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am 12. Juli 2014
Die Schwächen bzgl. Handlung und Spannungsbogen haben andere Rezensenten bereits hervorgehoben. Ich möchte hinzufügen, dass für mich die Sprache dieses Romans einen neuen Tiefpunkt darstellt. Fr. Stern hat sich nochmals untertroffen.
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am 29. Mai 2014
Man kann den Roman im Anschluss an das Lesen in der Android-Kindle App bewerten und Ich kann Sterne direkt in Amazon vergeben, trotzdem taucht meine Bewertung anscheinend nie in der Übersicht auf...daher diesmal mit Text zur Kontrolle :-)
Amazon scheinen viele Bewertungen einfach "verloren" zu gehen.

Der Roman selbst, ist spannend geschrieben. Die Erzählebenen wechseln häufig, so das der Spannungsbogen bis zum Ende erhalten bleibt. Auch die Frage, welche Rolle der Cyborg spielt und welche Geheimnisse er hat, wird noch nicht geklärt. Alles wird immer Mysteriöser.
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am 9. Juni 2014
Lückenfüller mit mäßigen neuen Erkenntnissen, zieht sich Kaugummiartig durch die ganze Geschichte. Lückenfüller mit mäßigen neuen Erkenntnissen, zieht sich Kaugummiartig durch die ganze Geschichte.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2015
Man beginnt zu lesen und freut sich darauf, dass sich etwas tut, es spannend, interessant wird.
Dann liest man weiter und wartet darauf, dass sich etwas tut, es spannend, interessant wird.
Dann liest man noch weiter und wartet immer noch darauf, dass sich etwas tut, es spannend, interessant wird.
Irgendwann beginnt man damit, nur noch "mit einem Auge" zu lesen, weil man das Gefühl hat, dass sich nichts tut, es nicht spannend, nicht interessant wird.
Dann zwingt man sich zum Durchhalten, immer noch beseelt von der Hoffnung, dass... Siehe oben.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, es tut sich einfach nichts. Es wird nicht spannend, es wird nicht interessant.
Wir lesen nur von einem Rhodan, der sich wie ein kleines Kind verhält, unterwürfig, dumm, ein absoluter Verlierertyp.
Sämtlichere Charaktere sind vollkomen unglaubwürdig, verhalten sich stupide, kindisch, dumm.
Zwischendurch immer wieder krude Ausflüge in irgendwelche Traumwelten, die die so gut wie nicht vorhandene Handlung noch mehr stören.
Die "Handlung" wird überall an den Haaren herbeigezogen, nein, mit Gewalt herbeigeschliffen.
Die Krönung ist dann etwas, das wie das "Suizidkommando" aus "Das Leben des Brian" anmutet: Eine zuvor als Larin verkleidete Onrionin bringt den Boss der lokalen Streitmächte in ihre Gewalt, um sich dann freiwillig von ihm erschießen zu lassen.
Der Mann ist unerschütterlich im Glauben an die Atopische Ordo. Die Larin/Onrionin erzählt ihm sinngemäß: "Nee, stimmt gar nicht, die lügen, wir haben Recht." Und schon ist der Mann umgedreht ! Eine Aussage reicht. Aber er erschießt sie natürlich trotzdem so ganz nebenher, damit er später Gewissensbisse bekommen kann.

Ganz ehrlich: Für's Lesen sollte man bezahlt werden, statt zu zahlen. Und selbst dann würde ich noch eine herbe Zulage wegen außergewöhnlicher Belastung verlangen.
Man quält sich durch, um keine Handlungselemente zu verpassen, die man in späteren Romanen vielleicht kennen sollte, aus keinem anderen Grund. Am Ende weiß man dann: Hätte ich mir alles besser sparen sollen. Denn es passiert einfach nichts, außer dass sich Rhodan noch mehr als sonst blamiert und man sich fragt, ob man statt Lesen nicht besser in der Nase gebohrt hätte, da diese Form der "Unterhaltung" vermutlich deutlich sinnvoller und erquicklicher gewesen, den Geist deutlich mehr gefordert hätte.

Als Sadomaso-Accessoire brauchbar ("LIES DAS, NICHTSWÜRDIGER !" - "oh ja, quäl mich!"), zum Lesen nicht geeignet.
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am 23. Mai 2014
Ein wenig langatmig, aber es kann ja nicht jeder Roman vor Spannung strotzen. Es braucht halt auch Lückenfüller, welche den laufenden Zyklus verlängern ohne eigentlich viel auszusagen.
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