flip flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 15. August 2014
Als ich das Album zum ersten Mal hörte, dachte ich, wie viele andere auch, dass es "etwas schwach auf der Brust" sei. Mittlerweile habe ich es sicher sechs oder sieben Mal angehört und festgestellt, dass es eines der Alben ist, in die ich mich hineinhören muss. In den letzten dreißig Jahren waren solche Alben immer diejenigen, die ich noch jahrelang hören konnte, ohne dass sie langweilig wurden. Dieses neue Yes-Album ist meines Erachtens eines, dass zum Hinhören auffordert. Dann entdeckt man, dass es doch nicht so langweilig oder eingeschlafen ist, wie anfangs vermutet. Kleine Nuancen wahrzunehmen, die an kompliziertere Prog-Werke der Band erinnern, ist hier geradezu eine Übung. Die Texte finde ich größtenteils sehr ansprechend. Ganz gelungen finde ich die Abmischung, da jedes Instrument und jede Stimme klar und deutlich zu hören ist und nicht alles im Kompressionsbrei untergeht, was heutzutage leider oft üblich ist. So hat sich dieses Album vom "na ja, geht so"-Status zu einem meiner Lieblingsalben entwickelt und ich finde es ganz und gar nicht überflüssig, dass Yes dieses Album veröffentlicht hat.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 13. November 2014
Einige (schwache) Rezensionen zu dieser CD haben mich erst neugierig gemacht. Vorweg: Ich halte die Werke Yessongs oder Close to the Edge für Musik, die ich seit Jahrzehnten mit Freude höre und noch in Hundert Jahre hören könnte ohne gelangweilt zu sein: Musik wie von einem anderen Stern. Nun ist YES auf der Erde gelandet. Man sollte die letzten CDs (Fly from Here fand ich eher schwach) nicht mit den früheren vergleichen. Aber Heaven & Earth ist eine Scheibe voller Spielfreude. Mir machte es Spaß sie zu hören, es ist toll, den Bassläufen zu folgen, die immer noch meisterhaft vorgetragen werden. Ja, es ist Pop, aber qualitativ hochwertiger. Beim Hören, das ist dann wirklich schön, entdecke ich - ohne auf einen Vergleich aus zu sein - immer wieder Parallelen zur früheren Musik von YES. Den Kauf habe ich nicht bereut, im Gegenteil.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. August 2014
Auch YES ist in die Jahre gekommen... aber eine klasse CD, etwas ruhiger als gewohnt ,trotzdem erkennt man den Sound von Yes. Der Sänger ist fasst mit Jon Andersson zu verwechseln. Klare hohe Stimme perfekt. Ich mag diese Musik ! Auch für nicht YES Höre zu empfehlen, die gekonnte Progressive Rockmusik mit etwas längeren Titeln hören. Gruß Hacko
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 26. Mai 2018
John Davison als Sänger, der Mann ist einfach nur unterirdisch, singt als würde er gleich einschlafen und glotzt herum als hätte er Gott gesehen.
Noch eine Yes CD mit diesem Traumtänzer kaufe ich nicht.
Bitte aufhören oder Jon Anderson reaktivieren (wenn er mag).
Kenne (und höre) Yes seit den 70ern, aber das Album ist mit weitem Abstand (hinter Tormato) das letzte.
Meine Yes Favoriten: Close to the Edge, Relayer, Fly from here.
Wünsche eine schöne Zeit und grüße Euch.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. August 2014
Schwere Enttäuschung beim Hören der neuen YES-Scheibe. Die kompositorische Komplexität vergangener Zeiten ist nicht mal ansatzweise vorhanden. Lediglich Steve Howe brilliert mit einigen schönen Passagen und Soli. Das wird allerdings auch von ihm erwartet und stellt somit keine herausragende Leistung dar. Über Alan Whites verbliebenes "Schlagzeugspiel" wurde hier von diversen Vorrednern schon viel geschrieben. Und es stimmt. Keine große Sache, mit der Jon Davison bei YES debütiert. Schade. Die Stimme passt nämlich.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. September 2014
I've heard a lot of negative reviews about this album. I personally like it. It focuses on their mellow side, and that's just fine by me. I'd like to think that with their next album, they'll get a little more of their old groove back. But I think Heaven & Earth is a nice change of pace. A breath of fresh air.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 4. August 2014
I like it! Take your time while listening! Each song is by itself of its own class!
Great band and Great Album.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|77 Kommentare|Missbrauch melden
am 9. November 2015
Hey Negativbewerter, macht mal halblang. Beim ersten Hören fand ich die CD auch noch nicht so gut. Je öfter ich sie anhöre, umso besser find ich sie. OK - ich bin eben auch wie die Yes Mannschaft mitgealtert und ein wenig zahmer geworden. Es ist eine Gesamtkomposition - die Scheibe kann man komplett durchhören und chillen. Ich gebe recht: Subway Walls ist das beste Lied, gefolgt von Light of the ages und To ascend. Es ist aber unverkennbarer Yes sound - eben sehr chillig und smart. Von mir bekommt die Scheibe eine Empfehlung und mind. 4 Sterne.
Ich hab sogar richtig Lust aufs Konzert zu gehen!
Cheers
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. August 2014
Nach diesem grauenhaften "Fly from here..."-Machwerk des ewig egomanen Produzenten Horn, bin ich von den neuen Aufnahmen sehr positiv überrascht!
Es geht in eine vollig andere, etwas radio-tauglichere, Richtung. Nix mit "video kill the radio star", sondern viel mehr gesangsstarke mehrfach Harmonie bestimmen die Aufnahmen. Sicher gibt Mr. Squire hier stark den Ton an und sicher handelt es sich nicht um ultimative innovative Prog-Rock-Kompositionen. Das können andere inzwischen besser. Experimentiert wird auch nicht, es wird eher harmonischer, bedachter und altersentsprechender.
Es ist also eine vollig dem Alter der Musiker entsprechende Produktion geworden, und ich höre die Scheibe inzwischen richtig gerne (Ja in jedes echte YES-Recording musste ich mich erst reinhören - Ich weiß noch wie ich in den 70-gern über "gonig for the one" gekotzt habe. Mainstream war das Gerinste meiner Gedanken und jetzt liebe ich es, und es ist einzigartig!).
Besonders mag ich die wieder etwas schrägeren (jazzigeren) Gitarrenparts von Mr. Howe und den knappen aber präzisen Bass von Mr. Squire. Die Drums sind der radio-tauglichkeit entsprechend sauber untergeordent worden, aber extrem präzise - eine Kunst die Mr. White bislang nur auf seinen Solo-Recordings hat durchblicken lassen...
Jeder der selbst Musik macht weiß, wie mühsam es ist eine glatte radiotaugliche Aufnahme hinzubekommen...

Wenn man es zulässt entdeckt man in den einzelenen Song auch immer mehr kleine Einzelheiten, die erst mit der Zeit auffallen und die Song somit einen nach den anderen zu in sich geschlossenen YES-Perlen werden lassen. In fünf Jahren werde ich diese Scheibe also immer noch wieder gerne aus dem Regal holen und mal durchhören...

Das ist für mich also ein wirklich guter Weg, den diese Band für die Zukunft einschlägt...

Einzig blöd ist, dass die Radio-Sender die Song nicht spielen, weil sie diese Band bis of "owner of the lonely heart" schon immer boykottiert haben... Die Band würde sonst einem völlig neuem Publikum, das nicht so sehr in komplexe Songstrukturen verliebt ist, bekannt werden!

Und zu den vernichtenden Vergleichen mit Schlagern kann ich nur sagen: "Hört euch mal Helene Fischer an, da kann man hören was Schlager ist und zwischen dem was Helene macht und diesem YES-Recording nehme ich einen Himmel als Unterschied wahr!!!"

Wer innovatien Prog-Rock will muss sich was anderes anhören, dies ist einfach ein völlig eigenständiges YES-Recording und ich kann es nur zum selbsthören empfehlen!!!

Es würde mich echt freuen den eine oder anderen Song mal im Radio zu hören!!!

Danke fürs Lesen und bilde Dir selbst eine Meinung, denn keiner ist so wie Du!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|44 Kommentare|Missbrauch melden
am 29. Juli 2014
Hilfe - was ist denn das? YES im Jahr 2014 - aber sowas von weichgespült!
Die einzigen beiden Stücke, die YES - würdig klingen sind für mich die sehr guten Nummern 6 "Light of the Ages" und Nr. 8 "Subway Walls". Gut - der allererste Song sowie die Nummer 4 haben unter kommerziellem Gesichtspunkt auch noch einen gewissen melodischen Charme. Der Rest aber ist für so eine grandiose Band einfach nicht angemessen. Zu simpel, seicht und gerade so ok, um im Supermarkt beim Einkaufen eingelullt zu werden. Sehr schade liebe Jungs, bin ein sehr großer Fan von euch seit meinem ersten Konzert 1973 in Deutschland. Natürlich kann man nicht ständig so zeitlos grandiose Klassiker wie Yessongs, Relayer oder Going for the one erwarten. Das ist mir schon klar. Aber so ein Album geht gar nicht. Wundert mich total, da ja auch die Band Glass Hammer um Sänger Jon Davison um einiges interessanter und anspruchsvoller klingt.
Diese neue CD zählt für mich mit Open Your Eyes und Tormato zu den schlechtesten Alben der Band, wobei die beiden erstgenannten noch besser sind. Schade. Klappt diesmal auch nicht, mir diese Platte mit der Zeit schön zu hören... Wird auch nach 12-maligem Anhören leider nicht besser.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden