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Kundenrezensionen

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Ich stand am Freitag vor den Neuerscheinungen in der Buchhandlung meines Vertrauens und wollte mir etwas für das Wochenende aussuchen - etwas spannendes. Da sprang mir "12 Stunden Angst" in die Augen - der Titel klang schon mal nicht schlecht; Klappentext fand bei mir ebenfalls Anklang.
Der Roman handelt von Laurel, die den "12 schlimmsten Stunden im Leben einer Frau" ausgesetzt ist, weil ihr Ehemann Warren erfahren hat, dass sie eine Affäre (mit Danny) hat. Laurel kommt migränegeplagt nach Hause, wo Warren sie mit einem kompromittierenden Liebesbrief und einer Schusswaffe erwartet. Auf dem Klappentext steht dann noch ein Satz, der mich erst richtig überzeugt hat, das Buch fürs Wochenende mitzunehmen und zwar folgender: "Doch Warren hat noch ein viel größeres Problem als Laurel..."
Da ging bei mir ja gleich wieder die Fantasie durch, welches Problem es denn sein könnte. Die Auflösung war für mich dann aber leider eher enttäuschend.

Ich habe einen Roman erwartet, der sich zum Großteil in der Wohnung der beiden abspielt und nicht mit allzu vielen Nebencharaktern aufwartet - beides traf aber nicht zu. Es werden eine unglaubliche Anzahl von Nebenfiguren eingeführt, die zum Teil keinen Beitrag zur Geschichte leisten. Die Handlung schweift über Seiten hinweg so sehr von der Haupthandlung weg, dass man sich immer wieder sagen muss, dass es hier nicht um einen Kriegsroman sondern um einen Thriller handelt (handeln sollte). Ich habe vorher keine Bücher von Greg Iles gelesen (werde es in der Zukunft auch nicht tun), aber ich hatte des Öfteren den Eindruck, dass der Schriftsteller Kriegserfahrungen verarbeiten musste, denn der Irakkrieg wurde fast in jedem Kapitel irgendwie untergebracht.
Des Weiteren fiel mir auf, dass der Autor in seiner Erzählweise viele Sachverhalte drei-bis viermal ausbreiten muss. Wenn er mir einmal sagt, dass in einer Räumlichkeit ein Telefon steht, muss ich das nicht 20 Seiten später noch zweimal lesen.

Nachdem ich mich damit abgefunden hatte, dass dies kein spannender Eifersuchts-Ehedrama-Thriller wird und mich auf die geschilderte Handlung einließ, wurde es auch spannend. Die Geschehnisse nehmen zu Weilen auch Fahrt an und wurden interessant, aber durch viele Unterbrechungen, mit denen der Autor andere Schauplätze beleuchtete, wurde nicht die Spannnung angetrieben, sondern führten bei mir zu einem entnervten Seufzen. Ich denke auch, dass eine Reduzierung der Nebencharaktere dem Plot ungemein geholfen hätte.
Der Showdown ist aber gut gelungen, so dass die letzten 50 Seiten einem durch die Finger gleiten.
Einzig der etwas trievende und zu amerikanische Epilog hätte gerne aus dem Buch herausgestrichen werden können.

Was bleibt ist ein in großen Teilen spannender Roman, der mir das Wochenende eigentlich spannend gestaltet, mich aber nicht zu einem Greg Iles-Fan gemacht hat.
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am 3. Juli 2010
"12 Stunden Angst" war das erste Buch von Greg Iles, welches ich gelesen habe. Es ist dermaßen an der Realität vorbei und schlecht geschrieben, dass es fast schon Comedy-Charakter hat. Kann mich vielen Vorrednern nur anschließen: Die Geschichte zieht sich teilweise wie Gummi, zig Nebendarsteller kommen zum Vorschein, wobei man sich fragt, warum.

Das Buch hat mich stark an "billige" amerikanische Krimis erinnert, die z.T. nachts auf ARD und ZDF laufen: Es gibt einen oberharten Typen, der während der Geiselnahme genau weiß, was zu tun ist und dabei natürlich schlauer als die Polizei ist. Der erst böse Ehemann, weckt auf einmal Mitleid bei den Beteiligten etc.

Das Geld hätte ich besser anders anlegen sollen.
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am 8. Januar 2010
Das Buch ist leider 'ne einzige Enttäuschung! Und das liegt nicht daran, dass Herr Iles es mal gewagt hat, ein ganz anderes Thema aufzugreifen und sich diesmal nicht mit Serienkillern oder Mehrfachmorden auseinander setzt, sondern daran, dass das Buch schlicht und einfach schlecht geschrieben ist. Es fehlt jede Spannung, die Story dümpelt so vor sich hin und auch die Charaktere sind verhältnismäßig blaß gezeichnet, so dass man sich nicht wirklich in die Protagonisten hineinversetzen kann.
Ich habe bisher jeden Iles-Roman verschlungen und bin seidem einer seiner treuesten Fans, aber mit diesem Buch hat er weder sich noch dem Leser einen Gefallen getan. Stellenweise habe ich darüber nachgedacht, ob dieser Roman WIRKLICH aus der Feder von Iles stammt, so unfassbar schlecht war für mich die Qualität des Buches. Wirlich der schlechteste Roman dieses Autors; es kann nur wieder besser werden...
Greg Iles kriegt von mir einen "Bonusstern" für seine bisherigen Erfolge, sonst wären es für "24 Stunden Angst" nur zwei Sterne gewesen,
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am 24. Oktober 2013
Trotz einer vielschichtigen Story und entsprechend vieler Mitwirkenden, gelingt es diesem Thriller nicht, sich spannend und mitreißend aus dem Krimi-Allerlei der zahlreichen Mitautoren zu erheben. Gab es nicht schon vergleichbar beschriebene Situationen, in denen Opfer Stunden in Angst und Ungewissheit mit potentiellen Tätern auszuharren gezwungen waren? Einzig die Ursache, das Motiv und die Umstände differieren.

Ich empfand viele Details für Leser zu vorhersehbar, zu plakativ und zuweilen deutlich, einem Drehbuch ähnlich, nach einer Verfilmung schielend angelegt. Ein wenig "oldschool" im Hinblick auf die Ausarbeitung von Gut und Böse (kriegserfahrener, kerniger Veteran, verständnisvoller Liebhaber und Tausendsassa, rettender Engel in der Not ...).

Doch auch bei nur durchschnittlicher Umsetzung eines nicht schlecht angelegten Plots, mag ich den locker-flockigen Stil Greg Iles' gerne lesen, der wohltuend auf allzu grausige Detailbeschreibungen und billige Schockeffekte verzichten kann. Wer weiß, dass hier nicht die große Innovation, die anspruchsvolle Originalität zu suchen ist, findet jedoch mit Sicherheit einige Stunden Entertainment - wenn auch vielleicht keine 12 Stunden lang.
(T)
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am 17. Juli 2010
Da ich sehr begeistert so ziemlich alle Bücher von Greg Iles gelesen habe und auch weiterempfohlen, möchte ich vor diesem Langweiler warnen. Nicht nur das, sondern Finger weg! Es ist unglaublich ärgerlich zu lesen, wie unfähig Frauen hingestellt werden und das Umfeld sich täterorientiert verhält. Unglaublich dumm und einfaltslos geschrieben, mit einer Storry die ewig vor sich hindümpelt, habe ernsthaft gedacht, ob der Mann noch bei allen Sinnen war, als er dieses buch geschrieben hat.
Und für die anderen, für die dies das erste Buch von Iles war.... er kann das wirklich auch ganz anders.
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am 20. Juni 2016
Es war das erste Werk das ich von Iles las, daher war ich unvoreingenommen. Die Story hörte sich interessant an also habe ich ihr eine Chance gegeben.

Zunächst mal eine kurze Schilderung des Anfangs.

Die Hauptfigur, eine zweifache Mutter betrügt ihren Mann, der einen guter Arzt darstellt. Gleich am Anfang der Geschichte erfährt sie durch einen Test den sie Zuhause macht, das sie schwanger ist. Wer ist nun der Vater... Hmm natürlich keine Ahnung. Damit der Liebe Gatte den positiven Test, den sie erst hinter der Toilette versteckte nicht entdeckt wird dieser erstmal aus dem Fenster in die Büsche geworfen. Als sie dann die Kinder mit zur schule nimmt, (sie ist Lehrerin) steigt sie nochmal aus um den aus dem Fenster geworfenen Test zu holen. Im Garten trifft sie nun auf die alte Nachbarin am Zaun die ziemlich neugierig war. Deswegen konnte sie den test nicht im Gebüsch suchen.... Im späteren Verlauf der Geschichte betritt die alte Nachbarin auch noch ihren Garten und sucht "etwas"... Das erfährt sie später vom Gatten....

Ok, lassen wir das kurz auf uns wirken...

Die Dame ist schwanger, damit muss man rechnen wenn man matratzensport betreibt. Geschieht das mit mehreren Personen kommen auch mehrere Herren für die Vaterschaft in Frage. Die Frau will den Test verstecken? Dann soll sie ihn eben eingepackt in die Hose stecken und dann ab in die Handtasche... Hat sie aber nicht gemacht also aus dem Auto und im Gebüsch suchen was wegen der Nachbarin nicht geht. Ähm, wie wäre mit nen "Guten Morgen" Test suchen, finden, einstecken und "Wiedersehen"... Na ja und die Nachbarin sucht später den Test. Dazu fällt mir echt nix mehr ein. Was interessiert mich "etwas" im Gebüsch der Nachbarn.....

Also, die Figuren im Buch sind mental nicht ganz auf der Höhe, das wissen wir jetzt schonmal. Trotzdem kann ich empfehlen es zu lesen da es ziemlich witzig ist wenn man sich das ganze mal auf der Zunge zergehen lässt.

Das Buch soll wohl eine Ernste Sache darstellen was aber eher in eine Augenroll-Komödie ausartet...

Geschrieben ist es flüssig und man will wissen wie sich die Story entwickelt. Perfekt zum gemütlichen vor sich hinlesen ;-)
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am 31. Januar 2014
Laurel, die Mutter zweier Kinder wird von ihrem Mann Warren im eigenen Haus unter Gewalt festgehalten weil er einen Brief gefunden hat aus dem für ihn hervorgeht, dass sie einen Liebhaber hat.
Auf dieser Ausgangssituation baut die Story auf. Leider hat Iles nichts daraus gemacht. Die Charaktere sind schnell skizziert und nicht sonderlich tiefgründig. Die Handlung wird mühevollst durch immer wieder neue "Wendungen" künstlich am Leben gehalten. Nicht nur, dass sich eine Unwahrscheinlichkeit an die andere reiht, nein es ist auch so schlecht gemacht, dass man sich schnellstmöglich das Ende herbeisehnt damit man endlich ein anderes Buch lesen kann.
Ganz schnell vergessen.
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am 11. Dezember 2014
Greg Illes schaffte es einmal mehr den Leser (Hörer) in seinen Bann zu ziehen.
Die Geschichte bewerte ich mit 4 Sternen. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass das gesamte Geschehen sehr klischeehaft ist.
Im Verlauf der Geschichte wird die Spannung so hoch, dass man das klischeehafte dem Autoren nicht übel nehmen kann.
Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgehört, es war Spannung pur bis Schluss.
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am 21. Mai 2012
Zur Story: Lauren ist Lehrerin und unterrichtet behinderte Kinder, während ihr Mann Warren ein erfolgreicher Arzt in ihrer Südstaaten-Kleinstadt ist. Doch Idylle ist anders, denn Lauren hat seit mehreren Monaten eine Affäre und ist dadurch schwanger geworden, ohne den Vater genau zuordnen zu können. Gleichzeitig hat Warren das FBI am Hals, dass gegen seine Praxis wegen Abrechnungsbetrug ermittelt. Als er einen Liebesbrief von Laurens Liebhaber findet, eskaliert die Situation und er nimmt seine Familie als Geiseln. Verzweifelt versucht Lauren das Unheil abzuwenden, aber Logik und Vernunft funktionieren nicht mehr, denn auch Warren trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum. Und außerhalb ihres Hauses bereitet sich die überforderte Lokalpolizei auf eine Rettungsaktion vor...
Eine der großen Stärken von Greg Iles ist seine Vielseitigkeit, er wagt sich an neue Themen und Schreibarten heran (anders als zum Beispiel Harlan Coben) und experimentiert gerne. Daher habe ich diesem Buch auch - trotz der vielen schlechten Kritiken - eine Chance gegeben. Mein Fazit: Es ist definitiv schwächer als viele seiner Werke (z.B. Schwarzer tod, Unter Verschluss, Leises Gift), aber auch besser als "schlecht". Das liegt vor allem an der hohen Spannung, die aus der Geiselsituation heraus immer da ist. Leider verzettelt sich Iles in zu vielen Nebensituationen und -charakteren (insbesondere der komplette Strang um den Abrechnungsbetrug), und auch das Ende ist etwas unglaubwürdig und letztlich zu abrupt. Für einen Thriller, der einen solchen komprimierten Zeitraum abdeckt, sind dies doch Spannungsbremsen (wer ein hervorragendes Buch mit ähnlicher Ausgangssituation sucht, dem empfehle ich "Intensity" von Dean Koontz).
Unterm Strich sind dies noch drei Punkte, allerdings kein Buch, welches ich noch ein zweites Mal lesen würde.
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am 9. Februar 2012
Laurel stellt eines morgens fest, dass sie schwanger ist. Ihrem Mann erzählt sie nichts, sie bringt wie immer ihre zwei Kinder zur Schule und geht selbst zur Arbeit. Der Grund dafür ist, dass sie sich nicht sicher ist, wer der Vater ihres Kindes ist, ihr Mann Warren oder ihr Geliebter Danny. Erschwerend kommt dazu, dass sie sich fünf Wochen vorher von Danny getrennt hat, weil seine Frau ihm gedroht hat, ihm im Falle einer Scheidung den Umgang mit seinen beiden Kindern zu verweigern. Warren ist Arzt und betreibt mit seinem Partner eine Gemeinschaftspraxis, ihm steht eine Buchprüfung ins Haus und mit den Büchern scheint irgendetwas nicht in Ordnung zu sein - er steht schon seit Tagen unter Strom. Kein guter Zeitpunkt, um ihm von der Schwangerschaft zu erzählen. Als Laurel während der Arbeit merkt, dass ein Migräneanfall droht, fährt sie früher nach Hause um ein Medikament zu nehmen. Warren erwartet sie mit einer geladenen Waffe - er hat den einzigen Brief von Danny gefunden, den sie aufgehoben hat. Er ist mit "Ich" unterzeichnet und Warren verfolgt nur noch ein Ziel, er will wissen mit wem seine Frau ihn betrogen hat. Dazu ist ihm jedes Mittel recht.

Der Autor Greg Iles erzählt seine Geschichte spannend und leicht verständlich und schafft es so, dass man als Leser am Ball bleibt. Die Charaktere sind ihm meiner Meinung nach nicht ganz so gut geglückt, sie bleiben etwas eindimensional und wachsen dem Leser nicht ans Herz. Danny ist zu perfekt, Warren zu spießig, penibel, unsympathisch. Besonders die Protagonistin Laurel ging mir auf die Nerven, ihr Verhalten ist oftmals nicht nachvollziehbar. Eigentlich sollte man mit ihr mitleiden, wenn Warren zu immer drastischeren Mitteln greift, um ihr ihr Geheimnis zu entlocken. Das fiel mir jedoch schwer, weil ich bis zum Ende nicht begriffen habe, wie Laurel eigentlich tickt: Sie und Warren haben sich nach zwölf Ehejahren auseinandergelebt und sie hat sich neu verliebt - das ist nicht schön, aber so etwas passiert. Den Partner monatelang zu hintergehen und ihn als Notnagel zu behalten, weil dem neuen Lover seine Kinder wichtiger sind als die "neue Frau", ist allerdings schon ganz schön krass. Warum ist sie bei Warren geblieben? Wenn sie ihn nicht mehr liebt, warum hat sie sich nicht von ihm getrennt? Es gibt auch eine Stelle im Buch, in der es Laurel gelingen könnte, sich aus Warrens Gewalt zu befreien und sie verhindert aktiv, dass es soweit kommt - unverständlich. Ich hatte das Gefühl, der Roman war noch 200 Seiten zu kurz, deswegen wurde das Ende noch künstlich hinausgezögert. Das tatsächliche Ende fand ich dann ein wenig zu lasch und auch zu unglaubwürdig, der Autor arbeitet eine lange Zeit auf "das große Finale" hin, und als Leser denkt man sich: Ach, das war's jetzt?!

Für mich war "12 Stunden Angst" das erste Buch von Greg Iles, und ich fand es ganz in Ordnung. Es war spannend, und es lies sich gut lesen. Ob ich ein weiteres Buch des Autors versuchen werde, weiß ich noch nicht, eventuell, wenn mich Klappentext oder Leseprobe sehr ansprechen. Als Fazit zu diesem Buch möchte ich sagen: Kann man lesen, muss man aber nicht. Es ist ein netter Zeitvertreib, aber kein Buch das einem im Gedächtnis bleibt.
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