bei "All That I am". Es gibt ein paar Santana-Traditionals, die auch von der ersten Santana-Band stammen können, das sind hier jeweils die Stücke ohne Gast-Stars. Dazu 2 echte Highlights - nämlich die ersten beiden Singles 03. "I'm Feeling You" feat. Michelle Branch und 05. "Just Feel Better" feat. Steven Tyler - die mir vielleicht auch deshalb so gut gefallen weil ich die beiden Gastsänger auch sonst mag. Und der Rest ist nicht herausragend, besonders schade beim Gitarren-Trio auf Track 09. "Trinity", hier sind Santana, Robert Randolph und Kirk Hammett (Metallica) an der Gitarre aktiv und trotzdem ist das Stück nur gut und nicht mehr. Mary J Blidge zerstört mit ihrem sinnlosen Herumgeleiere einen Song, die Rapper wünscht man sich auch zum Teufel, und 10. "Cry Baby Cry" mit Joss Stone könnte so schön sein wenn Sean Paul nicht dabei wäre. Sicherlich machen die vielen Gastsänger das Album vielseitiger als es ohne sie gewesen wäre, aber wenn man auf Rock & Pop & Funk & Jazz steht und eben gerade nicht auf Hip-Hop dann bringt's nix wenn Leute wie Big Boi und Will.I.Am mitmachen.

Auch wenn das alles jetzt etwas negativ geklungen hat, "All That I am" ist ein gutes Album. Das Problem ist dass ich (immer noch) höhere Erwartungen an ein Santana-Album habe als "nur" ein gutes Album.

Fazit: Wer "Supernatural" und "Shaman" mag der mag auch "All That I am". Ansonsten gibt's demnäxt die Legacy Edition von "Santana III", das ist für mich wirklich ein Album-Highlight.
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am 26. Oktober 2005
In diesem Album hat Santana vieles neues versucht und es ist ihm gelungen. Über die Gast Auftritte von Sean Paul, Big Boi und Black Eyed Peas lässt sich streiten.
Ich halte diese Lieder auch ehr für die schwächeren der Platte.
Allerdings entschädigt Santana dies durch das einfach nur geniale Duett mit Kirk Hammett, einer der stärksten Tracks der Platte.
Ich hab mich auch sehr gefreut, als ich Steven Tyler auf der Scheibe wiederfand. Es ist schon enorm wie viele Gastauftritte Herr Santana für dieses Album bereit hielt.
Zwischen diesen etwas moderneren und "Bandbreiten"-Titeln findet man allerdings auch ein paar Songs mit Karibik-Flair wieder.
Dies ist ihm in EL Fuego und Tu Amor sehr gut gelungen.
Sehr schöne Platte mit gelungenem Drang zu Neuem.
Empfehlenswert! Deswegen gibts von mir wegen den etwas unpassenden Gästen in den paar Liedern 4 Sterne.
Besser gehts fast nicht und keine Platte von den "Alten" ist perfekt. Muss sie auch nicht...
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