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am 25. Juni 2014
Als ich zum ersten Mal A Fragile King gehört habe, war ich sofort von Vallenfyre begeistert und hatte gehofft, dass die Jungs noch weitere Alben veröffentlichen werden, was ja nicht wirklich abzusehen war, da der Vorgänger ja aus einer bestimmten Emotion heraus geschrieben wurde.

Mit Splinters melden sich Vallenfyre wieder zurück. Etwas anders als auf A Fragile King, aber doch mit starkem Wiedererkunngswert. Splinters ist um einiges aggressiver und härter, weniger von Trauer geprägt sondern mehr ein wütender Schlag in die Fresse. Der düstere und teils träge Doom kommt auch hier nicht zu kurz und so gehen das flotte Scaps und das doch eher träge(im positiven Sinne!) Bereft perfekt ineinader über.

Anspieltipps:
Scabs, Bereft, Odious Bliss, The Wolves of Sin, Dragged to Gehenna
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am 8. Juli 2014
Wo mich die erste Vallenfyre ( a fragile King ) schon weggeballert hat, föhnt mich der neueste Output Splinters total weg !!!!
Wer auf Doom,alte Entombed,Celtic Frost und Autopsy steht sollte hier unbedingt mal ein Ohr riskieren.
Wie es den Anschein hat ist der gute Gregor Mackintosh gerade wieder auf einem kreativen Hoch, was auch dem letzten Longplayer von seiner Hauptband PARADISE LOST (Tragic Idol) anzumerken ist. Hier wird wieder Metal zelebriert.
KAUFEN !!!!
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2011 überraschte Greg Mackintosh, Gitarrist bei Paradise Lost, mit dem Debüt "A Fragile King" seines Projekts Vallenfyre. Geboten wurde Death Metal der alten Schule, kombiniert mit Doom und Crust. Diese Rezeptur wird nun wieder bei "Splinters" verwendet, nur wurde sie hier und da ein wenig verfeinert. Das neue Album ist wieder sehr roh und "ursprünglich" geworden, vielleicht sogar ein Stückchen härter als das Debüt. Auf jenem war Trauer die Grundstimmung, nun ist es Wut. Dazu gesellen sich Mackintoshs unverwechselbare Gitarrenmelodien, die natürlich auch bei Paradise Lost zum Einsatz kommen. Vallenfyre wollen nicht technisch perfekt und auf Hochglanz poliert sein, hier zählt die schon beinahe primitive Durchschlagskraft, wie man sie vom europäischen Death Metal um 1990 herum kennt. Das ist bei den ganzen sterilen Einheitsbrei-Deathcore-Bands heutzutage eine echte Wohltat. Insgesamt gefällt mir der neue Output einen Tick besser als "A Fragile King", die schnelleren Songs auf "Splinters" sowie die beiden Midtempo-Kracher "The Wolves Of Sin" und "Dragged To Gehenna" sagen mir am meisten zu, aber das ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. In Sachen Extreme Metal haben Vallenfyre jedenfalls die Nase weit vorn, so viel ist sicher.
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am 2. Juni 2015
nicht ganz so dick wie das Debütalbum. Schade eigentlich. Dafür ist nun die neue Paradise Lost LP um so dicker!
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