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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2016
ja, wirklich gut gemacht, bis auf das den metallischen Endgegner (will nix verraten), sehr, sehr albern, aber mir hat der 2.te Amazing Spiderman gut gefallen, der Hauptdarsteller hat die nötige Ironie und macht seine Sache genauso gut wie Tobey Maguire, der hat mir vielleicht ne Nuance besser gefallen, als Typ, dafür ist Andrew Garfield moderner und etwas cooler, aber da ich mich auf den Film als etwas eigenständiges (und nicht mit Spiderman verglichen habe) eingelassen habe, war ich auch nicht voreingenommen und hab den Film ohne diesen, "wer ist der bessere Spiderman" Gedanken anschauen können
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2016
Hallo !

Da ich den ersten Teil des Amazing Spider-Man wirklich mochte , war ich sehr auf den zweiten gespannt . Und leider wurde ich richtig enttäuscht .

Am ersten mochte ich z.B. das der neue Peter Parker eben nicht so weinerlich war wie in den alten Filmen mit Tobey Maguire ( 1&2 ) . Jetzt im zweiten neuen ist er es leider teilweise wieder :-( .

Und dann die Gegner - nicht wirklich glaubwürdig ... Gekrönt wird der Film dann von einem echt ätzenden Ende .

Da Amazing Spider-Man 2 aber zumindest nicht langweilig war , gebe ich 2 Sterne .
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am 10. Juni 2016
"The Amazing Spiderman" bot einen erfrischenden Einstieg in eine neue Reihe. Mit Sam Raimis etwas theatralischer Version bin ich nie glücklich geworden, umso mehr aber beim ersten Teil des Reboot. Comic-Kenner wissen schon, wie sich bestimmte Beziehungen entwickeln, insofern bietet Teil 2 keine Überraschungen. Leider stimmt auch das Timing nicht und der Film kommt nie wirklich in Fahrt.

Dialoge sind selten die Stärken von Comic-Adaptionen, die Story und Twists ebenso wenig. Meist muss man hier wo anders punkten. Bunt, unterhaltsam, phantasievoll, actionreich - das erwarte ich. Doch anstelle die Tugenden zu fördern gibt es erstmal 45 Minuten Dialoge zum Einschlafen mit gequälten Problemchen, die man so aus jeder anderen Verfilmung kennt.
Bei der Action kopiert man leider auch nur altbekannte Szenarien und braucht dazu noch über 130 arg gestreckte Minuten. Richtig rund wird's übrigens auch nie. Gegen letztem Viertel gibt's dazu noch einen Riesenbruch, wenn nachdem alles gesagt und getan ist, nochmal ein kleiner Nachklappt kommt mit neuem Bösewicht, der aus dem Nichts auftaucht und dazu noch schlecht umgesetzt wurde.

Die Hoffnungen auf den Renlaunch der Serie hat Spider-Man 2 zu nichte gemacht. Als Film selbst ist er einfach viel zu gedehnt und steht sich selbst im Weg. Spaß macht das nicht und Unterhaltung sieht anders aus. 2 Troststerne - aber definitiv keine Empfehlung.
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am 11. Januar 2016
Wo soll ich anfangen... Story, Einleiten der Charaktere, die Ausmalung der Charaktere und oftmals die Dalogesind schwach. Der Film geht langsam los und lässt an vielen Stellen die Spannung vermissen, was auch daraus resultiert, dass der Film deutlich zu lang ist. Was im ersten Teil noch mit Tempo und Witz daherkam, ist in Teil 2 oftmals zu vermissen. Vorallem bleibt auch der Hauptdarsteller von Spiderman weit hinter Teil 1 zurück.
Alles i nallem mit viel gutem Willen, gibt es 3 Sterne von mir.
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am 18. Oktober 2015
Auch wenn ich auf Andrew Garfields Darstellung von Spiderman stehe und Emma Stone einfach wunderbar ist, kann das doch nicht über das recht lasche Drehbuch hinwegtäuschen. Die Motivation des Bösewichts, warum er überhaupt ein Bösewicht wird und plötzlich Spidey auf dem Kieker hat, leuchtete mir auch nicht ganz ein. Aber die tollen Tricks und die atemberaubende Optik des Film entschädigen für vieles. Dafür lohnt sich auch die Anschaffung der BluRay. Alles in allem drei Sterne.
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am 6. Februar 2016
Persönlich bin ich vom zweiten Teil der Amazing Spiderman Reihe nicht überzeugt.
Insgesamt ist der Film auf die Zielgruppe bis 25, mit Ihren Problemen in der Frteundschaft, der Liebe und einen Platz in der Welt zu finden, zugeschnitten.
Hier passt dann auch das zum Teil schon rotznasige Verhalten des Protagonisten und die recht einfach gestrickten Lösungen für alle auftauchenden Probleme.

Ich warte für Niveaulose Sprüche lieber auf die Deadpool-Verfilmung und bleibe für anspruchsvollere Superhelden-Unterhaltung weiter bei Ironman.
Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt :-)
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am 25. Januar 2015
Im Gegensatz zum ersten Amazing Spiderman hab ich mich furchtbar gelangweilt. Alles wirkt extrem konstruiert und maximal vorhersehbar... laaangweilig. Und wenns mal nicht vorhersehbar ist, dann wirkts wieder konstruiert... ok, ich dreh mich im Kreis ^^

2 Sterne für tolle Effekte, mehr leider nicht.
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am 10. Mai 2016
mmh, nur 3,5 Sterne - also mittelmäßig - dachte ich mir. Nun gut mal in den Blockbuster reinschnuppern. Und - ich wurde nicht enttäuscht. Sehr gute Unterhaltung. Leider bricht der Stream bei uns am Fernseher ein (50t MBit/Sec.). Das war früher besser!!
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am 30. Januar 2015
ich habe mir vorher keine großartigen Gedanken über den Film gemacht, wußte nur, daß Spiderman jetzt von Andrew Garfield und seine Freundin von Emma Stone gespielt wird. Man fragt sich schon warum bestehende Filmreihen, nochmal neu interpretiert werden, ähnliches kennt man ja bereits von "Hulk". Die vorherigen Spidey -Filme mit Tobey Maguire habe ich alle gesehen, aber ich könnte jetzt keine chronologische Ereigniskette mehr rekapitulieren. Muß man auch nicht, aber ich weiß noch, dass sie recht unterhaltsam waren.
Große Erwartungen hatte ich aber nicht an die Neuverfilmung von Marc Webb. Andrew Garfield ist mit Tobey Maguire in sofern ähnlich, daß sie beide relativ unauffällige Typen sind, die dank ihres geheimen Identität und Superkräfte zum Held werden können. Ob das realistisch ist, spielt hier keine Rolle, da es sich um eine Comicverfilmungen handelt, die ihre eigenen Gesetze haben.

Der Film fängt an und beginnt mit einer Rückblende aus der Sicht von Peters Vater an, die jemanden, der die Vorgeschichte nur lückenhaft in Erinnerung hat, schon ganz kurz etwas ins Schleudern bringen kann (wer ist das? was macht er? gehört er zu den guten oder bösen? etc). Aber man kommt nach einer kurzen Weile mit dem Tempo der Geschichte mit, die rasant an Fahrt gewinnt.
Spätestens ab der Flugzeugsequenz habe ich tatsächlich pure Begeisterung für die extrem gelungenen Schnitte, Dramatik und Actionsszenen im Flugzeug empfunden, wie in schon lange keinem Film mehr. Das hat mich dann doch sehr überrascht und Lust auf den weiteren Film gemacht.
Den neuen Spiderman empfinde ich als lockerer und provokanter, was den Umgang mit seinen Gegnern angeht, selbstsicher, fast ein wenig überheblich. Aber das ist ok. Toby Maguire wirkt dagegen etwas blasser und etwas weniger erwachsen.

Emma Stone als "Gwen" gefällt mir gut als Spidermans Freundin, obwohl mir Kirsten Dunst auch gut gefallen hat. Hier also keinen großen Unterschied.

Ich möchte jetzt keine Inhaltsangabe zum Rest des Filmes machen, da sie den meisten Interessierten ohnehin bekannt sein wird, oder sie selbst erfahren möchten was passiert. Dennoch möchte ich loswerden, daß mir (trotz bzw gerade wegen der Gesamtlänge des Filmes) die Ereignisse rund um das (Semi-)Finale doch etwas schnell und holprig passieren und sich eine kleine Unlogik bezüglich des Oscorb Erbes Harry Osborn (Dane de Haan) einschleicht, die mir weniger gefallen hat (er kann wohl schlecht als Unternehmenserbe von dem eigenen Sicherheitschef rausgeschmissen werden...). Desweiteren ist der Grund, warum sich Gwen am Ort des Finales aufhält (weiß als "Praktikantin" bei Oscorp wie man das Großelektrizitätswerk wieder hochfährt (sicher?-klar..) auch für eine Comicverfilmung etwas an den Haaren herbeigezogen ist. Das ginge auch besser...

Das Finale an sich, mit seinem (für mich) überraschend leicht bitteren Ende hat mir aber doch wieder ganz gut gefallen, so dass ich die kleinen Unebenheiten nicht zu gravierend bewerten will.

Für mich also ein kleiner Überraschungserfolg des Filmes, von dem ich nicht zu große Erwartungen hatte.
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am 12. November 2015
Sehr cooler Film, keine Frage, diese Head Edition ist allerdings so lala. Erstens ist der Kopf quasi der Kleinste aller Head-Editions überhaupt und was am schlimmsten ist: Die Ausleuchtung ist am wichtigsten Teil, nämlich dem Gesicht, regelrecht misslungen. Nasen- und Mundpartie leuchten nicht mit, was dem Ganzen eine Art Doberman-Optik verleiht. Der ganze kopf leuchtet schön und unter den Augen ist alles schwarz wie die Nacht (siehe Foto). Vielleicht ist das Material an den Stellen zu dick, um gescheit beleuchtet zu werden, aber das hätte anders gelöst werden müssen. Dem Verantwortlichen würd ich gern mal ordentlich ans Schienenbein treten. Ich find das sogar so hässlich, dass ich den Leuchteffekt nicht nutzen werde. Für n Fuffi ist die Edition sicherlich ok, mehr würde ich für diesen unterdimensionierten Kopf sicherlich nicht ausgeben.
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