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am 22. Februar 2018
Guter Film mit interessanten Schauspielern und guter Handlung. Sehr gutes Thema das teilweise auch der Realität entspricht. Den Film kann ich nur empfehlen !!!
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am 19. Juli 2015
Die knapp 16jährige intelligente Ada (Michelle Barthel) hat 2 Klassen auf der teuren Privatschule übersprungen, wird von Mitschülerin als "Streberin" gemobt.
Der 18jährige Alev (Jannik Schümann), Diplomatensohn mit "Migrationshintergrund" (schwachsinniger Begriff, aber leider z.Z. korrekt) trifft als neuer Schüler ein, benimmt sich wie Graf Kotz, aber fasziniert Ada (warum?)und auch Mitschülerinnen, Mitschüler vielleicht, weil er Geld hat.
Das Leben ist ein Spiel, und er macht sich mit Ada daran, ein Machtspiel zu inszenieren, indem sie den Deutschlehrer (Maximilian Brückner)verführt und er den Sex filmt, womit sie den Mann mit seiner psychisch kranken Ehefrau (Sophie von Kessel) in der Hand haben.
Trotz des Zwangs zu wiederholt gefilmtem Sex in der Turnhalle verliebt der Lehrer sich in sie und Ada sogar in ihn, was überhaupt nicht nachvollziehbar ist. Sicher war sie traumatisiert nach dem Suizid eines buckeligen und stark gehbehinderten Lehrers (gut Richy Müller), den sie auf dem Schulhof entdeckte, nachdem er sich in der Nacht vorher aus ausreichender Höhe kopfüber in den Tod gestürtzt hatte. Dann rettet sie auch noch die ins Wasser gegangenen Ehefrau des Deutschlehrers, die in den Krankenwagen verfrachtet wird, während der Ehemann die völlig untekühlte Ada mitnimmt und (noch Unterwäsche) ins warme Bad steckt, anstatt daß sie ebenfalls in die Klinik gebracht wird. Geht's noch?
Die Geschichte, die sich für Alev so erfreulich entwickelt, was mit pseudointellektuellen Sprüchen kommentiert wird, die einem Filmlehrbuch zu entstammen scheinen, wie man es nicht machen soll, nimmt einen fatalen Verlauf:

Mich interessiert der zugrunde liegende Roman von Juli Zeh insofern nicht, als daß Buch und Film zwei paar Schuhe sind, die man nicht miteinander vergleichen kann. Das Buch soll umstritten sein, der Film ist unstrittig schlecht.

Mit Michelle Barthel spielt eine sehr talentierte Nachwuchsdarstellerin eine Mädchenfigur (für eine knapp 16jährige mit ihren damals 20 Jahren allerdings schon zu reif wirkend im Gegensatzt zu z.B. Anna Fischer, die mit über 20 Jahren jüngere Mädchen besser verkörpern konnte, wegen des jugendlicheren Gesichtes und Gesamteindrucks), deren Gedankenwelt wir überhaupt nicht nachvollziehen können. Hohe Intelligenz muß nicht mit Reife einhergehen, aber was sie und andere an dem Dauergrinser Alev fasziniert, ist und bleibt Spekulation, nicht ableitbar. An ihrem Spiel fand ich nichts auszusetzen.
Alev, ein impotenter Psychopath(?), organisch oder psychogen, unklar , zeigt pubertäre Allmachtsfantasien, seine Rolle erforderte fast nur einen Gesichtsausdruck, eine Würdigung Jannik Schümanns Fähigkeiten wäre anhand dieser Rolle ungerecht. Sein Auftritt in der abschließenden Gerichtsverhandlung ist einfach nur lachhaft, dummes Klischee.

Sophie von Kessel, Adas Mutter Ulrike Folkerts und andere außer dem schon gelobten Richy Müller fallen nicht besonders auf, der Film umso mehr durch Protagonisten, deren Motive und Hintergründe völlig im Dunklen bleiben.

Jetzt habe ich nackt auf Matratze (Michelle, nicht ich), gesehen , daß die Schauspielerin nicht nur ein ausdruckstarkes Gesicht, sondern auch schön weibliche Rundungen hat, einen Gefallen hat man ihr mit dieser Rolle nicht getan. Meine Wertschätzung der guten Darsteller kann dieser Schuß in den Ofen nicht mindern.

Doc Halliday
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am 9. April 2015
Ein spannender Film, der sich in den Kategorien: Drama und Krimi aufhält. Ein geniales Katz- und Maus Spiel entwickelt sich zwischen den Hauptcharakteren mit viel Tiefe, spielerische Arroganz und hilflose Versuche sich dann doch für den richtigen Weg zu entscheiden und dem waghalsigen Spiel ein Ende zu setzen! Für mich ist klar der zuckersüße Hauptdarsteller Jannik Schümann als Alev der Star dieses Films mit seinem klarem Auftreten und seiner oft überzeugenden Art das Bewußtsein seiner Gegenspieler zu manipulieren! Das am Ende dann doch alles anders kommt versteht sich bei diesem Spiel ganz von selbst!
Zur Blu-Ray: Der Ton liegt als DTS 5.1 Format vor und liegt damit klar vorn. Das Bild konnte mich ebenfalls überzeugen und irgendwelche Beeinträchtigungen wurden bisher nicht festgestellt.
Wendecover liegt vor, aber ein Schuber fehlt!
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am 24. März 2016
Habe mir den Film gerade bei Amazon Prime angesehen, und muss sagen die ganzen schlechten 1 Stern Kritiken kann ich nicht verstehen.

Habe mir gerade das Buch bestellt, bin schon sehr gespannt wie dieses ist, allerdings sollte ein Film auch "funktionieren" ohne dass man das Buch gelesen haben muss.

Spoiler: Ich denke mal das es schon öfters vorkommen wird, dass sich ein Mädchen in jugendlichem Alter sich in einen Lehrer oder in den Klassenschwarm verliebt und dann nicht wirklich logische oder rational nachvollziehbare Dinge tut, daher ist der Rahmen des Films schon nachvollziehbar. Spoiler Ende

Ich glaube das Problem ist das der Film zu viel möchte und dafür zu wenig gibt.
Man kann zu keiner der drei Personen (die restlichen Rollen kann man fast alle beliebig ersetzen) nicht ansatzweise Sympathie aufbauen,
Die Charakter und deren Motive werden nicht wirklich herausgearbeitet und insgesamt kommt doch etwas zu viel Kunst vor. Etwas mehr auf die Personen
eingehen und weniger alles offen lassen wäre hier sicherlich angemessen.
Wie gesagt etwas weniger und das dann konsequent wäre an vielen Stellen mehr gewesen.

Die Leistung der drei Hauptdarsteller ist sehr gut und man ist schon gespannt wo und in welchen Filmen man sie wieder sehen wird.

Spoiler ! Die Szene mit der Badewanne, geht wie hier auch schon geschrieben, mal überhaupt nicht, denn warum sollte nur eine Person medizinisch versorgt werden. Das Strafmaas wirkt auch viel zu niedrig usw... Spoiler Ende.

Fazit: Kaufen würde ich den Film nicht, den nochmals werde ich in mir nicht ansehen, hingegen hier auf Prime kann man ihm durchaus empfehlen, den obwohl der Film viel Potenzial liegen lässt, sollt man ihm durchaus eine Chance geben.
Kann leider weder die 1 Stern noch die 5 Stern Bewertungen nachvollziehen ( gibt viel bessere und viel schlechtere Filme)
Sicherlich kein Film für einen gemütlichen "Herrenabend" oder um danach noch auszugehen eher ein Rückblick in die eigene Jugend und wie es bei einem selbst in der Schule war oder eben eher nicht.
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am 29. Oktober 2017
Der Film hat eine gute Handlung die ein bisschen gemein ist den Lehrer zu Erpressen mit einem Film wo er mit einer Schülerin Sex hat
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am 14. Oktober 2015
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, aber dieser Film ist in der Tat die reinste Zeitverschwendung. Zum einen finde ich die Besetzung absolut unterirdisch. Das fängt bei der Protagonistin an, die zu keinem Zeitpunkt wie eine Fünfzehnjährige wirkt. Das liegt aber nicht nur an ihrem Aussehen, sondern auch an der völlig realitätsfremden Ausdrucksweise, die sich durch den gesamten Film zieht und so künstlich wirkt, dass es einfach nicht möglich ist, sich von der Geschichte irgendwie fesseln zu lassen. Das trifft auf die anderen Charaktere genauso zu, deren Handlungen ebenso wenig nachvollziehbar sind. Und auch die Moral bleibt vollkommen auf der Strecke. ACHTUNG SPOILER: Die Autorin konzentriert sich scheinbar auf den Missbrauch von Schutzbefohlenen, ignoriert aber völlig, dass sexuelle Handlungen von einem 18-Jährigen an einer 15-Jährigen (die Entjungferung), sowie der Zwang zu sexuellen Handlungen genauso strafbewährt sind. Zumindest im Film wird darüber kein Wort verloren. Insofern ist das Strafmaß von 6 Monaten auf Bewährung, das Alev am Ende für seine Taten erhält angesichts seiner Volljährigkeit und der Vielzahl an vorsätzlich begangenen Verbrechen ebenfalls unglaublich realitätsfern.
Zum Buch kann ich nichts sagen und werde es auch nicht mehr lesen. Insgesamt überzeugt mich die Story so gar nicht.
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am 28. Januar 2016
.... will der deutsche Film so viel?
Er will polarisieren, er will unterhalten, er will zum Nachdenken anregen.
Hätte dieser Film nur eines davon versucht. wäre er wahrscheinlich fantastisch geworden.

So hat man leider bereits nach 15 Minuten das Gefühl schon einen ganzen Film gesehen zu haben.
Zu viel Handlung, zu viele Nebenerzählungen, zu viel geschauspielt.
Jannik Schümann ist anfangs noch zu aufgesetzt, tatsächlich merkt man aber im Laufe des Films,
was in ihm steckt.

Mir persönlich geht Michelle Barthels Stimme nicht schon seit diesem Film extrem auf die Nerven, aber
die Gute kann natürlich nichts dafür und manche halten es für ihr Markenzeichen.
Die beiden Jungdarsteller werden uns hoffentlich noch in vielen weiteren Produktionen begeistern, auch
wenn sie in diesem Film wahrlich einiges zur Qualität beitragen.

Noch eine kleine Anmerkung:
Ist es unbedingt nötig, dass sich in deutschen Filmen, die ähnlich aufgemacht sind, immer jemand
Selbstmord begeht? Langsam könnte man andere soziale Probleme aufgreifen...
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am 12. April 2016
Der film ist in Bild und Ton Qualität super,
der film ist sehr Interessant hat mir gleich gefallen kann ich jedem empfehlen.
Ich würde in jeder zeit wider kaufen ein dickes danke an Amazon für den immer perfekten Service weiter so euer Treuer Kunde danke.
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am 14. Oktober 2014
Der Roman mit gleichnamigem Titel arbeitet mit einer geschliffenen Sprache und bietet dem Leser an Zuschauer eines unmoralischen Spiels zu werden, dass jedoch sowohl trivial und abgenutzt, als auch verharmlosend daherkommt. Eine Schülerin, 15 (!) Jahre alt verführt unter dem Einfluss eines älteren Schülers einenen Lehrer, um diesen sich selbst erkennen zu lassen. Hinter vielen intellektuellen Zitaten kommt man doch nicht darum herum sich zu fragen, warum ein derart sensibles Thema und verabscheuungswürdiges Verhalten des Lehrenden kaum ausreichend beleuchtet wird. Zudem kommen die Figuren wie Kopien aus Twillight daher. Das Ende des Films kommt einer typischen amerikanischen Hight-School-Kömodie gleich - ist m.E. dennoch besser zu ertragen als das Buchende, das ich verabscheut habe. Wer einen Film mit Tiefgang sucht oder wie ich hofft, das Buch hier aufgewertet zu finden, der hofft vergeblich!
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am 14. November 2015
naja, ich hab mir echt mehr erwartet. mehr gute ideen. bin enttäuscht. der lehrer tut mir leid. die zwei hauptakteure sind einfach nur widerlich boshafte und gelangweilte kids. alles auch nich so doll gespielt.
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