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am 23. Juni 2014
Das Album läuft schon einige Wochen dank Promostream hoch und runter, ein Fazit ist an der Zeit!

Alessa als neue Sängerin macht eine hervorragende und technische Figur, Gitarrenzuwachs steht in nichts nach!
Die Produktion verzichtet erstmal seit langem auf gedoppelten Gesang, der mir die Freude an vielen Arch Enemy Platten versauert hat. Ob Alissa Angela ersetzen kann? Ja! Geht auf eines ihrer Konzerte und werdet mehr als positiv überrascht sein. Die frau ist eine absolute Wucht.

Musikalisch ist diese platte 100% Arch Enemy. Sehr stark melodiengesteuerter Heavy/Power/Death Metal mit extremen Gesang, bei dem die Mischzutaten mal mehr, mal weniger durchschimmern. Vieles ist zwar auf Nummer sicher geschrieben, allerdings bieten Streicherarrangements auch eine gezielt und passend eingesetzte innovation, was in Time Is Black im Höhepunkt gipfelt.

Das Album ist sehr großes Kino, wer Arch enemy sowieso mochte, wird blind zuschlagen können.
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am 4. April 2017
Da ich jegliche Arten von Metal höre und ich kürzlich auf diese Band gestoßen bin, habe ich mir sofort dieses Album gekauft. Es ist einfach erstaunlich, wie Alissa White-Gluz es schafft, ihre Stimme so kunstvoll und dunkel einzubringen. Ihre Growls sind der Wahnsinn!
Das Album ist für alle Melodic Death Metal Fans äußerst interessant.
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am 31. März 2017
...Allessa ist mehr als nur ein Ersatz. Sie hat ihren eigenen Stil und der passt optimal zu Arch Enemy. Die Lieder sind brutal und einfach klasse.
Sie läuft im Auto in Endlosschleife ;)
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Erst dachte ich, dass mit dem Rückzug von Angela Gossow nun der charakterische epische Death-Gesang einer Frau fehlen wird, aber dann habe ich die Nachfolgerin auf der Summerbreeze gesehen und gehört und es hat mich umgehauen ! Die Songs sind erste Klasse.

Freunde gepflegten Death-Metals - unbedingt zugreifen !
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am 14. März 2017
Coole Scheibe, absolut empfehlenswert. Wer die Band mag wird dieses Album lieben! Ich kann es nur empfehlen. Würde es jederzeit wieder kaufen
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am 10. Mai 2017
War live in Leipzig im Hellraiser und es war der Hammer, geile Stimme, Hammer Sound. Absolute Metall Action vom allerfeinsten
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am 18. Juni 2014
Arch Enemy waren nie eine Band, der ich wirklich viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Gut, ich hab die Band schon toll gefunden, etwa für Alben wie "Rise of the Tyrant" oder auch "Wages of Sin". So richtig geschwärmt hab ich allerdings nie für die wohl bekannteste Melodic Death Band mit einer Frau als Growler. Was soll ich sagen? Die neue Arch Enemy ist das, was ich (trotz, oder vielleicht wegen Sängerwechsel) erwartet habe: Nämlich schlicht gutes melodisches Todesmetall.

Ich persönlich fand Gossow als Sängerin schon ansprechend. Aber zu einer bestimmten Sänger-Fan-fraktion gehöre ich nicht. Ob man die ersten Tage betrachtet, als noch keine Frau am Mikro war, dann Angela, oder jetzt Alissa, genug Power ist nach wie vor da. Also damit ist für mich die Befürchtung "andere Stimme - Qualitätsabfall" schonmal ausgeräumt.

Musikalisch erwartet einen das, an was man bei den Erzfeinden nunmal denkt - mal brachial, mal stampfend, mal melanchonisch, und hin und wieder verträumt. Der erste Song nach dem orchestralen Intro gehört auf jeden Fall zu ersterer Marke: Gleich anfangs wird ein fetter Kampfschrei in Form eines Growls, mit Blasts unterlegt, losgelassen. Eine Kampfansage an all jene, die denken, dass es mit einer anderen Sängerin softer zugeht.

Songs diesen Schlages machen natürlich nur eine geringen Anteil des Albums aus, wir haben hier ja keine Rüpelband vor uns. In der Tat kann man häufig mit tollen Hooks aufwarten. Erfrischend sind die gelegentlich eingesetzten Keyboards und klassischen Elemente, die nicht weniger überzeugen, als die Riffs von Amott. Dabei machen sich auch die Pausenstücke ganz gut, die schön passend als Puffer zwischen die "richtigen" Lieder gepackt sind.

Eine (m. M. nach) passende Analogie hat ein Bekannter, mit dem ich ein paar Worte über die Scheibe gewechselt habe, getroffen: Er fand, dass die Band sich wie Kreator, bloß etwas härter, anhört. Klar, das eine ist melodischer Thrash, das andere Death - aber vom Gespür für gute Melodien und dem Druck hinter dem ganzen, kann ich dem schon in etwa zustimmen.

Angesichts dessen, dass ich in der ersten Zeit, seitdem ich dieses Album gekauft hatte, immer wieder mit Hooks von jenem morgens aufgewacht bin, muss es wohl ordentlich was aufm Kasten haben. Das geht mir wirklich nur bei wenigen Alben in der Form so. Für mich einer der Höhepunkte von 2014.
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am 23. September 2014
Obwohl meine Metal-Geschmacks-Bandbreite recht groß ist. liegt mein Schwerpunkt nach wie vor im Bereich Pagan, Viking/Folk/Symphonic Death. Ich liebe es, wenn Songs nicht einfach nur Geshreddere und Gegrowle haben. Deswegen habe ich bisher Genre-Größen wie kataklysm oder eben Arch Enemy eher sporadisch gehört, mit einer guten Handvoll Lieblingssongs, insbesondere vom letzten "Khaos Legions".

Doch jetzt stieß ich vor Kurzem auf Youtube mehr oder weniger zufällig auf die offiziellen Vids von War Eternal und No More Regret. Ich dachte erst als ich den Titel las: Kennst du das nicht; älteres Album?
Nach der ersten Minute, der ersten Refrain-Sequenz dachte ich dann nur noch: Wie geil ist das denn :-D

Kurz: Das Album ist großartig, ich liebe diesen etwas anderen Stil, den sie damit eingeschlagen haben. Insbesondere die eingängigen, extrem coolen Refrains und Gitarren-Sequenzen und generell die verarbeiteten Melodien der verschiedenen Tracks, die diese davontragen sind super gelungen und genau nach meinem Geschmack!

Ganz klare Kauf-Empfehlung. Wer Zweifel hat, einfach Youtube befragen und sich die offiziellen Uploads anhören und -schauen. War Eternal und No More Regret bilden meiner bescheidenen Ansicht nach nur die Speerspitze einer fast nahtlosen Reihe großartiger Tracks.
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Bei ARCH ENEMY hatte sich einiges getan, ANGELA GOSSOW und CHRISTOPHER AMOTT wurden durch ALISSA WHITE-GLUZ und NICK CORDLE ersetzt. Warum es zu diesen Besetzungswechseln kam, weiß ich jetzt nicht genau, an mangelndem Erfolg kann es nicht gelegen haben, denn mit "Khaos Legions" hatten ARCH ENEMY zuletzt einen Volltreffer gelandet. Das Album landete auf Platz 15 in den deutschen Charts, für Death Metal gar nicht so übel, insofern war es das bis dato erfolgreichste Album der Schweden.
Vor allem auf die neue Frontfrau ALISSA WHITE-GLUZ war ich echt gespannt, ich persönlich hatte noch nie was von ihr gehört, kannte sie überhaupt nicht. Aber schon nach den ersten Songs hatte sie mich gefangen und vollkommen überzeugt. Die Kanadierin krächzt und keift das einem fast die Lichter ausgehen - die hat wirklich jede Menge Gift in der Stimme.
Ich konnte ARCH ENEMY auf der "War Eternal Tour" leider nicht sehen und habe sie letztes Jahr im Vorprogramm von NIGHTWISH zum ersten Mal mit ALISSA WHITE-GLUZ gesehen - und war begeistert! Mein lieber Herr Gesangsverein, da hüpft so ein kleiner blauhaariger Floh über die Bühne und keift sich die Gurgel blutig - unfassbar! Die Kleine ist wirklich ein Energiebündel und hat jede Menge Power im A****, mir hat der kurze Auftritt in Stuttgart richtig gut gefallen. Wenn ich ehrlich bin, ich hätte gerne noch mehr von ARCH ENEMY gesehen und lieber auf AMORPHIS verzichtet, so gut haben mir die Schweden gefallen!
Also, kurz und knapp, die neue Sängerin ist eine Granate - ein Volltreffer!
Auch der Neue an den Saiten macht einen verdammt guten Job, auch diesbezüglich gibt es nichts zu mäkeln, die Besetzungswechsel haben sich definitiv nicht negativ ausgewirkt.
Zum Album gibt es eigentlich auch nicht viel neues zu berichten, ARCH ENEMY gehen den eingeschlagenen Weg auch mit neuem Personal unbeirrt weiter. Gut so, mir hat "Khaos Legions" sehr gut gefallen, insofern freue ich mich sehr das ARCH ENEMY diesen Weg weiter gehen.
Die Songs sind gewohnt melodisch, vielleicht eine Spur härter und aggressiver, das könnte aber auch an der kleinen Blauhaarigen liegen. ALISSA WHITE-GLUZ hat eine unglaublich kraftvolle und mitreißende Stimme und hat, meiner Meinung nach, ANGELA GOSSOW schon mit dem ersten Album in Vergessenheit geraten lassen.
Das der neue Gitarrist (inzwischen wurde er durch JEFF LOOMIS ersetzt) NICK CORDLE wunderbar mit MIKE AMOTT harmoniert, kann man sehr schön beim Instrumentaltitel "Graveyard of Dreams" heraushören.
Meine Anspieltipps sind "No More Regrets", "Stolen Life", "On and On", "Never Forgive, Never Forget", "Avalanche", .... Ach was, zieht euch einfach diesen verdammten Silberling komplett rein - das sind alles Granaten, "War Eternal" ist ein infernalisches "Riffmassaker"!!

Mein Fazit: Der Besetzungswechsel am Mikro hat ARCH ENEMY sehr gut getan, ALISSA WHITE-GLUZ ist ein energiegeladenes Kraftpaket und hat ANGELA GOSSOW schon mit dem ersten Album in Vergessenheit geraten lassen. Auch auf der Bühne geht die Kanadierin ab wie eine Rakete - ich bin wirklich begeistert!
Wer sich zur Fangemeinde von ARCH ENEMY zählt, der kann hier blind zuschlagen, "War Eternal" steht dem großartigen "Khaos Legions" in nichts nach! Auch an all diejenigen die sich für melodischen Death Metal begeistern können würde ich hier eine absolute Kaufempfehlung aussprechen - das kann man kaum besser machen!

meine Bewertung: 10 von 10 Punkten
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am 8. Juni 2014
Also Anfangs war ich ja sekptisch. Neue Sängerin... Nach dem 2. Hören muss ich allerdings zugeben, meine Skepsis war unangebracht. Nicht nur dass die Scheibe musikalisch wie immer auf höchsten Level gehalten ist, nein auch mit der Wahl der Sängerin wurde alles richtig gemacht. Stimmlich finde ich sie sogar noch etwas abwechslungsreicher als Angela. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Konzerte im Herbst. Klare Kaufempfehlung!!
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