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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
4,3 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:15,87 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 19. November 2015
finde den Film richtig gut aber nach meiner Meinung ist der Film nicht mal digitalisiert unsere Masters worden also keine Mühe am Bild und Ton.
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am 12. Juli 2014
DVD der Platinum Cult Edition

1943 führt die US Navy einen Versuch durch, der als eine moderne Legende in die Geschichte eingehen sollte: das Philadelphia-Experiment. Dieser Legende nach wurde die USS Eldridge bei einem Versuch mit elektromagnetischen Kraftfeldern nicht nur für's Radar, sondern auch für's Auge unsichtbar. Mehrere Menschen verschmolzen infolge des Experiments mit dem Stahldeck des Schiffes. Die Eldridge wurde sogar zeitweise nach Norfolk teleportiert. Und einige Zeit später sind angeblich ein paar Matrosen in eine Barschlägerei verwickelt worden, bei der sie zeitweise unsichtbar wurden... Einiges davon ist vielleicht wahr, anderes vielleicht nicht... Nur ein paar dieser Punkte finden sich im vorliegenden Film wieder, aber für Spannung ist allemal gesorgt.

Alle Jahre wieder... "Das Philadelphia-Experiment" ist im Laufe der Zeit schon mehrfach auf DVD herausgebracht worden. Diesmal kommt der Film von 1984 in der Reihe "Platinum Cult Edition" daher. Ich besaß bisher die Ausgabe von MiB. Die Bildqualität dort war zwar in Farbe und Schärfe ganz gut, allerdings doch recht krisselig. Diese neue DVD-Version ist eine Verbesserung. Das Bild ist fast durchgehend sehr gut (bis auf wenige Sekunden, bei denen das Ursprungsmaterial wohl in schlechterer Ausgangsqualität vorgelegen hat, beispielsweise in einer kurzen Einstellung während der Szene im Motel), so dass man sich hier wirklich nicht beklagen kann.

Das Bildformat ist in dieser Ausgabe Widescreen, so wie es für's Kino vorgesehen war. Als Bonus gibt es noch eine 4:3-Version. Diese ist deshalb interessant, weil das Bild nicht etwa links und rechts beschnitten wurde, um auf 4:3 zu kommen, sondern es ist oben und unten mehr Bildinformation vorhanden (sog. "open matte"). Ebenfalls als Bonus gibt es die Widescreen-Version noch einmal, diesmal nur mit deutschem Monoton. Für mich eher uninteressant, da die anderen beiden Versionen eigentlich alles abdecken, was man sehen will.

Als weiteren Bonus gibt es Trailer, verschiedene Diashows und eine Soundtrack-Maxi-Single, allerdings nicht etwa als CD (ich dachte zuerst, man hätte vergessen, sie beizupacken), sondern von der damaligen Schallplatte aufgespielt. Weiter gibt es Produktionsnotizen und ein kleines Booklet mit ein bisschen Text inkl. eines kurzen Michael-Paré-Interviews (wirklich sehr kurz).

Der Ton des Hauptfilms liegt übrigens in deutscher und englischer Sprache jeweils in 2.0 und in 5.1 vor.

Insgesamt halte ich den Film für einen ganz unterhaltsamen, kurzweiligen Zeitreise-Stoff, der erfreulicherweise ohne Widersprüche, Paradoxa und Unlogik auskommt, wie man sie leider so oft in vielen anderen Zeitreisegeschichten findet. Man sollte sich aber klar darüber sein, dass dieser Film deshalb noch kein Meisterwerk ist, davon ist er weit entfernt. Er erfüllt aber seinen Zweck zu unterhalten, und mehr muss er ja auch gar nicht. Im Booklet wird er des Öfteren “Kultfilm” genannt. Nun, das ist er selbstverständlich nicht. Ein Kultgefolge hat dieser Film nicht und hatte er auch nie. Das heißt aber nicht, dass der Film nicht seine Stärken hat.

Für das Bonusmaterial hätte ich persönlich mich noch gefreut, wenn man vielleicht eine Dokumentation über die Hintergründe des damaligen Experiments und das Für und Wider zur Glaubwürdigkeit ausfindig gemacht und auf die DVD draufgepackt hätte. Dennoch ist diese Ausgabe anständig gelungen und wird zudem in einem schönen Schuber geliefert. Aufgrunddessen ringe ich mich zu vier Sternen durch (der Film als solches wäre für mich nur ein solider Drei-Sterne-Film, mehr nicht).

Noch eine Idee zum Abschluss: Wer's mag, vielleicht einen Double-Feature-Filmabend zusammen mit "Der letzte Countdown" machen. Ich finde, diese beiden Filme mit ähnlicher Thematik passen nämlich recht gut zusammen.

Also dann los: Let's do the time warp... again!
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am 10. Juli 2014
Gestern diese neue Blu-ray aus der PCE gekauft. Nach den misslungen VÖs der letzten Zeit muss man da ja ein wenig Masochist sein, um dem Hersteller noch zu vertrauen. Bei diesen Böcken, die da geschossen wurden.

Nun ja. Philadelphia Experiment ist mal eine relativ gelungene Scheibe. Der Film gehört sowieso zu meinen Lieblingen, daher war der Kauf der PCE (leider) ein Muss, obwohl ich aus meiner Abneigung gegen das Label DigiDreams und seinen zweifelhaften Chef keinen Hehl mache. Diesmal ist das Cover tatsächlich in Ordnung, auch der Ton wurde nicht vermurkst und die Extras funktionieren auf den ersten Blick fehlerlos.

Warum also kann ich der BD trotzdem nur drei Punkte? Der Macher Herr Krekel hat hier vieles, aber leider mal wieder nicht alles richtig gemacht. Neben dem wieder einmal fehlenden HD-Ton (1 Punkt Abzug), der mittlerweile beim Medium Blu-ray Standard ist, fällt vor allem das Bild negativ auf (1 Punkt Abzug). Man kann zwar erkennen, dass das Ausgangsmaterial wirklich nicht schlecht gewesen sein muss. Leider wird ein Top-Bild aber durch zwei Faktoren verhindert:

1. Erneut wurde der Film entweder stark mit Rauschfiltern bearbeitet oder schlecht encodet, denn das Filmkorn erscheint fast permanent als pixeliger Artefakt-Breimatsch, schön zu sehen auf flächigen Objekten.

2. Das Bild ist fast durchgehend mit kleinen Defekten und Schmutz durchzogen. Hier hätte man mehr Zeit und Sorgfalt in ein Cleanup investieren müssen.

Fazit: Eine akzeptable VÖ, diesmal ohne gravierende Fehler. Ein besseres Ergebnis wird leider durch die unzureichende technische Bearbeitung verhindert. Bis mal eine Blu-ray mit besser encodetem Bild im Ausland erscheint, reicht diese Blu-ray aber allemal, zumal es sie schon für 9,99 Euro gibt bei bestimmten Filialisten.

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EDIT: Ich muss an dieser Stelle meine Rezension korrigieren. Es handelt sich bei der Blu-ray um eine BD50, somit fällt die Bitrate als Erklärung für die Verpixelungen und Artefaktbildung weg. Scheinbar handelt es sich doch "nur" um eine Kombination aus schlechten Encodereinstellungen und Filtereinsatz.

In die Liste der negativen Aspekte der VÖ fallen neben den von DigiDreams-Produkten gewohnten Übersetzungsfehlern in den Untertiteln noch diverse Schreibfehler auf dem Cover sowie Booklet und das fehlende Interview mit Michael Paré, das gibt es nämlich nur im Booklet, aber nicht auf der Blu-ray selber.
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am 16. Oktober 2014
Die Bildqualität ist für das Alter des Films ok, was die Schärfe und hin und wieder auftretenden Bildfehlerchen betrifft.
Leider wurde hier mal wieder recht stark gefiltert, so dass das Bild zimlich glatt aussieht.
Grain gibt es sogut wie nicht mehr und wenn doch Grain zu sehen ist, wirkt dies unnatürlich pixelig, dies könnte durch das Zusammenspiel zwischen Encoding und Filterung entstanden sein.
Der Gammawert ist leider auch recht hoch eingestellt worden, so das in div Szenen Details überstrahlt werden.
Das alles hätte mann durchaus ertragen können, was allerdings wirklich stört ist der rotstich, ein typisches Problem dieses Labels.
Die Gesichter der Schauspieler sind in div Szenen teilweise so rot als hätten sie einen frischen Sonnenbrand erlitten.
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am 30. Juli 2015
Ich glaube über den Film braucht man nichts sagen die Bu-ray ist toll ausgestattet ich glaube der Film gehört in jede Gute DVD Sammlung
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am 28. Januar 2015
Ich kannte den Film bislang noch nicht, was sich mit dieser VÖ endlich geändert hat. Der Schuber ist wie schon bei Moontrap super, das Wendecover ziert das Original Deutsche Kinoplakat und Extras sind wie immer bei den Platinum Cult Editions sehr viele. Hier kann ich ganz klar eine Empfehlung aussprechen.
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am 2. Mai 2015
Super Film .
Gute Besetzung ..
Was soll man zu einen Film den schreiben , um was es geht nö ..fg wer ihn nicht kennt holen/ausleihen und anschauen ..fg
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am 28. Juli 2014
Vorweg: Eine Rezension über ein Krekel-Produkt ist im Netz leider schwierig. Wahrscheinlich werden viele Krekel-Hasser diese Rezension gleich "disliken", weil ich das Produkt nicht zerreiße. Nun ja denn, zum eigentlichen Teil.

Das Philadelphia Experiment (zum Inhalt sei an dieser Stelle mal nix gesagt, da es hier ja zu genüge ausgeschrieben steht) ist so ein richtig schöner alter SciFi-Trash. Die Effekte sind stellenweise herrlich schräg und die Story absolut unlogisch. An dieser Stelle kann man nun über die tatsächliche Realität im Falle einer wirklichen Zeitreise diskutieren, die in meinen Augen nämlich keine Verschiebung der Handlung in mehreren Zeitsträngen erlaubt, sondern die Zeit konstant vorraustreibt (heißt im Klartext: SPOILER+++wenn ich 1943 nach 1983 reise und drei Tage später wieder zurück, dann habe ich logischerweise zwischen 43 auch für diese drei Tage existiert, worauf der Film aber in seiner Logik nicht eingeht+++). Aber eine Diskussion braucht man hier jetzt gar nicht anzuzetteln. Das kann jeder sehen wie er mag. Für mich 7-7,5/10 Punkten.

Die Veröffentlichung: Vorliegen tut ein Dyon 48 Zoll FullHD Fernseher, sowie ein Hercules 2.0 Monitoring System. Der Sound kann mangels Equipment nicht auf Räumlichkeit überprüft werden, hat aber sonst keinerlei Einschränkungen hinsichtlich brummen, Aussetzern o.Ä. Das Bild ist für das Alter des Films erstaunlich gut, hat an 4-5 Stellen leichtes VHS Feeling (schlechtes Bild, etwa zur Ansicht eines Schiffes), was aber materialbedingt sein kann. Es wurden Rauschfilter eingesetzt, die entgegen der Meinung eines anderen Rezensenten aus glatten Oberflächen keinesfalls einen matschigen Effekt erzielen. Besonders gut aufgefallen sind mir in einigen Szenen die Kontraste, schwarz war hier wirklich schwarz. 8,5/10

Sonstiges: Die Veröffentlichung kommt im Schuber daher; Das Amaray Case bietet ein Wechselcover ohne FSK Logo mit alternativem (sehr schickem!) Retro-Cover. Hierfür beide Daumen hoch! Das Booklet ist kurzweilig, aber dennoch recht interessant zu lesen. An einigen Stellen leider unnötige Rechtschreibfehler. Filmextras wurden mangels Interesse nicht begutachtet.

Fazit: Fans des Films können hier meiner Meinung nach trotz kleinerer Mängel bedenkenlos zugreifen. Fairer Preis für eine überdurchschnittlich gute Kaufhausvariante eines B-Movies aus den 80ern. In der Summe 4/5 Sternen.
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am 28. August 2014
aufatmen und geniessen ! -- ein film über 'was wahres aus den 40er jahren, zwar als roman dargestelt, aber die stimmung jener zeit fantastisch gut eingefangen, inklusive die wahre stimmung der nun schon 'laten' zeit 1984 -- als die vereinigten staaten noch ohne chemtrasiling, gmo-produkten und vor allem noch ohne ersichtlichem polizeilichem militär-gefängnis-undustriekomplex da standen -- noch das land der unerschöplichen möglichkeiten, einfan wunderbar ! --noch die united states, noch nicht die united snakes ! -- also ! -- aufatmen und geniessen !
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am 28. August 2014
Was Oliver und seine Crew alles zu Tage bringen, ist der absolute Hammer! Weiter so! Qualität natürlich top wie immer!!
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