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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 20. Juli 2017
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Action, Aufnahmen und sogar die Handlung sind klasse. also ich kann den Film weiter empfehlen.
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am 22. Mai 2017
Tolles Filmvergnügen ... Aktion pur, spektakuläre Bilder. Sehr gute Schauspieler und natürlich eine 1a Bildqualität. Rein in den Player und los geht die Unterhaltung👍👍👍
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am 26. April 2017
Ein guter Neustart für das franchise. Der Film ist kurzweilig und unterhaltsam. Popcorn Kino.
Ich hoffe Chris Pine bekommt noch mehr Einsätze als Jack Ryan.
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am 15. März 2016
Jack Ryan: Shadow Recruit, ist einfaches aber spannend inszeniertes Popkorn Actionkino, mit den üblichen Zutaten für Agententhriller.
Solide inszeniert, mit guter Regie und professionellem, aber etwas seelenlosen Schauspiel, werden Genrefans 2 Stunden gut, wenn auch nicht überragend unterhalten.
Wem der US amerikanische Patriotismus nicht gefällt, der sollte auch diesen Film meiden, denn auch hier, werden die Helden gefeiert, die die US amerikanische Welt retten- um jeden Preis.
Aber deswegen, einen Film schlecht bewerten ist so, als würde man sich über Kaffee beschweren, weil er heiß und und schwarz ist- es gehört einfach zusammen.
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am 16. Februar 2015
Jack Ryan Shadow Recruit ist ein stinknormaler Actionfilm, ohne überragende Handlung oder besonderen Tiefgang, was auch nicht schlimm ist. Die Charaktere sind 0-8-15 Kost und beliebig austauschbar. Allerdings drängt sich mir hier sehr der Gedanke auf, dass man doch das Image ganz besonderer Berufsgruppen wieder aufpolieren möchte. Aus aktuellem Anlass mit bevorstehender Finanzkrise generiert der Film einen Finanzanalyst/Investmentbanker als Protagonist, der (jetzt kommt der Witz) die Welt retten soll (vielleicht ist hier doch dem Regisseur mehr Ironie zuzutrauen) vor den bösen Investoren (natürlich alle in Russland). Das stark angeschlagene Image des Finanzsektors wird so in ein patriotisches und heroisches Licht gerückt. Natürlich darf in diesem Film aber auch nicht die US Army zu kurz kommen. Jack hat nämlich wegen 9/11 die Uni geschmissen und war in Afghanistan um seinem Land "noch besser" dienen zu können. Als Kriegsverserter kommt er zurück und wird vom Geheimdienst rekrutiert. Jack soll brav die Uni fertig machen und dann als der ultimative Hybridkrieger/agent (halb Analyst halb knallharte Agentensau) an die Wall street dackeln und den ökonomischen Krieg gewinnen für das Vaterland. In Zeiten von Krim Krise und Ukraine Krieg bietet sich natürlich aus aktuellem Anlass Russland als Feindbild an. Jack findet also raus, dass die Russen versuchen den Dollar an die Wand zu fahren um dann selbst die Macht weltweit zu übernehmen. Wie das genau Makroökonomisch funktionieren soll sei mal dahingestellt. Mir ist klar das man sich diesen Film nicht wegen einer tollen Handlung anschaut, aber selbst wenn man das ausblendet, so ist der Film nur hinteres Mittelfeld was Action angeht. Ich greife da lieber zu der Bourne-Trilogie, da ist mehr Action und man muss nicht diese stumpfe Reklame für Wall Street, US Army und CIA ertragen.
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am 13. Januar 2015
In erster Linie brauchen Filmstudios große Franchises, also Filmreihen die im Prinzip immer wieder die Kasse klingeln lassen ohne, dass groß etwas getan werden muss. Transformers ist heute so eine Reihe, weitestgehend Inhaltsleer wird mit viel Krach immer wieder eine Show abgezogen die viele Menschen ins Kino und hinterher zum Kauf bewegt. Macht ja auch Spaß einfach mal den Kopf auszuschalten. Die Jack Ryan Reihe war eigentlich nie so ein Action-Franchise. Die Original-Reihe aus „Jagd auf Roter Oktober“, „Die Stunde der Patrioten“ und „Das Kartell“ waren nach heutigen Maßstäben ruhige, intelligente Thriller, wenn auch damals schon stark geprägt von der amerikanischen Weltsicht, dafür aber spannend gemacht mit dem damals noch immer erfolgreichen Harrisson Ford als Aushänge-Schild (Abgesehen von Roter Oktober, hier spielte der junge Alec Baldwin Jack Ryan). Acht Jahre später startete man mit „Der Anschlag“ einen ersten Reboot-Versuch, damals mit Ben Affleck. Scheinbar ging das Projekt nicht so gut. Denn mit „Jack Ryan: Shadow Recruit“ wird nun noch einmal gerebootet. Ein junges austauschbares Gesicht, welches uns vom gleichen Studio bereits als der neue Kirk vorgesetzt wurde, soll nun den jungen CIA Agenten Ryan spielen. Ihm an die Seite gestellt wird Kyra Knightley und der alte Haudegen Kevin Kostner.

Die Story bietet wenig Überraschung. Man besinnt sich auf alte US-Traditionen „der Russe“ ist als Staatsfeind heute wieder „Salonfähig“ und so darf Jack Ryan sich in dem zumindest handwerklich gut gemachten Thriller auf die Vereitlung Ihrer Pläne stürzen. Das ganze ist, sagen wir mal so, einigermaßen vorhersehbar und trifft daher vielleicht den Nerv einfacher Unterhaltung, sodass auch wirklich jeder gut mit kommt. Die Chemie zwischen Knightley und Chris Pine scheint immerhin einigermaßen zu passen. Ein Reboot will einiges anderes machen und so erzählt uns „Shadow Recruit“ den ersten Fall von Jack Ryan und wie er überhaupt zur CIA diesen kam. Das ganze hat jetzt leider aber kaum noch etwas mit der Tom Clancy Figur zutun, leiht sich diese vielmehr aus und setzt sie in eine neu erdachte Geschichte. Denn dies ist der erste Jack Ryan Film, der nicht auf einem Tom Clancy Roman basiert, leider kann Clancy der zwischenzeitlich verstarb auch selbst keine mehr liefern. Und das merkt man durchaus. Wer jedoch Lust auf einfache Kost hat und keine zu hohen Erwartungen stellt wird hier definitiv nicht enttäuscht werden. Wer einen richtig intelligenten und verzwickten Polit-Thriller sucht sollte lieber noch ein paar Schritte weiter gehen, da hatten die alten, wenn auch heute im vergleich verhältnismäßig leichte kost, mehr zu bieten.
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am 3. Februar 2015
Tom Clancys Kultfigur Jack Ryan ist zurück! - Oder doch nicht?

Mäßiger Neustart der berühmten Reihe!

Unter den Eindrücken von 9/11 meldet sich der junge Jack Ryan (Chris Pine) zum Einsatz in Afghanistan. Nach einer Verwundung wird er während der folgenden Reha von der CIA (Kevin Costner) angeworben. Er soll als Analyst verdächtige Finanzaktionen im Auge behalten, denn ein Anschlag auf den größten Finanzplatz der Welt könnte zum absoluten Overkill werden…

Eigentlich ist das ein Szenario, das durchaus realistisch ist!

Einziges Manko aus meiner Sicht: Eine zu offensichtliche und zu unkritische Gut-und-Böse-Story. Die „gute“ CIA rettet die Welt vor den „bösen“ Russen. In „Die Stunde der Patrioten“ (1992) mit dem wohl besten Ryan Harrison Ford konnte man zumindest die Motive des Gegners noch auf Augenhöhe betrachten und sich ehrlich damit auseinandersetzen (war auch 1990 in „Jagd auf Roter Oktober“ so!). Scheint heute (nach dem 11. September 2001) wohl nicht mehr notwendig zu sein. Gerade die Jack Ryan-Serie legte bisher Wert auf diesen Aspekt.

Fazit: Der Film ist trotzdem empfehlenswert, schon wegen der guten Besetzung um Chris Pine, Kevin Costner und Kenneth Branagh! Und spannend war's dann doch irgendwie auch!
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am 26. April 2017
War auch nicht gerade der Hit der Kollege sollte bei Star Trek bleiben die Rolle ist nicht so gut für ihn 😂
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am 9. März 2016
aber ist irgendwie kein Jack Ryan drin.

Die Story ist belanglos, nichts was man nicht schon zig mal gesehen hat.
"Böse" Russen wollen die "guten" USA ins Chaos stürzen. Dazu viel unrealistisches Computerrumgehacke.
Obwohl er eine gewisse Spannung hat, erinnert alles doch eher an eine Mission Impossible Fortsetzung, als an einen Jack Ryan,
Auch wenn ich den Hauptdarsteller als neuen Captain Kirk mag, hier wirken die Charaktere von Kira Knightly, Kevin Costner und ihm fad und oberflächlich.

An die spannungsgeladenen, brillianten "alten" Jack Ryan-Filme wie "Jagd auf Roter Oktober", "Das Kartell", "Der Anschlag" und "Stunde der Patrioten" kommt dieser Film auf jeden Fall nicht heran. Während man die anderen, immer wieder mal von Zeit zu Zeit gerne sieht, werde ich diesen Film bestimmt nicht noch ein zweites Mal sehen.
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am 12. April 2015
Ganz im Sinne der allgegenwärtigen Anti-Russland Kampagne. Der versoffene, rachsüchtige, grimmig drein blickende Ivan wird charakterlos flach und ganz subtil nur in dunklen Szenerien dargestellt. Wohingegen der erfolgreiche, adrett wirkende und gewiefte US-Agent mit engelsgleicher Freundin im Zahnpastalächeln die ganze Welt rettet. Hätte Paul Verhoeven diesen Film gemacht, wäre es eine Satire und dann wenigstens noch witzig. So ist es eine Groteske und gesamtpolitisch tatsachenverdrehend und eigentlich ekelhaft.
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