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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
4,3 von 5 Sternen
Magic Forest (Limited First Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:30,78 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Nun, bereits beim ersten Hören des Openers "Chrerish My Memory" fühlt man sich unweigerlich an ABBA erinnert - der Chorus und auch die Melodieführung, eindeutig ABBA mit Hardrock-Einflüssen.
Auch "Dance Of Life" hat diesen "Pop" Charakter in der Gesangslinie, wenn auch zur Tarnung speedige Parts und ein vernünftiges Solo eingefügt wurden.
Ebenso verhält es sich mit "Warning" oder "Memorial", wobei der eingestreute Tenor bei letzterem eine nette Abwechslung ist.

"Magic Forest" vermittelt einen etwas "härteren" Eindruck, wobei der Song an "Phantom Of The Opera" erinnert (zumindest an die Version der Österreicher "Dreams Of Sanity"), ist OK. Ein Überflieger ist aber auch bei den anderen Songs nicht erkennbar.

Zum Abschluß erwartet einen die obligatorische Ballade, die recht atmosphärisch rüberkommt.

Insgesamt eine gefällige "Pop-Sympho-Metal" Scheibe zum "zwischendurch hören", die öfter mal Speedeinschübe aufweist, die allerdings die Sache nicht unbedingt "härter" oder interessanter machen. Ein paar gute Soli, aber generell sehr mainstreamorientiert, was auch an den Spielzeiten zwischen drei und vier Minuten erkennbar ist.

Die neue Sängerin agiert, von der guten Leistung bei der Ballade "Green-Eyed" mal abgesehen, unauffällig im Mittelfeld, und kann mit den Größen des Genres nicht mithalten. Wie schon von anderer Seite bemerkt, gab es dieses Jahr schon ein paar ganz andere Kaliber in dieser Richtung, wie beispielsweise Diabulus In Musica, Epica oder mit Abstrichen auch die neue Xandria.

Auf der mir vorliegenden Version sind als Bonus noch "Dance Of Life" und "Warning" in einer Instrumental-Version vorhanden - die Japan Edition hat mit "Firefly" einen eher peinlichen Bonussong zu bieten, bei dem irgendein Typ singt, keine Ahnung wer - also lieber Finger weg davon!

Gutgemeinte drei Sterne, mehr ist nicht drin!
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TOP 100 REZENSENTam 9. November 2014
..... war mein erster Gedanke als ich den Opener "Cherish my Memory" hörte. Sollte jetzt jemand denken das ich das negativ meine - Fehlanzeige, mir gefällts! Laut Mastermind Tuomas Seppälä war das durchaus auch so gewollt. Das neue Album ist jetzt nichts für Vertreter der harten Schiene, aber wer melodischen Pop-Symphonic-Metal (kann man das so sagen?) mag ist hier gut aufgehoben. Die neue Sängerin Capri hat eine sehr gute und angenehme Stimme mit einer, wie ich finde, enormen Bandbreite. Die Songs sind melodisch, dynamisch und perfekt auf die neue Sängerin zugeschnitten.

Fazit: Ein solides Album ohne große Ausfälle, jedoch auch ohne große Überraschungen! Hervorzuheben sind "Cherish my memory", "Dance of life", Magic forrest", "Sons of the rainbow" und die Ballade "Green-eyed".
Nur 4 Sterne weil mir irgendwie der letzte "Tick" gefehlt hat, das Aha-Erlebnis!
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am 17. Juli 2014
Auch Amberian Dawn haben sich nun in den Kreis der Symphonic Metal Bands eingereiht, denen eine neue Sängerin nun zahlreiche Kontroversen unter den Fans bringt. Für mich ist Capri vllt. technisch nicht die bessere Sängerin aber deutlich angenehmer zu hören, Heidis Opernarien haben mich an der Musik von Amberian Dawn leider immer gestört - dafür gefällt sie mir besser in ihrem neuen Solo-Projekt Dark Sarah... Aber zurück zur Gegenwart: nach dem Selbst-Cover Album Re-Evolution (was durch die sehr andersartige Stimme Capris zu Heide durchaus angebracht war) gibts jetzt das ersten richtige Album in der neuen Formation.

Das überzeugt mich gleich mit dem Opener, der alles hat was ein guter Symphonic Metal Song braucht, mitreißende Melodien, ein Ohrwurm-Refrain den man kaum noch aus dem Kopf bekommt, dazu ein bisschen Metal, ein bisschen Pop und fertig... Amberian Dawn waren noch nie die härteste Metal Band und werden das auch nie werden aber besonders die Gitarrenarbeit ist sehr hervorzuheben (gut zu sehen in den Gitarreninstrumentalversionen). Musikalisch hat sich also nicht allzu viel verändert - ausschlaggebend fürs neue Album ist ganz klar Capri, die Amberian Dawn vllt. einen neuen Kreis von Zuhörern bescheren wird. In Songs wie Dance Of Life, Son Of The Rainbow, Warning oder dem epischen Green-Eyed zeigen nicht nur die Musiker ihr können sondern auch die neue Sängerin dass sie eine super starke und facettenreiche Stimme hat. Dabei klingt die BAnd nie aufgesetzt sondern hat ihren eigenen Stil. Nun gut, ein paar Schwächen gibts schon noch, Agonizing Night ist für mich kaum nachvollziehbar und leider ein ziemlicher Ausfall aber der Rest hat mich sehr positiv überrascht! Weiter so, dann hat die Bands durchaus die Chance aus dem Mittelmaß des Genres in die obere Liga vorzustoßen!
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am 26. August 2014
Wir haben uns am Sound der großen schwedischen Pop-Band ABBA orientiert, verkündeten AMBERIAN DAWN kurz vor der Veröffentlichung und ließen mich erst mal zurückschrecken. Dabei hat das neue Album das gar nicht verdient, schließlich handelt es sich um kein ABBA-Revival Werk. Zwar ist bei einigen Songs die Melodieführung klar wiederzuerkennen, jedoch bleibt der typische AMBERIAN DAWN Sound jederzeit erhalten. Gleichzeitig wirkt er aber runderneuert, woran auch die neue Stimme am Mikro einen guten Teil beisteuert. Die Songs sind leichter geworden, nicht mehr so klassik-lastig und entwickeln sich schnell zum Ohrwurm. Die Gesamtlaufzeit von rund 40 Minuten ist nicht gerade hitverdächtig und auch den Vorwurf kommerzieller geworden zu sein, muss sich die Band natürlich gefallen lassen. Trotzdem ist Magic Forest ein gutes und abwechslungsreiches Album für alle die Female-Voice-Metal mögen und nicht immer nur die ganz harten Töne brauchen.
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am 23. März 2015
Melodiös, eingängig, aber trotzdem nicht fade, toll arrangiert, gespielt und gesungen. Einfach nur erste Sahne, wenn man auf sowas steht. Auch die Texte sind ansprechend und verleihen der Natur und dem Leben magische Seiten, wie es das Cover samt Booklet versprechen. Die Sängerin hat übrigens eine tolle Stimme, und irgendwie lassen mich die Melodien nicht mehr los. Bin seeeehr begeistert, speziell vom ersten (behalte mich in Erinnerung, wenn ich nicht mehr da bin), dritten (die Handlung hat ein bisschen was von Hänsel und Gretel und bösen Wesen im Wald) und sechsten Song (Regenbogenlied), aber auch den Rest möchte ich nicht missen.

Das Album "End Of Eden" kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen, besonders wer der Stimme von Tarja Turunnen nachtrauert. Damals waren Amberian Dawn noch etwas komplexer, was mir auch gut gefallen hat. Nightwish- und Rhapsody-Fans sollten mal reinhören...
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am 25. September 2015
„Heilige Kitschkeule, seit wann hörst du Frauenmusik, Batman?“

„Nein, Du irrst Dich Robin. Das ist keine Frauenmusik. Das ist Metal – Symphonic Metal. Also ist es dunkel und tragisch, so wie mein Umhang und mein Auto.“
„Hat die grad über Regenbögen und magische Wäldchen gesungen, Batman?“

„Halt's Maul, ich bin der gottverdammte Batman. Wenn's mir gefällt, ist es Metal. Jetzt zieh Leine.“

Ja seien wir mal ehrlicher als Batman, vieles was mit solchen Etiketten wie symphonic oder epic belegt und dann auch noch mit weiblichem Gesang ausgestattet wird, sollte eher unter Fantasiegenres wie etwa Youngsters Oriented Energetic Disney Rock oder (etwas ausgefallener) Magical Fantasy Unicorn Pop Rock of Joy firmieren. Manche von uns haben eben (noch) keine Kinder, also keine Ausrede um uns mit König der Löwen und dergleichen zu beschäftigen, und deshalb brauchen wir schwarze bzw. glitzerbunte Schafe wie Amberian Dawn, die uns dermaßen beinahe schon Diabetes-fördernden Kitsch auch noch unter dem Banner des Metal (!) servieren.

Amberian Dawn beherrschen das schwarze Geschäft mit „metallischem“ Kitsch jedenfalls recht gut. Entweder man kotzt vor lauter Süßem, oder man fühlt sich auf seltsame Weise absurd gut unterhalten. Der Opener Cherish My Memory als auch der Titelsong Magic Forest (Tipp: unbedingt das Märchenfilmchen dazu anglotzen) kleistern sich mit ihrer Klebrigkeit mühelos als kitschige Spachtelmasse unwiderruflich im Ohr fest, worauf sich dann immer mehr Zuckerguss ansammeln kann. Den finalen Anlass zum Magenauspumpen gibt dann die Ballade Green-Eyed.

Fans des Prinzessinnen-Metals oder auch heimliche Kitsch-Rock-Junkies können hier echt nichts falsch machen. Cherish My Memory, Green Eyed und Magic Forrest anchecken und eventuelle allergische Reaktionen abwarten gilt für den Rest.
(Dies ist eine metalunderground.at - Rezension).
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am 29. November 2014
.....wenn auch nicht ganz ausgewogen.

Der Titelsong stellt für mich den besten Song des Albums dar. Der besagte Pop Charakter schadet dabei weniger, als dass er dienlich ist und es passt auch zur klasse Stimme von Capri.

Gut zu hörendes Album und wenn die Titel sich mehr am Charakter des Titelsongs orientiert hätten, wäre es sogar ein Topp Album.

Fazit: Kein Fehlkauf, für Symphonic Metal Fans, die es nicht ganz so hart mögen (so wie ich).
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am 27. Juni 2014
Ich habe mal in Re-Evolution reingehört und war überhaupt nicht zufrieden. WAS SOLLTE DAS!!!

Aber die CD ist wirklich gut. Ich habe in die CD rein gehört und fand die schon ganz gut. Dann hatte ich die eine Nacht immer einen Ohrwurm von den ersten drei Lieder und hab sie mir direkt am nächsten Tag bestellt. Heute kam sie und ich habe sie mir direkt angehört und war doch sehr überrascht und zufrieden. Kann man öfters hören.

Es ist was neues eigenes mit Capri. Außerdem hat Sie schon bei mir gewonnen, als ich gelesen habe das sie mit Tarja befreundet ist.

Fazit: Ich werde die CD öfters hören, weil ich wahrscheinlich nur Ohrwürmer haben werde.
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am 23. August 2014
Rock und ABBA, interessante Kombination, einfache ins Ohr gehende Lieder, nicht unbedingt anspruchsvoll aber doch unterhaltsam, wer ABBA mag ist bestens beraten.
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am 2. November 2014
Geaällt mir von allen AD scheiben am besten. ich kannte die cds mit der vomaligen söngerin, aber es war mir vom gesang her echt zu kopflastig. zuuuuu arienmässig, obwohl ich zb tarja liebe, irgendwie zu konstruiert. capri heisst sie wohl die neue........die band klingt ganz anders mit ihr, wirlich klasse. empfehle folgende vorgehensweise, cd im auto hören, beim 5 ten mal merkt man lsngsam wie gut die kompositionen und die scheibe ist.........dann mal laut über headphones..........krass gut.
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