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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
92
3,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,90 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 18. Juli 2014
Ein neue Yes-CD...die dritte in der Geschichte der Band ohne Jon Anderson. Ebenso die Dritte mit Geoffrey Downes als Tastenmann.
Die letzte Veröffentlichung von Yes klang auch bedingt durch die Einbindung von Trevor Horn als Produzent als eine Mischung aus Buggles und Yes (aus der "Drama-Zeit"). Der jetzt vorgelegte Silberling überrascht; entgegen der vielen (für mich nicht nachvollziehbaren) negativen Kritiken hat Yes eine schöne, eingängige und nicht überladene CD vorgelegt; Davison als Sänger überzeugt, es gibt das vielfältige Gitarrenspiel von Steve Howe (einfach mehrfach hören...) Die Long-Tracks sind natürlich die besten Stücke auf der CD; aber auch insgesamt überzeugt das neueste Yes-Werk...also einfach unvoreingenommen reinhören..
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am 3. August 2014
Ich konnte bisher jedem output meiner Lieblingsband Yes etwas abgewinnen. So finde ich auch hier die ein oder andere nette Melodie. Das wars denn aber auch schon. Im grossen Yes Katalog sicherlich das mit Abstand schlechteste und bekangloseste Album. Nette Hintergrundmusik, aber dennoch geht mir die ein oder andere Melodie nicht aus dem Kopf. Daher immer noch 3 Sterne.
Nachtrag: obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte, habe ich das Album dann doch mehrmals gehört und muss sagen, dass es mir immer besser gefällt. Bis auf den Keyboardsound bei Step Beyond, der ist allerdings so daneben, dass es irgendwie schon ein Statement ist. Sicher nicht das beste, aber mit Sicherheit das entspannteste Yes Album. Also jetzt 2 Sterne mehr
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am 23. Juli 2014
Believe Again ****
The Game ****
Step Beyond**
To Ascend ****(wunderschöne Schnulze....ä...Ballade!))
In A World Of Our Own **
Light Of The Ages ****
It Was All We Knew ***1/2
Subway Walls *****

zus: **** doch viel besser als zuerst gehört....nie wieder MP3.....das kommt einfach nicht so rüber wie es soll)

Aufgerundest **** Sterne für dieses Album und den Füften wegen der doch alzu ungerechten Einsterne- Wertungen.

Hab noch schnell die LP bestellt...wird ja bald unbezahlbar.

Inzwischen tendieren sogar die 2 Zweisterner eher zu ***.....und die Oberballade zu *****.
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am 21. Juli 2014
...schade, denn nach der positiven Überraschung von "Fly From Here" und dem tollen Konzert mit der Drei-Alben-Retrospektive vor ein paar Monaten, waren meine Erwartungen hoch. Ich habe mir so gewünscht, dass Yes mit der neuen Veröffentlichung nochmal "angreifen", dass sie nochmals Süße und Schärfe im selben Gericht servieren, dass sie mir sanfte Auen und bizarre Klippen, hoffnungstrahlende Lichtungen und verzehrende Dunkelheit in den Kopf zaubern!
Teilt Ihr meinen Wunsch und könnt das Träumen nicht lassen? Dann kauft Euch dieses Album, schaut Euch das Cover an ohne den darin enthaltenen Tonträger zu nutzen. Benutzt stattdessen lieber Eure Fantasie und stellt Euch vor, wie es hätte sein können...
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am 3. November 2014
Über YES ohne einen Jon Anderson kann man sich streiten. Das YES auch ohne Jon funktionieren kann, haben die Herren schon ein paar Mal bewiesen. Was mir an der letzten Scheibe noch so richtig gefallen hat, dass YES musikalisch YES geblieben ist, eine Prog-Rock Band. Heaven & Earth dagegen könnte man schon fast ketzerisch als Schlager bezeichnen. Ein Song klingt wie der andere. Nee Jungs, das könnt Ihr besser!
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am 21. Juli 2014
Ehrlich . Ich kaufte das Album blind - oder besser taub. Wollte mich keinerlei vorherigen Meinungen beugen und erlebte beim Kauf noch einmal ein paar Minuten der stillen Freude, dass die Lieblingsband meiner Jugend nach Jahren wieder etwas 'Neues' macht. Egal, ob "Fly from here" altes Material war - der Longtrack rührt mich noch heute zu Tränen. Das neue Album "Heaven and Earth" schafft das auch - aber eben nur in Bezug auf einen Stern, es sind Tränen der Trauer.......Ich habe auch nie glauben wollen, dass YES ohne Wakeman und Anderson nicht funktionieren. Hier wäre es dennoch schön gewesen, ein bißchen etwas von deren Genie auf H & E zu haben. Das Endergebnis jedoch lautet : Das YES-Denkmal steht nicht mehr nur auf tönernen Füßen, es ist eingestürzt, begraben unter Zuckerwatte. Zurück zum Album:
Bis auf den letzten 9-Minüter höre ich hier banalste Kinderlieder, nicht nur YES-unwürdig, sondern eine Verhöhnung an No-Name Bands, die 10X besser sind, allerdings sicher niemals auch nur ein Quentchen Beachtung finden werden.
Geoff Downes ist nicht zu ertragen. Alan White wurde bereits genug geprügelt. Ihm ist allerdings zugute zu halten, dass er wenigstens versucht, songdienlich zu spielen - im Guten, wie im Schlechten, naja .
Jon, Benoit, Jon - wurscht ! Die Stimme ist kopierbar, wenn auch bei Anderson ein unnachahmliches Timbre mitschwingt.
Howe ist einmalig - durfte er nicht mehr ?? Squire ist nicht nur als Person ein grimmiges Monument geworden; er scheint auch YES zusammenzuhalten und droht, die Band zu erdrücken.
Ich hörte die CD im Auto, schmiss Sie nach dem grottenschlechten "One step beyond" (Titel 3) entsetzt raus und legte einen alten Sampler mit persönlich zusammengestellten "Best of" Songs ein. Was ertönte ? "Brother of mine" - und da waren sie wieder, die Freudentränen (5 Sterne für das für mich beste YES Album , was nicht unter YES veröffentlicht werden durfte).
Im Falle YES finde ich diese Eigendemontage besonders fatal, weil sie die FÜR MICH so ziemlich einzige Band sind, die absolut nie kopierbar war.
Sie kopieren sich hier nicht mehr selbst, was noch anständig gewesen wäre, nein, sie werfen ein "Schlechtst of...." Potpourri auf den Markt und werden wahrscheinlich mit dem miesesten Album ihrer Geschichte in Rente gehen........oder doch nicht ? Kommt da noch was ? Hallo ?
Sorry, hätte lieber begeisterte 5 Sterne gegeben............
Startet Rückrufaktion, Schadensbegrenzung JETZT !!!
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am 11. September 2014
klingt aber so. Ich denke für jeden echten Yes Fan ein Muss. eingänglicher als die letzte, aber auf hohem Niveau. Wie immer begeistern die Musiker, doch wer etwas Neues sucht wird enttäuscht. Ich denke richtig für die, welche neue Melodien in Yes - Qualität suchen.
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am 19. Juli 2014
als YES-Fan der ersten Stunde hätte ich diese Peinlichkeit nicht erwartet.
Herr Anderson kann sich glücklich schätzen kein Mitglied mehr dieser
Dilettanten-Musikkapelle zu sein und zum Glück sind ja CD's vom Um-
tausch ausgeschlossen.
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am 18. Juli 2014
Yes ohne Jon Anderson? Kann das gutgehen? Ist das noch Yes, oder ist das eine völlig andere Band?
Nach dem letzten Album "Fly from here" hatte ich meine Zweifel. Dieses Album räumt sie aus ! Der YES-Sound ist da, und Sänger Jon Davison scheint musikalisch und stimmlich entweder mit Jon Anderson seelenverwandt zu sein, oder er imitiert ihn einfach überzeugend gut. Tatsächlich vergisst man manchmal fast, daß da ein "Neuer" singt.

Im Gegensatz zum Vorgängeralbum wurde bei Heaven and Earth ausschließlich neues Material verarbeitet, und Frontman Davison war eng eingebunden. Das spürt man, die gesamte Band identifizeirt sich mit dem Material, es wirkt "frisch". YES-Fans, die anspruchsvollste Klangabenteuer a la Gates of Dilirium suchen, werden nicht fündig, aber es ist auch nicht der 90125-Mainstream. Es ist irgendwo dazwischen, melodisch-eingänglich, aber nicht simpel. Die Eigenbeschreibung von Chris Squire triffte es m.E. gut: " accessible but still adventurous " (zugänglich, aber dennoch abenteuerlich).

Also: durchaus einen Kauf wert, für YES-Fans und solche, die es werden wollen. Zwar (noch?) kein "Meilensteins der Musikgeschichte", doch 5 Sterne heißen bei Amazon: gefällt mir sehr gut. Und das tut es, unbedingt.
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am 21. August 2014
Als langjähriger Yes-Fan hatte ich mit Spannung auf das neue Werk gewartet..."Heaven &Earth" entpuppt sich schon beim ersten Hören als das wohl mit weitem Abstand Schlechteste,was ich von Yes je gehört habe...da sind selbst "Drama" und "Fly From Here" noch um Welten besser(und das will etwas heißen).
In diesem Zustand wäre es wohl besser gewesen, endgültig aufzuhören,sorry...zu keiner Sekunde ist spürbar,daß da noch das "Grundgerüst" Squire/Howe/White mit von der Partie sind! Alle Drei spielen weit unter ihren Möglichkeiten.
Eine letzte Hoffnung für mich bliebe die Rückkehr von Rick Wakeman an die Keyboards (Geoff Downes spielt unterirdisch) und Jon Anderson ans Mikro (wobei Davison wohl bei diesem Werk noch der Beste ist.)
Für mich war dies zumindest wieder Anlaß,die alten Klassiker wie Fragile,Relayer, TFTO etc etc. wieder herauszukramen und zu genießen...
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