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Kundenrezensionen

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am 12. April 2007
In dem Buch "Das Foundation-Projekt" nimmt der Autor Isaac Asimov den Lesenden auf eine spannende Reise durch die Wirren des sich im Niedergang befindlichen Galaktischen Imperiums bis hin zur Grundsteinlegung der Foundation von Terminus. Erzählt wird die Geschichte vom Mathematiker Hari Seldon, der, während er an der technischen Realisierung der Psychohistorik arbeitet, durch verschiedene politische Entwicklungen immer wieder an den Rand der Aufgabe gebracht wird.

Asimov schafft es hierbei, die Handlung in wunderbarerweise zwischen die schon vor Jahrzenten geschriebenen Bücher "Rettung des Imperiums" und "Foundation" einzubetten. Bezüge auf die Geschehnisse aus diesen Büchern sind zwar vorhanden, aber das vorliegende Buch ist auch ohne vorhergehende Lektüre bestens verständlich.

Ähnlich wie in "Der Tausendjahresplan" werden einzelne Ausschnitte und heikle Momente in der Entwicklung der Psychohistorik packend beleuchtet, in denen das Projekt von Hari Seldon zu Scheitern droht. Dem Autor gelingt es zudem, dass politische Geschick und die Schlitzohrigkeit der Hauptfigur, mit der sie durch die Stürmen einer turbulenten Zeit das Schicksal der Menschheit in die richtige Richtung lenkt, in glaubwürdiger Weise nahezubringen. Mit dieser Erzählweise knüpft Asimov an die großartige dramatische Darstellung der Charaktere von Salvor Hardin und Hober Mallow aus "Foundation" an.

Die bis dato unbeantworteten Fragen nach dem Verbleib von Seldons Frau Dors sowie der Entstehung der zweiten Foundation werden in einleuchtender Weise geklärt.

Einen Punkt möchte ich mir dennoch vorbehalten, da meiner Ansicht nach, in einigen Passagaen zu viel Gefühlsduselei betrieben wird, was aber keineswegs die Dramatik der Gesamthandlung beeinträchtigt.

Mittlerweile habe dieses Buch zum dritten Mal gelesen und bin immer wieder aufs Neue faszininiert von der Geschichte und vom Schreibstil. Wer wissen möchte, wie ein genialer Mensch als Mathematiker und Politiker die Menschheit vor dem Schlimmsten bewahrt, dem kann ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Es lohnt sich!
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am 13. August 1999
Dieser Roman stellt eine gelungene Einleitung zur berühmten Foundation-Trilogie dar. Er stellt den beruflichen Werdegang von Hari Seldon dar und somit die Entwicklung der Psychohistorik. Ferner wird die Notwendigkeit der Foundation anhand des plastisch geschilderten gesellschaftlichen Zerfalls verdeutlicht. Dieser Verfall wird dabei auf politischer, sozialer, ökonomischer und persönlicher Ebene dargestellt. Pessimistische Leser könnten gar einige Zerfallserscheinungen im heutigen Alltag wiedererkennen...
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am 25. April 2015
Ein sehr umfangreicher und spannender Einstieg in die Foundation - Welt von Asimov. Wenn man das Buch liest, wartet man ganz gespannt auf die Fortsetzung, die ja eine ganz neue Perspektive in der fiction des Fortbestandes der Menschheit entwickelt.
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am 12. Januar 2014
Das Buch ist als Teil der 10-bändigen Foundation Saga sehen, die in ihrer Gesamtheit eine literarische Meisterleistung darstellt.
Auch das vorliegende Buch zeigt die begnadete Phantasie des Autoren in immer wieder unerwarteten Wendungen und neuen Perspektiven. Asimov eben.
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am 18. Dezember 2014
Mir gefällt die Erzählung von Asimov sehr - kein großes Tech-Talk oder Warpkerngebrabbel. Dennoch ist die Geschichte spannend erzählt und enthält einige "futuristische" Elemente ohne zu sehr abzuheben. Ich freue mich auf die Trilogie, die sich an dieses Buch direkt anschließt.
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am 1. Februar 2013
Da ich seit über 30 Jahren Asimov lese (manche Bücher paar mal) musste ich diesen Set finden und Kaufen. Ich habe von verschiedenen Verkäufern den Set zusammen gestellt. Manche Bücher waren gebraucht aber in gutem zustand. Also, Toll... Kann für Asimov Fans nur empfehlen.
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am 23. Februar 2013
Gelungen... Und doch kann diese "epische Breite" faszinieren. Man erinnert sich an andere Bücher, in denen scheinbar "nichts passiert", die aber genau dadurch eine Realität erhalten, die vergessen macht, dass man nicht vor einer Leinwand sitzt.
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am 23. Februar 2015
…und zwar deutlich. »Das Foundation Projekt« ist langweilig und an mehreren Stellen zu skizzenhaft. Völlig ungeeignet für vierstündige Reisen mit dem Zug.
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am 23. August 2004
Mein erster Asimov war die "Foundation Triologie" und auf die Größe dieses Buches vertrauend habe ich mir dann das "Foundation Projekt" gekauft. Autsch! Zwischen den beiden Büchern ist ein himmelweiter Unterschied. War die erzählerische Leistung von Asimov bei der Triologie noch mäßig, lebte dieses Buch trotzdem von der gewaltigen Gedankenwelt der Psychohistorik. Man kann ohne zu Übertreiben behaupten, dass sowohl erzählerische als auch inhaltliche Qualitäten bei dem Foundation Projekt ihren Tiefpunkt finden. Die Geschichte happert an gut einem halben Dutzend Punkten, wo es den Hauptcharakteren gelingt auf Grund von unglaublich wagen "Was-wäre-wenn" Fragen auf genau die eine richtige Antwort zu kommen, um so ihren Widersachern endgültig das Handwerk legen können.
Der Inhalt ist rasch zusammengefaßt: Es ist nichts anderes als die Lebensgeschichte von Hari Seldon. Nicht mehr und nicht weniger. Keine großen politischen Intrigen, keine komplexen Handlungen, nichts - ihr dürft lesen wie Hari Seldon auf einer zerfallenden Welt langsam alt und depressiv wird.
Das ganze Buch schreit förmlich "Geldmacherei!" - diese Geschichte hätte niemals veröffentlich werden dürfen! Es ist nichts als ein lauwarmer Aufguß, was richtig typisch für die Welt der Bilanzversessenen Verleger ist, die versuchen mit dem Namen eines großen Buches weitere nicht so gelungene Werke deselben Autoren unter die Leute zu bringen.
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am 30. Dezember 2014
Das positive zuerst: Die Geschichte ist nicht uninteressant und die Grundidee der Psychohistorik hat ihren Reiz.

Was mich dann auch schon zu meinem großen Kritikpunkt bringt: Es ist nicht gut geschrieben. Die Charaktere agieren alle sehr hölzern und vor allem wirken die Dialoge aufgesetzt. Das Setting mit dem Galaktischen Imperium ist auch nicht besonders glaubwürdig, was meiner Meinung nach aber vor allem daran liegt, dass der Autor einen hier einfach im Dunkeln lässt und sich damit begnügt immer wieder einmal Anspielungen zu machen.

Wer gerne aufgeblasene Operas á la George R.R. Martin (Game of Thrones) liest, ist hier sicher richtig bedient. Meines war es leider nicht.
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