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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2016
Inzwischen gefällt mir Andrew Garfield als Spider-Man viel besser als Toby Maguire. Die Rolle ist einfach "normaler" und leichtherziger angelegt, als diese Düsternis des Nicht-Amazing Spider-Man. Solides Popcorn-Kino für den Samstagabend.
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am 8. Juli 2016
Als Actionspaß ist der Film nicht übel. Zeitweise wächst die Story über sich hinaus und erhält die Qualität des Vorgängers.

Letztlich versagt der Film an Hollywoods Doktrin immer noch einen drauf zu setzen, auch wenn es unnötig. Um es mit Jack Nicholson: "Too many Endings." Anstatt sich auf Rise of Electro und dessen Geschichte zu kontrollieren bedient man sich an der Liebesgeschichte des zweiten Teils der Vorgänger-Triologie. Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass dieser Film nicht durch eine hanebüchene Schmonzette verhunzt wird. Das gelingt, doch dann nach dem Ende des eigentlichen Films kommen 20 völlig überflüssige Minuten, die einen eigenen Film hätten ergeben können. Die Konstruktion hangelt sich verzweifelt von Star zu Star, doch weder Jamie Foxx noch Paul Giamatti gelingt es mit ihrem können mehr als Nebensache in einer Story zu sein, die selbst nicht weiß wohin sie nach einem fulminanten Start will.

Frustrierend ist, dass die Kerngeschichte funktioniert, aber völlig von den zusätzlichen Bösewichtern und Ablenkungen überdeckt wird. Selbst in einem gut inszenierten dramatischen Moment am Ende dachte ich nur, "irgendwie musste das wohl sein. Wie lange noch?" Dieser Schlüsselmoment war plötzlich nervtötend. Das man in einer Comicverfilmung nicht ausschließlich auf Logik setzt erwartete ich, ebenso die Späße und titanischen Kämpfe, doch das man die eigenen Regeln ignoriert, vier unterschiedliche Geschichten mixt und am Ende etwas produziert, dass wie ein Best-of der früheren Filme plus auf der Leinwand nicht gezeigten Gegner wirkt ... besser wäre`s gewesen einen weiteren Film zu machen. Anstatt jedes vertrauen in diese Geschichte zu verlieren.

Genau das blieb für mich übrig: die Macher hatten kein Vertrauen, dass die ürsprüngliche Kerngeschichte funktioniert. Und diese Unsicherheit verstärkt sich zum Ende hin und macht diesen Film zu einem Tiefpunkt der Spidy-Filme. Noch dicker und überladener als Teil 2 der Sam-Raimi-Version.
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am 14. März 2015
Der Film ist solala, kann man sich gut ansehen, aber hohe Erwartungen erfüllt er nicht.
Hier gehts ja aber um die Head Edition. Im Prinzip ist sie zu dem Preis zu der ich sie erstanden habe, etwas überteuert.
Aber geht schon. Der Kopf hat jetzt nun mal keine sehr gute Qualität, halt ziemlich plaste mäßig, geht aber in Ordnung.
Die Beleuchtung kommt ganz gut - vor allem wenn man nich mit rechnet- im Dunkeln ggg
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am 9. September 2014
Bei The Amazing Spider-Man Teil 1 war ich sehr positiv überrascht. Meine anfängliche Skepsis darüber, warum man das Franchise so wenige Jahre nach dem Abschluss von Sam Raimis Trilogie schon wieder rebootet wurde zerstreut von einer Filmumsetzung, die sich näher am Comic hielt, die einen Peter Parker zeigte, der weniger weinerlich war als Tobey Maguire, dabei aber noch deutlicher den inneren Widerstreit eines Teenagers zeigte, der plötzlich übermenschliche Kräfte erhält und geistig eigentlich noch vollkommen damit überfordert ist, die damit einhergehende Verantwortung zu tragen. Ein Film, in dem Spider-Man endlich wieder der sprüchereissende Witzbold ist, den man aus den Comics kennt. Und zudem waren sämtliche Handlungsstränge perfekt verknüpft: Parker auf der Suche nach Antworten über seinen Vater, wie er dabei auf Dr. Connors trifft, wie er mit ihm an der Forschung arbeitet, an der schon sein Vater beteiligt war, wie Dr. Connors dann durch die Forschung zur Echse wird und durchdreht, und Parker, der mit seinen neugewonnenen Kräften schließlich die Verantwortung dafür übernimmt, das Monster zu stoppen, das er geholfen hatte zu schaffen. Hier waren alle Handlungsstränge perfekt zu einer Geschichte verwoben, die Story machte Spaß, wusste zu fesseln.

Mit dementsprechend großen Erwartungen bin ich auch an Teil 2 herangegangen. Und der Film bietet auch durchaus gute Unterhaltung. Aber die Erwartungen kann er leider nicht erfüllen.
Zunächst einmal die positiven Seiten:
Peter Parkers Schwierigkeiten, seine ganz normalen Bedürfnisse als junger Mensch mit seiner neuen Verantwortung als Spider-Man zu vereinbaren, mit seiner Verantwortung umzugehen und dabei auch seine Beziehung zu Gwen Stacy aufrechtzuerhalten, werden sehr schön deutlich gemacht. Tobey Maguire konnte diese Probleme schon sehr gut darstellen, wirkte dabei aber immer etwas weinerlich und selbstmitleidig. Andrew Garfield zeigt meiner Meinung nach noch deutlicher die Schwierigkeit, gleichzeitig Teenager und Superheld mit Verantwortung zu sein.
Und das zeigt sich auch in den Beziehungen, die er zu den Charakteren aufbaut, die in diesem Film dann auch zu seinen Gegenspielern werden: Enttäuscht er den einen durch den Versuch, Verantwortung zu übernehmen, so stößt er den anderen durch teenager-typische Gedankenlosigkeit vor den Kopf - und schafft sich so mächtig(e) durchgeknallte Feinde.
Auch das große Geheimnis um das Verschwinden seiner Eltern wird weiter behandelt und man bietet dem Zuschauer Antworten auf Fragen, die in Teil 1 schon aufgeworfen wurden.
Beeindruckende Spezialeffekte lassen sich ebenfalls noch auf der Pro-Seite verbuchen.
Und was dem Film neben der tollen Vorlage seines Vorgängers noch ein riesiges Potential verschafft, ist die Tatsache, daß er eine der wichtigsten Szenen in Spider-Mans Comicgeschichte umsetzt.

The Amazing Spider-Man 2 hat also seine guten Seiten, und hätte auch das Zeug gehabt, ein richtig starkes Sequel zu werden.
Aber leider verschenkt er dieses Potential, indem er denselben Fehler macht, den Sam Raimi schon mit Spider-Man 3 machte:
Die Macher des Films haben scheinbar zu viel gewollt. Statt eines Superschurken setzt man gleich zwei auf den Helden an. Das hätte man ja prinzipiell auch gut umsetzen können, aber hier ist das Ergebnis leider nur, daß keiner der beiden den Raum bekommt, den er im Film eigentlich zur Entfaltung bräuchte.
Und das liegt mitnichten nur daran, daß diese zwei Gegenspieler Spider-Mans sich gegenseitig den Rang ablaufen, nein, denn zusätzlich wird im Film auch noch so viel Zeit darauf verwendet, mehrere Handlungsstränge (z.B. auch das Geheimnis um Peters Eltern) aufzubauen, die aber irgendwie nur aneinandergereiht wirken und nicht so richtig zusammenspielen mögen. Ein Beispiel: Wirkte sich Peters Suche nach Antworten auf das Verschwinden seiner Eltern in Teil 1 noch direkt auf seine Geschichte mit Dr. Connors aus, so hat sie hier nur minimale bis gar keine Effekte auf sein Aufeinandertreffen mit den Schurken.
Electro, der der ganzen Werbung im Vorfeld zufolge (und ja auch dem Titel nach) offenbar der Hauptgegner hätte sein sollen, verkommt so eigentlich zu einer Nebenfigur, die sich in wenigen Szenen mit tollen Spezialeffekten austoben darf - aber mehr auch nicht. Den eigentlichen Höhepunkt des Films sollte dann wohl eigentlich eine Szene darstellen, die mit Electro gar nichts zu tun hat, sondern die durch einen anderen, zweiten Schurken ausgelöst wird. In der Comicgeschichte stellt diese Szene ein einschneidendes, alles veränderndes Ereignis dar und erhält dadurch einen Wichtigkeitsgrad, dem ihre Umsetzung in diesem Film nicht mehr gerecht werden kann, weil zu viele Handlungsstränge auf einmal ablaufen. Und auch die viel zu schnelle Abhandlung ihrer Konsequenzen schwächen ihre Intensität noch einmal mehr ab. Ganz zu schweigen davon, daß der zweite Schurke offenbar nur in den Film aufgenommen wurde, um diese Szene zu drehen, was auch ihm schon wieder Entwicklungsraum wegnimmt.

Es bleibt also ein Film, der leider viel von seinem Potential verschenkt, weil er zu viel will.
Hätte man Electro seinen eigenen Film gegen Spider-Man gegeben und auch dem anderen wichtigen Teil einen eigenen Film gewidmet, hätte man sämtliche Nebenhandlungen besser mit der Hauptstory verknüpft und hätte man echte Höhepunkte eingebaut, statt den Zuschauer über den ganzen Film hinweg mit der Daueraction mehrer verschiedener Geschichten zuzuballern, dann hätten die Konzepte möglicherweise viel besser funktioniert.
So bleibt am Ende eine nette Abendunterhaltung - die aber leider gerade nach dem starken ersten Film einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.
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am 3. Dezember 2015
Wie in meinem anderen Bewertungen bei Blurays und Co werde ich auch hier nicht den Film bewerten da Filminhalte Geschmacksache sind.

Produkt ist wie erwartet eine EU-Norm BluRay mit allem was man kennt (dolby, 1080p, Mehrsprachig).
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am 31. Juli 2015
Mir persönlich hat dieser Teil aller Spiderman Filme am wenigsten gut gefallen. Er kommt inhaltlich durch den Green Goblin als Remake des ersten Films mit Tobey Maguire daher, kann diesen aber durch seine szenische Umsetzung nicht erreichen. Auch der ringkampfartig anmutende Kampf zwischen Spiderman und seinem elektrischen Widersacher erschien mir etwas zu effektheischend. Daran konnte auch die Liebesgeschichte, die ich im Vergleich zu der mit MJ aus den ersten drei Teilen eher schwach empfinde, nichts ändern.
Insgesamt mochte ich die Spider Man Filme immer überaus gerne, da sie neben zahlreichen Actionsequenzen eben auch noch diesen nachdenklichen Aspekt hatten. Dieser kam mir allerdings in diesem Teil zu kurz. Ich will damit nicht sagen, dass der Film vollkommen schlecht war; ich habe ihn mir ja durchaus mit Freude angeschaut, allerdings im Vergleich zu den bisherigen Teilen wünsche ich mir eher wieder eine Steigerung.
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am 19. April 2016
Der Film verschenkt so viel Potenzial!

Statt ein ordentlicher Spider - man Film zu sein ist es eher eine romantische Komödie mit ein paar Actioneinlagen.
Absolut überzogen peinliche Dialoge und vollkommen albern!

Sehr schade.
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am 31. Januar 2016
Mir fallen kaum dir richtigen Worte ein zu beschreiben, was man da geboten bekommt. Nichts gegen Nobrainer, doch hier wirkt vom ersten Moment an alles nur billig, aufgesetzt, total an den Haaren herbeigezogen. Und das bei einem Superheldenfilm, bei dem eh damit zu rechnen ist, dass nicht alles logisch ist. Hier passt nichts und dann auch noch diese dummen Sprüche und ein Verhalten von Menschen, Polizei und Verbrechern, die man heute nicht mal in einer Soap so oberflächlich zu sehen bekommt.
Nach 10 Minuten hab ich aufgegeben weiter zu sehen.
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am 23. Januar 2016
Wie schon so oft in den Bewertungen erwähnt, sieht Spider Man 3, zuviel in einen einzigen Film gepackt.
Hätten besser eine Serie aus der Story des gesamten Filmes gemacht, wäre am Ende wahrscheinlich etwas besseres herausgekommen.
Außer guten Effekten und CGI nicht sonderlich mehr zu erwarten hierbei.
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am 1. Februar 2016
Was soll ich sagen wahr zuerst eher abgeschreckt durch doch eher durchschnittlicher rezisionen aber da sollte man als fan von marvel sillte man sich doch immer selbst überzeugen finde andrew garfield macht sich als spiderman perfekt weit besser als sein vorgänger einfach toll von der action und story ist vielleicht nicht 1000% aber ich finde er ist doch sehr sehenswert top top top der beste spiderman einfach amazing 👍👍👍
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