Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Mai 2017
Die Serie spielt in der Zeit vor Kirk und Spock, aber ist viel, viel besser. Die Qualität der am Computer erzeugten Szenen ist auf dem neuesten Stand und keine primitiven Bühnenaufnahmen mehr, wie in der "Originalserie". Von der Story verrate ich nichts, weil sie jeder wahre Fan sowieso kennt und wenn nicht, dann möchte ich der Spannung nichts nehmen. Wer die Voyager mag, der wird die neue älteste Enterprise lieben. Ein Abenteuer das sich durch die gesamte Staffel zieht. Kein einziger Teil, auf den man verzichten könnte...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2017
Bin gerade bei der fünften DVD und mache es kurz: Nach den eher mauen ersten beiden Staffeln und einer sehr guten dritten Staffel ist die vierte auf einem Niveau angelangt, die - meiner persönlichen Meinung nach - alle anderen Star Trek Serien hinter sich läßt. Tempo, Witz, gute Stories und tolle schauspielerische Leistungen. So und nicht anders muss Star Trek sein. Zu schade das es dann schon zu Ende war mit der Serie....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2005
Die erste Staffel hatte Licht und Schatten, die zweite Staffel noch mehr in beiden Extremen, die 3. Staffel schuf eine eigene Welt, mit Kontinuität.
Die vierte Staffel bringt das, was zugegebenermaßen möglichst von Anfang an hätte da sein sollen.
Jede Menge Querverweise und Themen werden behandelt, die zur Gründung der Föderation führen werden, Rassen die zu Kirk-Zeiten wichtig waren sowie Themen schon angeschnitten, die in Deep Space Nine und The Next Generation wichtig waren.
Die erste Doppelfolge (Nazi-Thema) ist schlecht, stammt aber noch aus alter Autorenherrschaft und kann höchstens unterhalten. Aber danach geht es Schlag auf Schlag mit Charakterepisoden und mehreren Mehrteilern (zu jeweils einem Thema). Und jede Folge ist besser als die Vorangegangene!
Die vierte Staffel ist eine wahre Freude! Ein Glücksgefühl jagt das Nächste! Alles und alle kommen auf ihre Kosten: Klingonen (Stirnwülste?!), Romulaner, Babel, Föderationsgründungsweg, Tellariten, Andorianer, Vulkanier, Orioner, Sektion 31, eugenische Kinder, Soong.
ST:ENTerprise in der 4. Staffel ist ST in seinen besten Momenten, die mit DS9 und TNG wieder gleichziehen! Reinziehen!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2006
Vorbemerkung: Eigentlich sollte die vierte Box von "Star Trek: Enterpise" in Deutschland bereits November 2005 erscheinen. Vermutlich weil sich die Ausstrahlung bei SAT1 verzögerte gab es auch bei der Veröffentlich der DVD Box Verzögerungen, so daß sie nun für Anfang März 2006 geplant ist. Kurz vorher beginnt SAT1 mit der TV-Erstausstrahlung. Da die US-Version schon verfügbar ist, werfen wir einen zweiten Blick auf die Box:
Hintergrund: Star Trek ist die erfolgreichste Science-Fiction Reihe überhaupt. Es fing mit der anfangs nur mäßig erfolgreichen Orginalserie in der zweiten Hälfte der 60er an, in Deutschland bekannt als "Raumschiff Enterprise". Nach endlosen Wiederholungen gewann die Serie allmählich Kultstatus. Es folgten 10 Kino-Spielfilme und weitere Serien. Die neuste nennt sich "Star Trek: Enterprise" und spielt lange vor Captain Kirk und Co. während der Anfangstage der interstelaren Raumfahrt, als die Menschen begannen, den Weltraum zu erkunden. (Mehr Information bei der Rezension zur 2. Staffel)
Zur vierten Staffel: Nach den Quoteneinbrüchen während der zweiten Staffel versuchte man in der dritten Staffel mit der Rahmengeschichte der Bedrohung durch die Xindi-Waffe die Serie wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Damit war der Quotenkampf aber noch längst gewonnen. Für die vierte Staffel sollte folgendes für Belebung sorgen:
- Gastauftritte von Migliedern der Next Generation Crew
- Mit der Verteilung der Handlung auf mehrere Teile sollte auf die einzelnen Geschichten näher eingegangen werden und damit die Oberflächlichkeit vermieden werden.
- Intergration von beliebten Elementen aus den vorangegangenen Serien
Die einzelnen Folgen der vierten Staffel im Überblick:
1. Sturmfront, Teil 1 (Storm Front, Part I)
2. Sturmfront, Teil 2 (Storm Front, Part II)
3. Zuhause (Home)
Inhalt: Dreiteiler, der die Geschichte um die Bedrohung der Erde durch die Xindi-Waffe aus der dritten Staffel abschließt.
4. Borderland (Borderland)
5. Cold Station 12 (Cold Station 12)
6. Die Augments (The Augments)
Inhalt: Dreiteiler um genetisch veränderte Menschen, die einen Klingonenkreuzer überfallen.
7. Der Anschlag (The Forge)
8. Zeit des Erwachens (Awakening)
9. Kir'Shara (Kir'Shara)
Inhalt: Dreiteiler: Archer und sein Team sollen den Anschlag auf die Botschaft der Erde auf dem Vulkan aufklären.
10. Daedalus (Daedalus)
Inhalt: Der Erfinder des Transporters kommt mit einem grausigen Geheimis an Bord der Enterprise.
11. Beobachtungseffekt (Observer Effect)
Inhalt: Die Crew ist durch einen Virus, den ein Außenteam mitbrachte bedroht.
12. Babel (Babel One)
13. Vereinigt (United)
14. Die Aenar (The Aenar)
Inhalt: Dreiteiler: Die Enterprise versucht einen Krieg zwischen Andorianern und Tellariten zu verhindern.
15. Die Heimsuchung (Affliction)
16. Die Abweichung (Divergence)
Inhalt: Zweiteiler: Die Enterprise sucht nach dem entführten Dr. Phlox.
17. Bound (Bound)
Inhalt: Ein Händler des Orion-Syndicates bietet Archer ein Geschäft an ...
18. Im finsteren Spiegel, Teil I (In a Mirror, Darkly, Part I)
19. Im finsteren Spiegel, Teil II (In a Mirror, Darkly, Part II)
Inhalt: Zweiteiler: Die Enterprise im Spiegeluniversum ...
20. Dämonen (Demons)
21. Terra Prime (Terra Prime)
Inhalt: Zweiteiler: Müssen alle Aliens die Erde verlassen?
22. Dies sind die Abenteuer... (These are the Voyages ...)
Inhalt: Letzer Folge und Abschluß der Serie: Die Enterprise, sechs Jahre später ...
Bewertung: Die vierte Staffel bietet eine Reihe netter Bonbons auf. Wir erfahren z.B., warum die Klingonen zu Kirks Zeiten anders aussahen als später. Der Ausflug ins Spiegeluniversum lohnt, wie immer! Ferner erleben wir interessante Geschichten um den Vulkan und lernen die Heimatwelt der Andorianern kennen. Die Mehrzahl der Folgen weiß zu überzeugen. Hätte sich die Serie vor allem in der zweiten Staffel auf diesem Niveau bewegt, sie wäre vermutlich nicht schon nach der vierten eingestellt worden!
Bonusmaterial: Die US-Box bietet gedrehte, aber nicht verwendete Szenen, Kommentare zu einzelnen Folgen und einige Special Feature Berichte, letzteres auf der letzten DVD.
Fazit: Star Trek und SciFi Fans kommen an dieser Box nicht vorbei. In seiner letzten Staffel vor der Einstellung läuft die Serie zu Hochform auf!
0Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Diese Star Trek Staffel sieht der Fan mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Mit ersterem, weil es die beste Staffel seit langem ist, mit letzterem, weil es die allerletzte ist. Es ist unglaublich, dass man diese grandiose Serie absetzte. Es gab schon viel Müll in sämtlichen Star Trek Serien, aber nie kam eine Folge derart unglaubwürdig bei Enterprise rüber, dass man abschalten mochte. Das lag vor allem an den liebenswürdigen Charakteren, mit denen man endlich wieder mitfühlen konnte, anders wie bei der seelenlosen Voyager-Besatzung, bei der es kaum störte, ob das Schiff jetzt in der ersten oder letzten Episode mit Mann und Maus explodierte.
Die vorliegende Staffel ist grandios und kehrt endlich zu den Wurzeln, sprich Classic zurück. Zunächst wird der temporale kalte Krieg in "Sturmfront" weniger intelligent abgeschlossen. Wieder mussten die Nazis herhalten, obwohl es doch blutigere Konflikte in der Star Trek Geschichte gab. Das funktionierte schon nicht bei "Patterns of Force" von Classic oder ganz mies beim "Tötungsspiel" von Voyager. Schade auch, dass der temporale kalte Krieg, der seit dem Pilotfilm wütet, hier sein vorschnelles, viel zu unüberlegtes Ende findet. Danach folgt mit "Zuhause" eine ruhige, die letzte ruhige Folge der Staffel. Sie erinnert mit Charakterelementen an den viel zu verkannten fünften Star Trek Film, der charakterlich besser als der actiongeladene zweite war.
Es gibt viele kleine Handlungsbögen und einzelne in sich abgeschlossene Episoden. Jede der Episoden ab "Borderland", der vierten Folge der vierten Staffel enthält Anspielungen auf Star Trek Classic. Da wäre zunächst der Dreiteiler "Borderland/Cold Station 12/The Augments", der über Supersoldaten und den Eugenischen Kriegen zu berichten weiß. Grandios hierbei ist Brent Spiner als Arik Soong und die ersten Orionischen Sklavenmädchen seit Classic. Diese werden noch einmal auftauchen. Danach gibt es einen interessanten Dreiteiler über die Vulkanier und versteckt auch über die Romulaner. Schließlich zwei Einzelfolgen, die in sich abgeschlossen sind und die Star Trek Geschichte des 22. Jahrhunderts näher beleuchten, tritt in einer doch der Erfinder des Transporters auf. Schließlich wird erneut auf die Romulaner in einem Dreiteiler verwiesen, die einen Krieg zwischen Andorianern und Tellariten anzetteln wollen.
Endlich wird daraufhin nach 40 Jahren geklärt, weshalb die Klingonen in Enterprise anders aussehen, dann in Classic ohne Stirnwülste und ab ST-TMP (dem ersten Kinofilm) sich nach und nach verändern. Dies erklärt auch, weshalb Kor, Koloth und Kang, die in Classic ohne Stirnwülste daherkamen, in DS9 wieder welche haben.
Danach gibt es eine höchst sehenswerte Episode um drei Orionerinnen, die mit ihren Reizen die Crew gegeneinander ausspielen.
Als Bonbon folgt der Zweiteiler "In a Mirror, darkly". Man darf sich auf Gorn und Tholianer freuen, die seit Classic wieder auftauchen dürfen. Auch die DEFIANT, die in "The Tholian Web" verschwand, erscheint wieder, aber im Spiegeluniversum. Freuen Sie sich auf einen bösen Archer, dessen Schauspieler Scott Bakula es höllische Freude bereitet, mal anders zu sein und dem es Spaß macht in einer klassischen Trek Uniform herumzulaufen.
Nach dieser Verbeugung vor Classic kommt noch der Zweiteiler um Alienhasser auf der Erde und danach das - unrühmliche - Ende "These Are the Voyages...", die sechs Jahre nach der vorletzten Episode spielt und in der Sirtis und Frakes versuchen eine Episode nachzuspielen, die 1994 abgedreht wurde. Dass das nur peinlich ist, da sie über 10 Jahre älter geworden sind, versteht sich von selbst. Es ist auch unrühmlich für die Enterprise Darsteller, denen nicht zugemutet wurde, ihre eigene Serie zu einem würdigen Ende zu bringen.
Eines ist sicher: Diese Charakteren werden einem fehlen!
Die Box kommt mit den üblichen, tollen Specials daher: Outtakes und Bloopers u. a.
0Kommentar| 67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2016
Die Staffel hat mehrere Handlungsübergreifende Episoden, die zwischen 2-3 Episoden andauern. Es wird auch gezeigt, wie die Föderation gegründet wird. Leider ist die 4. Staffel auch die letzte Staffel gewesen. Es gab auch schon Pläne für eine 5. Staffel, es wurden schon Storys entwickelt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2006
Die vierte Staffel ist wirklich gelunden. Die einzelnen Folgen haben eine hohe Qualität. Inhaltlich sowie von der technischen Seite wird hier alles geboten was man von einer Star Trek Staffel erwartet und noch mehr! Es werden hier einige der alten Fragen beantwortet auf die jeder Fan von Star Trek schon immer eine Antwort wollte ( Das unterschiedliche Aussehen der Klingonen, wie die Föderation gegründet wurde, etc. ) Auch wenn einige der Antworten nicht ganz überzeugen so stellt diese vierte Staffel doch eine gute Verbindung zum "Universum" von Kirk und Spock her das zeitlich ja einige Zeit nach den Abenteuern von Archer und co. Spielt.

Bei den Folgen dieser Staffel fällt auf das es viele Zwei- und Dreiteiler gibt.Diese passen allerdings auch hervorragend zusammen. Alles was zu Satr Trek gehört kommt in den Folgen auch vor. Es gibt einen Dreiteiler über die Vulkanier, eine Folge über die Klingonen, auch der Andorianer Shran hat seine Auftritte und als Krönung gibt es noch einen Zweiteier im Spiegeluniversum.

Das Bonusmaterial ist wie bei den letzten drei Staffeln auch wider sehr umfangreich geworden und ist auch sehr informativ. Wenn man bei den Kommentaren der Schauspieler genau hinhört kann man ihren Unmut über das Ende der Serie erkennen. Es waren noch viele Ideen für weitere Folgen da aber leider hat Star Trek mit dem Ende der Serie ein vorläufiges Ende gefunden. Aber keine Angst Star Trek kommt wieder. Es soll ja schon ein neuer Star Trek Kinofilm in Planung sein.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2005
Staffel 1 und 2 waren meines Erachtens dafür verantwortlich, dass Enterprise nach der vierten Season endgültig abgesetzt wurde und auch dafür, dass die Zuschauerzahlen immer mehr und mehr schwanden. Blickt man auf die gute durchdachte Staffel 3 und die noch qualitativere Staffel 4, dann ist es wirklich schade, dass die Serie so frühzeitig eingestellt wurde. Denn gerade mit der letzten Staffel unter der Federführung von Manny Coto machte man etwas, das eine totale Abkehr zum ursprünglichen Enterprise-Konzept darstellte : man wollte nicht mehr auf rigorose Zuschauerjagd gehen - dieses Ziel war gescheitert -, sondern man wandte sich wieder dem eigentlichen Star Trek-Kernpublikum zu, indem man sich endlich einmal den ersten Schritten zur Gründung der Föderation verschrieb und auch darüber hinaus mehr Querverbindungen mit der Classic Serie knüpfte. Folgen wie Demons/Terra Prime sind absolute Ikonen der Serie, die sich mit ihrer hohen Qualität und ihrem hohen philosophischen Anspruch meines Erachtens nur mit dem grandiosen DEEP SPACE NINE und BABYLON 5 vergleichen lassen.
Obwohl ich einst alles andere als ein Enterprise-Fan war, muss ich doch fetstellen : die Serie hat die Kurve hingekriegt, wesentlich besser als das altbacken wirkende Voyager.
5 Sterne.
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2005
Wenn es dabei bleibt, dass die fünfte Star Trek-Serie mit dieser grandiosen Staffel zu Ende geht so ist es wenigstens ein würdiger und passender Abschied. Mit der vierten Staffel kehrte Enterprise zu seinen Wurzeln zurück und leitet in mehreren qualitativ hochwertigen Zwei- und Dreiteilern zu jener Serie über, die vor knapp 40 Jahren den Star Trek-Mythos ins Leben rief.
Die 22 Episoden lange Season ist eigentlich eine gewaltige Homage an die originale Star Trek-Serie und bedient sich geschickt einer Reihe offener Fragen aus der StarTrek-Historie sowie Themen der beliebten alten Kinofilme um ein abermals kinoreifes und visuell geradezu berauschendes Jahr abzuliefern. Nur wenige Einzelfolgen unterbrechene die spannende Reihe von Mehrteilern, die so manches Trekker-Herz höher schlagen lässt.
Ob genetisch verbesserte Kriegstreiber, vulkanische Mythologie, geheimnisvolle andorianische Telepathen, das Rätsel um die klingonischen Stirnfalten oder die Entstehung des berühmten Spiegeluniversums aus TOS und DS9...in dieser Hammer-Staffel bleibt fast nichts zu wünschen übrig, ausser natürlich einer Fortsetzung, zu der es wohl leider nicht mehr kommen wird.
Enterprise endet im absoluten Zenit, der die Serie gleichzeitig zurück zu den Ursprüngen führt. Neuproduzent Manny Coto hat mit diesen 22 Episoden ein unsterbliches Vermächtnis hinterlassen, dass es locker mit dem Original aufnehmen kann und der Serie hoffentlich schon bald zu "postmortalem" Ruhm verhelfen wird.
Die Staffeln 3 und 4 können Sie bedenkenlos kaufen, wenn Sie sich für ältere Trek-Serien interessieren und auch die ersten beiden Staffeln sind längst nicht so schlecht, wie manch einer sie darstellt. Mit dieser gigantischen 4.Staffel ist Enterprise für mich zur besten Star Trek-Serie aufgestiegen und wird dies wohl noch lange für mich bleiben...
0Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2007
Die Serie Star Trek Enterprise erlitt leider den Quotentod, aber besonders die 4. Staffel hat dieses Schicksal meiner Meinung nach nicht verdient. Nicht nur, dass die Handlung sich bessert und die digitalen Effekte wie immer erstklassig sind, nein besonders revolutionär ist, wie ich finde, dass die Folgen nicht mehr nur separate Handlungen darstellen, sondern viel mehr "Handlungsblöcke" darstellen, in denen 3 bis 5 Folgen eine gemeinsame Handlung fortsetzen. Ansätze davon waren schon in Deep Space 9 zu sehen. Das die neue "alte" Enterprise mehr potenzial hatte, ist unbestreitbar. Schade, das es so enden musste. Für Star Trek Enthusiasten bleibt nur zu hoffen, das der 11. Kinofilm auch kommerziel ein Lichtblick wird.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden