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am 5. Juli 2014
Als Lückenfüller möchte ich das "Erstlingswerk" der bekannten deutschen Schriftstellerin Dr. Tanja Kinkel bei der Perry Rhodan-Serie nicht bezeichnen. Immer wieder gibt es in dieser Serie Romane, die die Entstehungsgeschichte eines Reiches, einer wichtigen Hauptperson oder eines Volkes, welches in der Serie eine wichtige Rolle spielt/spielen wird, schildern. Das übernehmen meisten Gastautoren.

Und meistens machen die ihre Sache sehr gut, so auch hier durch Tanja Kinkel, der man die Freude, bei der Serie mitzuarbeiten, deutlich anmerkt. Flüssig geschrieben, leicht lesbar, mit einem Schuß Humor und dennoch auch viel Spannung angereichert macht dieser Roman Spass.

Bitte mehr davon, Fr. Kinkel
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am 20. Juni 2014
An dieser Stelle ein Kommentar zu den "negativen Bewertungen".

Ein Pausenfüller, deshalb einen Stern ? Doch den Inhalt gar nicht bewertet ? Geht nicht !

Das "Perryversum" lebt nicht nur von seiner strikten Handlung, sondern auch allem umzu.
Reine Handlungshefte aneinander gereiht, können nicht den "wahren Reiz" von Perry Rhodan transportieren.
Ein weiterer Aspekt besteht darin, fall VM (die Hauptperson) noch einige dutzende oder gar Hunderte Hefte
erhalten bleibt, verwandelt sich der Lückenfüller in einen Schlüsselroman.
(Falls er's nicht schon ist, VM bis dato ohnehin schon eine gewichtige Rolle gespielt)

Außerdem ein SF-Roman von Tanja Kinkel ? Hallo - das allein ist schon ein HAmmer !!

Munter bleiben - und die einfachen Geister ignorieren !!!!

JR
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am 22. Juni 2014
Tanja Kinkel liefert mit "Das Sorgenkind" einen überzeugenden Einstand in das SF-Genre und in das Perryversum. Der Roman beleuchtet die Kindheit und Jugend von Vetris-Molaud, der Hohe Tamaron des Neuen Tamaniums im aktuellen Zyklus. Dieser ist bisher als eine durch und durch negative Figur aufgetreten, die sich in diktatorischer Art und Weise mit den Atopen verbündet um seine eigenen Machtinteressen durchzusetzen. Mit Kinkels Roman erfährt man nun zum einen etwas über seine Prägejahre und gleichzeitig über die Gründe seiner Abneigung gegen die Jülziish. Der Roman ist flüßig und packend geschrieben und macht Lust auf die nächste Ausgabe, die ebenfalls von einem Gastautor stammen wird.
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am 7. Januar 2015
Tanja Kinkel als Gastautorin bei Perry Rhodan! Da war ich doch sehr gespannt … und bin auch nicht enttäuscht worden. Allerdings ist es schon schwierig als Nicht-Perry-Rhodan-Leserin, da man den Zusammenhang und die Hintergründe der „großen Geschichte“ nicht kennt. Aber trotz allem konnte ich daraus (mit Ausblendung der vielen entstandenen Fragezeichen) eine spannende und lesenswerte Story ziehen.
Der Roman spielt im Reich der Tefroder und zeigt uns die prägende Kindheit und das Aufwachsen von Caer-Cedvan, der sich später in Vetris-Molaud umbenennt. Seite 42 „Es war, als hätte Cedvan nicht nur seine Familie, sondern sein altes Selbst verloren. Aber er war neu geboren worden, und er musste sich dessen würdig erweisen.“

In Science-Fiction ist alles möglich. Besonders interessant: Zu dieser Zeit besteht eine Ehe aus 3 Personen. Caer-Cedvan hat also zwei Väter und eine Mutter (Viina Opyaz – sie ist Medikerin). Sein älterer Vater (Caer-Vetris) ist nach einer beinahe tödlichen Begegnung mit einer Schlundklaue (?) gerettet worden, hatte sich aber dabei mit der Krankheit Morbus Schaspander infiziert. Das bedeutet einen dauerhaften genetischen Defekt. Die Familie hat schon zwei Kinder, einen Sohn Caer-Jusio und eine Tochter Caer-Betoo. Jedes Kind was nun nach dem Unfall gezeugt würde, würde wahrscheinlich sehr schwer und unheilbar zur Welt kommen. Und dies ist Caer-Cedvan …
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am 1. Juli 2014
Ein Roman, der auch ohne Voranschreiten der Rahmenhandlung unterhält und zum Weiterlesen begeistert, die Entwicklung von Vetris wird realistisch mit Licht und Schatten beschrieben. Ein erstklassiger Roman für PR und Werbung, mehr von Tanja Kinkel zu lesen.
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am 8. Juli 2014
diese autorin war mal etwas besonderes, hier merkte man, dass jemand talent zu schreiben hat. tolle handlung, super zusammenhängende geschichte, spannend geschrieben. man konnte kaum aufhören zu lesen.
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am 20. Juni 2014
Ein hervorragender Roman in dem man die persönliche Geschichte des jungen Vetris-Molaud erfährt.
Sein Hass auf die Jülziish ( Blues ), seine Sicht auf die Geschichte Terras, insbesondere auf den Krieg gegen die MdI wird fesselnd erzählt.
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am 14. Juli 2014
... so könnte auch die Überschrift der Rezension heißen. Die Ausgangslage ist ungünstig, da eine Rückblende in die Vergangenheit dem Geschriebenen schon im Vornherein viel Spannung wegnimmt; es hilft auch nicht, dem Hauptdarsteller einen anderen Namen zu geben, weil man diesen Kunstgriff von Beginn an durchschaut.
Der Roman gefällt mir auch nicht vom Schreibstil und dem Spannungsbogen.
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am 20. Juni 2014
Ich denke ich wende mich wieder ab. Schon wieder ein Pausenfüller der so glaube ich, niemanden einen Schritt weiter bringt. Zu viele Lückenfüller, nahezu los gelöst von der eigentlichen Handlung. Frustrierend.
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am 19. Juni 2014
nicht für mich, es ist ein Pausenfüller sagen wir einfach es war nichts und winken das Ganze durch mit der Hoffnung auf bessere Perrys.
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