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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2014
Das Album brauchte ein, zwei Umdrehungen mehr als der Vorgänger, zündete dann aber umso heftiger und läuft seitdem in Dauerrotaion bei mir. Wem "Neverworld's End" gefallen hat kann bedenkenlos zugreifen.

Nebenbei: Habe die Band gerade mit den neuen Songs live gesehen und kann nur empfehlen sich die Truppe mal anzuschauen wenn sie in der Gegend sind. Tolle Show, gute Laune und einfach prima Musik.
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Wenn eines im Hause Xandria in den letzten Jahren konstant war, dann die Unkonstante. Spitz formuliert könnte man sagen, dass der Posten am Mikrofon bei den Bielefelder (Ex-)Gothic Metallern einer Drehtür gleicht, die seit dem Ausstieg von Ur-Sängerin Lisa Middelhauve kräftig am Rotieren ist. Auf "Sacrificium" ist es nun an Dianne van Giersbergen (nicht verwandt mit der niederländischen Ausnahmesängerin Anneke van Giesbergen), der Band eine Stimme und ein Gesicht zu geben.

Dieses hat sich seit dem Vorgänger "Neverworld's End" auch musikalisch ziemlich gewandelt. Für die Scheibe nahm man sich nicht nur ordentlich Zeit, sondern auch die einst sehr gotisch dominierte Ausrichtung wurde korrigiert und unüberhörbar in Richtung Symphonic Metal verschoben. Eine Entwicklung, die nun konsequent weiter verfolgt wird. 2014 stehen Xandria somit vor allem für Riffs und Bombast und weniger für dunkle Tanztempel. Man könnte auch von Xandria 2.0 sprechen, wobei natürlich weder orchestrale Breitseiten, noch zackige Riffs grundsätzlich neu im Sound der Ostwestfalen sind. Eine ratternde Double-Base und furiose Soli ("Betrayer") waren früher hingegen nie ausgesprochene Merkmale der Band um Gitarrist und Sprachrohr Marco Heubaum. Hinzu kommt noch eine gewisse Zuneigung zum Progressive Metal, die besonders der Opener "Sacrificium" mit seinen über zehn Minuten deutlich macht. Schaut man sich auf dem Lohnzettel des Labels Napalm Records um, so könnte man die These aufstellen, dass Xandria mit dem frisch erschienenen Dreher auch ein Stück weit eine Zielgruppe bedienen, die etwa den Kollegen von Visions of Atlantis vor Jahren abhanden gekommen ist. Wesentlichen Beitrag an diesem Eindruck hat Sopranistin Dianne, die sich überwiegend im hohen Bereich ihres Stimmvolumens austobt (Stichwort "Tarja-Schule"), dies aber durchaus ansprechend tut. Als besonderes Highlight soll "Nightfall" erwähnt werden, dessen mächtiger Chorus schon eine ziemliche Harke ist. In eine andere Richtung geht die bombastische Ballade "The undiscovered Land", amtliche siebeneinhalb Minuten lang und mit einem gewissen Hang zum Kitsch, der in diesem Genre allerdings durchaus Usus ist. Überraschender ist da schon die mittelalterlich anmutende Folklore-Melodie, die bei "Temple of Hate" als roter Faden herhält und immer mal wieder in der einen oder anderen Form auftaucht.

Unter Umständen lässt sich darüber diskutieren, ob es Xandria hier und da vielleicht etwas mit den Chören und dem Sopran übertrieben haben, allerdings kann man im gleichen Atemzug argumentieren, dass man angesichts der mächtigen Bombast-Soundlandschaft mit all zu dünnen Gesangslinien womöglich grandios gescheitert wäre. So entschied man sich dazu im Zweifelsfall lieber von allem ein Schippchen mehr drauf zu legen und fährt damit in der Gesamtbetrachtung letztlich ziemlich gut. Bis diese Erkenntnis reift, muss man als Zuhörer und auch als Fan jedoch erst mal ein bisschen Zeit investieren, denn mit knapp 70 Minuten ist "Sacrificium" kein musikalisches Fastfood. Damit ist man genau da angekommen, wo man hin wollte - auf Terrain mit gehobenem Anspruch.
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am 17. Juli 2014
Irgendwann musste sie ja kommen, die erste richtig große Enttäuschung in diesem Jahr und eigentlich auch eine der größten CD-Enttäuschungen, die ich mir bislang zugelegt habe... und ich bin bei beiweiten niemand der grundlos eine Album verreißt, vor allem nicht nachdem Neverworld's End ein Meisterwerk an Bombast und auch songwriterischem Geschick war, kombiniert mit Manuela Krallers kräftiger Stimme. Dabei liegt es ja nicht mal an ihr, ich mochte auch schon die Xandria davor, die mit Lisa Middlehauve zwar noch etwas ruhigere Wege gingen aber immer schon viele schöne Melodien bieten konnten die sofort ins Ohr gingen. Nun ja, das alles ist nicht mehr und das muss man so akzeptieren - und ehrlich gesagt war ich zunächst froh über Dianne van Giersbergen als neue Sängerin, denn erste Youtube Videos mit Liveaufnahmen alter Songs machten einen super Eindruck und die Dame hatte ja auch schon bei Ex Libris ihre Erfahrungen gesammelt. Nachdem dann jedoch die ersten neuen Songs Dreamkeeper und Nightfall veröffentlicht wurden war eins klar: Sacrificium und ich werden keine Freunde mehr... Aus Hoffnung es könnte anders sein habe ich mir dann aber dennoch das Album bestellt...

Besonders Nightfall ist für mich ausschlaggebend fürs gesamte Album: wenig Wiedererkennungswert, kaum Ohrwurmpotenzial, zerfahrene Songstrukturen (wie auch im überlangen Opener) und das Gefühl dass Instrumente und Gesang gegeneinander arbeiten, was insgesamt das größte Problem ist. Dianne kommt mit ihrer doch recht feinen Stimme oft nicht gegen die Instrumente an und kann sich so nicht gut präsentieren, klingt daher recht schwach - das Zusammenspiel der Musiker scheint nicht mehr so gut zu laufen wie zuvor und gibt mir so den Eindruck dass Dianne keine ausdrucksstarke Stimme hat. Das das nicht stimmt konnte ich auch schon live erleben, die alten Songs gingen super ab und sie konnte ihr volles Potenzial zeigen, bei den neuen Songs jedoch geht sie unter. Das Hauptproblem des Albums liegt meiner Meinung nach also nicht bei der neunen Sängerin sondern an der Art des neuen Songwritings, das in einem extremen Übermaß an alten Nightwish (v.a. zu Zeiten von Wishmaster) orientiert ist, ohne deren Qualität jedoch zu erreichen. Bestes Beispiel dafür sind z.B. Betrayer, welches dem Titeltrack des soeben genannten Nightwish Albums nachempfunden scheint, sowie besonders Come Cover M... ähh ich meine Come To Me. Der Song könnte fast ein Tribute zu dem sogar fast ählich heißenden Nightwish Song sein, viele Melodielinien sind sich hier wirklich zu ähnlich, als dass man hier von einem Zufall sprechen könnte. Auch der Rest des Albums hats bislang nicht geschafft mich zu begeistern, viele Songs sind gut oder Mittelmaß, aber das schaffen viele andere Bands auch. Einen Song gibt es jedoch der für mich alle anderen überragt und mich dazu gebracht hat mich trotzdem über den Kauf des Albums zu freuen: der Bonustrack The Watcher! Her passt alles: kräftige ausdrucksstarke, Stimme, keine den Gesang zu stark überlagernde Instrumente und den Song überlastendes Geschrammel und dazu ein Hammer-Chorus, der mit vielen Glanzleistungen der Vergangenheit locker mithalten kann und beweist was diese Band eigentlich für Musik schreiben könnte...

Aber wie wir wissen: das Leben ist kein Ponyhof... die Hoffnung bleibt nur dass Xandria an sich arbeiten und wieder mehr als Einheit zusammenfinden, das wäre mein Wunsch, ich fände es schade wenn ich diese Band aus meinen Favoriten streichen müsste... Insgesamt gibts zwei Sterne dafür dass das Album mich sehr enttäuscht hat aber dafür gibts ja den Bonustrack und die Musiker können auf jeden Fall ihre Instrumente spielen. Aber gegen starke Konkurrenz aus dem Symphonic Metal wie z.B. epicas Quantum Enigma kann Sacificium bei weitem nicht gegenhalten.

PS: das ganze is meine persönliche Meinung, niemand soll sich dadurch angegriffen fühlen, mir macht es selbst keinen Spaß ein Album schlecht zu bewerten...
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am 10. Mai 2014
3 Sterne = Nicht schlecht.
Das trifft es in meinen Augen recht genau, dieses Album ist NICHT schlecht. Es ist aber auch nicht wirklich gut und schon gar kein Vergleich zu "Neverworld's End".

Wer jetzt meint das hänge mit der neuen Sängerin zusammen, der irrt sich. Die finde ich ausgesprochen gut. Eine schöne klare Stimme, die auch nicht über das Ziel hinausschießt, wie das zum Beispiel bei Tarja öfter mal der Fall war. (Ich höre Nightwish seid ich elf bin).
Mir gefallen auch die Aufmachung und Texte. Nur vermittelt mir die Musik nichts, öfter entsteht eine Disharmonie zwischen Musik und gesungenem Text, die aber auch wieder nicht so explizit ist, dass es artistisch wirken würde. Ab und zu wollte ich den "Instrumente" sogar gedanklich ein "Pssscht" zu rufen.

Tatsächlich "dümpelt" die Musik in meinen Ohren so vor sich hin. Als mir klar war wurde das dieses Gefühl daher kommt, dass mich diese Musik einfach nicht berührt, praktisch nichts in mir auslöst, wollte ich eigentlich noch einen Stern runter gehen.

Warum also 3 Sterne?

Xandria hat mir mit "Neverworld's End" gezeigt, dass sie (wohl gemerkt für mich) besser sein können als Nightwish je war. Ich sehe hier sehr viel Potential und um ganz ehrlich zu sein möchte ich der Band, die mir nach schweren musikalischen Verletzungen den Wundverband angelegt hat, ungern eine schlechte Bewertung geben.
Darüber hinaus ist mir klar das mein Eindruck sehr subjektiv ist, hier scheint doch sehr viel positives bei anderen angekommen zu sein und besser als das was im Radio läuft ist es allemal!
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am 3. Mai 2015
Wow, das neue Album von Xandria ist echt der hammer. Die Songs sind super, echte Ohrwürmer. Dianne van Giesbergen hat echt ne schöne Sopranstimme. Auch die Melodien und geile Gitarrenriffs errinnert an Epica und Nightwish echt ne runde Sache. Super Sache Xandria.
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am 22. Dezember 2014
Wie ich zu Xandria gekommen bin im Laden dachte ich mir, ich nehme es einfach mal mit. Und beim ersten hören ist mir aufgefallen das es mir erst nicht so gefallen hat. Aber dann Bei mehr maligen hören hat mir dann immer mehr gefallen. Und die vergleiche mit Nightwish finde ich überhaupt nicht so, Weil Xandria Klingen ganz einfach anders. Ein sehr schönes album das für abwechslung sorgt.
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am 17. Mai 2014
Xandria haben sich mit diesem Album meiner Meinung nach in die Spitzenliga des Symphonic Metal katapultiert!
Dieses Album hat meine hochgesteckten Erwartungen noch deutlich übertroffen. Es ist für mich mit Abstand das beste Xandria Album bisher und gegenüber dem Vorgänger Neverworld's End, der mich nicht wirklich überzeugt hat, ein Quantensprung.

Gegenüber den vorherigen Alben (im speziellen Neverworld's End) bietet Sacrificium mehr Vielfalt und mehr schöne Melodien. Mehr Choreinlagen bzw. und auch mehr Einbindung von Streichinstrumenten & Co (da ich ein Fan von Streichinstrumenten bin ist das ein großes Plus). Es bietet also mehr von dem was Symphonic Metal ausmacht ohne dabei das zu vernachlässige was den Unterschied zu anderen Bands dieses Genres ausmacht: Gitarrenbetonter und im Speziellen einige schöne Gitarrensolos, wenn auch weniger als am Vorgängeralbum.
Und kein Zweifel es gibt einige Tracks die jeder Kenner von Xandria eindeutig den Stiel dieser Band zuordnen lassen auch wenn er dieses Album vorher noch nie gehört hat.

Aber das wichtigste ist Dianne van Giersbergen hat für mich um Welten mehr zu bieten als ihre Vorgängerin Manuela Kraller, die mich nicht wirklich überzeugen konnte. Ich kann nur sagen Manuela war kein Ersatz für Lisa Middelhauve die ich wirklich sehr geschätzt habe. Dianne’s Leistung stelle ich aber auch deutlich über die von Lisa – absolut top!

Mit diesem Album sind Xandria zu meiner persönlichen Nr. 2 aufgestiegen hinter Epica. Aber sie sind für mich nahe an Epica dran. Mit Sacrificium hat sich Xandria auch etwas dem Stil von Epica angenähert im speziellen bei den ersten Tracks des Albums (Betonung auf etwas). Dies kommt aber auch daher dass Dianne van Giersbergen im Unterschied zu Manuela Kraller in der Liga von Simone Simons spielt!
Aber es gibt auch weiterhin ganz klare Unterschiede zu Epica: keine Grunts, mehr Gitarrensolos, weniger bombastisch sondern geradliniger ohne dabei fad zu werden.
Und natürliche sind auch Ähnlichkeiten zu Nightwish zu Tarjas Zeiten da. Aber das ist auch gut so und als Kopie von Nightwish würde ich Xandria auf keinen Fall abtun.

Also auf den Punkt gebracht dies Album ist absolut top. Bitte macht weiter so!
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am 17. Oktober 2014
Sacrificium ist für mich eine der besten Symphonic Metal Cd's der letzten Jahre. Abwechslungsreich, teilweise sehr melodisch und eingängig (Little Red Relish) aber auch bombastisch und hart (Nightfall). Also eine sehr gute Mischung die man immer wieder hören kann ohne sich zu langweilen.
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am 3. Mai 2014
In der Tat könnte man bei dieser CD auf den Gedanken kommen, hier wird Nightwish der früheren Jahre kopiert, wobei ich finde, dass die Musik doch eher typisch Xandria ist - Melodic Metal mit einem gehörigen Schuss Power Metal... alles was das Herz begehrt... was Neverworld's End begonnen hat, wird hier würdig fort gesetzt. Und wenn ein wenig dran ist, dass man sich (sicherlich) auch an Nightwish orientiert und sich die neue Sängerin tatsächlich ein wenig nach Tarja anhört - ich mochte Nightwish mit Tarja. So what ;-)
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am 2. Mai 2014
Xandria Scarficium: 65:23

Gesamtwertung: 9/10

Das Album beginnt etwas holprig, und hat seine schwächsten Stücke zu beginn!
Scarficium steigert sich zwar von Anfang bis zum Ende deutlich kann mich aber nicht ganz überzeugen! Hätte nicht gedacht das Nightfall einer der schwächsten Songs ist! Der ist für
mich aber mit Abstand Dreamkeeper, obwohl ich mich mit ihm schon angefreundet habe , wird er vom Rest des Albums überrollt!
Mit Stardust geht es los und wird durch die Ballade The Undiscovered Land unterbrochen!
Power und Speed pur, dazu Dianne in überragender Form, eine fantastische Sängerin!
Das hohe Nivou wird gehalten und ab Our Neverworld dann nochmal zu einem Finale Furioso geführt!

Der Abschluß ist dann die schönste Ballade des Albums Sweet Atonement , die völlig ungewöhnlich, ohne Drums und Gitarren auskommt, einfach ein Traum!

Halte das Album in seiner Gesamtheit für etwas stärker als Neverworlds End, das mehr schwächere Songs hatte! man sollte dieses Album unbedingt 2 mal in Folge hören denn es ist beim ersten mal etwas sperrig durch den schwachen beginn!
Die Laufzeit ist mit 65:23 Minuten opulent, man kriegt was fürs Geld!

Scarficium 10:07
8,5/10
Beginnt ruhig mit männlichem Sprechgesang gefolgt von einem Schlagzeugstakkato!
Nach Einsatz Diannes steigert sich der Song von Minute zu Minute! Chöre in der Songmitte
mit sich anschließend steigerndem Gitarrenspiel! Der Song wird immer eingäniger und wird zum
Ende hin von Diannes Gesang getragen! Unterstützt von Piano und Streichern endet der Song!

Nightfall 3:56
8,5/10
Ohne eine Pause geht es sofort mit Nightfall weiter, grade noch geträumt kracht es jetzt aus den Boxen, der vergleich mit Valentine ist nicht von der Hand zu weisen!

Dreamkeeper 4:36
7/10
Dreamkeeper passt absolut ins Gesamtkonzept des Albums und kommt sehr eingängig daher,
ist aber dennoch wohl einer der schwächeren Songs des Albums!

Stardust 5:32
9/10
In Stardust kann Dianne wieder absolut brillieren, mit Power und Tempo fliegt der Song durch die Gehörgänge! Einfach mitreißend!

The Undiscovered Land 7:22
10/10
Ein Song zum verlieben, Dianne singt wie von einem anderen Stern! Nach 3 Minuten wird es ein
wenig orientalisch, Abwechslung pur, um ab Minute 5 wieder in den Ursprung zurückzukehren und sich beinahe ins Epische zu steigern! Mit einem Schlag gehts dann in einen sanften instrumentalen Ausklang!

Betrayer 6:06
8,5/10
Dann kracht es wieder los mit Betrayer beginnt ein Powerteil des Albums, Dianne in höchsten Stimmlagen!

Until the End 5:39
9/10
Ein sehr melodischer Song der aber das Tempo beibehällt Hier hat man wirklich keine ruhige Minute!

Come with me 4:56
9/10
Für Come with me gilt das gleiche wie Until the End wunderschön melodisch getragen von Diannes Stimme! Powermetal pur!

Little Red Relisch 4:32
9/10
Passt in die Reihe seiner Vorgänger, dieser teil des Albums hat kaum eine Schwächephase, ein starker Song folgt dem nächsten!

Our Neverworld 3:45
10/10
Für mich eines der schönsten Stücke, erinnert teilweise an Forevermore meinen Lieblingssong von Neverworlds End!

Temple of Hate 5:49
9,5/10
Powervoll wie seine Vorgänger noch ne Idee besser!!

Sweet Atonement 4:13
10/10

Eine wunderschöne Ballade mit Pianobegleitung mit Traumhaftem Gesang Diannes!
Im Hintergrund Streicher die eine wundervolle Melodie zelebrieren! Nach der Power
vorher, ein unerwartetes wunderschönes Ende dieses Albums!

Anspieltipps:
Für Balladenfans:
Sweet Atonement
The Undiscoverd Land

Die anderen:
Our Neverworld
Until the End

Die Deluxe Version hat noch ne 2CD mit dem Bonustrack
The Watcher!

Schade das dieser Song nicht mit Dreamkeeper getauscht wurde, dann hätte man alles richtig gemacht!

Die Songs 2 - 13 sind die Instrumentalversionen von CD 1!

Das Bocklett ist sehr schön mit Bildern aller Bandmitglieder und natürlich allen Texten!

Ich bereue keinen Cent und freue mich schon auf die Tour!
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