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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
14
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am 24. Juli 2014
Also ich hatte gar nicht mitbekommen, dass eine neue CD gibt. Aufgrund der Kritiken waren meine Erwartungen eher unterirdisch.
Aber - die Scheibe macht Spaß. Ich habe Sie gehört und gute Laune gekriegt.
Love Granade fand ich schon gut, mit den beiden Platten davor (live mal abgesehen) konnte ich nicht so viel anfangen.
Am Cover kann man eigentlich schon erkennen, dass es zurück in die Anfangszeit geht, da es von der Art her ähnlich dem Innencover von Free For All ist.
Mega-Klassiker erwarte von allen alten Bands nicht mehr - und wenn sie kommen, umso schöner. So auch hier: Wang Dang, Cat Scratch, Stranglehold und und und wird es nicht wiedergeben. Die Songs hier sind nichts besonderes, machen aber Laune.
Es sind Elemente aus alten Liedern zu erkennen, insbesondere endlich mal wieder sein Spiel mit den Feedbacks (wenn auch leider nur im Hintergrund).
Sound der mp3: 5 Sterne, die Musik 4 Sterne.
Ein Sonderstern für den Gitarrensound: schwer zu beschreiben, eine Mischung aus cermig und knochig, alter Gitarrensound mit modernen Amps - göttlich
Wer sich über die Texte aufregen will, soll's tun - so shut up & jam
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juli 2014
1975 brachte Ted Nugent sein grandioses Debüt heraus - für mich bis heute eins der zehn besten Rockalben aller Zeiten! Danach war seine musikalische Laufbahn von sehr wechselhafter Qualität gezeichnet, vieles war einfach Mist oder Mittelmaß, das muss man rückblickend so sagen. Aber mit "Shutup and Jam!" hat es Nugent jetzt nochmal allen gezeigt. Das ist mitreißender, gradliniger Rock vom Allerfeinsten. Ich bin begeistert, was der Mann hier im Alter von 65 Jahren noch raushaut.

Wie schon vor nunmehr fast 40 Jahren ist Nugent immer noch ein Großmeister auf seiner Gibson Byrdland mit ihrem fetten, cremigen Sound, den "The Nuge" wie kein Zweiter aus ihr herauszaubert. Eine Reihe hochkarätiger musikalischer Mitstreiter sorgen ebenfalls für die Erstklassigkeit des Albums. Dass der ultrarechte Nugent auch seine extremen politischen Ansichten hier und da in die Lyrics einfließen lässt, wird nicht jedem schmecken, aber musikalisch dürfte hier kaum jemand etwas zu nörgeln haben.

Anspieltipps auf jeden Fall das großartige "She's Gone" mit Sammy Hagar als Leadsänger, das rasante "Throttledown" als Beleg für Nugents Qualitäten an der Gitarre und der fetzige Titelsong, der das Album eröffnet. Genug der Worte: Klappe halten und mitrocken, so wie der Meister es fordert...
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am 1. Juli 2015
14.Studio-Album des amerikanischen Ausnahme-Gitarristen von 2014, dass nur so vor Energie und Spielfreude seiner Musiker sprüht, und mit unglaublich guten Rock'n Roll & Blues brilliert. Die treibenden Rock'n Roll-Geschosse "Shutup & jam", "Fear itself", "Semper fi" und "Trample the weak hurdle the dead" gehen ausschliesslich nach vorne, und sind so scharf, daß sie eigentlich einen Waffenschein bräuchten. Ted Nugent überzeugt durch seine tolle Gitarrenarbeit, überraschend ist jedoch, dass er auch stimmlich gegenüber Sammy Hagar und Derek St.Holmes nicht abfällt, die die Songs "She's gone"+"Everything matters" akustisch veredeln. Überflieger der Scheibe ist ihr Melodic-Rocker "Never stop believing", der als Krönung in einer unwiderstehlichen Slow-Blues-Version zweifach vertreten ist. Ted Nugent legt sieben Jahre nach Veröffentlichung seines letzten Studio-Album sein künstlerisches Alt-Meisterwerk vor, dass mit einem fantastischen Sound den klassischen Rock'n Roll & Blues bedingungslos frönt, und ausschliesslich Spaß macht.
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am 2. September 2014
Nachdem "Craveman" sehr modern ausfiel (trotzdem ein gutes Album) & "Love Grenade" (Mischung aus Craveman & Old School") ebenfalls recht hart rüber kam,besinnt sich Onkel Ted wieder back to the Roots...Simpler aber typisch geiler Nugent Rock..Das Album macht einfach Spaß...Bis auf wenigen Ausnahmen wird das Gaspedal ordentlich durchgedrückt..Highlights für mich die beiden Longtracks "Never stop believing" (Normal & Blues Version)...Wirklich geil..Aber auch der Rest fällt kaum ab....Leider ist das Duett mit Sammy Hagar (musikalisch "nur" gut,textlich aber eher Sch...) nicht der erhoffte Überknaller geworden...Egal..Für mich die beste Scheibe vom Onkel seit "State of Shock"..PS:Und endlich mal wieder ne Platte die man voll (wegen einer sehr guten Produktion) aufdrehen kann....
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am 17. September 2014
Also, ich hatte immer eine Vorstellung, wie eine Ted Nugent-Scheibe so sein sollte...und nach all den Jahren ist das genau die CD :-) Natürlich Geschmackssache, wem es nicht gefällt, dem gefällt es halt nicht :-)
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am 15. Juli 2016
eine einfache cd von nugent einfach aber gut. die genre rock ist erfüllt. er könnte soviel mehr wenn er sich gleichgestellte musiker dazu nehmen würde, wie z.b. marco mendoza aber das lässt sein ego nicht zu.so bleibt es mittelmaß.
also ich meine, der bass brummt da undefiniert hin, der trommler haut einfach 1234 drauf, text und gesang gänzlich unten.
die birdland rettet was zu retten ist
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Dass der Typ als Mensch äußerst bedenklich ist und seine Ansichten und Statements außerhalb der National Rifle Association eigentlich auf kollektives Kopfschütteln stoßen müssten, ist die eine Seite. Die andere Seite ist die eines großartigen Gitarristen, der auch mit 65 und fast 40 Jahre nach seinem Solo-Debüt immer noch allen zeigt, was eine Harke ist.
Die Songs bzw. deren Produktion wirken durchweg rau und direkt und ohne irgendwelche Schönheitskorrekturen glattgebügelt.
Allerdings leidet das Album unter streckenweiser kompositorischer Einfallslosigkeit sowie textlicher Diarrhoe. Nun gut, The Nuke ist Gitarrist und kein Literaturnobelpreisträger, also lassen wir die Texte mal beiseite. Aber wenn das Songwriting schwächelt, kann man das auch mit noch so schwungvoller Gitarrenarbeit nicht ausgleichen. Ein Rohrkrepierer der allerschlimmsten Sorte, sowohl musikalisch als auch textlich, ist "I Love My BBQ", und auch "Never Stop Believing" mag man sich nicht die vollen sechs Minuten anhören, und es wird auch in der finalen Bluesversion nicht besser.
Aber es gibt auch Lichtblicke: Gleich der Titeltrack zum Beispiel verspricht mehr als das ganze Album schlussendlich halten kann, "Fear Itself" klingt eher nach Alice Cooper als nach Nugent, "Everything Matters" mit Derek St. Holmes hingegen hört sich wie frisch aus den Siebzigern an und "She's Gone" mit Sammy Hagar hätte auch gut auf dessen letztjähriges Werk "Sammy Hagar & Friends" gepasst - etwas mehr als die immer wiederkehrende leicht abgewandelte Botschaft "My Baby's Gone" hätte uns der Red Rocker Hagar in den zur Verfügung stehenden drei Minuten allerdings schon mitteilen können. Immerhin, der Einstieg in das Album ist nicht der allerschlechteste, allerdings kommt danach nicht mehr wirklich viel: Das Instrumental "Throttledown", das Gott sei Dank ohne patriotische Botschaften auskommt, das treibende "Screaming Eagles", bei dem Ted tatsächlich so wild und ungezügelt klingt wie zu besten Zeiten von Cat Scratch Fever oder Weekend Warriors, sowie das textlich wiederum bedenkliche, aber musikalisch ansprechende "Trample The Weak Hurdle The Dead". Das kurze, aber heftige "Do-Rags And A.45" klingt bemüht, scheitert aber gewaltig am kinderliedhaften Refrain, der Rest ist Füllwerk, das woanders bestenfalls für die Resteverwertung irgendwelcher Outtakes gereicht hätte.
Wer Ted Nugent als Musiker mag, wird auch "Shutup & Jam" einige erfreuliche Momente abgewinnen können, für die Liste der All-Time-Favourites reicht es letztlich nicht - dafür sind rund 50 % Peinlichkeiten und Nichtssagendes einfach zu viel!
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am 6. September 2014
Genauso sollte er sein, so kennt man ihn, spielfreudig, gradlinig, einfach schnörkellos.
Mit Sammy Hagar bei "She's Gone", Daumen hoch!
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am 30. Juli 2014
Ted Nugent ist immer geil. Hart viel Gitarre und laut. Auch wenn viele
immer sagen er kopiert sich selbst, ich finde die Scheibe gut, eben Ted!
Man mag ihn oder auch nicht, auf jedenfall ein muss für jeden Nugent-Fan!!!!
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am 8. Juli 2014
Sicherlich kann Nugent noch Gitarre spielen allerdings sind sämtliche Songs bestenfalls belangloser Pop Rock aus der Mainstream Abteilung - Tut keinem weh - muß aber nicht sein

Erreicht nicht mal ansatzweise die Qualität älterer Nugent Scheiben aus den 70 ern
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