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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2015
Linkin Park befindet sich langsam wieder auf dem Weg zum richtigen Stil, den sie auch anfangs ihrer Karriere durch ihre Musik mit tollen Alben hingelegt haben. Nach Experimenten in die elektronische Richtung mit ruhigeren Nummern, habe ich mich von dieser Band,musikalisch gesehen, entfernt...
Als ich hörte, dass Linkin Park den Musikstil in die "alte" Bahn ziehen wollte, habe ich mir dieses Album gekauft und muss sagen:
" Es wird langsam wieder".
Ein paar Nummern hören sich meiner Meinung sehr schlapp an. Viel E-Gitarre - wenig gute Texte. Mit "Final Masquerade" hauen sie hingegen nochmal eine typische Linkin Park Nummer heraus, die im Kopf hängen bleibt.

Bin optimistisch und gebe deshalb erst einmal nur 3 Sterne!
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Ich erspare mir einmal jedes Lied einzeln zu analysieren - ich denke das kann jeder für sich tun, nachdem er das Album gehört hat. Aber ich will probieren für alle Nicht-Vorbesteller und trotzdem Fans der Band die Frage zu klären, ob sich denn ein Kauf lohnt.

Eines vorweg: Es ist kein "zweites" Meteora und auch keine Neuauflage von Hybrid Theory - ich denke das kann auch niemand ernsthaft wollen. Verglichen mit den letzten Alben begibt man sich jedoch wieder wesentlich stärker zu den ersten beiden Alben hin. Erkennbar sind aber auch immer wieder Elemente, die man aus den letzten Jahren kennt: Längere, teilweise etwas "verzerrt" klingende, In- oder Ourtros, wie man sie von 'A Thounsand Suns' kennt. Eher rockige als Nu-Metal/Rap-Passagen wie von 'Minutes To Midnight' bekannt.

Was beinahe vollständig über Board ging, das ist der sehr starke Elektro-Trend, den man seit 2012 erkennen konnte. Dubstep spielt praktisch keinerlei Rolle mehr.

Aber es gibt auch Tracks, bei denen man sich schon etwas wundert, etwas in der Richtung bei Linkin Park zu: 'War' geht schon fast etwas in Richtung "dreckige Punk-Rock-Produktion" und gefällt sehr gut. Bei einer zu erwartenden Tour dürfte es hier wohl ordentlich zur Sache gehen ;)

FAZIT: Um die Eingangsfrage zu beantworten... Ich finde der Kauf lohnt sich definitiv, da das Album mal wieder erfrischend anders geworden ist. Musikalisch ist man den Anfangsjahren wieder näher gekommen, einiges klingt sogar eher in Richtung "QWERTY" als Hybrid Theory - und trotzdem hat es eine neue, interessante Richtung bekommen.
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am 19. Juni 2014
Liegt es an Amazon mp3 oder ist die Aufnahmequalität wirklich so übel? Ich habe seit vielen Jahren keine so schlechte Tonqualität mehr gehabt: Das Schlagzeug klingt pappig, die Gitarre matschig, keine Höhen, keine Bässe...
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2014
Linkin Park haben es wieder getan: Die neue Platte klingt völlig anders als ihre vorherigen Platten. Es schlägt zwar wieder eine härtere Gangart ein, ist aber keineswegs ein Abklatsch oder eine Kopie der 1. beiden Alben geworden und das ist auch gut so!

Sie haben auch nie etwas anderes behauptet. Phoenix sagte mal in einem Interview (ich übersetze es mal frei): "Manche Leute waren der Meinung, das die neue Platte eine Art Gegenstück zu "Hybrid Theory" werden würde. Dies ist aber nicht der Fall. Wir haben uns einfach an unsere Anfänge erinnert und uns gefragt, welche Musik uns damals so fasziniert hat. Wir fragten Brad: 'Welcher Song hat dich - als du 15 Jahre alt warst - dazu bewogen, Gitarre spielen zu lernen?' Wir wollten die Leidenschaft die wir damals hatten, wieder aufleben lassen, doch gleichzeitig nicht wie 15-jährige agieren, sondern wie erwachsene." (Quelle siehe unten)

Und genauso klingt die Platte auch. Bereits die Produktion lässt erahnen, das sie es wirklich ernst meinen. Es ist rau, was zur Folge hat, das der Bombast früherer Tage etwas auf der Strecke bleibt. Chester's Stimme klingt rauer, natürlicher und das kommt der Platte zugute.

Auch technisch gesehen sind Linkin Park so stark wie nie und offenbaren Facetten, die man von ihnen gar nicht kannte. Speziell Brad und Rob blühen hier richtig auf. Es befinden sich so einige Soli von Brad, die richtig Spaß machen und ist im LP-Kontext einfach so erfrischend. Speziell sein Solo auf "War" ist bemerkenswert. Dadurch nimmt der Song nochmal richtig an Fahrt auf. Gerade "War" ist ein Song der polarisieren wird, da es unkonventionell ist und die raue Produktion hier besonders zur Geltung kommt. Für mich eine selhr willkommene Abwechslung.

"Mark The Graves" ist auch ein Paradebeispiel dafür, wie vielsichtig die Gitarrenarbeit von Brad ist. Der Song ist im Grunde genommen ein "A Thousand Suns" Titel mit Gitarren und herausragender Melodie. Man merkt das die Band hier einfach eine Menge Spaß hatte.

Erfreuerlicherweise behält die Band bei all der Härte die Dynamik bei und verfällt nicht in hirnlosen Geknüppel. "Rebellion" ist ein gutes Beispiel hierfür. Hierbei merkt man sofort das hier ein SOAD Mitglied (Daron Malakian) am Werk ist. Das Lied fängt brachial an, wird aber zunehmends melodiös und entwickelt sich zur Hymne. Auch "Guilty All The Same" beginnt für LP-Verhältnisse ungewöhnlich, indem es mit einem fast 2-minütigen Intro beginnt. Baut viel Spannung auf, ist atmosphärisch und die Drums kommen hier richtig zur Geltung. Im Kontext kommt "Guilty All The Same"- zumindest für mich - noch ein ganzes Stück besser rüber, weil vorher schon gut eingeheizt wird.

Beim Opener "Keys To The Kingdom" verfällt Chester Bennington beinahe in Raserei, so wie er sich die Seele aus dem Leib schreit. Sie wollen von Anfang an klarmachen das das hier keine Kaffeefahrt wird. Dies ändert sich auch beim Closer "A Line In The Sand" nicht. Der Song ist sicherlich der vielschichtigste Song seit "The Little Things Give You Away"....nur das sie überhaupt nichts miteinander gemeinsam haben. Zwar beginnt der Song recht sanft mit Gesang von Mike (welches übrigens bereits eine Demo für "A Thousand Suns" war), entwickelt sich aber zum epischen Finisher mit brachialen Gitarren und Schreipassagen Bennington's, bevor es dann so endet, wie der Song begonnen hat.

Das Linkin Park aber auch ganz anders können, zeigt der Song "Final Masquerade" - eine Powerballade. Hier zeigt sich eine weitere Stärke der Band (mal wieder). Sie können einfach großartige Melodien und Refrains schreiben/hervorbringen und das völlig unpeinlich und ohne Klischees. Dies trifft auch auf den Song "All For Nothing" mit Page Hamilton zu. Ein knackiger Rap von Mike, super Refrain von Hamilton und ein melodischer Solo von Brad (könnte aber auch von Hamilton sein) - gehört zu meinen Highlights.

Dann gibt es ja auch noch "Drawbar" mit Tom Morello. Hier könnte man (berechtigterweise) erwarten, das Morello hier auf die Seiten haut, würde man ja bei der Platte auch erwarten. Fakt ist, Morello hält sich zurück und macht im Grunde nichts was nicht auch Brad machen könnte - behaupte ich jetzt mal. Hierzu muss aber gesagt werden, das Linkin Park UND Tom Morello den Song geschrieben haben. Ohne ihn, würde es diesen Song in dieser Form nicht geben. Dabei entpuppt sich "Drawbar" als ein stimmungsvolles Interlude. Morello's Gitarrenspiel hat was psychedelisches an sich und es endet mit einem (sehr schönem) Klavierpart von Mike, was sich als Interlude zu "Final Masquerade" herausstellt. Für mich das beste Interlude der Band.

Warum aber ist das Album mutig, wenn sie doch das getan haben, was sich viele Hörer gewünscht haben, nämlich wieder härter zu werden? Dafür gibt es mindestens 2 Gründe:

1.) Die Platte ist, als ganzes betrachtet, schlicht nicht radiotauglich. Im Grunde gibt es nur 2 Songs wie "Until It's Gone" und "Final Masquerade" die problemlos im Radio gespielt werden UND Erfolg in den Charts haben könnten. Gerade für eine Band wie Linkin Park, deren Name auch eine Marke ist und für Erfolg steht, ist dieser Schritt mutig.

2.) Sie zeigen damit, das sie in 1. Linie Musik für sich machen und nicht für andere (Hierzu ein Artikel, welches ihr euch unten anschauen könnt). Das motiviert sie immer wieder weiterzumachen und genau das ist der Grund, warum ihre Platten (auch Minutes To Midnight und A Thousand Suns) so abwechslungsreich sind. Wenn man sich den Punkrocker "War" mal anhört und gleich danach "Burn It Down" vom seichten LIVING THINGS oder auch "Final Masquerade", dann kann man kaum glauben, das es sich um die ein und die selbe Band handelt.

FAZIT: "The Hunting Party" ist eine Mischung aus Punk, Hardcore, Alternative Rock und ist somit einzigartig im LP-Kontext. Es ist daher erfrischend, mutig, brachial, ist aber trotzdem Linkin Park. Einzig "Wastelands" erinnert noch etwas an die "alte Zeit", da es altbekanntes miteinander verknüpft, aber trotzdem irgendwie anders klingt.

Für mich ist "The Hunting Party" die beste Platte seit "Hybrid Theory" und wenn ich den Nostalgie-Faktor mal außen vor lasse, ist es vielleicht sogar ihre beste Platte überhaupt.

Es ist natürlich eure Entscheidung ob euch das Album gefällt oder nicht. Ich gebe euch aber den Tipp: Lasst euch nicht von der Produktion abschrecken, gebt dem Album eine Chance. Gerade wenn es eine Platte ist, welches unkonventionell und ungewohnt ist, braucht es einige Anläufe, bis man alle Facetten kennengelernt und vearbeitet hat. Danach kann man sich immer noch eine Meinung bilden. Das hat nichts mit "sich schön hören" zu tun!

Meine Highlights bisher (-> Das kann sich stetig ändern; ein Vorteil wenn einem das ganze Album so gut gefällt :)):

- All For Nothing (feat. Page Hamilton)
- War
- Rebellion (feat. Daron Malakian)
- Mark The Graves
- A Line In The Sand

Quellenangaben:

Interview mit Phoenix: [...]
Gesangspart von Mike bei "A Line In The Sand | Demo von "A Thousand Suns": [...]
Linkin Park machen Musik in 1. Linie für sich: [...]

PS: Scheint als dürfte ich hier keine Links anfügen. Dann müsst ihr mir halt so glauben ;).
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am 13. Juni 2014
Manchmal ist es mit Lieblingsbands wie mit guten Freunden:
Es gibt Zeiten, da will man den ganzen Tag miteinander verbringen. Es gibt Zeiten, in denen man mal weniger miteinander zu tun hat. Und manchmal trifft man seinen früheren besten Freund wieder und merkt, wie sehr man sich doch verändert hat.

So ähnlich fühlt sich auch "The Hunting Party" an. Linkin Park haben erneut ihren Stil geändert, wie sie es seit Meteora mit jedem Album getan haben. Kudos dafür, dass eine Band mit einer so langen Geschichte auf jedem Album anders klingt, denn das ist wirklich selten. Die Gesuche ihrer Fans wurden erhört - der Stil ist deutlich rockiger als zuletzt und bei einigen Songs fühle ich mich fast an Billy Talent erinnert (was übrigens nicht bedeuten soll, dass diese auch nur annähernd an Linkin Park heranreichen). The Hunting Party klingt frisch, beinahe experimentell. Alle Songs gehen sofort ins Ohr, ein Gutteil animiert zum Aufspringen, Mitschreien, Herumtanzen. Trotzdem befindet sich mit Drawbar ein wirklich schöner, ruhiger Song an Bord. Damit haben sie im Prinzip alles richtig gemacht, auch wenn Chesters Gesang manchmal etwas überzeugter wirken könnte.

Im Prinzip heißt aber leider nicht vollkommen. "The Hunting Party" ist ein gutes, vielleicht sogar ein sehr gutes Album. Und trotzdem enttäuscht es mich ein wenig. Einige Songs reißen mit, ja. Aber das liegt meiner Meinung nach unter anderem an den verwendeten klassischeren Rockmelodien. Zum ersten Mal habe ich deswegen bei einem Linkin Park-Album das enttäuschende Gefühl, viele Melodien irgendwo schon einmal gehört zu haben. Die ersten Alben haben noch überzeugt, weil jeder Fan einen Ausdruck eines beliebigen Linkin Park-Songtextes sofort unterschrieben hätte. Im Endeffekt fehlt das kleine Stück Genialität, dass den Unterschied zwischen "sehr gut" und "perfekt" ausmacht. Ein Beispiel: Das eben erwähnte "Drawbar" hat ein tolles Intro, ein tolles Outro, aber der Song dazwischen fehlt. Hier wurde unglaublich viel Potential verschenkt und das ist typisch für diese Platte.

"The Hunting Party" fehlt das gewisse Etwas. Liegt es am Sound? Nein, er ist rockig, heftig, basslastig. Liegt es an zu wenig Innovation? Nein, definitiv nicht. Das Album ist immer wieder neu und überraschend. Liegt es an den Details? Nein, wie schnell hingerotzter Müll klingt "The Hunting Party" bei weitem nicht. Und doch...irgendetwas fehlt. Was ich vermisse, das ist das Gefühl aus Hybrid Theory und Meteora - das Gefühl, einen Song zu 100% nacherleben zu können. Linkin Park war damals viel mehr als nur Musik, sie waren Helden, die das Lebensgefühl ihrer Fans geteilt haben.

Dieses Album ist für mich der Punkt, wo ich erkenne, dass auch gute und beste Freunde manchmal getrennte Wege gehen müssen. Ich verstehe jetzt, dass damals schlicht alles gepasst hat: Hybrid Theory und Meteora trafen exakt den Zeitgeist. Diese Alben waren ein Ausnahmefall, eine unerreichbare Singularität. Ich denke zurück an die Gänsehaut vom ersten Mal "Crawling" hören. Dieses letzte bisschen fehlt einfach, obwohl mir "The Hunting Party" wirklich gefällt. Und so trete ich Linkin Park gegenüber wie einem alten Jugendfreund: "Wir waren einmal beste Freunde. Du hast mich zwar ein paar Mal enttäuscht, aber ich verzeihe dir, denn du bist wieder da. Doch es wird niemals wieder so wie früher."
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am 23. Juni 2016
Danke Linkin Park für die neuen Sounds und Tracks!
Es ist einfach die beste Band der Welt.
Vielseitig, innovativ, megahammergeil!!! Ich höre die Alben von Linkin Park in Dauerschleife.

Danke Amazon, dass ich mir die Lieder in Topqualität auch über Prime Instant Music anhören kann.
Weiter so!!!
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am 16. August 2014
Nach dem Album "A Thousand Suns" war ich schon enttäuscht von meiner Lieblings Band, was nach "Living Things" nicht sonderlich besser wurde, aber jetzt haben sie es für mich geschafft, ein super Album zu kreieren.
Zwar sind sie von ihrem bekannten Stil aus Alben wie "Minutes To Midnight" oder "Meteora" abgewichen, aber haben für mich einen eben so guten neuen Stil gefunden. Ich habe mir die CD hunderte Male komplett angehört und bin einfach begeistert.

Das T-Shirt sieht gut aus und der Stoff ist angenehm. Ein größeres LP Logo wäre vielleicht noch ganz nett gewesen aber es sieht auch so gut aus.

Bin gespannt auf das nächste Album
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am 4. Dezember 2014
Erfreulich ist das dieses Album soundmäßg wieder mehr in die alten Tage geht und soundmäßig wieder härtere Gitarren bietet, mehr Geschrei etc. Aber da hörts dann auch schon wieder auf. Vom einzigartigem Nu Metalstil der sie mal legendär gemacht hat noch meilenweit entfernt. Gibt ein paar Lieder die dieses Gefühl wieder hochkommen lassen, ist aber einfach zu wenig. Insgesamt ne solide Hardrockplatte der für die Masse wohl reichen wird. Aber es macht immerhin wieder Hoffnung für Altfans. Allerdings ist die Produktion der Horror. Hört sich nach Garagensound an. Soll wohl so sein. Machts aber nicht besser. Und vieles hört sich einfach gleich an. So das so gut wie nichts hängen bleibt.

Wastelands und Line in the sands sind hier, denke ich, die einzigen herausragenden Sounds.
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am 21. Juli 2014
Da ich schon lange ein Fan der Band bin und alle bisherigen Alben habe und mag, war ich schon sehr gespannt auf das neue Album. Ich habe mit die CD nun einige Male angehört, sie gefällt mir ganz gut, haut mich aber nicht wirklich vom Hocker. Die ersten 3 Songs sind spitze, sehr mitreissend, der Rest gefällt mir auch, aber es fehlt mir irgendwas. Ich finde es auch schade, dass 2 Instrumentaltitel dabei sind, ist eigentlich eine gute Idee, aber richtige Songs wäre mir noch lieber gewesen. Wastelands find ich etwas langatmig, packt mich nicht wirklich , until its gone finde ich gut, könnte aber auch wieder ein weiterer Titelsong aus einem Transformer Film sein. schade, aber es fehlt mir einfach was, was mich hier begeistert.
Der neue Stil sollte ja zurück zu den Wurzeln gehen, aber das kann ich bei diesem Album nicht wirklich feststellen. Klar, die Musik ist härter und die Songs sind wieder gitarrenlastiger, was mir gefällt, aber wenn ich da an Songs wie Numb oder Faint oder in the end denke, die einen direkt ins Herz gehen und die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und die man heute immer wieder gern hört, sind die Songs auf diesem Album für mich nicht wirklich etwas Besonderes oder gar etwas Neues. Im Gegenteil, Einiges kommt mir sogar bekannt vor bzw. Irgendwie ähnlich. Vielleicht ändere ich meine Meinung noch, wenn ich das Album noch 20 Mal gehört habe, aber momentan kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.
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am 30. Oktober 2014
Als LP Fan ist auch dieses Album ein Muß für meine Sammlung und ich wurde nicht enttäuscht!
Es ist mal wieder sehr rockig und nicht mit den letzten Alben zu vergleichen, aber ich finde genau das macht eine gute Band aus, das nicht jedes Album gleich ist sondern das man immer überrascht wird.
Also wer auf LP steht und gleichzeitig auf harten Rock steht sollte sich das Album auf jedenfall kaufen
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