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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2011
Meiner Meinung nach schafft es "Reckless and Relentless" zwar nicht den grandiosen Vorgänger "Stand Up and Scream" zu toppen, aber was solls? Mit "Reckless and Relentless" liefern Asking Alexandria einen würdigen Nachfolger und ein erneut fettes Brett ab. Nach einem (teilweise) ruhigen Intro wird mit "Dear Insanity" mächtig losgebolzt. Mit "Closure a Lesson Never Learned" folgt ein mächtiges Breakdown Monster, bevor mit "To the Stage" der Überhit des Albums losrockt! Was einem sofort auffällt sind die leichten Änderungen im Asking Alexandria Sound. Die Trance Beats wurden ein wenig zurück geschraubt und Frontmann Danny Worsnop hat sich gesanglich ein wenig bei Olli Sykes von Bring Me the Horizon bedient. Due neuen heisernen Schreie ziehen sich konsequent durch das ganze Album und verleihen "Reckless and Relentless" einen leicht rotzigen touch. Dies mag manche Fans verschrecken, macht sich jedoch ganz gut in den Songs. Aber keine Sorge, die Screams sind noch fieser und die Growls noch böser geworden. Auch der cleane Gesang hört sich erwachsener an als auf dem Vorgänger. Alles in allem ein gelungener Nachfolger, der zwar nicht ganz an das Debut rankommt, aber dicht dran ist!
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am 14. Juni 2012
Die CD geht durch wie ein heißes Messer durch die Butter. Stakkatogeballer, Shouts, Synthi und Trancebreakdowns, Doublebassfeuerwerke, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Ich als Schlagzeuger habe meine Freude an der CD, der Drummer liefert sauber ab, genau wie der Rest der Band. Ich finde das Album genauso gelungen wie den Vorgänger.
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am 1. April 2013
AA liefern mit diesem Album das wohl wuchtigste, gewaltigste und gleichzeitig einfühlsamste Gesamt-Paket ab dass im Core-Genre existiert!!! Dank der Zauberhände von Joey Sturgis (der es einfach mal versteht fette Sounds zu produzieren) ,den genialen Ideen und mit einem absoluten Riecher für knochenzermürbenden Breakdowns sowie für wunderbare Melodien und Songtexten der 5 Jungs von AA, gibt es hier eine Platte zu hören die es in dieser Form kein zweites Mal gibt. Denn Danny Worsnop hat eine Stimme die unglaublich viele Fassetten bietet und gleichzeitig in jeder dieser Fassetten extrem kraftvoll ist und ihn somit zu einen der besten Frontmänner in der "New Wave-Metal" Szene macht!!! Das geniale an dieser Band und vor allem an Reckless & Relentless ist diese Vermischung von extrem Breakdown-lastigem Metalcore und Synthi's die zwar z.Z. viele Bands fabrizieren (Metalcore gemischt mit Elektro-Sounds) aber lange nicht auf so hohem Niveau und bei weitem nicht so gut mit Rock'n Roll-Elementen (Rock'n Roll-artigen Refrains) wie auf diesem Album!!! Viele beschweren sich über den Stil der vom ersten Album Stand up & Scream stark abgewichen ist was ich nicht wirklich nachvollziehen kann!!!
Versteht mich nicht falsch, ich liebe das erste Album aba Reckless & Relentless ist eine absolute Steigerung was Songstruktur, Gleichgewicht zwischen Screams/Growls/Cleanvocal und Individualität anbelangt !!!
Alles in allem ist R&R in meinen Augen ein absolute Meisterstück von vorne bis hinten und zeigt nur die Spitze des Eisbergs was diese Jungs uns noch in nächster Zeit abliefern werden!!!
Jeder der gerne Muskelkater im Nacken und Halsschmerzen mag wird hier mehr als gut bedient und ist ein PFLICHTKAUF für jeden Metalcore-Vernarrtiker wie ich es bin !!! :P
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am 17. März 2013
Was soll man sagen...Ich hatte die erste sowohl diese CD von Asking Alexandria jetzt wochenlang auf Repeat und auch wenn ich finde, dass es das erste Album nicht toppt... Es ist ein sehr gutes Album das definitiv Lust aufs dritte macht und für Fans der Band ein Muss.
Die Texte gestalten sich relativ düster, dafür sind viele Titel melodischer und eingängiger als die auf "Stand up and Scream".
Ich persönlich vermisse auch etwas die elektronischen Anteile, erfreue mich aber dafür an den verständlicheren Vocals.
Ich würde die CD immer wieder bestellen also empfehlenswert.
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am 7. Juli 2011
Das 2 Album von Asking Alexandria ist meiner Meinung nach gut, aber nicht so gut wie Stand up & Scream. Die charakteristischen Merkmale wie der Wechsel zwischen Cleanem Gesang, hartes growling und screaming, wie das
Einbauen von Electro-Elementen ist auch wieder vorzufinden. Auch wenn dieses Album gut gemacht ist, fehlen einfach
Lieder wie "Final Episode (Let's Change the channel)" Oder "NOt the American Average" mit den Ohrwurm-Potenzial. Das
beste Lied ist Meiner Meinung nach "a lesson Never learned", obwohl sich die Bridge ziemlich die von Not the American Average
ähnelt. Aber trotzdem, wer Stand up and Scream mag, für den ist das Album ein MustHave.
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am 9. April 2011
Zugeben ich war mir mehr als uneinig.
Stand up and scream ist meiner Meinung nach ein außergewöhnlich gutes Album. Ich war von den Sreams begeistert und die Band bezeichnete sich selbst ja als Rock'n'Roll Band mit Trance-Elementen. Reckless and Relentless stand
dem ganzen erstmal ganz anders gegenüber.
Denn irgendwie wusste ich nicht so recht wie ich das ganze einordnen sollte. Beim ersten mal hören wollte mir so gar keine Parallele auffallen, und das wo man immer zuerst nach sowas sucht.
Für mich hat sich ihr Stil definiv verändert. Die Screams klingen dunkler, Dannys Stimme allgemein anders - er erinnert mich ein wenig an Sänger Jeremy McKinno von A Day to Remember, sodass ich mich anfangs ehrlich gefragt habe, ob er das denn überhaupt noch ist - und die Trance-Elemente sind meiner Meinung nach deutlich geringer ausgefallen.

Schlecht? Nicht unbedingt.
Anders ? Ja.

Es hat einige Male durchhören gedauert, auch um die Lieder, die sich zuerst aller sehr gleich anhörten, voneinander zu unterscheiden, aber mittlerweile finde ich das Album richtig gut. Die neue "Richtung" hat was und vor allem die Lieder Reckless and Relentless, A Lesson Never Learned und das kurze Interlude Dedication haben mir sehr gut gefallen.
Anfangs ein bisschen durch den zuvor auf Youtube erschienen Song Someone, Somewhere abgeschreckt, dachte ich erst sie würden nun total auf harte Gitarren und energische Vocals verzichten.
Weit gefehlt allerdings. Das neue Album zeigt, dass sie durchaus nicht mit dem selben Tune zweimal punkten wollten, sondern sich weiterentwickeln.
Mein Problem nur, dass ich es etwas schade finde, dass nun nichts wirklich ähnliches wie Stand Up and Scream zu stande gekommen ist. Denn das war was ich erwartete. Reckless and Relentless ich durchaus ebenbürtig, kostete mich aber einige anläufe. Wenn es die Möglichkeit gäbe Asking Alexandria zu klonen und beide jeweils einem Stil zuzuordnen würde ich sofort zustimmen. So werde ich mich wohl von dem Alten verabschieden und mit dem Neuen ziehen.
Macht nichts. Das Album rockt!

Die Frage ist nur, ob es auch nachhaltig begeistern kann..
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am 21. Januar 2013
was die Engländer hier verantstalten! Kompositorisch weitgehender und technisch fast nicht zu schlagender Alarm der Oberstufe, der sofort ins Ohr und dann von dort direkt in die Nackenmuskeln geht. Und die rabiate Poltertruppe mit dem vermeintlichen so brav klingenden Bandnamen gibt hier in Sachen wüster MetalCore-(Post)-HardCore hörbar alles. Doch die Jungs zocken auch hierbei keine reine Prügelshow ab, sondern üben sich auch gerne in sprizig-melodischen und präzise rhythmischen Takt-Attacken. Und der Drummer, er drischt in die Felle wie der Trommelhase aus der Duracell-Batteriewerbung, nachdem man ihn unter Starkstrom gesetzt hat! Mit unbändiger, nicht nachlassender Energie schwingt J. Cassels seine Sticks. Da kann man oftmals nur noch mit weit offenen Mund abstaunen. Eine für die Statistik recht ungewöhnlich anmutendes Gesangs-Mixtur aus Growls, Screams und klargesang rundet die empfehlenswerte CD ab. Gerade bei den Growls geht es echt krass ab, stellenweise scheint dem Kerl am Mikro glatt die Kehle aufzuplatzen. =)
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am 6. Mai 2011
Ich habe das Album schon von einiger Zeit gekauft und wollte nun mal eine (kurze) Bewertung abgeben. Das erste Album von AA hat mich wirklich umgehauen, leider kann ich das vom 2. nicht so ganz sagen. Es fängt wie das erste Album mit einem etwas verrücktem Einstiegssong (welcome) an (finde ich ziemlich gelungen auf beiden Scheiben), danach gehts direkt weiter mit Dead Insanity. Leider musste ich feststellen, dass die Songs mit der Zeit an Härte verloren und nur zum Schluss bei Morte et Dabo und Reckless and Relentless nochmal etwas nachgeknüppelt wurde. Einige Songs waren fast durchgängig nur clean-gesang, das klingt zwar gut, ist aber nicht ganz passend für die Band.

Dennoch ist das Album solide und ich würde es jedem Metal/Core (wasauchimmer) Fan empfehlen. Mir persönlich haben einfach die fetzigen Ausrastersongs gefehlt, wie das Ende von "When everydays the weekend" oder das ende von "hey mr. brooks."

Ich gebe den Burschen 4/5 Sternen für ein solides Album, mit ein Paar Fehlern (meiner Meinung nach).
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am 19. April 2011
Da auch mir das letzte Album "Stand Up and Scream" von Asking Alexandria richtig gut gefallen hat (es war auch eines der Metalcore-Brecher-Alben der letzten Jahre), habe ich mich sehr auf das neue Album gefreut! Im Vorfeld habe ich bereits auf Youtube den Song "Morte et Dabo" angehört, der mir persönlich gut gefallen und vom Stil her sehr an das experimentierfreudige, stark Hardcore und Electro beeinflusste letzte Album erinnert hat.

Aber nachdem ich das neue Album angehört habe, war ich erstmal etwas entäuscht. Es klingt zwar wiedermal dynamisch und kraftvoll, doch irgendwie anders, irgendwie zu gewöhnlich. Die Trance-Elemente sind deutlich weniger geworden (was einige Leute auch freuen dürfte), die hohen Screams sind weniger geworden und vor allem der cleane Gesang hat stark zugenommen. Und das ganze klingt, wie bereits durch andere Rezesenten geschrieben, sehr nach A Day To Remember oder auch vielen Hardcore-Fremden Bands. Dies muss natürlich nicht zwangsläufig nachteilig sein, nur ist dieser vermeindliche, leichte Stilwechsel für viele Leute unerwartet und nicht das, was man vom neuen Album erhofft hat.

Ebenso auffällig sind die Schwankungen der Songs innerhalb des Albums. Für meinen Geschmack fängt das Album durch das gute Intro und den klasse opener mit dem erfrischenden (clean gesungenen) Refrain richtig gut an und hält sich auch auf diesem Niveau, doch ab der Album-Mitte nehmen die Songs stark ab und klingen zu verspielt, zu Genre-Fremd. Das Album fängt sich erst so richtig ab dem Song "Another Bottle Down" wieder und fügt sich dann nahtlos an die Anfangssongs wieder an.

Alles in allem ist das neue Album meiner Meinung nach nicht mehr so Individuell und Frisch wie der Vorgänger. Auch finde ich die Songs in der Mitte des Albums eher schwach und zu vom ursprünglichen Hardcore/Metalcore/Trancecore entfremdet - für mich persönlich eher ein Rückschritt! Doch ist "Reckless and Relentless" dennoch ein gutes Rock-Album mit Hardcore-Elementen, aber eine Weiterentwicklung der Band fand für meinen Geschmack leider nicht statt und ihren ursprünglichen Individualismus haben die Jungs von der Insel ein wenig verloren. Wem aber das Vorgängeralbum gefallen hat, wird mit diesem Album dennoch auch glücklich werden, nur sollten die Erwartungen besser nicht unendlich hoch gehalten werden ;)
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am 16. April 2011
... diese drei Worte beschreiben das neue Album von Asking Alexandria wohl am besten. Denn was da aus den Lautsprechern kommt haut echt richtig rein! Schon beim Intro: "Welcome" läuft es einem kalt den Rücken runter. Insgesamt haben sie etwas an Härte zugelegt und die Tranceeinflüsse verringert (was mir eigentlich relativ egal ist ;D), denn was ich an ihrer Musik so liebe sind die fetten Breakdowns von denen es in diesem Album wieder unzählige gibt. :)
Außerdem haben die Growls zugenommen und die Screams sind etwas weniger geworden was ich ziemlich schade finde. Die cleanen Parts sind etwas rockiger und kratziger von der Stimme her als noch auf dem Vorgänger, was aber wieder positiv ist.
Das Album rockt einfach von der ersten bis zur letzten Minute und das noch besser als auf dem Vorgänger wie ich finde...
Anspieltipps:
- Closure
- To the Stage
- Someone, Somewhere (Der erste Song von Asking Alexandria in dem kein Scream, Shout oder Growl vorkommt und ihr erstes Gitarrensolo! Richtig geil!)
Fazit: Absolut würdiger Nachfolger von 'Stand Up and Scream'. Zu 80% sogar noch besser als der Vorgänger. Also Kaufen!
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